Hedera (HBAR) – Nächster Dump?

Hedera (HBAR) – Nächster Dump?

Der Altcoin-Markt steht weiterhin massiv unter Druck! Die langersehnte Altcoin-Season bleibt weiterhin aus und der Abverkaufsdruck nimmt immer weiter zu. Auch bei stärkeren Projekten wie Hedera (HBAR) bilden wir bereits jetzt neue Tiefstände. Setzt sich dieser Trend weiter fort oder haben wir noch Hoffnung?

In Kürze

  • HBAR Chartanalyse
  • HBAR Ausblick

HBAR Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Der Altcoin-Markt steht weiterhin massiv unter Druck. In den letzten Tagen haben wir einen erneuten Abverkauf gesehen, nachdem es zuvor noch einige Wochen gedauert hat um wieder steigende Kurse zu sehen.

Auch bei Hedera (HBAR) sehen wir dieses Muster. Der Kurs hat Wochen gebraucht um zu steigen und gibt seine ganzen Gewinne wieder innerhalb von 24 Stunden ab. Dies schreit nach Exit-Liquidität.

Momentan traden wir bei ca. 0,10 USD und somit nahe unserer Tiefstände von Mitte Dezember. Dieser Bereich muss halten, damit wir überhaupt noch irgendeine Chance haben wieder etwas zu steigen.

Bisher deuten die Pumps aber immer wieder daraufhin, dass Liquidität über signifikanten Hochs gezogen wird, um diese dann für einen weiteren Abverkauf zu nutzen und dann den Markt noch tiefer zu schicken.

HBAR Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart ist das Bild weiterhin unverändert. Seit dem 10.10.2025 haben wir weiterhin im Futures Markt einen massiven Wick vorliegen, welcher derzeit bei ca. 0,076 USD liegt. Dieser muss in aller Regel noch gefüllt werden.

Zuletzt haben wir am Montag ein neues tieferes Tief mit Wick gebildet. Auch dieser sollte geholt werden. Das Handelsvolumen ist weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt. Dies ist kein gutes Zeichen für einen Bullrun.

Sollte der Support brechen, könnte der nächste Abverkauf relativ zügig stattfinden. Wir befinden uns in einem übergeordneten Downtrend und schaffen es nicht ein höheres Zwischenhoch zu bilden.

Die kurzen Anstiege dienen meistens immer nur dazu, neue Liquidität abzuholen, um daraufhin die Kurse noch einmal deutlich tiefer zu schicken. Solange wir kein höheres Hoch bilden, müssen wir mit weiteren sinkenden Kursen rechnen.

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Bitcoin-Hashrate fällt unter 1 ZH/s – wachsender Druck auf Miner

Bitcoin-Hashrate fällt unter 1 ZH/s – wachsender Druck auf Miner

Bitcoin-Hashrate fällt unter 1 ZH/s: Sinkende Profitabilität, wachsende Konkurrenz durch KI und steigender Druck auf Bitcoin-Miner weltweit.

In Kürze

  • Rückgang der Hashrate signalisiert strukturelle Belastungen

  • Miner ziehen sich zurück – Energie wandert zu KI

  • Ein hartes Jahr für die Mining-Industrie

Rückgang der Hashrate signalisiert strukturelle Belastungen

Das Bitcoin-Mining steht erneut unter Druck. Die durchschnittliche Hashrate des Netzwerks ist unter die Marke von 1 Zettahash pro Sekunde gefallen – ein Niveau, das zuletzt Ende 2025 erreicht wurde. Der Rückgang deutet auf zunehmende wirtschaftliche Belastungen für Miner hin, da sinkende Einnahmen und steigender Wettbewerb um Energie die Rentabilität beeinträchtigen. Parallel dazu wird in den kommenden Tagen eine negative Anpassung der Mining-Schwierigkeit von rund vier Prozent erwartet, was die angespannte Lage unterstreicht.

Miner ziehen sich zurück – Energie wandert zu KI

Ein wesentlicher Faktor für die sinkende Hashrate ist die zunehmende Umverteilung von Energiekapazitäten. Große Mining-Unternehmen verlagern Rechenleistung weg vom Bitcoin-Mining hin zu KI- und High-Performance-Computing Anwendungen, die deutlich höhere Margen versprechen. Gleichzeitig wächst der Einfluss von Hardware-Herstellern, die eigene Mining-Kapazitäten aufbauen und verstärkt selbst am Netzwerk teilnehmen. Diese Entwicklung verändert die Zusammensetzung des Netzwerks und reduziert die Beteiligung klassischer Miner.

