Poly Network Hack: Größter Teil der Beute zurückgezahlt

Am vergangenen Dienstag wurde ein Angriff auf die DeFi-Plattform Poly Network durchgeführt. Bei diesem Hack wurden insgesamt über 600 Mio. Dollar erbeutet. Nach Angaben der Plattform hat der Hacker bzw. die Hackergruppe einen Großteil des erbeuteten Geldes wieder zurück überwiesen. Diente der Poly Network Hack nur dem Zweck, Sicherheitslücken im System aufzudecken?

In Kürze

  • Was ist DeFi?
  • Größter DeFi Hack aller Zeiten
  • Grund des Poly Network Hacks

Was ist DeFi?

Dezentrale Finanzwirtschaft (DeFi) haben im vergangenen Jahr einen großen Ansturm erfahren. Mittlerweile ist für viele der Bereich DeFi nicht mehr aus Kryptowährungen wegzudenken. Innerhalb kürzester Zeit wurde das System zum Verkaufsschlager schlechthin.

Durch die Einbindung von DeFi ist es Kunden möglich, bei z.B. einem Kredit nicht auf die Bank vertrauen zu müssen. Mittels DeFi-Plattformen können Nutzer ihr Geld verleihen und durch Zinsen dieses vermehren.

Der Bereich DeFi deckt jedoch mehr ab, als lediglich das Angebot von Darlehen. Bislang zielt der Sektor vor allem auf die Ausgabe von Stablecoins, Darlehen, Handel, Peer-to-Peer-Zahlungen und Versicherungen ab.

All diese Zahlungen und Daten werden dezentral über die Blockchain gespeichert. Smart Contracts regeln den reibungslosen Zahlungsverkehr der Plattformen.

Poly Network Hack

Größter DeFi Hack aller Zeiten

Am vergangenen Dienstag teilte die DeFi-Plattform Poly Network mit, dass sie Opfer eines Hacks wurden. Die Angreifer verschafften sich über eine Schwachstelle im System Zugang zu tausenden von Nutzerkonten.

Dies ist der Hack mit der größten erbeuteten Summe, der im DeFi Bereich bislang durchgeführt wurde. Durch die Sicherheitslücke ist es den Angreifern gelungen Kryptowährungen im Wert von über 600 Mio. Dollar zu erbeuten.

Poly Network ist ein Protokoll, das Blockchainübergreifend agieren kann. Aus diesem Grund konnte nicht nur Polygon (MATIC), sondern auch weitere Kryptowährungen erbeutet werden. Insgesamt wurden rund 273 Mio. Dollar in Ethereum, 253 Mio. Dollar in BNB und 85 Mio. Dollar in Polygon gestohlen.

Grund des Poly Network Hacks

Bereits kurz nach dem Hack wurden Stimmen laut, dass der oder die Angreifer den Poly Network Hack nur aus einem Grund durchgeführt haben: Das Aufweisen von Sicherheitslücken.

Wenig später scheinen sich die Gerüchte zu verhärten. Der Twitter Kanal von Poly Network verweist auf Nachrichten, die durch eine Kommunikation zwischen Poly Network und dem Angreifer entstanden sind.

Schon am Mittwoch, ein Tag nach dem Angriff, wurde ein Teil des erbeuteten Geldes wieder zurück an die Plattform transferiert. Zum gestrigen Donnerstag wurde ein weiterer Teil wieder in die Hände von Poly Network gegeben.

Die Kommunikation mit dem Hacker, der „Mr. White Hat“ genannt wird, wurde und wird weiterhin fortgesetzt. Mittlerweile fehlen lediglich 33 Mio. US-Dollar in USDC, die zurück an Poly Network geschickt werden müssen, damit die vollständige Summe wieder in Händen der DeFi-Plattform liegt.

Auf Twitter heißt es:

Der Rückzahlungsprozess ist noch nicht abgeschlossen. Um die sichere Wiederherstellung des Benutzervermögens zu gewährleisten, hoffen wir, die Kommunikation mit Herrn White Hat aufrechtzuerhalten und der Öffentlichkeit genaue Informationen zu übermitteln.

