Ultimatum von SEC an Coinbase: Verbietet alle Kryptos außer Bitcoin!

Ultimatum von SEC an Coinbase: Verbietet alle Kryptos außer Bitcoin!

Schockierende Enthüllung: Coinbase-CEO Brian Armstrong offenbart, dass die SEC die Börse zur Einstellung des Kryptowährungshandels – außer Bitcoin – drängte!

In Kürze

  • SEC forderte Streichung aller Vermögenswerte außer Bitcoin

  • Securities and Exchange Commission bleibt unnachgiebig

  • SEC gegen Coinbase: Rekapitulation des aktuellen Standes

SEC forderte Streichung aller Vermögenswerte außer Bitcoin

Im aufschlussreichen Interview enthüllte der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, dass die Securities and Exchange Commission die Börse aufgefordert hatte, sämtliche Vermögenswerte außer Bitcoin von ihrer Plattform zu entfernen, bevor sie mit einer Klage drohte. Armstrong erklärte, dass die Aufsichtsbehörde an Coinbase herangetreten war und deutlich machte, dass sie alle anderen Vermögenswerte als Wertpapiere betrachtet und deren Entfernung von der Liste verlangte. Als Coinbase nach einer Erklärung für diese Entscheidung fragte, weigerte sich die Securities and Exchange Commission, ihre Gesetzesauslegung zu erläutern.

Sie kamen zu uns zurück und sagten… wir glauben, dass jeder andere Vermögenswert als Bitcoin ein Wertpapier ist. Und wir sagten, wie kommt ihr zu dieser Schlussfolgerung, denn das ist nicht unsere Auslegung des Gesetzes. Und sie sagten, wir werden es Ihnen nicht erklären; Sie müssen jeden Vermögenswert außer Bitcoin von der Liste nehmen.

Laut der Klage, die die Securities and Exchange Commission eingereicht hat, betrachtete sie 13 Vermögenswerte als Wertpapiere. Die fraglichen Vermögenswerte sind Solana (SOL), Polygon (MATIC), Cardano (ADA), FIL, SAND, AXS, ICP, NEAR, CHZ, DASH, VGX und NEXO.

Ultimatum vom SEC an Coinbase: Verbietet alle Kryptos außer Bitcoin!

Securities and Exchange Commission bleibt unnachgiebig

Anwälte behaupten, Coinbase habe bewusst gegen Wertpapiergesetze verstoßen! Die Aufsichtsbehörde bestreitet jegliche Verstöße von Coinbase gegen Bundeswertpapiergesetze und betont, dass die Genehmigung der Registrierungserklärung im Jahr 2021 den Geschäftsaktivitäten keine rechtliche Anerkennung verlieh.

Nach Coinbase ist nun wohl auch Binance in Rechtsstreit wegen mutmaßlicher Wertpapierverstöße involviert. Die weltweit größte Kryptobörse gerät in ähnliche rechtliche Auseinandersetzungen wie Coinbase wegen angeblicher Verstöße gegen das Wertpapierrecht.

SEC gegen Coinbase: Rekapitulation des aktuellen Standes

Im Juni wurde Coinbase von der Securities and Exchange Commission verklagt, da die Börse angeblich Anlegern und Händlern den Kauf, Verkauf und Handel von Kryptowertpapieren ermöglichte.

Die Klageschrift beschrieb Coinbase als Plattform, die drei Funktionen zusammenführt, die in herkömmlichen Märkten üblicherweise getrennt sind: Clearing-Agenturen, Makler und Börsen.

„Coinbase hat sich nie bei der Securities and Exchange Commission als Broker, nationale Wertpapierbörse oder Clearing-Agentur registriert und umgeht damit die Offenlegungsvorschriften, die der Kongress für unsere Wertpapiermärkte festgelegt hat.

 

Mining Gigant expandiert schnell im nahen Osten

Mining Gigant expandiert schnell im nahen Osten

Phoenix Technology, der in den VAE ansässige Mining Gigant, hat Insidern zufolge, erste Gespräche über einen möglichen Börsengang in Abu Dhabi aufgenommen.

