YearnFinance (YFI) – Starker Crash!

YearnFinance (YFI) – Starker Crash!

Die letzten Stunden waren für alle Altcoin-Investoren wirklich schwer. Der Markt ist komplett eingebrochen und das obwohl Bitcoin nur eine 10% Korrektur hingelegt hat. Auch Yearn-Finance (YFI) hat es mit über 40% erwischt. Sehen wir hier bereits eine Bodenbildung oder müssen wir uns auf einen weiteren Dump einstellen?

In Kürze

  • YFI Chartanalyse
  • YFI Ausblick

YFI Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Der Altcoin-Markt ist in den letzten Stunden wohl zum Hotspot für Crashs geworden! In der breiten Masse sind die Altcoins zwischen 20 – 50% gefallen. Auch Yearn-Finance (YFI) ist davon nicht verschont geblieben.

Derzeit traden wir hier bei ca. 8,50 USD und somit über 44% tiefer als unser Zwischenhoch, welches wir erst vor ein paar Tagen bei über 14 USD erreicht haben. Dies ist ein gigantischer Crash, während Bitcoin zeitgleich nur um 11% fällt.

Jedoch muss man auch dazu sagen, dass nach so einem steilen Anstieg auch eine Korrektur überfällig war. Was sehr schnell und ohne Pause steigt (war hier der Fall), kommt umso schneller zurück.

Dies liegt vor allem daran, da wir keinen Support nach untenhin gebildet haben und somit der Kurs auch keinen Zwischenhalt machen kann. Hierfür liegt zu wenig Liquidität nach untenhin zum Support aufbauen.

YFI Ausblick

Quelle: Tradingview*

Deshalb müssen wir nun auf den Tageschart genauer hinsehen. Hier können wir erkennen, dass wir von der gesamten Aufwärtsbewegung seit Anfang November bis zu unserem Top nun einen starken Support getroffen haben.

Das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) zwischen 8 – 8,36 USD hat perfekt gehalten und wurde als Supportzone erst einmal genutzt. Dies war sehr wichtig und könnte nun zur Konsolidierung genutzt werden.

Solche Preisbereiche werden gerne in Bullenmärkten zu einem Retest genutzt um den Ausbruch zu bestätigen. Im Worst-Case könnte jedoch noch die Ineffizienz bei ca. 6,15 USD gefüllt werden.

Dies würde einen weiteren Dump bedeuten, jedoch weiterhin im Korrektur-Rahmen, da dort der 200-SMA auf Tagesbasis und das 0.786er liegt. Diese Zonen stellen Akkumulation dar und sollten beobachtet werden für eine nachhaltige Trendwende.

Klicke hier für die letzte Dogecoin (DOGE) Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

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Fed-Effekt: Größter Nettoabfluss an einem Tag bei Bitcoin-ETFs

Fed-Effekt: Größter Nettoabfluss an einem Tag bei Bitcoin-ETFs

Fed-Effekt: Der BTC-Kurs stürzte nach Powells Worten am Mittwochabend stark ab und zog die Altcoins mit runter.

In Kürze

  • Fed-Effekt sorgt für Unsicherheit am Markt

  • Roter Rekord

  • Auch Ethereum-ETFs im Minus

Fed-Effekt sorgt für Unsicherheit am Markt

Die Entwicklung des Bitcoin-Kurses in den letzten Tagen war nicht weniger als eine deutliche Korrektur, die den Kurs um etwa dreizehntausend Dollar nach unten drückte.

Es scheint, dass die Kommentare von Herrn Powell bei der letzten FOMC-Sitzung die US-Investoren verschreckt haben, da sie innerhalb eines Tages mehr als 670 Millionen Dollar aus Bitcoin-ETFs abgezogen haben.

Roter Rekord

Nachdem er die Leitzinsen um weitere 25 Basispunkte gesenkt hatte, warnte der Fed-Vorsitzende Powell, dass es bis 2025 aufgrund der alarmierenden Zahlen an der Inflationsfront nicht mehr so viele Zinssenkungen geben könnte. Um die Dinge für BTC und Altcoins noch schlimmer zu machen, fügte er hinzu, dass es der Zentralbank nicht erlaubt sei, Bitcoin für sich selbst zu kaufen und zu speichern, was im Widerspruch zu einem der vielen Pro-Krypto-Versprechen von Donald Trump steht.