Poly Network hat noch keine Angaben dazu gemacht, wann und wie die Gelder zurück an die einzelnen Kunden transferiert werden. Ob das vollständige Portfolio zurück an die Nutzer gegeben werden kann, wird wohl auch davon abhängen, ob Mr. White Hat die restlichen 33 Mio. Dollar zurück gibt.

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Ehemaliger SEC Direktor verlässt Coinbase mit den Quartalszahlen

Zum gestrigen 10. August wurden die Quartalszahlen von Coinbase veröffentlicht. Zudem wurde bekannt gegeben, dass der ehemalige SEC Direktor, Brett Redfearn das Unternehmen verlassen hat. Ist ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Fakten gegeben?

In Kürze

  • Quartalszahlen Coinbase
  • Kryptos im Auge der SEC
  • Ehemaliger SEC Direktor verlässt Coinbase

Quartalszahlen Coinbase

Die Krypto Börse Coinbase hat sich zu einer der größten Exchanges überhaupt entwickelt. Am Dienstag, den 10. August 2021, hat der Aktienkonzern die Quartalszahlen für das zweite Quartal 2021 veröffentlicht.

Die Zahlen, die aus dem Dokument hervor gehen, sprechen für sich. Experten der Wall Street erwarteten einen Gewinn von 1,12 US-Dollar pro Aktie. Diese Erwartungen konnte Coinbase weit übertreffen.

Mit einem Gewinn von 3,45 Dollar pro Aktie hat das Unternehmen einen gesamten Nettogewinn von 1,6 Mrd. Dollar erzielt. Im Vergleich zum ersten Quartal diesen Jahres ist dies mehr als eine Verdopplung. Im ersten Quartal wurden Gewinne von 771 Mio. Dollar erzielt.

Die Aktie des Unternehmens ist nach einem langen Downtrend Anfang des Monats in einen Uptrend gewechselt und notiert derzeit bei rund 244 Euro.

Im zweiten Quartal 2021 erzielte Coinbase einen Nettoumsatz von rund 2 Mrd. Dollar. Somit konnte das Unternehmen den Umsatz um 200 Mio Dollar im Vergleich zum vorigen Quartal verzeichnen.

Coinbase Quartalszahlen

Nutzerzahlen

Die Zahl der Coinbase Nutzer ist auch in diesem Quartal weiter gestiegen. Zum jetzigen Zeitpunkt hat die Krypto Exchange ca. 68 Millionen Nutzer. Das sind 12 Mio. mehr Nutzer als im April aufgewiesen werden konnten.

Die Zahl der Nutzer, die monatlich mindestens eine Transaktion tätigen (MTU) ist ebenfalls im Vergleich zum vorigen Quartal gestiegen. Derzeit verzeichnet Coinbase 8,8 Mio. MTU`s, das ist ein Anstieg von 44% innerhalb eines viertel Jahres.

Kryptos im Auge der SEC

Anfang des Monats hat der Vorsitzende der Securities and Exchange Commission (SEC) erklärt, dass Kryptowährungen „voller Betrug, Scams und Missbrauch“ sind. Darauffolgend gab er bekannt, dass er weitere Regulierungen für Kryptos für notwendig hält – vor allem in den Bereichen Geldwäsche, Sanktionen, Steuern, Erpressung durch Ransomware.

Auf diese Anschuldigungen eingehend, beruhigte die Finanzchefin von Coinbase, Alesia Haas, die Anleger:

Wir sind bestrebt, den rechtlichen Rahmen für die von ihm geäußerten Bedenken zu verstehen und zu erfahren, wie sich diese auf unsere Produkt Roadmap auswirken können.

Ehemaliger SEC Direktor verlässt Coinbase

Vor zwei Tagen wurde bekannt gegeben, dass der ehemalige SEC Direktor, Brett Redfearn, die Exchange verlassen hat. Laut Angaben von Coinbase ist Redfearn im März diesen Jahres dem Unternehmen beigetreten.

