Elon Musk und Jeff Bezos verlieren im Krypto Crash dutzende Milliarden

Elon Musk und Jeff Bezos verlieren im Krypto Crash dutzende Milliarden

In den letzten Wochen scheint der Krypto Markt nur eine Richtung zu kennen – abwärts. Nun gab es einen heftigen Krypto Crash, welcher in kurzer Zeit die Preise vieler Kryptowährungen stark einbrechen lies. In Folge dieser Schwankungen, verloren Elon Musk und Jeff Bezos zusammen mehrere dutzend Milliarden Dollar durch Kryptowährungen und andere Tech-Werte. 

In Kürze

  • Musk und Bezos verlieren Milliarden im Krypto Crash
  • Schaut der Markt auf Bitcoin?

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Musk und Bezos verlieren Milliarden durch Krypto Crash

Elon Musk Krypto Crash

Elon Musk gilt als reichster Mensch der Welt. Mit einem Vermögen von circa 250 Milliarden konnte er den Gründer von Amazon, Jeff Bezos, vor einigen Jahren überholen. Vor allem durch seine Affinität zu Technologien, wuchs der Einfluss von Musk immer weiter.

Diesen Einfluss konnte auch der Krypto Markt vor einigen Monaten zu spüren bekommen, als durch einige Twitter-Posts von Musk Meme-Coins wie Dogecoin oder Shiba Inu kurzzeitig einen enormen preislichen Auftrieb erfahren durften. Jeff Bezos verfügt aktuell über ein Vermögen von circa 170 Milliarden Dollar, das er durch seine Erfolgsgeschichte mit Amazon erreichte.

CoinMarktetCap Krypto Crash

Quelle: CoinMarketCap

Nun, einige Monate nach dem Hype um die Meme-Coins, welche keinen wirklichen Anwendungsfall aufweisen, kommt es zu einem Abwärtstrend bei vielen Kryptowährungen. Vor einigen Tagen wurde noch einmal enorm viel Kapital aus dem Markt gezogen, weshalb viele von einem Krypto Crash sprechen. Betrachten wir uns hierzu die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen gemeinsam, dabei fällt auf, dass sich der Abwärtstrend in den letzten Tagen enorm verstärkt hat.

Durch ihre hohen Positionen in Tech-Werte und Kryptowährungen hat der Krypto Crash auch Elon Musk und Jeff Besos hart getroffen. Der Tesla Gründer verlor circa 25 Milliarden und Besos circa 20 Milliarden Dollar. Für die meisten Menschen sind das Summen, von denen viele nur Träumen können.


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Schaut der Markt auf Bitcoin?

Bitcoin Jahreschart Krypto Crash

Quelle: CoinMarktCap

Betrachten wir uns in diesem Zusammenhang den Bitcoin Chart, so wird die starke Schwankung bei der größten und ältesten Kryptowährung überhaupt klar. Innerhalb von zwei Monaten sank der Preis eines Bitcoin von 58.000 Euro auf 30.000 Euro. Seitdem der Abwärtstrend erkennbar ist, sinkt auch der gesamte Kryptowährungsmarkt ab. Daher könnte der Krypto Crash auf ein Sinken von Bitcoin zurückzuführen sein.

Zwar können bei Altcoins die Gewinne deutlich höher ausfallen, allerdings bluten diese auch stärker, wenn der Bitcoin als Leitwährung absinkt. Viele Anfänger sind sich diesen Zusammenhang nicht bewusst. Auch könnte es aufgrund des euphorischen, vergangenen Jahres erstmal zu einem Bärenmarkt kommen. Zwar sinkt in dieser Marktphase der Preis aller Kryptowährungen stark ab, trotzdem gibt es in dieser Zeit immer die besten Optionen zum Einstieg.

Lese dazu: Der Ethereum Gründer Vitalik Buterin korrigiert Elon Musk bei Aussagen zu Transaktionsgebühren!

