Fidelity entlarvt Bitcoin Mythen im aktuellen Report

Fidelity entlarvt Bitcoin Mythen im aktuellen Report

Fidelity – Wiederholung der anhaltenden Bitcoin-Kritik. Dies ist eine aktualisierte Antwort auf gängige Bitcoin-Kritikpunkte. Erfahre mehr im Artikel.

In Kürze

  • Fidelity – der Hintergrund

  • Selbst bei Volatilität: Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel

  • Der Paradigmenwandel bei Bitcoin verstehen

Fidelity – der Hintergrund

Im November 2020 hat der Asset Manager Fidelity einige der gängigsten Vorbehalte gegenüber Bitcoin hervorgehoben, die sich aus den regelmäßigen Diskussionen mit institutionellen Investoren und der Beobachtung öffentlicher Kommentare zu Bitcoin ergaben. Mehr als drei Jahre später hat sich Bitcoin nicht nur als der größte digitale Vermögenswert nach Marktkapitalisierung etabliert, sondern auch als wachsendes monetäres Netzwerk.

Im aktuellen Report sehen wir häufige Kritikpunkte und Missverständnisse im Zusammenhang mit Bitcoin. Einige dieser Kritikpunkte sind durch Fakten widerlegt worden, während andere weiterhin diskutiert werden. Zunächst wird im Report auf die Vorbehalte eingegangen, über die man bereits 2020 berichtet hat und die inzwischen um ein vielfaches widerlegt wurden.

Fidelity entlarvt Bitcoin Mythen im aktuellen Report

Selbst bei Volatilität: Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel

Du fragst dich vielleicht, ob Bitcoin wirklich als Wertaufbewahrungsmittel taugt, wenn es so volatil ist. Nun, die Entwicklung eines neuen Vermögenswerts zu einem globalen Wertaufbewahrungsmittel ist kein geradliniger Prozess. Im Moment ist Bitcoin auf dem Weg, seinen Status als Wertaufbewahrungsmittel weiter zu festigen, aber dieser Weg ist nicht unbedingt linear.

Im Vergleich zu traditionellen Wertaufbewahrungsmitteln wie Gold hat Bitcoin bisher nur einen bescheidenen Marktanteil erobert. Die beobachtete Volatilität ist eine typische Eigenschaft, die Bitcoin in seiner Frühphase begleitet. Es ist relevant zu beachten, dass neuere Vermögenswerte oft stärkeren Preisschwankungen unterliegen, da sie sich noch in den Entwicklungsstadien befinden. Mit zunehmender Zeit und einer breiteren Akzeptanz könnte die Volatilität von Bitcoin abnehmen, während sein Status als Wertaufbewahrungsmittel weiter gefestigt wird.

Der Paradigmenwandel bei Bitcoin verstehen

Gerade in Zeiten wie diesen erleben wir eine radikale Veränderung im Narrativ rund um Bitcoin. Ob es um Banken, die größten Asset Manager der Welt wie Fidelity oder Privatpersonen geht, ein Wandel der Erkenntnisse in Bezug auf Bitcoin liegt förmlich in der Luft. Bitcoin ist ein einzigartiger digitaler Vermögenswert in einer zunehmend digitalen Welt. Um seine wesentlichen Eigenschaften und Kompromisse zu verstehen, erfordert es oft ein tieferes Eintauchen als nur oberflächliche Betrachtung.

Dieser Vermögenswert zwingt diejenigen, die sich mit ihm auseinandersetzen, dazu, vorgefasste Meinungen darüber, was als richtig und allgemein akzeptiert gilt, zu hinterfragen, um sein volles Wertversprechen zu erfassen. Die Diskussionen und Überlegungen zu Bitcoin sind in Bewegung, und die Möglichkeiten, die dieser digitale Vermögenswert in der Finanzwelt bietet, werden immer offensichtlicher.

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Ripple (XRP) Chartanalyse – Massiver Widerstand

Ripple (XRP) Chartanalyse – Massiver Widerstand

Ripple (XRP) ist in den letzten Tagen buchstäblich explodiert. Wir haben einen sehr großen Preisanstieg gesehen, welcher nun erst einmal sein Ende gefunden hat. War es das nun oder können wir mit einer letzten Bewegung nach obenhin rechnen? 

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ripple (XRP) hat in den letzten Tagen einen starken Anstieg verzeichnen können. Der Pump hat nun erst einmal sein Ende gefunden und wurde am Widerstand gestoppt.

