Cardano Gründungsmitglied startet Social Media App

Cardano Gründungsmitglied startet Social Media App

In Zusammenarbeit mit Cardano (ADA) wird bald eine neue Social-Networking-App namens Cardano Spot starten, um Fans auf der ganzen Welt zu verbinden.

In Kürze

  • Cardanos Social Media Netzwerk
  • Vorreiter Cardano
  • Cardano Spot eröffnet Warteliste

Cardanos Social Media Netzwerk

Gemäß den neuesten Nachrichten im Zusammenhang mit Cardano (ADA) hat das Gründungsmitglied EMURGO vor kurzem den Start eines neuen Social-Media-Netzwerks namens Cardano Spot angekündigt. Sein Hauptziel ist es, Cardano-Enthusiasten, Fans und Token-Inhaber rund um den Globus auf einer einzigen Plattform zu verbinden. Cardano Spot ist eine interaktive, nutzergenerierte Plattform, die speziell entwickelt wurde, um die Investition, die Verbreitung, den Konsum und die Monetarisierung von Cardano-Inhalten zu erleichtern.

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Vorreiter Cardano

Die Plattform von Cardano Spot bietet eine Lösung für das Problem der fragmentierten Inhalte im Cardano-Ökosystem, indem sie wertvolle, qualitativ hochwertige Inhalte zusammenführt, die aus seriösen Quellen innerhalb des Cardano-Ökosystems stammen, um die neuesten Informationen über die Entwicklungen im Cardano-Ökosystem bereitzustellen. Sebastian Zilliacus wurde zum Geschäftsführer ernannt, um den neuen Medienzweig von EMURGO (EMURGO Media) zu leiten. Über das neue Unternehmen sagte er Folgendes:

Während meiner Zeit bei EMURGO habe ich die Leidenschaft der Cardano-Community aus erster Hand miterlebt. Ich freue mich darauf, EMURGO Media zu leiten und aufzubauen, um die Informationsbrücke zwischen dem Cardano-Ökosystem von Produkten und Dienstleistungen und der Community zu werden.

Mit dem Zugang zu Informationen und der Möglichkeit, hilfreiche Inhalte zu generieren, legt Cardano ein Stück weit die Macht zurück in die Hände des einzelnen Nutzers. Damit soll der Ausbau zu einer dezentralen branchenführenden Blockchain ausgebaut werden.

Cardano Spot eröffnet Warteliste

Derzeit hat Cardano Spot seine Warteliste für Nutzer geöffnet, die sich für die Teilnahme am Early-Access-Programm registrieren lassen möchten. Mit über 4 Millionen Cardano-Wallet-Adressen weltweit und über 3.230 Stake-Pool-Betreibern, die das Netzwerk sichern, wird Cardano Spot bei seinem öffentlichen Start voraussichtlich eine große Eröffnung erleben.

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Avalanche im Aufwind durch neue Partnerschaft

Avalanche im Aufwind durch neue Partnerschaft

​Die Avax Blockchain erhält großen Auftrieb da der Handelsgigant Alibaba aus China seine Cloud um Avalanche erweitert.

In Kürze

  • Alibaba – Was ist das?
  • Partnerschaft mit Avalanche
  • Das Avalanche Netzwerk

Alibaba – Was ist das?

Alibaba.com ist eine Handels- und Kommunikationsplattform für Unternehmen. Die Verwaltung der Handelsplattform liegt in Hangzhou – China und das Unternehmen gehört zur Alibaba Group.

Alibaba.com hat nach eigenen Angaben einen Kundenstamm von mehr als 53 Mio. Benutzern aus über 240 Ländern und Regionen. Vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen nutzen die Plattform für den Handel in asiatischen Ländern. Nach Schätzung des US-Marktforschungsunternehmens Forrester Research wurden 2013 Waren im Wert von 240 Milliarden Dollar über Alibaba gehandelt. In Europa ist Alibaba vor allem für den Import aus China von Bedeutung. Laut einem Spiegel Bericht 2020, verzeichnete Alibaba 583.000 Bestellungen pro Sekunde.

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Partnerschaft mit Avalanche

Alibaba Cloud, eine Untergruppe des chinesischen E-Commerce-Riesen Alibaba, hat sein Angebot an Cloud-Infrastrukturtechnologie und Entwickler-Tools auf die Avalanche-Blockchain ausgeweitet. Laut der offiziellen Ankündigung wird die Partnerschaft es Avalanche-Nutzern ermöglichen, Validator-Knoten zu starten, Produkte zu erstellen und Ressourcen über die Produktpalette von Alibaba Cloud in Asien zu speichern und zu verteilen. So können Avalanche-Entwickler, die als Validatoren starten wollen, die leicht verfügbare Plug-and-Play-Infrastruktur als Service von Alibaba Cloud nutzen, um ihr Netzwerk zu unterstützen.