Umfrage vom Bitcoin Mining Council zeigt: Bitcoin wird immer nachhaltiger

Umfrage vom Bitcoin Mining Council zeigt: Bitcoin wird immer nachhaltiger

Bitcoin hat einen klimaschädlichen Ruf. Grund hierfür ist der energieintensive Mining Prozess im Proof-of-Work Konsensmechanismus von Bitcoin. Der Bitcoin Mining Council zeigt jedoch, dass der Trend zu einem nachhaltigen Bitcoin sicher weiter fortsetzt.

In Kürze

  • Bitcoin Mining Council (BMC)
  • Ergebnisse der Q4 Umfrage
  • Fazit von Michael Saylor zum Ergebnis

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Bitcoin Mining Council (BMC)

Der Bitcoin Mining Council ist ein freiwilliges und offenes Forum von Bitcoin-Minern, die sich für das Netzwerk und seine Grundprinzipien einsetzen. Das Ziel des Councils ist es, die Transparenz im Mining-Sektor zu erhöhen, Best Practices auszutauschen und die Öffentlichkeit über die Vorteile von Bitcoin und Bitcoin Mining aufzuklären. Die Idee hinter dem Mining Verbund entstand im Mai 2021 im Meeting von Michael Saylor mit Bitcoin Minern aus den Vereinigten Staaten. Sie wollten das Problem des hohen Stromverbrauchs durch das Bitcoin Mining adressieren und sind dadurch auf das Ergebnis gekommen, dass ein Verbund aus Minern viele Vorteile mit sich bringt. Beitreten im Bitcoin Mining Council kann jeder Bitcoin Miner und Kosten entstehen dabei nicht.

Die Ergebnisse der 4. Umfrage

Bitcoin Mining Council

Jedes Quartal wird ein Meeting mit den Mitgliedern des Councils abgehalten, um neue Informationen zu sammeln und Wissen auszutauschen. Am Dienstag, den 18.01, veröffentlichte Michael Saylor die Ergebnisse der Q4 Umfrage. Die Auswertung der Befragung zeigt, dass sich der Trend zu einem energieeffizienteren und nachhaltigen Bitcoin Mining weiter fortsetzen.


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Energieverbrauch, technologische Effizienz und nachhaltiger Strommix

In der Umfrage wurden drei zentrale Metriken fokussiert: Energieverbrauch, technologische Effizienz und nachhaltiger Strommix. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die teilnehmenden Mitglieder der Befragung derzeit einen nachhaltigen Strommix von 66,1 % für das Bitcoin Mining nutzen. Basierend auf diesen Daten schätzt der Verbund, dass der nachhaltige Strommix der globalen Mining-Industrie im vierten Quartal 2021 auf ca. 58,5 % gestiegen ist. Dies ist ein Plus von 1 % gegenüber dem dritten Quartal 2021, was das Bitcoin Mining zu einer der nachhaltigsten Branchen weltweit macht.

Michael Saylor äußerte sich zu den Ergebnissen:

In diesem Quartal haben wir gesehen, dass sich der Trend mit deutlichen Verbesserungen bei der Energieeffizienz und der Nachhaltigkeit des Bitcoin-Minings fortsetzt, und zwar aufgrund von Fortschritten in der Halbleitertechnologie, der rasanten Expansion des nordamerikanischen Minings, dem Ausstieg aus China und der weltweiten Ausrichtung auf nachhaltige Energie und moderne Mining-Techniken.

Das Mining Council hat für den 18. Januar 2022 um 17 Uhr (EST), 23 Uhr deutsche Zeit, eine Präsentation geplant, um diese Ergebnisse genauer vorzustellen und zu diskutieren.

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Bitcoin ETFs auf Vormarsch – Next Stop: Indien

Die Anzahl der Bitcoin ETFs sind gegen Ende des letzten Jahres gestiegen. Dies lag vor allem an der Erlaubnis der SEC für Bitcoin Future ETFs. Springt nun auch das als krypto-feindlich bekannte Indien mit auf diesen Zug auf?

In Kürze

  • Bitcoin ETFs in den USA
  • Indien ist krypto-feindlich
  • Indischer Bitcoin ETF?