In Kürze

  • Mining Gigant Phoenix expandiert

  • Der Nahe Osten begrüßt Krypto Unternehmen

  • Einige regulatorische Beschränkungen bleiben bestehen

Mining Gigant Phoenix expandiert

Als Fachhändler von Kryptowährungs-Mining-Hardware entwickelt Phoenix Technology derzeit eine der größten Mining Anlagen im Nahen Osten. Wenn alles so läuft wie spekuliert, könnte das Unternehmen noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Die Quellen weisen jedoch darauf hin, dass die Diskussionen noch nicht abgeschlossen sind und die Details bezüglich des Zeitplans und der Größe des Börsengangs noch flexibel sind.

Interessanterweise fallen die Pläne des Mining Giganten, an die Börse zu gehen, mit den Bemühungen der Vereinigten Arabischen Emirate zusammen, sich als ein wichtiges Kryptowährungszentrum zu etablieren. Branchentitanen wie Binance, OKX und Bybit wurden von der Pro-Krypto-Politik angezogen.

Mining Gigant

Der Nahe Osten begrüßt Krypto Unternehmen

Während die USA versucht, eine Innovation, die unaufhaltsam voranschreitet, kaputt zu regulieren, erkennt man auf anderen Orten der Welt die große Chance, die diese Innovation mit sich bringt, und lockt Mining Giganten und weitere Firmen an.

Lokale Kryptowährungsnutzer sind der Meinung, dass die geschäftsfreundliche Infrastruktur der VAE derjenigen der USA überlegen ist, wenn es um Kryptowährungen geht. Laut Bloomberg betreibt Phoenix mehr als 700 Megawatt Leistung in den USA, Kanada, Europa und im Nahen Osten. Um sich als Top-Lieferant von Mining-Hardware und Hosting-Services für extrahierte Assets zu etablieren, baut das Unternehmen nun eine 2 Milliarden Dollar teure Kryptowährungs Mining Farm in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Einige regulatorische Beschränkungen bleiben bestehen

Die VAE sind als eines der kryptofreundlichsten Länder bekannt. Coinbase konzentriert sich auf die VAE, während sie in den USA unter regulatorischem Druck stehen. Die Nation hat ihre Inspektion von Bewerbern für Kryptowährungslizenzen verstärkt, um eine angemessene Kontrolle eines Sektors zu gewährleisten, der in letzter Zeit durch Kontroversen beeinträchtigt wurde. Diese Maßnahme steht im Einklang mit den Bemühungen der VAE, sich von der „grauen Liste“ der Financial Action Task Force (FATF) zu streichen, auf der Länder stehen, die bei der Identifizierung illegaler Gelder nicht gut genug gearbeitet haben.

Dennoch unterstützen die VAE bereitwillig Kryptounternehmen innerhalb ihrer Grenzen. Sie fördern die Verwendung digitaler Währungen in zahlreichen Sektoren, um eine breitere Akzeptanz zu fördern und das Transaktionsvolumen zu erhöhen. Mit frisch aktualisierten Vorschriften für digitale Vermögenswerte wollen die VAE einen Zustrom neuer Investoren anlocken.

Cyberkriminelle – warum Bitcoin als bevorzugte Währung versagt hat!

Cyberkriminelle – warum Bitcoin als bevorzugte Währung versagt hat!

Cyberkriminelle – verliert Bitcoin seinen düsteren Glanz? Der Nutzungsanteil für illegale Aktivitäten sinkt dramatisch um 78% in nur 7 Jahren! Das Ende der Ära der Kryptokriminalität?

In Kürze

  • Cyberkriminelle – ein dramatischer Wandel

  • Der Rückgang von Bitcoin als bevorzugtes Mittel für illegale Aktivitäten

  • Bitcoin und Cyberkriminalität: Mythos entlarvt und Chancen erkannt

Cyberkriminelle – ein dramatischer Wandel

Hacker & Cyberkriminelle im Web3-Ökosystem verlagern ihr Interesse weg von Bitcoin, einst das Synonym für Kryptowährungen. Laut TRM Labs‘ aktuellem Bericht ist Bitcoin heute nur noch für 19 % des illegalen Kryptovolumens verantwortlich, ein bemerkenswerter Rückgang von 97% im Jahr 2016.

Warum haben Hacker das älteste Krypto-Token links liegen gelassen? Ari Redbord, Leiter der Abteilung für Rechts- und Regierungsangelegenheiten bei TRM Labs, erklärt, dass dies mit den subtilen Unterschieden in der Nutzung digitaler Vermögenswerte in der Cyberkriminalität und ihrer Bedeutung im Ökosystem zusammenhängt.