Die Auswirkungen des Fed-Effekts waren sofort spürbar, als der Preis der wichtigsten Kryptowährung am Mittwochabend von über 105.000 Dollar auf 98.000 Dollar fiel. Nach einem Sprung auf fast 103.000 Dollar am Donnerstag übernahmen die Bären wieder die Kontrolle über den Markt und drückten ihn auf ein mehrtägiges Tief von unter 96.000 Dollar, was zu Liquidationen von mehr als einer Milliarde Dollar führte.

Dies geschah während der US-Handelszeiten. Daten von FarSide deuten darauf hin, dass US-Investoren tatsächlich um ihre Allokationen in risikoreichere Vermögenswerte wie BTC fürchteten und begannen, Gelder aus Bitcoin-ETFs abzuziehen. Tatsächlich erwies sich der 19. Dezember als der schlechteste Tag in Bezug auf die täglichen Abflüsse in der fast einjährigen Geschichte der ETFs.

Insgesamt wurden 671,9 Millionen Dollar aus den Finanzinstrumenten abgezogen, wobei der FBTC von Fidelity und der BTC von Grayscale mit 208,5 bzw. 188,6 Millionen Dollar an der Spitze lagen. Sogar der IBIT von BlackRock, der weiterhin Rekorde bricht, konnte keine neuen Mittel anziehen, verzeichnete aber zumindest keine größeren Abflüsse und schloss den Tag bei 0,0 Dollar.

Fed-Effekt

Auch Ethereum-ETFs im Minus

Die börsengehandelten Ethereum-Spotfonds waren fast einen Monat lang auf Erfolgskurs und verzeichneten seit dem 21. November keinen einzigen Tag mit Nettoabflüssen. Allerdings änderte sich auch ihr Umfeld durch den Fed-Effekt: Anleger zogen 60,5 Millionen Dollar ab.

Obwohl dieser Betrag mehr als zehnmal kleiner ist als derjenige der Bitcoin-ETFs, blieb der ETH-Kurs nicht verschont. Der Wert ist in den letzten Tagen um mehr als 9% gefallen und kämpft um 3’350 Dollar, nachdem er zuletzt bei 4’000 Dollar abgelehnt wurde.

FDP fordert im Wahlprogramm eine Bitcoin-Reserve

FDP fordert im Wahlprogramm eine Bitcoin-Reserve

Am gestrigen Mittwoch, dem 18. Dezember, veröffentlichte die FDP ihr Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2025. Dort ist ebenfalls ein Absatz zu Bitcoin und Kryptowährungen zu finden, indem es heißt, dass Bitcoin als Reserve genutzt werden könnte. Ebenfalls wird für die Einführung von Krypto-ETFs in Europa plädiert. Der Ausschnitt aus dem Wahlprogramm deckt sich mit der Kritik von Christian Lindner gegenüber der Regierung am Sonntag im Bundestag, die Chance bei Bitcoin verpasst zu haben.

In Kürze

  • FDP fordert Bitcoin-Reserve
  • Zulassung von Krypto-ETFs in Europa
  • Wird Bitcoin im Bundestag salonfähig?

FDP fordert Bitcoin-Reserve

Schon am Sonntag äußerte sich Christian Lindner zu der verpassten Chance, das Potential von Bitcoin nicht anzuerkennen, im Bundestag. Jetzt wurde das Wahlprogramm veröffentlicht, dort heißt es:

Wir sind offen dafür, dass die Europäische Zentralbank und die Deutsche Bundesbank Kryptowährungen wie Bitcoin als Währungsreserven verwenden. Das kann die Resilienz des europäischen Währungssystems stärken.

Dabei wird klar, dass die liberalen Politiker ähnlich wie andere Länder überall auf der Welt die Vorteile des Inflationsschutzes durch eine Bitcoin-Reserve nutzen möchten.

FDP fordert Bitcoin-Reserve

Am Montag gab es bereits in Ohio eine Gesetzesvorlage zur Einführung von Bitcoin als Deckung der Staatsfinanzen. Für Deutschland ist dies ein bedeutender Schritt, der nun auch Bitcoin im Bundestag salonfähig machen könnte.

Zulassung von Krypto-ETFs in Europa

Darüber hinaus wird im Wahlprogramm die Zulassung eines Krypto-ETFs gefordert. Ebenfalls soll die Blockchain-Technologie breitflächig gefördert werden.