Vor einigen Tagen bestätigte Coinbase, dass Redfearn bereits im Juni seinen Dienst quittiert hat und somit gerade einmal vier Monate als Arbeitnehmer von Coinbase in Erscheinung getreten ist. Ein Zusammenhang zwischen den Quartalszahlen und dem Abgang Redfearns ist somit nicht erkennbar. Ein Sprecher der Börse findet abschließende Worte:

Wir wissen seine Beiträge zu schätzen und wünschen ihm für seine zukünftigen Bemühungen das Beste.

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Gesetzesentwurf: Bald der geschäftliche Einsatz von Krypto in Uruguay möglich?

„Kryptowährungen sind eine Chance, um Investitionen und Jobs zu schaffen.“ – Der uruguayische Gesetzesmacher Juan Sartori unterbreitet Beatriz Argimon, Vizepräsidentin Uruguays, am vergangenen Dienstag einen Gesetzesvorschlag zum geschäftlichen Einsatz von Kryptowährungen.

In Kürze

  • Pilotprojekt für besseren Zugang zu Kryptowährungen
  • Krypto Affinität lateinamerikanischer Staaten
  • Ursachen für Krypto Kurs

Pilotprojekt für besseren Zugang zu Kryptowährungen

Akzeptiert die uruguayische Regierung den Vorschlag Sartoris, so gälten Kryptowährungen als valide Zahlungsmethode in Uruguay und fielen unter das „Law of Financial Inclusion“. Durch dieses Gesetz soll die Bargeldnutzung für die Zahlung von Löhnen, Renten, usw. allmählich vermieden werden. Mittels digitaler Währungen könnte die allgemeine Nutzung von Bargeld eingeschränkt und Transaktionen einfacher nachverfolgbar gemacht werden.

Krypto Affinität lateinamerikanischer Staaten

Vor Kurzem hat Kolumbien, das Land mit den meisten Krypto-Transaktionen der Welt, einen ähnlichen Weg eingeschlagen. Die Plattformen Movvi und Bitpoint wurden autorisiert, in Kolumbien betrieben zu werden. Seit Anfang Juli diesen Jahres ist es Kolumbianern möglich, über die autorisierten Plattformen Kolumbianische Pesos und Kryptowährungen zu handeln. Voraussetzung dafür ist das Bestehen einer Evaluierung durch das „Evaluation and Tracking Comitee“, welches innerhalb des kolumbianischen Finanzsystems angesiedelt wurde.

Das Pilotprogramm läuft 12 Monate, danach müssen die Nutzer die Assets von der Plattform nehmen. Das Ziel der Regierung ist es, den Nutzern mehr juristische Sicherheit geben zu können. Bislang gibt es keine Gesetze, die die Handlungen entsprechend schützen. Daneben erhalten auch Durchschnittbürger leichteren Zugang zu dem Medium. Die Regierung soll durch bessere Regulierbarkeit des Marktes profitieren.

Diesen Beispielen folgen viele weitere lateinamerikanische Staaten. Argentinien stellte ein Gesetz vor, das den Arbeitenden die Frage erlauben soll, den Lohn auch in Kryptowährungen ausbezahlt zu bekommen. Motivation des Staates ist auch hier, die Geldwäsche einzudämmen und bessere Sicherheit der Transaktionen gewährleisten zu können.

Ursachen für den Krypto Kurs

Diese Staaten haben gemeinsam, dass sie im vergangenen Jahrhundert oftmals Probleme mit ihren Landeswährungen hatten. In vielen Ökonomien gibt es häufig Hyperinflationen. Daneben haben viele Bürger in Argentinien oder Venezuela das Vertrauen in ihre Landeswährung verloren.

Ursachen für den Krypto Kurs

Diese Staaten haben gemeinsam, dass sie im vergangenen Jahrhundert oftmals Probleme mit ihren Landeswährungen hatten. In vielen Ökonomien gibt es häufig Hyperinflationen. Daneben haben viele Bürger in Argentinien oder Venezuela das Vertrauen in ihre Landeswährung verloren.

