Energie-Krise: Bitcoin-Mining-Drosselung wegen Stromverbrauch?

Energie-Krise: Bitcoin-Mining-Drosselung wegen Stromverbrauch?

Die Verknappung der Energie auf dem Weltmarkt trifft nun auch die Bitcoin-Mining-Industrie. Erste Mining-Pools wurden in den USA bereits auf ein Minimum gedrosselt. Einige Andere Anbieter stehen mit der Regierung in Kontakt, um bei möglichen Energie-Problemen schnell das Netz zu entlasten. 

In Kürze

  • Extremes Wetter als Ursache
  • Bitcoin-Mining-Drosselung
  • Möglichkeiten zur Stromspitzen-Nutzung

Extremes Wetter als Ursache

Vor allem das extreme Wetter in den USA ist der Grund für die Zusammenarbeit der Bitcoin-Miner mit der Regierung. Speziell in Texas arbeiten die Miner gezielt mit der Regierung zusammen, um bei eventuellen Stromausfällen die Belastung vom Netz zu nehmen. Bei diesem pro-aktiven Schritt steht die Sicherheit der Menschen im Vordergrund. 

Die Texas Blockchain Council arbeitet hier als Schnittstelle zwischen den Minern und der Regierung von Texas. Das Blockchain Council fokussiert sich auf den Aufbau von Blockchain-Technologie in Texas. Dabei werden politische Initiativen genutzt, um die Miner bei der Regierung zu vertreten, allerdings auch – wie in diesem Fall – politische Anforderungen an die Miner weitergegeben.

Das Ziel ist die Symbiose aus wachsender Mining-Industrie und Schutz der Gesellschaft sowie der ökologischen Gesetze.

Bitcoin-Mining

Bitcoin-Mining-Drosselung

Aufgrund des extremen Wetters kam es kurzzeitig immer wieder zu einer hohen Nachfrage im Stromnetz. Um die Menschen warm und sicher zu halten, soll daher der Schutz des Strom-Netzes als oberste Priorität gelten. Dadurch hat Riot Blockchain bereits seine Rockdale-Anlage geschlossen. Ebenfalls hat Genesis Digital Assets und Rhodium das Mining auf ein kleinstes Minimum zurückgefahren.

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Möglichkeiten zur Stromspitzen-Nutzung

Das interessante hinter dieser News ist nicht nur der flexible Umgang der Miner mit der Regierung, sondern auch die technische Innovation, die durch Miner auf dem Storm-Markt zustande kommt. In diesem Fall ist zu wenig Strom vorhanden, was die Miner zum Abschalten zwingt. 

Betrachten wir die Situation mal aus einer anderen Perspektive. Oftmals ist auf dem Strom-Markt in einer spezifischen Region zu viel Strom vorhanden. In diesem Fall wird der überschüssige Strom entweder billig verkauft, was einen Verlust für das Strom-Netz darstellt, oder er kann einfach nicht verwendet werden, was ebenfalls einen Verlust darstellt. In diesem Fall könnte der überschüssige Strom an Bitcoin-Miner verkauft werden, die diesen relativ günstigen Strom wiederum in Profite umwandeln und dadurch zu viel Strom, welcher nicht nutzbar ist, wieder nutzbar machen.

Hätte eine Regierung bzw. ein Strom-Anbieter eigene Bitcoin-Miner, könnte sie diese mit den Strom-Speichern kombinieren und hätte dadurch über das gesamte Netzwerk einen besseren Wirkungsgrad und dadurch mehr Strom zur Verfügung. Auch in Europa könnte diese Integration von Miner in das Netzwerk einen positiven Effekt haben. Viele verschiedene Unternehmen, darunter auch JPMorgan arbeiten bereits an solchen Projekten, Stromspitzen über Bitcoin-Mining wieder nutzbar zu machen und dadurch die gesamte Wertschöpfungskette zu optimieren.

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Wann wird Ethereum den Bitcoin übertreffen?

Wann wird Ethereum den Bitcoin übertreffen?

Einige Kryptowährungsanleger teilen den zufälligen Gedanken, dass Bitcoin in Zukunft verdrängt werden könnte. Bisher hat die älteste Kryptowährung und Blockchain all die Jahre ihres Bestehens jedoch an der Spitze der Charts verbracht.