Stattdessen haben andere Optionen wie Ethereum, Tron und Binance Smart Chain ihre Attraktivität für kriminelle Aktivitäten gesteigert. Die Gründe für diesen Wechsel könnten vielfältig sein und könnten eine Verschiebung der Vorlieben der Hacker oder sogar technische Vorteile dieser Plattformen beinhalten. Ein neues Kapitel scheint sich im Reich der Kryptokriminalität zu entfalten.

Cyberkriminelle - warum Bitcoin als bevorzugte Währung versagt hat!

Der Rückgang von Bitcoin als bevorzugtes Mittel für illegale Aktivitäten

Bitcoin und Cyberkriminalität: Mythos entlarvt und Chancen erkannt

Obwohl es oft behauptet wird, dass Bitcoin nach wie vor das bevorzugte Mittel für Cyberkriminelle ist, zeigt ein aktueller Bericht von TRM Labs eine andere Realität. Tatsächlich macht Bitcoin heute nur noch einen Bruchteil des illegalen Kryptovolumens aus, während andere Kryptowährungen vermehrt in den Fokus krimineller Akteure gerückt sind.

Es ist an der Zeit, mit diesem Mythos aufzuräumen und anzuerkennen, dass Bitcoin nicht mehr die dominierende Wahl für illegale Aktivitäten ist. Gleichzeitig sollten wir uns bewusst machen, dass Bitcoin für uns alle eine bedeutsame Chance darstellt und es wichtiger denn je ist, sich ernsthaft mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Die Technologie hinter Bitcoin und die Idee/Vision einer dezentralen digitalen Währung haben das Potenzial, die Art und Weise, wie wir Finanzen und Transaktionen wahrnehmen, zukünftig zu revolutionieren. Es ist an der Zeit, sich über die Chancen und Herausforderungen im Zusammenhang mit Bitcoin zu informieren und diese spannende Entwicklung nicht zu ignorieren.

 

BRICS Staaten sorgen für Untergang des Dollars

BRICS Staaten sorgen für Untergang des Dollars

Robert Kiyosaki teilte am Mittwoch über einen X Post (Twitter) mit, dass er die BRICS Staaten im Aufschwung sieht und prognostiziert dem US-Dollar keine gute Zukunft.

In Kürze

  • BRICS Staaten streben Ent-Dollarisierung an

  • Wer sind die BRICS Staaten?

  • Kiyosaki ist Bitcoin und Gold Enthusiast

BRICS Staaten streben Ent-Dollarisierung an

Die steigende Inflation in den Vereinigten Staaten hat dazu geführt, dass der US-Dollar-Index (DXY) weltweit stärker zu kämpfen hat. Die kommenden Monate könnten sich jedoch als schwierig für den Dollar erweisen, da die BRICS-Staaten eine „Ent-Dollarisierung“ der Weltwirtschaft planen. Der Autor von Rich Dad Poor Dad, Robert Kiyosaki, erwartet, dass dieser Schritt den Goldpreis deutlich steigen lassen könnte.

BRICS Staaten

Wer sind die BRICS Staaten?

Die Abkürzung BRICS Staaten steht für den Zusammenschluss von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Ursprünglich wurde für diese Kooperation die Bezeichnung BRIC verwendet, da Südafrika erst später dazu kam. Die fünf großen Schwellenländer, die rund 40 Prozent der Weltbevölkerung und 20 Prozent der Weltwirtschaftskraft vereinen, arbeiten in wirtschaftlichen Fragen zusammen. Als Gegenpol zum IWF und der Weltbank wurden eine eigene Wirtschaftsbank und ein Reservefonds aufgebaut.

Es gibt einige weitere Länder die sich den BRICS Staaten anschließen wollen und sich damit der Dollar Dynastie entziehen wollen. Saudi-Arabien und der Iran gehören zu den Ländern, die offiziell um einen Beitritt gebeten haben. Andere Länder, die ihr Interesse an einem Beitritt bekundet haben, sind Argentinien, die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Algerien, Ägypten, Bahrain und Indonesien sowie weitere Afrikanische Nationen.

Gewicht mit einbringen für den Kreis der BRICS-Länder würden vor allem Saudi-Arabien, VAE und Indonesien. Auch Länder wie Ägypten, Iran, Algerien und Argentinien sollte man nicht außer Acht lassen. Alle BRICS Staaten zusammen – und dazu noch diese Bewerber – sind ein gigantisches Gegengewicht zur G7. Man denke dabei an Punkte wie Bevölkerungsanzahl, Konsumvolumen, Rohstoffe, Anbauflächen für Agrarprodukte. Je mehr man davon vereint, desto mehr Verhandlungsmacht hat man gegenüber dem Westen.