Derzeit traden wir bei ca. 0,69 USD und somit weiterhin auf sehr hohen Niveau. In der Spitze ging der Pump auf knapp 0,74 USD und somit in das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level).

Kurz davor haben wir einen Rücksetzer bekommen. Der RSI hat sich dadurch wieder etwas erholen können, befindet sich dennoch noch in einem überkauften Bereich.

Durch den Abrupten Abverkauf haben wir einen größeren Docht hinterlassen. Dieser könnte in den nächsten Stunden noch einmal gefüllt werden, bevor wir eine größere Korrektur sehen.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart ist der RSI ebenfalls in einem überkauften Bereich angekommen. Daran sehen wir, dass der Pump in den letzten Tagen sehr stark gewesen ist.

DAs Handelsvolumen ist nun ebenfalls etwas rückläufig, war für diesen Move jedoch über die gesamte Zeit nicht wirklich aussagekräftig, da der Move wenig impulsiv war.

Nun kommt es wirklich darauf an, ob wir das Golden-Pocket nach obenhin verlassen können. Erst dann haben wir eine nachhaltige Trendwende erreicht.

Ein Rücksetzer in den Bereich um 0,62 USD wäre noch einmal verkraftbar um ehemaligen Widerstand als Support zu bestätigen. Tiefer sollten wir jedoch nicht fallen um den Trend nicht zu brechen.

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse

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Bank of England schlägt Retail-Integration von Stablecoins vor

Bank of England schlägt Retail-Integration von Stablecoins vor

Die Bank of England öffnet die Türen für Tech-Giganten wie Meta und PayPal, um Stablecoins einzuführen und gleichzeitig die finanzielle Stabilität zu gewährleisten.

In Kürze

  • Stablecoins rücken ins Rampenlicht der Bank of England

  • Grünes Licht für Big Tech mit Auflagen

  • Zentralität oder Dezentralität

Stablecoins rücken ins Rampenlicht der Bank of England

Die Bank of England und die Financial Conduct Authority haben einen Plan zur Integration von Stablecoins in das britische Finanzökosystem vorgestellt.

Als Reaktion auf die Entwicklung digitaler Währungen haben die britischen Finanzaufsichtsbehörden Pläne vorgestellt, um dem aufstrebenden Markt für Stablecoins Stabilität zu verleihen. So ist die Bank of England bereit, systemrelevante Stablecoins zu regulieren, die aufgrund ihrer weiten Verbreitung unkontrolliert die Finanzstabilität in ihren Grundfesten erschüttern könnten.

Darüber hinaus bereitet sich die Financial Conduct Authority darauf vor, den Kryptowährungssektor im weiteren Sinne zu beaufsichtigen. Diese Vorschläge fügen sich nahtlos in die jüngste Strategie der britischen Regierung ein, die Kontrolle über die Kryptowährungslandschaft zu übernehmen.

Bank of England

Grünes Licht für Big Tech mit Auflagen

Es ist bezeichnend, dass Tech-Giganten wie Meta und PayPal die Möglichkeit erhalten, ihre Stablecoin-Projekte auf britischem Boden zu starten. Diese Erlaubnis ist jedoch an strenge Bedingungen geknüpft. Um die Genehmigung der Bank of England zu erhalten, müssen sie ihre digitalen Währungen fest an das Pfund binden. Folglich muss sich jeder aufstrebende Stablecoin einem akribischen Prüfungsprozess unterziehen, um sicherzustellen, dass kein Unternehmen unter den derzeitigen Rahmenbedingungen als systemisch eingestuft wird.

Darüber hinaus setzt Großbritannien nicht nur im eigenen Land Maßstäbe, sondern konkurriert auch um einen Platz als führender globaler Kryptowährungsstandort. Ein Schritt in diese Richtung war die Regulierung von Fiat-basierten Stablecoins im Rahmen der britischen Zahlungsgesetze im Juni. Mit der für nächstes Jahr geplanten Gesetzgebung zu diesen digitalen Vermögenswerten ebnet Großbritannien den Weg für eine stabilere und sicherere Krypto-Zukunft.

Zentralität oder Dezentralität

Auch die Aufsichtsbehörde hat sich neben der Bank of England zu Wort gemeldet und den Kreditgebern signalisiert, dass sie sich dringend vor den Ansteckungsrisiken digitaler Währungen schützen müssen. Sie stellt klar, dass die Sicherheitsnetze, die traditionelle Einlagen schützen, nicht unbedingt für Stablecoin-Nutzer gelten.