The International Monetary Fund lehnt die Einführung von Krypto als Landeswährung ab

Die Organisation The International Monetary Fund (IMF) warnte wiederum vor den Risiken und Kosten, würde man Kryptowährungen als Landeswährung einführen. Die Organisation sieht die Chance, durch Kryptowährungen unter anderem günstige, schnelle Zahlungen sowie eine Verbesserung der Financial Inclusion herbeizuführen.

Dagegen würde diese „Abkürzung“ auf lange Sicht kontraproduktiv wirken. So würde die hohe Volatilität der Kryptowährungen substanzielle Risiken für Makro-finanziellen Stabiltät, Schutz der Konsumenten und Umwelt bedeuten. Schlussendlich sieht die Organisation IMF mehr Nachteile als Vorteile durch die Kryptowährungen

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Kauf von Kryptos auf Coinbase mit Apple/Google Pay möglich

Coinbase, eine der größten Exchanges überhaupt, gab gestern bekannt, dass der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen auf Coinbase mittels Apple Pay ab sofort möglich ist. Diese Funktion soll für Google Pay noch dieses Jahr integriert werden.

In Kürze

  • Coinbase integriert Apple Pay und Google Pay
  • Kryptos auf Coinbase über Apple/Google Pay kaufen
  • Sofortauszahlungen bis 100.000 USD

Coinbase integriert Apple und Google Pay

Bereits seit zwei Jahren bietet Coinbase in Europa eine Kreditkarte an, mit der bei Händlern mit Kryptowährungen gezahlt werden kann.

Vor rund zwei Monaten hat Coinbase den Apple Pay und Google Pay Dienst in die hauseigene Kreditkarte integriert. Hierdurch sollen mehr Kunden erreicht werden. Als weiteres Lockangebot bekommen Käufer, die mittels der Coinbase Kreditkarte Waren erwerben, 4% des Kaufpreises in Kryptowährungen gutgeschrieben.

Coinbase Apple Pay

Kryptos auf Coinbase über Apple/Google Pay kaufen

Die Saat scheint zu fruchten. Denn nur geringe Zeit nach der Integration der beiden Zahlungsanbietern in die Coinbase Kreditkarte folgt nun der nächste Schritt.

In einem offiziellen Blogbeitrag, der zum gestrigen Donnerstag, den 05.08.2021, veröffentlicht wurde, gab Coinbase bekannt, dass ab sofort der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen über Coinbase mittels Apple Pay möglich ist.

Dazu heißt es:

Apple Pay ist vertrauenswürdig, sicher und wird in Geschäften, online und in Apps auf der ganzen Welt mit einer Kredit- oder Debitkarte mit Apple Pay akzeptiert.

Nutzer, die bereits eine Kredit- und/oder Debitkarte mit der Apple Wallet verbunden haben, sehen ab sofort die Zahlungsoption Apple Pay.

Des Weiteren gab Coinbase an, Google Pay bis zum Ende des Jahres als Zahlungsoption zu integrieren. Google Pay stellt ebenfalls eine vertrauenswürdige und sichere Zahlungsmethode dar, die viele Nutzer aufweisen kann.

Sofortauszahlungen bis 100.000 Dollar

Coinbase hat zudem eine weitere Erweiterung anzubieten. Als erste Kryptobörse überhaupt integriert Coinbase in den USA Auszahlungen über Real Time Payments (RTP). Das bedeutet, dass amerikanische Kunden Auszahlungen von bis zu 100.000 Dollar pro Transaktion in sekundenschnelle durchführen können.

Traditionelle Zahlungen laufen meist über Automated Clearing House (ACH) ab. Diese Art von Transaktion kann jedoch bis zu 5 Tage dauern. Mit der Integration von RTP wird dieser Prozess enorm beschleunigt und dennoch sicher gehalten.