Dazu Wahlprogramm der FDP heißt es weiter:

Wir begrüßen die Entwicklung von Kryptowährungen und Digital Ledger Technologie und setzen uns für die Zulassung von Krypto-ETFs ein.

Die FDP möchte also die Vorteile von Bitcoin- und der Blockchain-Technologie nutzen, um Deutschland und Europa besser auf dem Weltmarkt zu positionieren.

Wird Bitcoin im Bundestag salonfähig?

In den letzten Jahren gab es kaum eine Debatte zu Bitcoin im Bundestag. Lediglich die parteilose Abgeordnete Joana Cotar setzt sich seit Jahren für dieses Thema ein. Durch die FDP könnte die Debatte jetzt ernst genommen werden.

Am Sonntag kritisierte Christian Lindner die aktuelle Politik der Bundesregierung in Bezug auf Bitcoin und Kryptowährungen.

FED-Chef Powell`s Kontra: Wir dürfen Bitcoin nicht besitzen!

FED-Chef Powell`s Kontra: Wir dürfen Bitcoin nicht besitzen!

Die Federal Reserve unter Jerome Powell hat keine Pläne, Bitcoin als Teil ihrer Reserven zu integrieren. Während Präsident-elect Donald Trump eine strategische Bitcoin-Reserve fordert, wächst weltweit der Druck, Bitcoin als Reservewährung zu akzeptieren – auch aus Ländern wie Russland und Frankreich sowie von der FDP in Deutschland.

In Kürze

  • Trumps Pläne
  • Internationale Unterstützung
  • Auswirkung auf Bitcoin
  • Kontra von der FED
  • Prognose

Jerome Powell, Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve, stellte kürzlich klar, dass die Institution keine Bitcoin besitzt und dies auch nicht ändern wird.

Jerome Powell beton in einer Rede:

Wir dürfen Bitcoin nicht besitzen.

Diese Aussage fällt in eine Zeit, in der Bitcoin weltweit an Bedeutung gewinnt und sogar als potenzielle Reservewährungen diskutiert wird.

Trumps Pläne und mögliche Spannungen

Die Haltung der Fed könnte bald auf die Probe gestellt werden, da Präsident-elect Donald Trump angekündigt hat, eine nationale Bitcoin-Reserve schaffen zu wollen. Dieser Plan sieht vor, beschlagnahmte Bitcoin-Bestände strategisch zu nutzen, ähnlich wie die bestehende Ölreserve der USA. Trump argumentiert, dass Bitcoin nicht nur als Absicherung gegen die Inflation, sondern auch als geopolitisches Instrument genutzt werden könnte.

Die Meinungsverschiedenheiten zwischen Trump und Powell könnten jedoch erneut zu Spannungen führen. Bereits in seiner ersten Amtszeit kritisierte Trump wiederholt die Entscheidungen der Fed und zeigte offen seine Abneigung gegenüber Powell. Es bleibt abzuwarten, ob Trump tatsächlich versuchen wird, Powell aus dem Amt zu drängen – ein rechtlich schwieriges, aber nicht unmögliches Unterfangen.

Internationale Unterstützung für Bitcoin

Während die Fed an ihrer skeptischen Haltung gegenüber Kryptowährungen festhält, wächst international die Unterstützung für Bitcoin als strategische Reserve. Russland, das sich verstärkt vom US-Dollar lösen möchte, und Frankreich, das mehr finanzielle Unabhängigkeit im globalen System anstrebt, haben öffentlich Interesse an Bitcoin als Reservewährung signalisiert.

Auch in Deutschland gibt es prominente Befürworter: Die FDP setzt sich zunehmend für die Nutzung von Bitcoin ein und sieht darin eine Chance, das Finanzsystem langfristig zu stabilisieren und zu modernisieren. In einer Zeit, in der Vertrauen in Fiat-Währungen sinkt, könnte Bitcoin als globale Alternative dienen.

Gesetzesinitiativen in den USA

Auch innerhalb der USA bleibt die Diskussion um Bitcoin lebendig. Senatorin Cynthia Lummis, eine bekannte Unterstützerin der Kryptowährung, brachte kürzlich einen Gesetzesentwurf ein, der die Schaffung einer Bitcoin-Reserve vorsieht. Ihr Vorschlag sieht vor, bestehende Goldreserven oder Einlagen der Fed-Banken zur Finanzierung einer solchen Reserve zu nutzen. Doch Experten erwarten Widerstand, insbesondere von der Fed, die traditionell auf Stabilität und Vorsicht setzt.

