Blackrock beantragt Ethereum Spot ETF

Blackrock beantragt Ethereum Spot ETF

Noch immer sind die Spekulationen rund um die Genehmigung der Bitcoin Spot ETFs von der SEC im vollen Gange. Doch BlackRock legt direkt einen hinterher und beantragt einen Ethereum Spot ETF bei der SEC.

In Kürze

  • Spekulation um Bitcoin Spot ETF
  • BlackRock beantragt Ethereum Spot ETF
  • Druck auf SEC steigt

Spekulation um Bitcoin Spot ETF

Es sind mehrere Nachrichten aufgekommen, dass die SEC wohl zwischen dem 9. und 17. November alle 12 bei ihr vorliegenden Bitcoin Spot ETFs genehmigen will. Dieser Meinung sind unter anderem auch die Bloomberg ETF-Analysten Hames Seyffart ubnd Eric Balchunas.

Ob die SEC wirklich schon so weit ist, die ETFs freizugeben ist meiner Meinung nach sehr fraglich. Dennoch ist mit diesen Meldungen der Bitcoin Kurs explodiert. Derzeit steht Bitcoin bei über 37.000 USD. Die meisten Altcoins konnten diesem Kursanstieg nicht folgen – bis heute!

BlackRock beantragt Ethereum Spot ETF

Zum gestrigen Donnerstag kam die Meldung, dass BlackRock neben dem Bitcoin Spot ETF nun auch einen Altcoin mit ins Rennen nehmen will. Somit reichte der Vermögensverwalter zum 09.11.2023 einen Antrag an die SEC ein, um einen Ethereum Spot ETF mit dem Namen iShares Ethereum ETF auf den Markt zu bringen.

Dies sorgte unter den Anlegern für gute Stimmung, die sich auch auf den Kurs auswirkte. Ethereum, dessen Kurs seit April eher mäßig verläuft, konnte in den letzten 24 Stunden einen Anstieg von 8,5% verzeichnen.

Druck auf SEC steigt

Das immense Interesse von Investoren an Kryptowährungen ist deutlich zu spüren. Die größten Vermögensverwalter der Welt sind im Zugzwang und erneuern immer wieder ihre Anträge bei der SEC, damit endlich der erste Krypto Spot ETF in den USA live gehen kann.

Dass Bitcoin ETFs mittlerweile von 3 der größten 5 Vermögensverwalter der Welt beantragt wurden, sollte bereits jedem bekannt sein. Mit BlackRock ist nun neben Größen wie VanEck, Ark Invest, Hashdex, Invesco und Grayscale der größte Vermögensverwalter weltweit in den Markt der Altcoins durch den Ethereum Spot ETF eingestiegen.

Es bleibt weiterhin spannend, wie sich der Kryptomarkt weiter verhält. Wird die bullishe Phase anhalten oder steht ein Rückschlag bevor? Sichere dich mit einer vernünftigen Ein-&Ausstiegsstrategie vor FOMO und unnötigen Verlusten.

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Staking in der Schweiz bald illegal? FINMA kündigt Änderung an

Staking in der Schweiz bald illegal? FINMA kündigt Änderung an

Das Staking in der Schweiz ist ein weit verbreitetes Thema. Vor allem, da die Schweiz als Standort für Unternehmen rund um Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen sehr attraktiv ist. Jetzt möchte die Finanzmarktaufsicht ihre Richtung ändern und vielleicht sogar das Staking in der Schweiz komplett verbieten. 

In Kürze

  • Verbot von Staking in der Schweiz?
  • Unterschiede beim Staking
  • Staking Verbot schadet Wettbewerbsfähigkeit

Verbot von Staking in der Schweiz?

Beim Staking von Kryptowährungen können Nutzer Profite durch das Hinterlegen bzw. Sichern ihrer Vermögenswerte in einem Projekt erwirtschaften. Neben Banken können auch Dienstleister das Staking in der Schweiz ermöglichen. Genau hier liegt das Problem. Denn Banken haben alle notwendigen regulatorischen Möglichkeiten, um diese Vermögensverwaltung von Kunden ordnungsgemäß durchzuführen – Dienstleister allerdings nicht.