In Kürze

  • Ethereum auf dem Weg an die Spitze?

  • Bitcoin – die unangefochtene Herrscherrolle

  • Ethereum mit eigenen Problemen

Ethereum auf dem Weg an die Spitze?

Seit seinem Debüt im Jahr 2015 hat sich Ethereum zu einem festen Begriff in der Branche entwickelt. Das am meisten genutzte und emulierte Projekt – eine einfache Beschreibung des Rufs von Ethereum unter Entwicklern und Enthusiasten. Und auch das am aktivsten entwickelte.

Dank der brillanten Technologie und der sehr weit verbreiteten Akzeptanz hat sich Ethereum einen Platz knapp unterhalb von Bitcoin erobert und diesen gefestigt. Im Gegensatz zu anderen Projekten, die diese Position einmal eingenommen haben, hat es sie für eine relativ lange Zeit behalten und wurde als Nachfolger von Bitcoin bezeichnet.

Hat Ethereum wirklich das Zeug dazu, sich an die absolute Spitze zu setzen? Ich persönlich würde sagen, JA. Es könnte durchaus passieren, jedoch nicht für einen langen Zeitraum meiner Meinung nach.

Wann wird Ethereum den Bitcoin übertreffen

Bitcoin – die unangefochtene Herrscherrolle

Der Aufstieg von Ethereum wird definitiv ein wenig von Bitcoins Anteil an der Aufmerksamkeit benötigen. Nicht nur die sogenannten Bitcoin-Maximalisten, sondern der gesamte Raum hängt äußerst stark von Bitcoin und dem, was um ihn herum geschieht, ab.

Bitcoin ist derzeit der einzige Diktator, der die Richtung der anderen Vermögenswerte in diesem Bereich bestimmt, ohne jeden Zweifel, Bitcoin gibt den Ton an. Es wird für Ethereum schwer sein, an die Spitze zu gelangen, solange Bitcoin diese unangefochtene Herrscherrolle innehat. Der Bitcoin-Hype müsste abklingen, zumindest ein wenig. Das wird nicht einfach sein, denn wenn Bitcoin wirklich auf den zweiten Platz vorrücken sollte, so wäre dies mit Sicherheit ein bizarrer Anblick.

Ethereum mit eigenen Problemen

Wie auch immer, der Hype um Bitcoin ist definitiv nicht das einzige Hindernis für den Aufstieg von Ethereum. Ethereum hat auch seine ganz eigenen Probleme. Da wäre Z.B. die Gebühren, Geschwindigkeit…, was immer man möchte. Obwohl es sich um die bisher am weitesten entwickelte Blockchain in dieser Branche handelt, ist die Smart-Contract-Kette für viele noch immer unbrauchbar.

Wenn eine Kryptowährung Bitcoin zukünftig übertrumpfen soll, so muss sie etwas ganz Besonderes sein. Ethereum ist zweifelsohne etwas Besonderes, aber es braucht noch ein ganz neues Maß an Effizienz, um die Spitzenposition tatsächlich einzunehmen.

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Krypto-Gesetz in Brasilien: Bitcoin ist jetzt Zahlungsmittel!

Krypto-Gesetz in Brasilien: Bitcoin ist jetzt Zahlungsmittel!

Am vergangenen Donnerstag hat der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro das kürzlich von der Abgeordnetenkammer und dem Senat verabschiedete Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen ohne jegliche Änderungen gebilligt. Bitcoin ist nun offizielles Zahlungsmittel in Brasilien. 

In Kürze

  • Brasiliens Präsident unterzeichnet Krypto-Gesetz

  • Wachsende Akzeptanz von Krypto in Südamerika

  • Gleec BTC kauf brasilianische Krypto-Plattform Blocktane

Brasiliens Präsident unterzeichnet Krypto-Gesetz

Das brasilianische Amtsblatt berichtete vor zwei Tagen, am Donnerstag, den 22. Dezember, dass Präsident Jair Bolsonaro nun endgültig ein Gesetz unterzeichnet hat, das einen vollständigen Regulierungsrahmen für den Handel und die Verwendung von Bitcoin als Zahlungsmittel festlegt.

Nach der Genehmigung durch den Präsidenten haben die Kryptounternehmen 180 Tage Zeit, sich an diese neuen Regeln anzupassen. Das Gesetz schafft eine Lizenz für „virtuelle Dienstleister“, über die Unternehmen wie Börsen und Handelsvermittler verfügen müssen.