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Bitcoin ETFs in den USA

Die SEC war lange Zeit dafür bekannt, gegen Kryptowährungen zu arbeiten und Krypto Fonds zu untersagen. Noch immer befindet sich die SEC im „Krieg“ mit Ripple, der Organisation hinter XRP. Im April diesen Jahres soll in dem Gerichtsverfahren endgültig der Hammer fallen.

Ein weiterer von der SEC ausgefochtener Kampf gegen Kryptwährungen endete bereits im Oktober letzten Jahres. Nachdem immer mehr Anträge auf dem Tisch der SEC landeten, einen Bitcoin ETF veröffentlichen zu dürfen, stieg der Druck der Behörde. Nachdem auch einige Politiker das Feuer zusätzlich anfachten, entschied sich die SEC dazu, Bitcoin ETFs zu erlauben.

Doch bei dieser Aussage ist Vorsicht geboten! Ein Bitcoin ETF ist nicht gleich ein Bitcoin ETF. Hierbei muss zwischen Spot ETFs und Future ETFs unterschieden werden. Bitcoin Spot ETFs sind immer mit physischen Bitcoin gedeckt. Bitcoin Future ETFs sind das nicht. Der Preis bestimmt sich aus Bitcoin Futures, also Wetten die auf den Bitcoin abgeschlossen werden. Somit kann der Kurs von Bitcoin Futures von dem des „echten“ Bitcoins abweichen. Zudem sind die Bitcoin Futures nicht mit Bitcoin hinterlegt.

Bitcoin ETF

Indien ist krypto-feindlich

Die Geschichte von Indien und Krypto ist kompliziert. Immer wieder wurden Anträge gestellt, Bitcoin und weitere Krypowährungen aus dem Land zu verbannen – nicht immer mit vollem Erfolg. Dennoch mussten die krypto-affinen Bewohner Indiens bereits einige Schmachen hinnehmen.

Anfang Dezember letzten Jahres wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Nutzung von Kryptowährungen sehr stark einschränkt. Der Erlass sieht vor, dass Kryptowährungen nicht als Zahlungsmittel genutzt werden dürfen.

Konkret bedeutet das, dass die Bewohner Indiens grundsätzlich Kryptowährungen haben dürfen, jedoch lediglich als Anlagemittel und nicht zum Bezahlen. Eine weitere Einschränkung kommt noch mit dazu. Die Krpytowährungen, die in den Händen der Bevölkerung Indiens liegen, dürfen nicht auf eigenen Wallets oder internationalen Börsen liegen. Die Verwahrung muss auf einer indischen Kryptobörse stattfinden. Bei Missachtung dieser Vorschriften drohen Strafen bis zu 1 ½ Jahre Gefängnis und/oder Geldstrafen zwischen 5-20 Mio. Rupien (60-24.000 Euro).

Kaum zwei Wochen später wird schon wieder der nächste Gesetzesentwurf vorgelegt, der eine weitere Einschränkung von Kryptowährungen fordert. Transaktionen sollen komplett verboten werden – somit fürchten viele indische Anleger um Ihre Einlagen. Jedoch ist eine Art der Kryptowährung hierbei ausgenommen – CBDCs.


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Indischer Krypto ETF?

Je mehr man die Krypto-Nachrichten um Indien verfolgt, desto unwahrscheinlicher klingt die Veröffentlichung des in Indien ansässigen Joint Ventures. Dieses ist ein Zusammenschluss aus Torus Kling Blockchain IFSC und India INX. Der 50:50 Joint Venture plant einen Bitcoin Future ETF – in Indien. Dies lies V. Balasubramaniam, CEO von India INX, verlauten.

Balasumbramaniam erklärt:

Dies ist Teil unserer Produktinnovationsinitiative, um Angebote mit anderen internationalen Finanzzentren zu vergelichen.

Wir werden Produkte in diesen New-Age-Assets in Pbereinstimmung mit den geldtenden Gesetzen auf den Markt bringen, nachdem wir alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen erhalten haben.