Unterschiede beim Staking

Hierbei ist zu beachten, dass eine Unterscheidung beim Staking zwischen Nutzung eines Dienstleisters und dem eigenverantwortlichen Self-Staking vorgenommen wird. Das direkte Staking der Nutzer ist demnach nicht verboten. Das Staking über Dienstleister allerdings schon. Dies geht aus einer Medienmitteilung der Swiss Blockchain Federation aus Bern hervor.

Staking in der Schweiz bald illegal

Bei dem möglichem Verbot für Dienstleister, Staking in der Schweiz zu betreiben, kommt das sogenannten Slashings zum Vorschein. Vor allem das Problem, dass bei Dienstleistern die Vermögenswerte von Kunden jederzeit eingezogen werden können (Slashing), sieht die FINMA als Hauptproblem. Denn Vermögensverwalter in der Schweiz müssen garantieren, dass von Kunden verwahrte Vermögenswerte jederzeit verfügbar sind.

Staking Verbot schadet Wettbewerbsfähigkeit

Aufgrund der vor einigen Jahren sehr offenen Haltung gegenüber Bitcoin und Krypto-Projekten, konnten sich in den letzten Jahren viele Projekte in der Schweiz ansiedeln und dort auch gut wachsen. Jetzt könnte das Verbot von Staking in der Schweiz alle Dienstleister, die Produkte in dieser Krypto-Sparte aufbauen oder aufgebaut haben, aus dem Markt ausschließen.

Lese dazu: Aufgrund der hohen regulatorischen Maßnahmen in den USA ziehen einige Unternehmen nach Europa um.

Die hohen Kosten, welche durch eine Regulierung entstehen, äußern sich ebenfalls auf die Kostenstruktur des jeweiligen Unternehmens negativ aus. Die Beantragung einer Banken-Lizenz würde schlichtweg zu teuer werden. Dieser Schritt ist in den Augen von vielen Krypto-Begeisterten zu weit. Der junge Markt sollte sich auch mit Dienstleistern gut entwickeln können, ohne dabei regulatorische Schwierigkeiten zu erzeugen.

Was sagst du zu dem Thema? Diskutiere mit uns auf Telegram!

1 Jahr nach Umstellung von Ethereum zu Staking: BTC gewinnt

1 Jahr nach Umstellung von Ethereum zu Staking: BTC gewinnt

Die Umstellung von Ethereum zu Proof-of-Stake war ein Hoffnungsschimmer, um günstige Transaktionen und gleichzeitig garantierte Blockchain-Sicherheit zu erreichen. Jetzt, genau ein Jahr nach dem Upgrade, hat ETH im Vergleich zu Bitcoin deutlich an Wert einbüßen müssen. Warum kam es zu dieser Entwicklung?

In Kürze

  • Umstellung von Ethereum lässt Kurs sinken
  • Proof-of-Stake ist weit verbreitet
  • Ist die Inflation durch Staking die Ursache?

Umstellung von Ethereum lässt Kurs sinken

Am 20. September 2022, gestern vor einem Jahr, wurde Ethereum von einem Proof-of-Work-Protokoll auf ein Staking-System umgestellt. Staking zeichnet sich dadurch aus, dass Teilnehmer ihre erworben Coins für eine bestimmte Zeit festsetzen können und dafür eine Belohnung bekommen. Hierbei liegt auch die größte Unterscheidung zu Bitcoin – denn wer bei einem Proof-of-Work-Projekt keinen Arbeitsnachweis (wie der Name schon sagt) prüfen lässt, der bekommt auch keine Belohnung.

Tatsächlich war die Umstellung von Ethereum ein Hoffnungsschimmer für die Community, da die Transaktionen immer wieder sehr teuer wurden. In den ersten Monaten schien der Preis auch erstmal nach oben zu gehen. Allerdings konnte Ethereum die Monate darauf nicht überstehen und sinkt auf ein Level, das zu Beginn des Bullenmarktes Mitte 2021 erinnert. Der Chart betrachtet die Kursentwicklung zwischen BTC/ETH.