Powell bekräftigte, dass die Hauptaufgabe der Fed darin besteht, das Bankensystem zu schützen und stabil zu halten.

Er erklärt:

Wir überwachen genau, wie Kryptowährungen mit dem Bankensystem interagieren, um Risiken zu minimieren.

Diese Haltung verdeutlicht, dass die Fed Kryptowährungen weiterhin kritisch betrachtet, insbesondere angesichts ihrer Volatilität und der regulatorischen Unsicherheiten.

Ein Blick in die Zukunft

Ob Trump Powells Rolle tatsächlich in Frage stellt oder ob internationale Forderungen nach Bitcoin als Reservewährung umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Klar ist, dass die Diskussion um Bitcoin an Fahrt gewinnt – sowohl in den USA als auch weltweit. Während die Fed an ihrer konservativen Linie festhält, könnten politische und wirtschaftliche Entwicklungen die Dynamik um Bitcoin nachhaltig verändern.

Faszination digitale Schatzsuche

Faszination digitale Schatzsuche

Der Mensch ist schon immer gerne auf Schatzsuche gegangen. Sei es beim Goldrush in den USA, beim Tauchen zu tief liegenden Wracks oder beim Geocaching, es gibt eine weitverbreitete Faszination für dieses Thema. Mit der Entwicklung des Internets und der zunehmenden Komplexität der digitalen Welt entstand eine ganz neue Art der Schatzsuche: das Mining nach Kryptowährungen. Das Mining beruht auf algorithmischen Rechenprozessen, die neue Kryptowährungen generieren und bestehende validieren.

In Kürze

  • Was braucht man zum Mining?
  • Die Blockchain Technologie in der Finanzwelt

Was braucht man zum Mining?

Wenn man vom Mining profitieren möchte, kann man entweder Mining-Geräte, zum Beispiel von Cryptohall24, kaufen und betreiben oder sich einem Cloud-Mining-Anbieter anschließen. Bei letzterem kann es allerdings passieren, dass man sein gesamtes investiertes Geld verliert, man sollte also mit Bedacht investieren. Abhängig von der Kryptowährung, die man minen möchte, entscheidet man, welches Mining-Gerät benötigt wird.

  • Der CPU-Miner beschreibt die Nutzung des Prozessors eine Computers. Diese Art des Minings ist besonders anfängertauglich, da die meisten PCs eine CPU haben, sie dauert aber recht lange und ist nur für einfache Währungen geeignet.
  • Das Mining mit Grafikkarten heißt GPU-Miner. Diese haben eine höhere Leistung als CPUs, benötigen aber mehr Strom.
  • ASIC-Miner sind spezialisierte Hardware, die nur für das Mining gedacht sind und speziell dafür entwickelt wurden. Sie werden für Währungen wie Bitcoin oder Dash verwendet und sind im Vergleich zu anderen Methoden extrem leistungsfähig. ASIC-Miner sind allerdings in der Anschaffung sehr teuer und haben ähnlich wie GPU-Miner einen hohen Stromverbrauch.
  • Es gibt auch mobile Mining-Geräte wie Apps oder Programme auf mobilen Endgeräten, die leichte Coins minen können. Diese Methode ist sehr kostengünstig, belastet aber das Gerät, auf dem sie genutzt wird, stark.
  • Beim Cloud-Mining nutzt man kein eigenes Gerät, sondern mietet die Rechenleistung, die benötigt wird, von einem Anbieter. Diese Dienstleistung ist meistens aber recht teuer, weshalb sich das in Anspruch nehmen nur selten lohnt.

Die richtige Wahl der Mining-Methode oder des Mining-Gerätes hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Budget, der gewünschten Effizienz und Kryptowährung ab. Beim Minen und Investieren sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass Kryptowährungen nicht stabil und sehr volatil sind. Der Umgang damit sollte also stets mit Bedacht erfolgen, damit man sich nicht bei möglichen Verlusten selbst ruiniert.