Das Gesetz verlangt von diesen Unternehmen aber auch, zwischen Nutzer- und Unternehmensvermögen zu unterscheiden. Kryptowährungen, die als Wertpapiere gelten, werden von der brasilianischen Wertpapier- und Börsenkommission (CVM) reguliert, während andere von einer anderen Behörde überwacht werden, über die noch zu entscheiden ist.

Krypto-Gesetz zur Regulierung der Verwendung von Bitcoin in Brasilien

Wachsende Akzeptanz von Krypto in Südamerika

Obwohl das Gesetz Krypto nicht zu einem gesetzlichen Zahlungsmittel wie in El Salvador macht, ist es ein sehr bedeutender und wichtiger Fortschritt für die gesamte Kryptoindustrie in Brasilien, das sich zu einem Zentrum für Blockchain und digitale Vermögenswerte entwickelt.

Das Wachstum in Brasilien spiegelt die klar zunehmende Akzeptanz von Kryptowährungen in Südamerika wider. Daten zufolge ist das benachbarte Argentinien nun das Land mit der vierthöchsten Prävalenz von Kryptobesitz.

Gleec BTC kauft brasilianische Krypto-Plattform Blocktane

Für kurze Zeit war Blocktane sogar eine führende Kryptobörse mit einer starken Präsenz in Brasilien und Südamerika. Vor Kurzem hat das Unternehmen Blocktanium (BKT) eingeführt, seinen Plattform-Token, der Belohnungen, Gebührenrabatte und andere Vorteile innerhalb des Blocktane-Ökosystems bietet.

Gleec BTC Exchange hat das gesamte Portfolio von Blocktane erworben und ist somit Eigentümer der Börse, die seit 2020 auf dem brasilianischen Inlandsmarkt tätig ist. Mit dieser Übernahme kontrolliert Gleec BTC nun die Marke Blocktane und den dazugehörigen BKT-Token. Als Teil des Deals wird das derzeitige Management von Blocktane weiterhin mit dem neuen Eigentümer zusammenarbeiten und den neuen Betrieb in dem Land beaufsichtigen.

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So viel sind Deine 1000 Dollar wert, hättest Du vor 10 Jahren in Bitcoin investiert

So viel sind Deine 1000 Dollar wert, hättest Du vor 10 Jahren in Bitcoin investiert

Wie würde ein 1000 Dollar Investment exakt aussehen, hättest Du vor 10 Jahren in Bitcoin investiert? Lass Dich in diesem Artikel überraschen.
 

In Kürze

  • Wie viel wären Deine 1000 Dollar, hättest Du vor 10 Jahren in Bitcoin investiert, heute wert?

  • Zukunftsaussichten von Bitcoin

  • Bitcoin und Kryptowährungsmarkt Ausblick

Wie viel wären Deine 1000 Dollar, hättest Du vor 10 Jahren in Bitcoin investiert, heute wert?

Der Schlusskurs für Bitcoin im Jahr 2012 betrug am 31. Dezember 2012 (vor ca. 10 Jahren) 13,45$. Wenn Du 2012 $1000 in Bitcoins investiert hättest, würdest Du heute ganze 74,34 BTC besitzen.

Auf dem aktuellen Markt wären aus Deiner Investition von 1000 Dollar etwa 1.253.127 Dollar geworden, was Dir eine unglaubliche Rendite von 125.212,70% und eine jährliche Rendite von 104,08 % beschert hätte.

Ganz anders sieht es aus, hättest Du vor 10 Jahren satte 10.000 Dollar in Bitcoin investiert, diese könntest Du heute für 12.532.862 Dollar verkaufen und wärst damit steinreich.

 

So viel sind Deine 1000 Dollar wert, hättest Du vor 10 Jahren in Bitcoin investiert

Zukunftsaussichten von Bitcoin

Bitcoin ist zweifellos der König des gesamten Kryptomarktes und wird bereits von vielen Menschen als ernstes Wertaufbewahrungsmittel angesehen. Obwohl Bitcoin wegen seines energieintensiven Proof-of-Work (PoW)-Konsensmechanismus und der steigenden Kosten für das Mining oftmals in der Öffentlichkeit und in den Medien kritisiert wird, hat er immer noch den größten Marktanteil im Wert von 324 Mrd. USD (was einen großen Teil der gesamten Kryptomarktkapitalisierung im Wert von 811 Mrd. USD ausmacht).