Umstellung von Ethereum Kurs

Proof-of-Stake ist weit verbreitet

Vor allem, weil Ethereum 2017 als First-Mover die Möglichkeit für jeden Nutzer geschaffen hat, selbst eine Kryptowährung auf Ethereum – einen Token – aufzubauen, konnte es sich in den letzten Jahren beweisen. Proof-of-Stake ist auf dem Krypto-Markt aktuell auch sehr weit verbreitet, da es die Kosten von Transaktionen im Vergleich zu Proof-of-Work-Systemen deutlich reduziert.

Umstellung von Ethereum

Mit einem Problem: Die Entwicklung geht ein Stück in Richtung zentrale Kontrolle und vermindert das Wachstum einer dezentralen Struktur. Denn plötzlich können Marktteilnehmer mit einer großen Anzahl an Kryptowährungen ihren Anteil noch weiter vermehren.

Ist die Inflation durch Staking die Ursache?

Dabei sollte ein wesentlicher Nachteil des Stakings nicht unbeachtet bleiben. Denn durch eine Ausschüttung an die jeweiligen Teilnehmer von beispielsweise 5%, sind plötzlich 5% mehr Coins auf dem Markt, als vorher. Dieser Prozentsatz können jetzt verkauft werden und würden den Kurs folglich um dieses Verhältnis nach unten drücken.

Daher sehen sich Staking und die erhofften Renditen schnell in Kursverlusten wieder, obwohl der einzelne mehr Coins als vorher hat. Denn große Teilnehmer können entweder ihre Anteile weiter steigern, indem sie die Gewinne wieder für sich arbeiten lassen. Oder die Gewinne werden direkt verkauft und die Inflation kommt zustande. Könnte also die Inflation durch das Staking die Ursache für den Verlust des Ethereum Kurses gegenüber Bitcoin sein?

Umtausch von Krypto in Euro bei MetaMask jetzt möglich

Umtausch von Krypto in Euro bei MetaMask jetzt möglich

Die beliebte Krypto-Wallet MetaMask hat eine neue Funktion namens „Sell“ angekündigt. Die neue Funktion in der Wallet-Sektion von MetaMask ermöglicht es Nutzern, Krypto in Euro zu tauschen.

In Kürze

  • Krypto in Euro, USD oder Pfund verkaufen

  • Test der neuen Funktion

  • MetaMask ein Ziel für Betrüger

Krypto in Euro, USD oder Pfund verkaufen

Am 5. September stellte MetaMask, ein Anbieter von Krypto-Wallets, seine Verkaufsfunktion vor, mit der Nutzer Kryptowährungen einfach in Fiat-Währungen umtauschen können. MetaMask erklärte, dass seine neue Wallet-Selling-Funktion eine schnellere Umwandlung von Krypto in Euro oder PayPal-Guthaben ermöglicht.

Allerdings ist diese Funktion derzeit nur in den USA, Großbritannien und Teilen Europas verfügbar. Daher sind die einzigen Fiat-Währungen, in die verkauft werden kann, USD, GBP und EUR.

MetaMask plant die Ausweitung auf andere Regionen, um seine weltweite Community zu bedienen, so das Unternehmen.

Krypto in Euro

Test der neuen Funktion

Die Verkaufsfunktion ist bisher nur in der Browser-Version und nicht in der App verfügbar. Ich drücke also auf „Sell“ und komme in das entsprechende Fenster. Bisher ist diese Funktion auch nur für Ethereum verfügbar. Der Mindestbetrag, den man verkaufen kann, beträgt 0,01 ETH, was derzeit etwa 16 Dollar entspricht.

Für die neue Funktion nutzt MetaMask die Drittanbieter MoonPay und Transak. Die Transaktion ist natürlich nicht kostenlos, die Drittanbieter wollen mitverdienen und verlangen eine Gebühr. Außerdem muss bei MoonPay ein KYC durchgeführt werden, bevor die Transaktion durchgeführt werden kann.

Für mich ist diese neue Funktion alles andere als praxistauglich, da ich kaum Vorteile habe. Ich zahle bei 3. Anbietern eine Gebühr und muss meine Identität preisgeben. Wenn ich direkt bei MoonPay ein Konto eröffnen würde, wäre es das Gleiche. Der ganze Vorgang dauert zu lange, in der Zeit in der ich es ausprobiert habe ist der ETH Preis etwas gefallen und meine ursprünglichen 20 Dollar waren nur noch 19,54 Dollar und das vor Gebühren. Als nächstes muss man eine IBAN Adresse angeben, dann war die Auszahlung erfolgreich. Ich erhalte mein Geld innerhalb von 1 bis 5 Werktagen… schnell ist anders. Der Umtausch von Krypto in Euro oder anderen Fiat-Währungen geht leichter.