Bitcoin-Hashrate fällt

Ein hartes Jahr für die Mining-Industrie

Die aktuellen Entwicklungen setzen einen Trend fort, der sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet hat. Die Profitabilität im Bitcoin-Mining erreichte historische Tiefstände, da die Einnahmen pro Recheneinheit stark zurückgingen. Selbst große, börsennotierte Unternehmen hatten Schwierigkeiten, ihre Kosten zu decken. Der Rückgang des Bitcoin-Preises nach dem vorherigen Allzeithoch verschärfte die Situation zusätzlich. Branchenberichte bewerten diese Phase nicht als kurzfristige Schwäche, sondern als strukturelle Anpassung, die das Mining-Ökosystem nachhaltig verändern dürfte.

Bitcoin Prognose 2026: Massen-Akzeptanz durch Lightning?

Bitcoin Prognose 2026: Massen-Akzeptanz durch Lightning?

Der Bitcoin ist durch seinen starken Preis-Zuwachs zum Ende 2020 und Anfang 2021 wieder sehr stark ins Rampenlicht gerückt. Doch was benötigt die älteste Kryptowährung für eine langfristige und allumfassende Massen-Akzeptanz? In unserer Bitcoin Prognose 2025 fragen wir uns, wie die Welt in 4 Jahren aussehen könnte und welche Tendenzen die Vergangenheit bestätigt.

In Kürze

  • Bitcoin Prognose 2025
  • Massen-Akzeptanz durch Blockchain?
  • Lightning-Netzwerk als Lösung

Bitcoin Prognose 2025 – wo stehen wir aktuell?

Bitcoin Prognose 2025 am KranDer Bitcoin steht so hoch wie noch nie. Erst heute setzte er ein neues Allzeithoch auf über 61.000 Dollar, was den nun fast einjährigen Bullenmarkt andauern lässt. Durch den steigenden Preis ist das Interesse an der dezentralen Kryptowährung enorm gestiegen. Das steigende Interesse lässt sich mitunter in der steigenden Anzahl an Transaktionen ablesen. Diese haben ebenso wie der Preis ein neues Allzeithoch erreicht.

Transaktionsanzahl Bitcoin Prognose 2025

Quelle: GlassNode

Dabei wurde fast zeitgleich mit dem damaligen überschreiten des alten Allzeithochs von Ende 2017 auch ein neues Allzeithoch bei der Transaktionsanzahl erreicht. Dies zeigt ein gutes Wachstum der Bitcoin Blockchain im Hintergrund. Das Problem von dezentralen Netzwerken ist allerdings, dass meistens bei steigender Transaktionsanzahl auch die Kosten pro Transaktion steigen. Trotz der steigenden Anzahl an Transaktionen und an Nutzern steigen also auch die Transaktionsgebühren, was gegen ein strategisches Wachstum spricht.

Glassnode Bitcoin Prognose 2025

Quelle: GlassNode

Tatsächlich scheren sich viele Nutzer, welche bereits einige Jahre Kryptowährungen hodlen und dadurch einen deutlichen Gewinn verzeichnen, nicht viel um die Transaktionsgebühren. Wenn eine Transaktion getätigt wird, soll diese schnell durchgehen. Daher sehen viele Nutzer eine hohe Transaktionsgebühr nicht als schlimm an und unterstützten diese sogar. Zudem unterstützt man die Dynamik der Blockchain-Ökonomie im Hintergrund nachhaltig.

Lightning-Netzwerk als Lösung?

Es fällt auf, dass der Bitcoin durch den aktuellen Bullrun bereits Probleme bei der Skalierung bekommt. Daher gibt es sogenannte Secound-Layer-Lösungen wie das Lightning-Netzwerk. Dieses lässt Transaktionen außerhalb der Blockchain zu. In unserer Bitcoin Prognose 2025 wird die Entwicklung des Lightning-Netzwerks eine entscheidende Rolle spielen, denn durch dieses Netzwerk können Transaktionen nicht nur kostenlos durchgeführt werden, sondern auch extrem schnell abgewickelt werden. Durch die sekundenschnelle Zahlungsvalidierung werden Micro-Transaktionen plötzlich möglich.

Lese dazu: Das Lightning-Netzwerk im Detail!

Trotzdem ist das Lightning-Netzwerk aktuell noch nicht weit verbreitet, trotz der steigenden Akzeptanz vom Bitcoin. Aktuell benötigt man einen sogenannten Zahlungskanal, um das Lightning-Netzwerk zu nutzen. Dieser Zahlungskanal wird zwischen zwei fixen Knotenpunkten dargestellt, wobei jeder Knotenpunkt ein Zahlungsempfänger darstellt. Dadurch kann das Lightning-Netzwerk aktuell nur bei Zahlungen zwischen Parteien, die regelmäßige Zahlungsmittel austauschen, durchgeführt werden. Dies eignet sich aktuell gut für die Lohnzahlung eines Unternehmens an die Mitarbeiter oder der tägliche Einkauf in der Betriebskantine.