Wir können also festhalten, dass die Staaten klar erkannt haben, dass dieser Markt nicht mehr von der Bildfläche verschwinden wird. Die Staaten versuchen sich nun Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Staaten zu verschaffen. Die Gefahr dabei ist aber ganz klar die Zentralität von Firmen wie Meta oder PayPal. Ganz ohne Zentralität wird der Kryptomarkt nicht auskommen. Vermutlich werden sich zunehmend 2 Lager bilden. Die einen plädieren für Dezentralität und nutzen Bitcoin, den anderen ist eine gewisse Zentralität egal, solange sie hohe Renditen erzielen.

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Cardano (ADA) Chartanalyse – Maximum erreicht?

Cardano (ADA) Chartanalyse – Maximum erreicht?

Cardano (ADA) hat zuletzt einen starken Anstieg verzeichnen können. Wir sind ohne Probleme durch alle Widerstände gekommen und befinden uns nun am letzten Hoch. Dieser Bereich könnte über die nächsten Wochen entscheiden. Werden wir zurückgewiesen und dumpen nun?

In Kürze

  • ADA Chartanalyse
  • ADA Ausblick

ADA Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Zuletzt kannte der Cardano (ADA) Kurs kein halten mehr. Innerhalb kürzester Zeit sind wir knapp 80% gestiegen und können diesen Trend weiterhin halten.

Derzeit traden wir bei ca. 0,35 USD und somit nahe unseres letzten wichtigen Hochs. Dieser Bereich wurde gestern bereits angelaufen und als Widerstand anerkannt. 

Seitdem sehen wir eine leichte Korrektur im Chart. Diese ist erst einmal nicht schlimm und könnte für einen Retest des Golden-Pockets (0.618 – 0.65 Fib. Level) bei 0,33 USD genutzt werden.

Gleichzeitig haben wir durch den rasanten Abverkauf einen Docht nach obenhin hinterlassen. Somit sollte der Bereich um 0,38 USD noch einmal getestet werden.

ADA Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sind wir im RSI in einem deutlich überkauften Bereich angekommen. Dies ist ein erstes Anzeichen dafür, dass eine Korrektur im Raum stehen könnte.

Das Handelsvolumen ist weiterhin auf einem hohen Niveau. Solange diesen nicht auch noch einbricht könnte sich der Trend nach obenhin weiter fortsetzen.

Hierfür benötigen wir jedoch mindestens einmal einen Tagesschlusskurs über der Marke von 0,38 USD. Erst wenn dieser Bereich nachhaltig durchbrochen wird, haben wir eine Trendwende.

Bis dahin könnte sich die gesamte Bewegung als ein Fake-Move entpuppen. Danach haben wir nur noch die Möglichkeit ein höheres Tief zu bilden und die Marke von 0,30 USD zu testen.

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Spot-Krypto-ETFs: Hongkonger Aufsichtsbehörden erwägen Beteiligung von Privatkunden

Spot-Krypto-ETFs: Hongkonger Aufsichtsbehörden erwägen Beteiligung von Privatkunden

Der Chef der Hongkonger SFC sagte, dass die Aufsichtsbehörde bereit ist, die Teilnahme von Privatanlegern an Spot-Krypto-ETFs zu testen, sofern die regulatorischen Bedingungen und Prüfungen erfüllt sind.

In Kürze

  • Spot-Krypto-ETFs für Privatanleger

  • Hongkong steigt in den Zug der Spot-Krypto-ETFs mit ein

  • Regulatorischer Rahmen

Spot-Krypto-ETFs für Privatanleger

Im Rahmen ihres ehrgeizigen Plans, sich zu einer Drehscheibe für digitale Vermögenswerte im asiatisch-pazifischen Raum zu entwickeln, erwägen die Regulierungsbehörden in Hongkong nun, Privatanlegern die Möglichkeit zu geben, in Spot-Krypto-ETFs zu investieren.

Wir können also feststellen, dass der Markt für Kryptowährungen einer immer größeren Zahl von Menschen vorgestellt wird und für sie zugänglich ist.

Spot-Krypto-ETFs

Hongkong steigt in den Zug der Spot-Krypto-ETFs mit ein

Die Nachfrage nach ETFs auf Kryptowährungen ist in letzter Zeit stark angestiegen und Giganten wie BlackRock sind eingestiegen. Der erste Bitcoin-ETF in den USA steht kurz bevor und ist nur noch eine Frage der Zeit.