MetaMask ein Ziel für Betrüger

Als eine der beliebtesten Krypto-Wallets der Welt ist MetaMask auch ein beliebtes Ziel für Betrüger.

Am 6. September erklärte die Plattform jedoch, dass diese Betrügereien nicht nur MetaMask betreffen:

Sie sind eine häufige Bedrohung im Web3-Ökosystem und wir arbeiten ständig daran, die Nutzer zu schützen.

Die Kommentare waren eine Reaktion auf Berichte, in denen behauptet wurde, dass MetaMask-Betrüger Regierungswebseiten kompromittiert hätten, um Kryptowährungsinvestoren ins Visier zu nehmen.

Der Betrug leitete die Nutzer auf betrügerische Websites um, die sich als MetaMask ausgaben und sie aufforderten, eine gefälschte MetaMask APK-Datei herunterzuladen, die den Betrügern die Fernsteuerung des Geräts ermöglichte.

Valkyrie reicht schnell Bitcoin und Ethereum Spot ETF ein

Valkyrie reicht schnell Bitcoin und Ethereum Spot ETF ein

Valkyrie führt den ETF-Raum an, indem es früh einen Bitcoin- und Ether-ETF auflegt und damit die Krypto-Fondslandschaft neu definiert.

In Kürze

  • Vermögensverwalter mit Schwerpunkt digitale Vermögenswerte

  • Valkyrie reicht Antrag für neuen Spot ETF ein

  • Regulatorische Überlegungen

Vermögensverwalter mit Schwerpunkt digitale Vermögenswerte

Valkyrie Investments ist ein führender Vermögensverwalter mit Schwerpunkt auf digitale Vermögenswerte. Der Vermögensverwalter aus der USA verwaltet ein Vermögen von rund 1 Milliarde Dollar. Valkyrie Investments wurde 2020 gegründet und ist eine der wenigen Investmentfirmen, die inzwischen ganze drei Bitcoin-ETFs an der Nasdaq notiert hat.

Zunächst hatte der Vermögensverwalter im Oktober 2021 für den Bitcoin Strategy ETF grünes Licht bekommen, nachdem die US-Börsenaufsicht SEC zuvor für das Konkurrenzprodukt von ProShares eine erstmalige Zulassung erteilt hatte. Zudem bietet Valkyrie einen weiteren Indexfonds an, der börsennotierte Unternehmen abbildet, die in Bitcoin investieren. Der dritte im Bunde ist der Bitcoin Miners ETF, der seit dem 8. Februar 2022 unter dem Ticker WGMI handelbar ist.

Valkyrie

Valkyrie reicht Antrag für neuen Spot ETF ein

Die Umwandlung des Bitcoin-Futures-ETFs des Vermögensverwalters in einen Bitcoin- und Ethereum-Spot-ETF umfasst mehrere wichtige Schritte. Das Unternehmen hat bei der Securities and Exchange Commission (SEC) einen Antrag eingereicht, in dem es um die Genehmigung dieser Änderung bittet. Wenn die Einreichung als wirksam erachtet wird, plant Valkyrie, die Umwandlung am 3. Oktober 2023 durchzuführen.

Neben der Änderung der Anlagestrategie wird auch eine Namensänderung für den Fonds vorgeschlagen. Der neue Fonds würde Valkyrie Bitcoin and Ether Strategy ETF heißen, aber weiterhin an der Nasdaq Stock Market LLC unter dem Tickersymbol „BTF“ gehandelt werden.

Regulatorische Überlegungen

Die Umwandlung des Bitcoin-Futures-ETF des Vermögensverwalters in einen Bitcoin- und Ethereum-Spot-ETF muss von der SEC genehmigt werden. Die Entscheidung der SEC wird von verschiedenen Faktoren abhängen, darunter die Einhaltung bestehender Vorschriften und die Gewährleistung des Schutzes der Anlegerinteressen.