Kiyosaki ist Bitcoin und Gold Enthusiast

Robert Kiyosaki erklärte in einem X-Posting (früher Twitter), dass am 22. August 2023 in Südafrika rund 41 Nationen an einem Treffen teilnehmen könnten, um sich gegen den US-Dollar zu verbünden.

Er geht davon aus, dass sich die BRICS und andere Nationen zusammenschließen werden, um die „BRIC“-Währung einzuführen. Die BRIC-Währung wird unter anderem durch Gold gedeckt sein. Kiyosaki fügte hinzu, dass 1 BRIC einer Unze Gold entsprechen wird, was dazu führen wird, dass der Goldpreis 3000 Dollar erreichen wird. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels wird Gold je Unze (31,1g) zu einem Durchschnittspreis von 1976 $ gehandelt.

Robert Kiyosaki ist aber nicht nur ein sehr erfolgreicher Unternehmer, sondern auch ein großer Fan von Bitcoin. Bereits in der Vergangenheit äußerte sich Kiyosaki oft kritisch über die Handlungen der Zentralbanken und schmiss alles aus dem eigenen Portfolio, “was man drucken kann”, wie er sagte. Vor allem über Bitcoin äußerte er sich dabei schon mehrmals bullish und prognostizierte eine großartige Zukunft für das Digitale Gold.

Bitcoin Langzeithalter erreichen neuen Höchststand

Bitcoin Langzeithalter erreichen neuen Höchststand

Bitcoin Langzeithalter haben seit Anfang des Jahres an Dynamik gewonnen und nun ein ATH von 14,5 Millionen Bitcoin erreicht.

In Kürze

  • Bitcoin Langzeithalter mit All Time High

  • Warum Bitcoin Langzeithalter werden?

  • Bitcoin richtig verwahren

Bitcoin Langzeithalter mit All Time High

Die weltweit größte Kryptowährung Bitcoin ist wieder unter die 30.000-Dollar Marke gerutscht und die kurzfristigen Inhaber, die Bitcoin in der jüngsten Aufwärtsbewegung gekauft haben, wurden enttäuscht. Vielleicht hat diese Unberechenbarkeit von Bitcoin die Investoren dazu gebracht, langfristig auf den Coin zu setzen. Nach Angaben von Glassnode hat der Gesamtbestand an Bitcoin, der von langfristigen Inhabern gehalten wird, 14,5 Millionen BTC erreicht, ein Allzeithoch.

Bitcoin Langzeithalter

Warum Bitcoin Langzeithalter werden?

Der Krypto-Markt ist äußerst volatil und jede nachhaltige Aufwärtsbewegung braucht hier und da mal eine Verschnaufpause. Diese Korrekturen und Konsolidierungsphasen betragen bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen aufgrund der hohen Volatilität meist mehrere zehntel Prozentpunkte. Viele Kleinanleger neigen in solchen Momenten dazu, ihre Coins zu verkaufen und wollen retten, was zu retten ist. Im Falle eines solchen Panikverkaufs unter dem Einstiegspreis, ist dann von einem realisierten Verlust zu sprechen.

Im Gegensatz dazu gilt: wer nicht verkauft, realisiert weder Verluste noch Gewinne. Das ist einer der großen Unterschiede zwischen Tradern und Hodlern – Hodler müssen und wollen nicht frühzeitig verkaufen, sie halten ihre Assets über Monate und Jahre. Das schafft eine rationale Basis für einen überlegten und beabsichtigten Verkauf, bei dem Gewinne wie geplant realisiert werden können.

Doch viele Bitcoin-Hodler werden ihre BTC gar nicht verkaufen und ihre Werte in BTC belassen, und zwar aus sehr guten Gründen. Bitcoin ist ein idealer langfristiger Wertspeicher und ermöglicht es, Werte in die Zukunft zu transferieren. Es muss beim Hodln also nicht immer darum gehen, seine BTC irgendwann für EUR oder USD zu verkaufen. Wer den fundamentalen Wert von Bitcoin erkennt, für den ist es selbstverständlich seine Werte in Bitcoin zu sichern.