Das Joint Venture setzt also große Stücke auf den Bitcoin Futures ETF und ist guter Dinge, dass dieser auch genehmigt wird. Bis die Veröffentlichung jedoch tatsächlich stattfindet, kann jedoch noch einige Zeit vergehen.

Bitcoin-Entwickler sollen vor Klagen geschützt werden: Jack Dorsey kündigt Fund an

Bitcoin-Entwickler sollen vor Klagen geschützt werden: Jack Dorsey kündigt Fund an

Mit seinem Rücktritt von Twitter hat sich Jack Dorsey indirekt zu Bitcoin bekannt. Jetzt möchte er BTC-Entwickler bei Rechtsstreiten helfen und das mit einem BTC Legal Defense Fund.

In Kürze

  • Mail an Bitcoin-Entwickler von Dorsey
  • Schutz für BTC-Entwickler als Intension
  • Die Versprechen des Bitcoin Funds

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Mail an Bitcoin-Entwickler von Dorsey

Bitcoin-Entwickler

Der ehemalige Twitter-CEO Jack Dorsey kündigte kürzlich über eine an Bitcoin-Entwickler verschickte Mailingliste an, dass er zusammen mit dem Chaincode Labs-Mitbegründer Alex Morcos und Martin White, einem Akademiker von der University of Sussex, an der Einrichtung eines Rechtsverteidigungsfonds arbeitet, der ausschließlich Bitcoin-Entwickler schützen soll.

Laut der E-Mail wird der Fonds dazu beitragen, ein Rechtsverteidigungsnetzwerk für Bitcoin-Entwickler zu schaffen, das sich aus einem Team von Freiwilligen und Teilzeitanwälten zusammensetzt:

Der Hauptzweck dieses Fonds ist es, Entwickler vor Klagen zu schützen, die sich auf ihre Aktivitäten im Bitcoin-Ökosystem beziehen, einschließlich der Suche nach und der Beauftragung von Verteidigern, der Entwicklung von Prozessstrategien und der Bezahlung von Anwaltsrechnungen.

Bitcoin-Entwickler sollen geschützt werden

Der Fonds zielt darauf ab, Bitcoin-Entwickler zu unterstützen, die derzeit Gegenstand von Rechtsstreitigkeiten an mehreren Fronten sind, um Rechtsschutz zu erhalten. Laut Dorseys Ankündigung ist der Bitcoin Legal Defense Fund eine gemeinnützige Einrichtung, die darauf abzielt, rechtliche Probleme zu minimieren, die Softwareentwickler von der aktiven Entwicklung von Bitcoin und verwandten Projekten abhalten.


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Der Schritt kommt zu einer kritischen Zeit für Bitcoin und Krypto im Allgemeinen, inmitten eines allgemein unversöhnlichen regulatorischen Klimas.

Dorsey fügte hinzu:

Rechtsstreitigkeiten und fortgesetzte Drohungen haben ihren beabsichtigten Effekt; einzelne Angeklagte haben sich entschieden, in Ermangelung rechtlicher Unterstützung zu kapitulieren und nicht weiter für Bitcoin zu arbeiten. Der Verteidigungsfonds soll eine koordinierte und formalisierte Antwort vorschlagen, um Entwickler zu verteidigen.

Die Versprechen des Bitcoin Funds

In der Ankündigung wird auch die erste Projektphase erwähnt, in der die Koordinierung der bestehenden Verteidigung der berüchtigten Tulip Trading Lawsuit übernommen werden soll, die derzeit gegen bestimmte Entwickler wegen Verletzung der Treuepflicht angestrengt wird. Der Fonds verspricht auch, Ressourcen für externe Anwälte zur Verfügung zu stellen, obwohl er auch bekannt gegeben hat, dass er derzeit nicht versucht, zusätzliche Mittel für seine Tätigkeit zu beschaffen.

Jack Dorsey, Alex Morcos und Martin White unterzeichneten die E-Mail-Ankündigung als Vorstand des Bitcoin Legal Defense Fund. Der Fonds ist eine von vielen Initiativen, die von Dorsey geleitet werden, um die Akzeptanz von Bitcoin zu erweitern und zu beschleunigen.