Julia Leung, Chief Executive Officer der Securities and Futures Commission in Hongkong, sagte, dass sie eine Beteiligung von Kleinanlegern an Krypto-Spot-ETFs in Erwägung zögen, sofern die Aufsichtsbehörden dies genehmigten.

Sie sagte:

Wir begrüßen Vorschläge, die innovative Technologien nutzen, um die Effizienz und das Kundenerlebnis zu verbessern. Wir sind bereit, einen Versuch zu wagen, solange neue Risiken adressiert werden. Unser Ansatz ist einheitlich, unabhängig von der Art des Vermögenswerts.

Obwohl börsengehandelte Kryptowährungsfonds (ETFs), die auf Futures basieren, sowohl in den USA als auch in Hongkong zugelassen sind, ist ihre Akzeptanz im Vergleich zur breiteren Fondsindustrie relativ bescheiden. In Hongkong sind derzeit ETFs wie der Samsung Bitcoin Futures Active, der CSOP Bitcoin Futures und der CSOP Ether Futures mit einem Gesamtvermögen von rund 65 Millionen US-Dollar notiert.

Regulatorischer Rahmen

Hongkong hat im Juni einen speziellen Regulierungsrahmen für virtuelle Vermögenswerte eingeführt, der Teil seiner Strategie ist, seine Anerkennung als wichtiger Finanzplatz wiederzuerlangen. Diese Vorschriften sollen Unternehmen anziehen und gleichzeitig den Anlegerschutz in den Vordergrund stellen, eine Notwendigkeit, die durch den jüngsten mutmaßlichen Betrug in Höhe von 1,6 Milliarden HK$ (204 Millionen USD) an der nicht lizenzierten Kryptowährungsbörse JPEX in der Stadt unterstrichen wurde.

Angesichts dieser Situation betonte Leung die Notwendigkeit einer starken und umfassenden Regulierungsstruktur. Die Securities and Futures Commission (SFC) hat Schritte unternommen, um die Transparenz bei der Bearbeitung von Anträgen auf Lizenzen für den Betrieb von Börsen für virtuelle Vermögenswerte zu verbessern.

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Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Korrektur oder nächster Pump?

Bitcoin & Ethereum Chartanalyse – Korrektur oder nächster Pump?

Bitcoin & Ethereum sind über das Wochenende weiter bullish verlaufen. Zwar hat der Druck neue Hochs zu bilden etwas abgenommen, dennoch traden wir weiter auf sehr hohen Niveau. Setzt sich der Trend fort oder müssen wir nun mit einem Dump rechnen? 

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin hat über das Wochenende die Marke von 34.000 USD verteidigt und einen Abverkauf vorerst abgewendet. Ein neues Hoch wurde uns jedoch auch nicht gegönnt. 

Derzeit traden wir bei ca. 34.800 USD und somit knapp unter unserem Widerstand des Ascending-Triangles. Diesen haben wir gestern kurzzeitig durchbrochen, konnten uns jedoch nicht darüber halten.

Der RSI hat sich in den letzten Tagen weiter abgekühlt, was eher für einen weiteren Pump in den nächsten Tagen sprechen könnte und somit eine Trendfortsetzung.

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Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Derzeit gibt es zwei Möglichkeiten für den Bitcoin-Kurs. Nachdem wir uns in einem Ascending-Triangle befinden haben wir somit auch einen Uptrend als Support.

Dieser liegt derzeit bei knapp 34.500 USD. Somit sollten wir diesen Bereich nicht durchbrechen um weiter bullish zu sein. Solange haben wir die Chance auf die 40.000 USD.

Bricht dieser Bereich jedoch, müssen wir uns auf eine kleine Korrektur in Richtung 33.000 – 33.400 USD einstellen. Dort wartet die Unterkante der Range in der wir uns übergeordnet befinden.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ethereum konnte über das Wochenende einen weiteren Schritt in Richtung bullishes Preisziel von 1.980 USD machen. Wir haben die Range nach obenhin verlassen können.

Derzeit traden wir bei ca. 1.870 USD und somit direkt in diesem ehemaligen Widerstand. Können wir diesen weiterhin halten, sind die 1.980 USD nur noch eine Frage der Zeit. Dort wartet die Ineffizienz auf uns.

Sollten wir diese Zone nicht halten können, sehen wir sehr wahrscheinlich einen leichten Abverkauf. Dieser könnte uns vorerst bis 1.830 USD führen. Im schlechtesten Fall sogar bis 1.750 USD und somit zur Unterkante der Range.

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