Bitcoin Prognose 2025: Lightning GameChanger

Wir gehen im Zusammenhang mit der Bitcoin Prognose 2025 davon aus, dass die Anzahl der Lightning-Nodes stark steigen wird und auch der UseCase bei den meisten digitalen Unternehmen angeboten wird. Bis zur einer Implementierung in den traditionellen Märkten wie direkt im Einzelhandel ist wohl noch ein langer Weg. Doch tatsächlich könnte das Lightning-Netzwerk Bitcoin alltagstauglich machen und damit eine flächendeckende Massen-Akzeptanz auch bei steigenden Transaktionsgebühren erreicht werden.

Ripple (XRP) Chance vertan!

Ripple (XRP) Chance vertan!

Ripple (XRP) hat die letzte Chance auf ein nachhaltiges Breakout wieder vertan. Der Kurs ist an unserem Widerstand abgeprallt und konnte sich hiervon nicht erholen. Ganz im Gegenteil, die Kurse sackten gestern Nacht noch einmal deutlich schneller ein. War es das nun für Ripple?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Nachdem wir in der letzten Woche noch positiv von Ripple (XRP) berichten konnten, sehen wir nun genau das Gegenteil. Seitdem wir den Widerstand bei ca. 2,35 USD erreicht haben, ging es nur noch nach unten.

Derzeit traden wir wieder unter der wichtigen 2 USD Marke bei ca. 1,95 USD. in den letzten Tagen haben wir massive Abverkäufe, vor allem im Altcoin Sektor, gesehen. Die geopolitische Unsicherheit wächst weiter.

Hiervon kann sich auch XRP nicht erholen. Nachdem wir unsere Welle 4 mustergültig abgearbeitet haben und einen kleinen Impuls nach oben bekamen, konnten wir diesen Trend nicht aufrechterhalten.

Der Markt crashte von Sonntag auf Montag noch einmal deutlich und hat einen massiven Wick noch nach untenhin hinterlassen. Es gibt jetzt noch einen wichtigen Support für den Kurs der halten muss.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart können wir deutlich sehen, wie das Verkaufsvolumen in den letzten Tagen deutlich nach oben geschossen ist. Vor allem gestern Nacht, haben wir einen großen Wick beim Abverkauf hinterlassen.

Dieser hat zwar noch kein tieferes Tief gebildet, jedoch ist die Aufwärtsbewegung mittlerweile Geschichte. Die letzte Chance für ein nachhaltiges Breakout und somit einen neuen Bullrun wurde somit vergeben.

Somit müssen wir uns leider wieder nach unten orientieren. Sollte in den nächsten Tagen kein neuer Kaufdruck reinkommen, könnten wir die Marke von 1,75 USD verlieren und hätten somit ein weiteres tieferes Tief.

Dies würde bedeuten, dass wir uns dann wahrscheinlich in Richtung des Wicks vom 10.10.2025 begeben. Dieser liegt weiterhin zwischen 1,25 – 1,35 USD und sollte immer noch gefüllt werden, bevor wir eine nachhaltige Aufwärtsbewegung sehen.

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Digitaler Euro rückt näher: EZB startet jetzt Testphase

Digitaler Euro rückt näher: EZB startet jetzt Testphase

Die Europäische Zentralbank hat am 15. Januar 2026 im Rahmen einer offiziellen „Focus Session“ erstmals konkrete Einblicke in das geplante Digital-Euro-Pilotprojekt gegeben. Im Mittelpunkt stehen technische Tests, reale Anwendungsszenarien und die Bewertung der Einsatzbereitschaft des Systems. Der Pilotprojekt markiert keinen Start für Verbraucher, sondern eine kontrollierte Testphase zur internen Validierung.

In Kürze

  • Testphase soll Funktionsdesign und Systemstabilität überprüfen
  • EZB spricht von kontrollierter Testumgebung mit ausgewählten Teilnehmern
  • EZB sammelt Feedback aus praktischen Nutzungsszenarien

Digitaler Euro: Testphase soll Funktionsdesign und Systemstabilität überprüfen

Laut EZB dient das Pilotprojekt dazu, zentrale Funktionen des digitalen Euro unter realitätsnahen Bedingungen zu testen. Dabei geht es insbesondere um das Zusammenspiel von Infrastruktur, Zahlungsabläufen und technischen Schnittstellen. Ziel ist es, frühzeitig Schwachstellen im Design zu identifizieren und die Systemstabilität zu bewerten, bevor weitere Schritte in Betracht gezogen werden.

Testphase Digitaler Euro

Der Fokus liegt klar auf Technik und Funktionalität, nicht auf einer breiten Einführung. EZB spricht von kontrollierter Testumgebung mit ausgewählten Teilnehmern Die Testphase findet in einer abgeschlossenen, kontrollierten Umgebung statt.