Die Blockchain-Technologie in der Finanzwelt

Die Blockchain ist eine dezentrale und geschützte Datenbank, die Transaktionen transparent und gesichert abspeichert. Sie stellt ebenfalls sicher, dass einmal gespeicherte Daten nicht nachträglich manipuliert werden können und ist die Basis jeder Kryptowährung. Neben Bitcoin gibt es noch viele weitere bekannte und unbekannte digitale Währungen, die sich auf insgesamt etwa 10.000 belaufen. Durch aktives Mining entstehen laufend mehr Währungen, die Zahl steigt also stetig an.

In der Finanzwelt wird die Blockchain zu verschiedenen Zwecken genutzt. Zum einen stellt sie einen großen Teil des Zahlungsverkehrs dar und wird oft für internationale Transaktionen verwendet. Zum anderen gibt es Wertpapiere auf Blockchain-Basis, die schnellen Handel ermöglichen. Mittlerweile kann man auch Kredite aufnehmen, ohne das Banken als Vermittler auftreten und indem man seine Krypto-Assets als Sicherheit hinterlegt. Wer international mit Blockchain arbeitet, muss gut informiert sein, denn die Gesetzgebung ist je nach Land abweichend. Während einige Länder wie Panama oder El Salvador Kryptowährung bereits als offizielles Zahlungsmittel akzeptieren, fällt die Integration der Blockchain in anderen eher schwer. Tatsächlich beginnen aber viele Unternehmen mit der Technologie zu arbeiten und die Integration der digitalen Währung ins offizielle Staats- und Finanzwesen wird immer wieder debattiert.

Dogecoin (DOGE) – ACHTUNG!

Dogecoin (DOGE) – ACHTUNG!

Dogecoin (DOGE) hat ein paar phänomenale Wochen hinter sich. Nach der US-Wahl kannte DOGE nur noch den Weg nach oben und hat bereits ein wichtiges Ziellevel für diesen Bullrun erreichen können. Zuletzt wurde es jedoch still. Droht uns jetzt eine größere Korrektur? Falls ja, wohin könnte uns diese führen?

In Kürze

  • DOGE Chartanalyse
  • DOGE Ausblick

DOGE Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Dogecoin (DOGE) ist ja mittlerweile mehr als nur eine Meme. Die letzten Wochen waren extrem bullish und für alle Investoren hätte es nicht besser laufen können. Mittlerweile ist etwas Ruhe in den Chart eingekehrt.

Derzeit traden wir bei ca. 0,36 USD und somit direkt an unserem Support. Unser Top haben wir bei ca. 0,48 USD gesehen. Somit haben wir bereits eine kleinere Korrektur hinter uns gelassen.

Diese könnte jedoch nur der Anfang gewesen sein. Nachdem wir massive bearish-divergences aufgebaut haben ist der Bereich um 0,34 USD derzeit unser letzter Haltepunkt, da dort noch der Monatspivot als Support liegt.

Zwar könnten wir noch einmal eine Erholung nach obenhin sehen, diese wird sich jedoch dann bei ca. 0,40 USD entscheiden. Dort war unser letztes Hoch und dort liegt der 200-SMA auf dem 4H-Chart.

DOGE Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart haben wir ebenfalls massive Divergenzen aufgebaut. Somit ist auch hier der Preisbereich um 0,34 USD unser letzter Ankerpunkt. Dieser ist somit auch extrem wichtig für den weiteren Verlauf.

Der RSI hat zwar bereits korrigiert, hat jedoch noch deutlich Potenzial für einen weiteren Abverkauf! Sollte unser Support brechen, liegt der nächste Support bei ca. 0,30 USD. Dort hatten wir eine kurze Konsolidierung.

des Weiteren liegt dort das 0.5er Fib. Level. Sollte der Abverkauf jedoch schnell von statten gehen, werden wir sehr wahrscheinlich einen Rücksetzer ins Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) bekommen.

Dieses liegt bei 0,24 USD und würde gleichzeitig den Abschluss unserer Ineffizienz darstellen. Somit wäre es nach dem Hit in unser Golden-Pocket von unserem letzten Bullenmarkt-Hoch ein nachhaltiger Retest und wir könnten in die nächste Etappe des Bullrun voranschreiten.

Klicke hier für die letzte Fantom (FTM) Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

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Unser Programm, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Eine Videoreihe, Handouts und wöchentliche Live Calls gepaart mit einer Telegram Gruppe machen dich zu einem profitablen Trader. Schließe dich 70+ Teilnehmern an.