Erstes Nasdaq-Unternehmen zahlt Dividende in Bitcoin!

Das US-amerikanische Blockchain-fokussierte Unternehmen BTCS Inc. hat am 5. Januar angekündigt, Investoren die Möglichkeit zu geben, ihre Dividende in Bitcoin zu erhalten. BTCS Inc. ist das erste an der Nasdaq gelistete Unternehmen, das Ausschüttungen in Form von Kryptowährungen anbietet.

In Kürze

  • Über BTCS Inc. 
  • Dividende in Bitcoin
  • Teil der Bividende werden
  • Aktie fliegt nach oben

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Über BTCS Inc.

Das an der Nasdaq notierte Unternehmen fokussiert sich seit 2014 auf das Themengebiet Blockchain. Über die Zeit haben die Mitarbeiter viele Erfahrungen sammeln können. Die Firma spezialisiert sich auf die Sicherung von digitalen Assets wie Bitcoin.

Über eine übersichtliche Plattform kannst Du dir dein gesamtes Kryptoportfolio anzeigen lassen. Die von der Plattform unterstützten Börsen sind Coinbase, Binance*, Bittrex, Gemini, FTX; Bitstamp und Kraken. Zudem wird gerade daran gearbeitet, dass über die Plattform das Staken von einigen Coins, darunter ADA und DOT, ermöglicht wird.

Dividende in Bitcoin

Dividende in Bitcoin

Eines der fortschrittlichsten Projekte, an dem BTCS Inc. arbeitet bzw. gearbeitet hat ist die Einführung einer Bividende – das ist eine Dividende in Bitcoin. Die Anleger können sich entscheiden, ob sie ihre Dividende normal in der jeweiligen Fiat-Währung, oder in Bitcoin ausgeschüttet bekommen.

Somit haben Kryptowährungen auch im Aktienmarkt einen neuen Meilenstein erreicht. BTCS Inc. ist das erste an der Nasdaq notierte Unternehmen, das eine Bividende anbietet. Die Dividende in Bitcoin ist vorerst nur für Investoren nutzbar, die sich bis zum 16. März diesen Jahres die Aktie kaufen.

Charles Allen, CEO von BTCS Inc. erklärt stolz:

Jetzt sind wir das erste an der Nasdaq notierte Unternehmen, das eine Bividend zahlt, eine Dividende, die nach Wahl unserer Aktionäre in Bitcoin zahlbar ist. Dies ist ein Moment, auf den wir seit dem Kauf der Domain bividend.com im Februar 2015 durch das Unternehmen hingearbeitet haben.

Teil der Bividende werden

Damit auch Du deine Dividende in BTC erhältst, ist es lediglich notwendig Aktionär von BTCS Inc. zu sein oder bis zum 16. März 2022 zu werden. Die priorisierte Auszahlungsmethode ist jedoch weiterhin die jeweilige Fiat-Währung. Möchtest Du deine Bividende erhalten, so muss ein entsprechendes Formular ausgefüllt und an BTCS Inc. gesendet werden.

Aktie fliegt nach oben

Die Höhe der Dividende wurde in diesem Jahr auf 0,05 Dollar pro Aktie festgesetzt. Dies entspricht einer derzeitigen Rendite von ca. 1.15%. Der Betrag der Dividende entspricht auch dem Betrag der Bividende.

Die Aktie profitierte Anfang 2021 von dem Bullrun der Kryptowährungen. So ist die Aktie im Januar 2021 innerhalb kürzester Zeit von 1,90 USD auf 21,80 Dollar gesprungen. Wenig später folgte jedoch wieder ein Abverkauf und die Aktie verlief ähnlich wie der Bitcoin ins Negative.

Die Veröffentlichung des offiziellen Blogbeitrags brachte die Aktie jedoch wieder in Aufschwung. Die BTCS Aktie sprang von 3,03 USD auf 4,36 USD um sage und schreibe 44 %.

Digitaler Yuan: Wallet gelaunched!