Eingebunden werden ausgewählte Zahlungsdienstleister und technische Partner, die reale Transaktionen simulieren. Damit will die EZB sicherstellen, dass alle Abläufe unter definierten Bedingungen überprüfbar bleiben. Die Teilnahme ist begrenzt, um Risiken einzugrenzen und Ergebnisse klar zuzuordnen.

EZB sammelt Feedback aus praktischen Nutzungsszenarien

Ein zentrales Ziel des Pilotprojekts des digitalen Euros ist das Sammeln von Feedback aus konkreten Anwendungsszenarien. Genau hier zeigt sich ein grundlegender Unterschied zu Bitcoin: Während der digitale Euro in einer zentral gesteuerten Testumgebung erprobt wird, hat Bitcoin seine Robustheit seit über 15 Jahren im offenen, dezentralen Live-Betrieb bewiesen.

Fehler, Angriffe und Schwachstellen werden dort nicht vorab simuliert, sondern durch das Netzwerk selbst entdeckt und behoben. Diese Dezentralität reduziert systemische Risiken, da es keinen einzelnen Kontroll- oder Fehlerpunkt gibt – ein Vorteil, den zentrale Testphasen naturgemäß nicht abbilden können.

Michael Saylor trennt Bitcoin von digitalem Geld

Michael Saylor trennt Bitcoin von digitalem Geld

Ob auf Konferenzen, in Interviews oder in endlosen Social-Media-Threads: Michael Saylor wiederholt seit Monaten dieselbe Botschaft. Der Gründer von Strategy (ehemals MicroStrategy) ist überzeugt, dass Bitcoin zwar revolutionär ist – aber kein digitales Geld.

In Kürze

  • Digitales Geld gibt es laut Michael Saylor noch nicht

  • Bitcoin als Reserve, nicht als Zahlungsmittel

  • STRC als Kern von Saylors Geldvision

Digitales Geld gibt es laut Michael Saylor noch nicht

Nach Michael Saylors Logik hat die Menschheit zwar eine lange Entwicklung von Geldformen durchlaufen – von Gold über Papiergeld bis hin zu staatlichen digitalen Währungen -, doch echtes digitales Geld sei bislang nicht entstanden. Selbst Bitcoin, mit seiner fast zwei Jahrzehnte langen Geschichte, erfülle dieses Kriterium nicht. Für Saylor ist BTC kein Zahlungsmittel, sondern vielmehr digitales Kapital.

Digitales Geld, so seine Definition, könne erst entstehen, wenn auf Bitcoin-besicherter Kredit aufgebaut werde. Dieses sogenannte digitale Kreditwesen bilde dann die Grundlage für eine neue Geldform. Produkte wie Strategy’s eigenes Stretch (STRC) spielen in dieser Theorie eine zentrale Rolle – was seine Argumentation zugleich zu einer subtilen Produktwerbung macht.

Bitcoin als Reserve, nicht als Zahlungsmittel

Die Idee, Bitcoin nicht direkt als Geld zu nutzen, ist nicht neu. Schon 2009 argumentierte Hal Finney, dass BTC eher die Rolle einer Reservewährung einnehmen werde – ähnlich wie Gold im frühen Bankwesen. Banken könnten darauf aufbauend eigenes digitales Bargeld ausgeben, effizienter und skalierbarer als das Bitcoin-Netzwerk selbst.
Michael Saylor knüpft genau an diesen Gedanken an.

In seinen Präsentationen beschreibt er, wie Strategy Bitcoin in digitalen Kredit umwandelt und daraus schließlich digitales Geld konstruiert. Bitcoin selbst sei dafür zu langsam und zu transparent, um jede einzelne Transaktion der Welt abzuwickeln. BTC-gestützte Banken und deren eigene digitale Zahlungsmittel sollen dieses Skalierungsproblem lösen.

Michael Saylor trennt Bitcoin von digitalem Geld

STRC als Kern von Saylors Geldvision

Innerhalb dieses Denkmodells ist STRC das Herzstück von Strategy’s Finanzstrategie. Saylor bezeichnet das Produkt als die bislang bedeutendste Ingenieursleistung seines Unternehmens und sieht einen potenziellen Markt in Billionenhöhe. Banken, die Instrumente wie STRC oder vergleichbare Produkte in anderen Regionen halten, könnten diese gemeinsam mit Fiat-Währungen und weiteren Reserven nutzen, um Kredite zu vergeben.

Kredite wiederum sind Geld. Obwohl Banken dieses Prinzip seit Jahrhunderten anwenden, soll die Hinterlegung mit Bitcoin diesen Prozess grundlegend verändern – und ihn laut Saylor erstmals zu echter digitaler Geldschöpfung machen.