Die Entscheidung von Valkyrie, ihren Bitcoin-Futures-ETF in einen Bitcoin- und Ethereum-Spot-ETF umzuwandeln, stellt eine bedeutende Entwicklung in der Krypto-Vermögensverwaltungsbranche dar. Dieser strategische Schritt zielt darauf ab, Anlegern ein diversifiziertes Angebot zu bieten, dass ein Engagement in zwei wichtigen Kryptowährungen kombiniert. Die Umwandlung ist abhängig von der behördlichen Genehmigung und soll am 3. Oktober 2023 stattfinden. Die Auswirkungen auf den Markt und die Reaktion der Branche auf diese Umwandlung werden von Experten und Anlegern gleichermaßen genau beobachtet, da sie den Weg für weitere Innovationen und Erweiterungen im Bereich der Kryptowährungs-ETFs ebnen könnte.

Ethereum Community will mit Circuit Breaker Sicherheit erhöhen

Ethereum Community will mit Circuit Breaker Sicherheit erhöhen

Die Ethereum Community hat einen neuen Token-Standard vorgeschlagen, um dezentrale Finanzprotokolle (DeFi) vor Hacks und Sicherheitslücken zu schützen. Ein „Circuit Breaker“ soll verhindern, dass große Mengen an Token aus Protokollen abgezogen werden.

In Kürze

  • Ethereum Community mit Vorschlag für mehr Sicherheit
  • Protokolle besitzen zu wenig Reaktionszeit
  • ETH-Kursausblick

Ethereum Community mit Vorschlag für mehr Sicherheit

Laut dem Vorschlag der Ethereum Community umreißt der Standard eine Smart-Contract-Schnittstelle für einen „Circuit Breaker“, was als eine Art Sicherung wie in einem Stromkreis angesehen werden kann. Fließt zuviel Strom, löst die Sicherung aus.

Wenn der Circuit Breaker ausgelöst wird, würde er den protokollweiten Token-Abfluss vorübergehend stoppen, wenn ein Schwellenwert für eine vordefinierte Metrik überschritten wird. 

Der Circuit Breaker dient in erster Linie als Durchgangsvehikel für Token-Abflüsse. Außerdem hat er keinen Einfluss auf die Struktur des zugrunde liegenden Protokolls.

Der Ethereum Community angehörige „Philogy“, der an dem Vorschlag mitarbeitet, erklärte:

Es erlaubt Entwicklern, einfach einen Backstop in ihren Vertrag einzufügen, der im Falle eines Hacks Vermögenswerte stoppt, bevor sie das Protokoll verlassen.

Ethereum Community

Protokolle besitzen zu wenig Reaktionszeit

Laut Meir Bank von Fluid Protocol, der den ERC-7265 Circuit Breaker ankündigte, haben die meisten Protokolle einfach nicht genug Reaktionszeit, um auf einen Hack zu reagieren. Der Circuit Breaker soll das ändern, denn wenn ein Hack ausgeführt wird, dann wird der Angreifer nicht mehr in der Lage sein, einen ganzen Contract innerhalb von Sekunden zu entwenden.

Die vom Team durchgeführte Forschung und Datenanalyse ergab, dass die meisten DeFi-Protokolle keine täglichen Auszahlungen von mehr als 25 % bis 40 % aufweisen, es sei denn, es kommt zu einem Hack.

Laut dem De.Fi Rekt-Bericht für das zweite Quartal wurden allein in diesem Dreimonatszeitraum mehr als 200 Millionen Dollar verloren. Darüber hinaus erreichten die durch DeFi-Hacks und -Exploits verlorenen Gelder im Jahr 2023 im ersten Halbjahr insgesamt 667 Millionen Dollar.

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Testergebnis

96%

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ETH-Kursausblick

Ethereum hat es nicht geschafft, während der jüngsten Krypto-Rallye die entscheidende 2.000 Dollar Marke zu erreichen. Infolgedessen hat der Kurs wieder nachgegeben.

Trotz positiver Fundamentaldaten wie einem Anstieg der Einsätze scheint Ethereum nicht das Momentum für eine eigene Rallye zu haben.

Außerdem wird es wahrscheinlich weiterhin im Schatten von Bitcoin stehen. BTC korrigiert derzeit von seinem 2023-Hoch Ende letzten Monats.

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