Bitcoin richtig verwahren

Grundsätzlich gilt: Wenn ein Kunde über eine Kryptobörse einen Coin kauft, verwahrt die Börse diesen Coin für den Kunden. Geht die Börse pleite oder wird gehackt, drohen Anlegern der komplette Verluste. Negativbeispiele sind FTX oder Mt.Gox. Wenn Börsen vor Liquiditätsproblemen stehen, stellen sie oftmals den Handel sowie die Auszahlung der verwalteten Coins ein. Nutzer können also ihre auf der Börse deponierten Coins nicht abziehen oder verkaufen.

„Not your keys, not your coins“. Das bedeutet: Nur wer den Schlüssel zu seinen Coins besitzt, hat die alleinige und volle Kontrolle über die Kryptowährung. Und das geht eben nur auf einem privaten Wallet – eine sogenannten Cold Wallet oder Hot Wallet. Wie das funktioniert und welche Vor- und Nachteile diese Wallets bringen im Überblick.

Bitcoin Medienkampagne, das Für und Wieder 2023

Bitcoin Medienkampagne, das Für und Wieder 2023

Einige Unternehmen geben viel Geld aus für eine Bitcoin Medienkampagne, um das „digitale Gold“ in ein schlechtes Licht zu rücken. Andere Unternehmen wiederrum haben sich plötzlich um 180 Grad gedreht, ist das ein Zufall?

In Kürze

  • Anti Bitcoin Medienkampagne

  • Klimawandel durch den Menschen, was ist dran?

  • Pro Bitcoin Medienkampagne

Anti Bitcoin Medienkampagne

Greenpeace behauptet, dass Großbanken, Vermögensverwalter und Zahlungsabwickler die Klimazerstörung durch Bitcoin beschleunigen. Das setzt jedoch voraus, dass man überhaupt an den von Menschen gemachten Klimawandel glaubt.

In einem Bericht vom 11. Juli schrieb Greenpeace, dass…

alle diese Unternehmen Verbindungen zu Bitcoin haben und trotz Klima- und Nachhaltigkeitsversprechen keine sinnvollen Maßnahmen zur Lösung des Problems ergriffen haben.

Darüber hinaus nutzte die Organisation den „Schädel von Satoshi“ als Teil ihrer Marketingkampagne, um Bitcoin und diejenigen, die es unterstützen, zu diffamieren.

Bitcoin Medienkampagne

Klimawandel durch den Menschen, was ist dran?

Die oft zu lesende Zahl von 97 Prozent Übereinstimmung der Wissenschaftler beruht auf einer Metastudie von John Cook (2013) und erweckt den Eindruck, 97 Prozent der Klimaforscher seien vom menschengemachten Klimawandel überzeugt.

Tatsächlich aber wurden Studien, welche die Ursache offen ließen, einfach herausgerechnet. Das bedeutet, es geht nur um 97 Prozent jener Studien in Wissenschaftsmagazinen, die überhaupt eine These zu Ursachen des Klimawandels aufstellten. Gemessen an der Gesamtheit der untersuchten Studien reduziert sich so die Zahl von 97 Prozent auf nur 32,6 Prozent.

Aber auch diese Zahl umfasst alle Studien, die überhaupt einen Beitrag des Menschen zur Erderwärmung für möglich halten, sei er auch noch so klein und im Ergebnis kaum relevant. Tatsächlich hat eine spätere Überprüfung von Cooks Metastudie festgestellt, dass nur 41 bzw. 0,3 Prozent der von diesen untersuchten Studien zu der Ansicht kamen, dass der größte Teil der Erwärmung seit 1950 durch den Menschen verursacht wurde.

Pro Bitcoin Medienkampagne

Auf der anderen Seite gibt es plötzlich von dem größten Wirtschaftsmagazin weltweit eine regelrechte „Greenwashing“ offensive gegenüber Bitcoin. Die Rede ist von Forbes. Forbes hat lange Zeit kritisch über Bitcoin und die Kryptobranche berichtet. Doch nun der Plötzliche Wandel, scheinbar seitdem die größten Vermögensverwalter dieser Welt einen Bitcoin Spot ETF beantragt haben. Zufall? Ich glaube nicht an Zufälle.

Forbes hat scheinbar eine positive Bitcoin Medienkampagne gestartet und gleich mehrere Artikel veröffentlicht, welche positiven Aspekte Bitcoin mit sich bringt.