Kryptoanalysten sind nach wie vor sehr zuversichtlich, dass sich Bitcoin wieder erholen wird. Die maximale Anzahl von Bitcoins, die abgebaut werden können, beträgt insgesamt 21 Millionen. Über 19 Millionen BTC sind bereits abgebaut worden.

Bitcoin und Kryptowährungsmarkt Ausblick

Der Bitcoin-Markt und die Kryptowährungsbranche wurden in diesem Jahr nach dem Fall von Terra Luna und FTX in Mitleidenschaft gezogen. Darüber hinaus wurden bei diesen beiden Ereignissen insgesamt über 60 Milliarden Dollar zwangsweise liquidiert, was die Aufmerksamkeit der Regulierungsbehörden weltweit auf sich zog. Da die Fiat-Inflation bei stagnierenden Löhnen weiter ansteigt, rechnen viele Marktstrategen mit einer verstärkten Nutzung von Kryptowährungen auf der Suche nach spekulativen Anlagen.

Insbesondere sind die meisten Kryptowährungsanleger zu einem bestimmten Zeitpunkt spekulative Inhaber. Allerdings hat Bitcoin in den letzten 9 Jahren einen Zuwachs von etwa 24766,9 Prozent verzeichnet und damit die meisten traditionellen Vermögenswerte wie Gold und Silber definitiv übertroffen.

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Coinbase CEO skizziert seine ideale Krypto-Regulierung

Coinbase CEO skizziert seine ideale Krypto-Regulierung

In einem Tweet spricht der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, über die Krypto-Regulierungen, die für die Branche ideal wären.

In Kürze

  • Zentralisierte Akteure zuerst
  • Gleiche Wettbewerbsbedingungen
  • Regulierung und Dezentralisierung unter einen Hut?

Zentralisierte Akteure zu erst

Brain Armstrong, der CEO und Gründer von Coinbase, hat in einer Reihe von Tweets erwähnt, was die ideale Krypto-Regulierung sein könnte. Er sagt, dass zunächst die zentralisierten Akteure auf dem Kryptomarkt reguliert werden sollten. Von ihnen geht das größte Risiko für den Schaden der Verbraucher aus.

Er behauptet auch, dass dies eine „niedrig hängende Frucht“ sei und meint damit, dass dies relativ einfach zu bewerkstelligen ist. Die Regulierung von Stablecoin-Emittenten ist ein hervorragender Ausgangspunkt, weil sie das Interesse an Direkteinzahlungen wecken und einen gewissen Impuls geben würden.​

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Gleiche Wettbewerbsbedingungen

Im zweiten Punkt seines Blogs erwähnt er die Schaffung von Klarheit bei den Rechtsvorschriften und die Durchsetzung gleicher Wettbewerbsbedingungen. Er weist darauf hin, dass die größte Herausforderung darin besteht, dass die Regulierungsbehörde nur auf die inländischen Märkte achtet. Sie sollten ihr Augenmerk stärker auf die internationalen Märkte richten. Ein moderner Howey-Test kann geschaffen werden. Er verweist auf FTX, das auf den Bahamas ansässig ist und die USA bedient. Hätten die Behörden ein scharfes Auge darauf, was das Unternehmen international tut, wäre das Debakel wahrscheinlich vermieden worden.

Die dezentralen Aspekte der Kryptowährung sollten mit neuen Innovationen aufwarten, damit eine stärkere Verbraucherbasis geschaffen werden kann. Kunden können ihre eigene Kryptowährung in selbstverwalteten Wallets speichern, ohne ihr Vertrauen in eine dritte Partei setzen zu müssen. Technologische Fortschritte wie Social Recovery und Multi-Party-Computing werden es für jeden einfach machen, seine eigene Kryptowährung sicher zu verwahren, ohne sich auf Dritte verlassen zu müssen.

Regulierung und Dezentralisierung unter einen Hut?