Mit sofortigen Auszahlungen über RTP erhalten Sie Ihr Geld in Sekunden, rund um die Uhr und ohne die hohen Kosten der ungedeckten Gebühren. Außerdem gibt es keine Begrenzung für die Anzahl der Auszahlungen pro Tag.

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Xiaomi akzeptiert Bitcoin & Co.

Der Drittanbieter von Xiaomi „Mi Store Portugal“ hat zum gestrigen 04.08.2021 angekündigt, Bitcoin und weitere Kryptowährungen zu akzeptieren. Dies ist nur in Portugal und unabhängig von der Hauptgeschäftsstelle ermöglicht worden.

In Kürze

  • Produkte mit Bitcoin & Co kaufen
  • Gerüchte um Amazon

Produkte mit Bitcoin & Co. bezahlen

Xiaomi ist ein chinesisches Unternehmen, das sich darauf konzentriert, Smartphones und dessen Zusatzprodukte zu vertreiben. Zudem arbeitet Xiaomi an einem hauseigenen Betriebssystem, das auf Android basiert. Das Betriebssystem, das den Namen MIUI trägt, wird von dem Technologiekonzern stetig weiterentwickelt.

In einem Facebook Post gab die portugiesische Niederlassung von Xiaomi bekannt, Bitcoin & Co. zu akzeptieren. Seit dem gestrigen Mittwoch, dem 04.08.2021, ist es in Portugal somit möglich, Smartphones und Zubehör in den Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum, Tether, Dash und Utrust zu erwerben.

In einem nachtragenden E-Mail-Verkehr mit Krypto Guru stellt die Xiamo Corporation klar:

Wir haben heute erfahren, dass der „Mi Store Portugal“ auf einer Social-Media-Plattform Informationen über die Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel auf seinem Kanal gepostet hat.

Die Xiaomi Corporation möchte klarstellen, dass der „Mi Store Portugal“ und die dazugehörigen Social-Media-Kanäle von einem Drittanbieter betrieben werden. Wir respektieren und verstehen die legitime operative Autonomie von Drittanbietern, aber die Entscheidung, Kryptowährungen zu akzeptieren, steht in keiner Verbindung zur Xiaomi Corporation und wurde ohne unser Wissen oder unsere Zustimmung getroffen.

 

Bitcoin & Co.

In dem Post heißt es:

Von nun an ist das Einkaufen im Mi Store Portugal vielseitiger und umfassender, denn du kannst deine Lieblingsgadgets mit der Kryptowährung deiner Wahl oder der günstigsten Währung wie Bitcoin, Ethereum, Tether, Dash oder Utrust kaufen. Faszinierend, nicht wahr?

Dieser Schritt wurde wohl gewagt, da vor allem Technologieunternehmen den Zweck und die Notwendigkeit von der Blockchain Technologie und von Kryptowährungen erkennen (sollten). Mit Portugal als in Europa steuerfreundlichstes Ziel für Kryptowährungen ist das Land sinnvoll für den Testlauf gewählt.

Anhand innovativer Führung des Unternehmens konnte sich die Marke schnell am Smartphone-Markt etablieren. Zum zweiten Quartal diesen Jahres erklomm Xiaomi den 2. Platz beim Verkauf der meisten Smartphones, überholte somit Apple und muss sich nur noch hinter Samsung einordnen.

Gerüchte um Amazon

Erst kürzlich wurden Gerüchte laut, dass Amazon bald Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren würde. Nach dem Verkünden dieser Gerüchte stieg der Kurs schlagartig an. Die grüne Kerze hielt jedoch nur kurz an. Amazon gab in einer Stellungnahme bekannt, dass noch keine Planung in diese Richtung vorgenommen wurde.

Dennoch sind Amazon Kryptowährungen und Blockchain keine Fremdwörter. Bereits im Februar diesen Jahres berichteten wir darüber, dass Amazon eine Stellenanzeige für einen Software Developement Manager ausgeschrieben hatte, der sich auf digitale Zahlungsmittel spezialisieren soll.

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