China arbeitet bereits seit einiger Zeit an dem digitalen Yuan. Dies ist ein CBDC, ein sogenannter Zentralbankencoin. Dies bildet die Währung Yuan digital auf einer Blockchain ab. Die Entwickler haben am Dienstag das Yuan Wallet als App gelaunched.

In Kürze

  • Ein digitaler Yuan?
  • Wettbewerb & Risiken
  • Auswirkungen auf Kryptowährungen
  • Fazit

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Ein digitaler Yuan?

Das Pilotprojekt der Zentralbank von China hat am Dienstag bekannt gegeben, dass ab sofort (aktuell nur für ausgewählte Nutzer) das Yuan Wallet als App für Smartphone Betriebssysteme IOS und Android zur Verfügung stehen. Unter dem Projektnamen CBDC (Central Bank Digital Currency) soll der e-CNY eingeführt werden. Der e-CNY soll dabei die digitale Version des Fiat Geldes darstellen. Vorreiter der digitalen Landeswährungen sind Mexico und Jamaika. Beide Länder sind bereits mit Ihren Forschungsprojekten in vollem Gange oder haben sie teilweise schon abgeschlossen. Jamaika plant sogar für das erste Quartal 2022 die Einführung der landesweiten digitalen Währung.

digitaler Yuan

Wettbewerb & Risiken

Für die meisten der Kryptobegeisterten ist bekannt, dass China bereits 2019 den Handel und Mining von Kryptowährungen verboten hat. 2021 erklärte China erneut, in einer Mitteilung an das Volk, dass ein landesweites Schürfverbot herrsche. Für viele der Experten ist diese Nachricht aber eher als eine symbolische zu betrachten. Somit wurde Druck auf die Kryptowährungen ausgeübt und gleichzeitig die Weichen für den e-CNY als digitale Währung gelegt.

Betrachtet man die digitale Währung im Hinblick auf das Thema Datenschutz, so sieht der bekannte Datenschützer Edward Snowden ein großes Problem darin. Er ist der Meinung, dass China mit dem System der Zentralbank gesteuerten elektronischen Währung die volle Finanzkontrolle erlangt. Die Datenerfassung der Ausgaben, der Bürger durch Tracking könnte auch die Privatsphäre beeinträchtigen, so Snowden.

Auswirkungen auf Kryptowährungen

Lin Cong und Simon Mayer, die Verfasser des Papers ,,The Coming Battle of Digital Currencies,“ sind sich einig, dass der Start der Digitalisierung Zentralbank gesteuerter Währungen einen enormen Einfluss auf Kryptowährungen als Zahlungsmittel haben könnte. In der Veröffentlichung wird erklärt, dass Währungsstarke Länder, wie zum Beispiel China, dessen Währung aber keine Dominanz hat, eher auf das System der eigenen digitalen Währung zurückgreifen. Währenddessen Länder mit schwacher Währung (hohe Inflation) immer mehr den Weg zur Legalisierung von Kryptowährungen zustimmt. Länder wie USA mit dem Dollar als sehr starke Währung könnten von der Central Bank Digital Currency profitieren. Dies könnte eben die Ausbreitung von Kryptowährung als Zahlungsmittel eindämmen und somit die eigene Währung vorantreiben.

Schlusswort

Mit gespanntem Blick auf China als Vorreiter der CBDC ist abzuwarten, welchen Einfluss dies auf die Welt der Blockchains haben wird. Aktuell ist nicht einzuschätzen ob und in wie weit der Einfluss sich zu erkennen gibt. Die Umsetzung von Fiat Währung auf Bitcoin zeigte sich an dem Beispiel von El Salvador bisher als sehr erfolgreich, somit könnte dies auch ein starker Anreiz für weitere Länder sein, diese Kryptowährung als Zahlungsmittel zu verwenden. Es kommen Fragen auf wie: Wird das System von den Bürger Chinas angenommen? Ziehen andere Währungsstarke Länder mit? Dies und noch weitere Frage gilt es zu verfolgen im Laufe des Jahres.