Brian Armstrong gibt an, Self-Custody, DeFi und Web3 sind die Zukunft. Self-Custody ist eine Form der Verwahrung deiner digitalen Vermögenswerte, bei der nur du Zugriff darauf hat. Das bedeutet, dass Du dich gegen eine dritte Partei entscheidest und stattdessen deine privaten Schlüssel selbst verwaltest. Außerdem fordert er die dezentralen Plattformen auf, Self-Custody-Wallets einzuführen, die die Transaktionen transparenter und automatischer machen werden. Die zentralisierten Aspekte sollten strenger reguliert werden, da diese Plattformen nicht transparent sind und eine Offenlegung erforderlich ist.

Er ist optimistisch, dass diese Änderungen im kommenden Jahr 2023 vorgenommen werden. Kryptowährungen können der Welt einen großen Dienst erweisen, wenn die Gesetzgebung für zentralisierte Einrichtungen klar ist, gleiche Wettbewerbsbedingungen herrschen und dezentralisierte Krypto-Innovationen geschützt werden.​

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Nigeria – Gesetz zur Anerkennung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen

Nigeria – Gesetz zur Anerkennung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen

Nach Berichten einer lokalen nigerianischen Nachrichtenagentur sagte der Vorsitzende des Ausschusses für Kapitalmarkt und Institutionen des Repräsentantenhauses von Nigeria, dass das Land schon bald ein Gesetz verabschieden wird, das die Verwendung von Bitcoin & anderen Kryptowährungen legalisiert.

In Kürze

  • Bitcoin als legales Kapital für Investitionszwecke 
  • Nigeria zieht sein Bitcoin-Verbot zurück
  • Nigerias Versuch, bargeldlos zu werden

Bitcoin als legales Kapital für Investitionszwecke 

Eine lokale Zeitung berichtete nun davon, dass Babangida Ibrahim, der Vorsitzende des Ausschusses für Kapitalmärkte und Institutionen des nigerianischen Repräsentantenhauses, angedeutet hat, dass Nigeria bald ein Gesetz verabschieden wird, welches die Verwendung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen legalisieren soll.

Das Gesetz würde, wenn es tatsächlich verabschiedet wird, das Investitions- und Wertpapiergesetz von 2007 ändern und Bitcoin somit als legales Kapital für Investitionszwecke anerkennen.

 

Nigeria - Gesetz zur Anerkennung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen

Nigeria zieht sein Bitcoin-Verbot zurück

Bitcoin ist in Nigeria sehr präsent, obwohl das Land im Februar 2021 die Verwendung der Währung mit einem Schreiben, das regulierten Finanzunternehmen den „Handel“ mit Bitcoin und Kryptowährungen verbietet, effektiv verboten hat. Nun scheint es wohl die Wende zu geben.

Der Bericht beschreibt weiter, wie Ibrahim das Land als rückständig in Bezug auf die Regulierung der aufstrebenden Branche bezeichnete. Ibrahim sagte:

Wie ich bereits während der zweiten Lesung sagte, brauchen wir einen effizienten und lebendigen Kapitalmarkt in Nigeria. Um das zu erreichen, müssen wir auf dem neuesten Stand der weltweiten Praxis sein.

Einigen Berichten zufolge würde das vorgeschlagene Gesetz, sollte es wirklich verabschiedet werden, Nigerias wachsende Bitcoin-Nutzung ansprechen und könnte als ein wichtiger Katalysator für das ganze Land dienen.

 

Nigerias Versuch, bargeldlos zu werden

Nigeria hat seine eigene digitale Zentralbankwährung (CBDC) namens eNaira bereits im Jahr 2021 eingeführt. Zusammen mit der Einführung der digitalen Währung kündigte das Land auch eine Begrenzung der Bargeldbeträge an, die Bürger abheben können, um die Akzeptanz alternativer Zahlungsmethoden zu erhöhen. Die Zentralbank beschränkte die Bargeldabhebungen am Schalter auf nur 225 US-Dollar pro Woche für Privatpersonen und rund 1.123 US-Dollar für Unternehmen.

Nigerias Versuch, bargeldlos zu werden, bedeutete auch eine Begrenzung der Auszahlungen an Geldautomaten auf 45 Dollar pro Tag, wobei nur 0,45-Dollar-Noten und kleinere Stückelungen für Abhebungen an Geldautomaten zur Verfügung stehen. Die Kunden können jedoch in bestimmten Fällen weiterhin größere Beträge abheben, wobei jedoch eine Bearbeitungsgebühr von 5% bis 10% erhoben wird.

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