In einem Tweet erklärt Avalanche:

Die Infrastrukturtechnologie und die intelligenten Tools von Alicloud bieten einen besseren Zugang zu Rechen-, Speicher- und Verteilungsressourcen für jeden, der einen Knoten auf Avalanche einrichten möchte, was die Dezentralisierung des Netzwerks weiter vorantreibt,

Das Avalanche Netzwerk

Avalanche ist eine offene und programmierbare Smart-Contract-Plattform für dezentrale Anwendungen, die vor allem für ihre nahezu sofortige Transaktionszeit, die niedrigen Gasgebühren und das zuverlässige Netzwerk bekannt ist. Gegenwärtig beherbergt das Netzwerk über 1000 Projekte, darunter führende DeFi-Projekte wie Aave, Curve, Sushi und Chainlink. Darüber hinaus verarbeitet Avalanche durchschnittlich zwei Millionen Transaktionen pro Tag und verfügt über 1.190 Validierer, die das Netzwerk sichern. Die branchenführende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Delloite und die Dezentrale Anonyme Organisation (DAO) sind einige auf das Unternehmen ausgerichtete Firmen, die auf Avalanche aufbauen.

In der Zwischenzeit hat sich AVAX, die native Kryptowährung des Netzwerks, aufgrund der Nachricht erholt und ist seit Freitag um rund 5 % gestiegen.

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Kann eine Blockchain ohne Transaktionsgebühren funktionieren?

Kann eine Blockchain ohne Transaktionsgebühren funktionieren?

Kryptowährungen sind zu einer äußerst beliebten Möglichkeit für diejenigen geworden, die Gewinne erzielen oder sogar ein passives Einkommen erzielen möchten. Tatsächlich schätzt TripleA, dass es weltweit über 320 Millionen Krypto-Nutzer gibt, wenn man bedenkt, dass die erste Kryptowährung vor weniger als 15 Jahren eingeführt wurde. Dann ist das eine beeindruckende Zahl.

In Kürze

  • Ist eine Blockchain ohne Transaktionsgebühren möglich?
  • Was sind Gasgebühren?
  • Wie werden Gasgebühren berechnet?
  • Was ist ein Gwei (Giga Wei)?
  • Wo kann man die Gasgebühren finden?
  • Was sind gaslose Blockchains?
  • Fazit

Ist eine Blockchain ohne Gasgebühren möglich?

Aber eine Sache, die Krypto-Nutzer lieber vermeiden würden, sind die Gebühren. Und bei einem volatilen Markt ist es gut möglich, dass die Transaktionsgebühren manchmal Beträge erreichen, die niemand zahlen möchte.

Lasst uns also über Gasgebühren sprechen und darüber, ob es möglich ist, die Aktivität einer Blockchain ohne sie aufrechtzuerhalten.

Was sind Gasgebühren?

Gasgebühren, auch Transaktionsgebühren genannt (je nach Blockchain), sind die Kosten, die eine bestimmte Blockchain von ihren Nutzern verlangt, wenn sie eine bestimmte Aktion auf der Blockchain durchführen.

Solche Gebühren sind in der Regel erforderlich, damit die Netzwerk-Validatoren eine Belohnung für die Verifizierung von Transaktionen und deren Aufnahme in den Block erhalten.

Während sich manche Transaktionsgebühren nicht so häufig ändern (z. B. bei verschiedenen Kryptobörsen), können die Transaktionsgebühren bei Aktionen, die direkt auf einer Blockchain durchgeführt werden, ziemlich unvorhersehbar sein. Und das kann Krypto-Enthusiasten verärgern, wenn nicht sogar dazu führen, dass sie zweimal überlegen, ob sie weiter in Kryptowährungen investieren.

Blockchain ohne Transaktionsgebühren

Wie werden Gasgebühren berechnet?

Die Gasgebühren werden in der Regel auf der Grundlage eines der bekanntesten Konzepte in der Kryptoindustrie berechnet: Angebot und Nachfrage.

Bei der Blockchain-Technologie ist das Angebot die gesamte von den Validierern zur Verfügung gestellte Rechenleistung, während die Nachfrage die Rechenleistung ist, die zur Ausführung der von den Netzwerknutzern eingereichten Transaktionen erforderlich ist.

In der Regel werden die Transaktionsgebühren in Echtzeit berechnet, da Angebot und Nachfrage von einem Moment auf den anderen dramatisch schwanken können, je nach der Anzahl der Transaktionen in der Verarbeitungsphase oder der von den Validierern bereitgestellten Rechenleistung.

Um noch besser zu verstehen, wie die Gasgebühren berechnet werden, nehmen wir das Beispiel von Ethereum. Die Gasgebühr wird durch Multiplikation des Gaslimits und des Gaspreises pro Einheit berechnet. Wenn also das Gaslimit 10.000 beträgt und der Preis pro Einheit bei 100 Gwei liegt, würde die Ethereum-Gasgebühr 10.000*100=1.000.000 Gwei (0,001 ETH) betragen.

Was ist ein Gwei (Giga Wei)?

Gwei (Giga Wei) ist ein kleiner Bruchteil von Ether (ETH), der nativen Kryptowährung von Ethereum. 1 Gwei ist der Gegenwert von 0,000000001 ETH. Gwei wird verwendet, um Transaktionsgebühren auf der Ethereum-Blockchain zu bezahlen.

Wo kann man die Gasgebühren finden?

Wer eine Aktion direkt auf einer Blockchain durchführen möchte, muss in der Regel eine Transaktionsgebühr bezahlen, um den Prozess zu validieren. So wird beispielsweise für jede Transaktion, die ein ERC-20-Token (Ethereum-basiertes Token) betrifft, eine zusätzliche Menge an ETH benötigt, um das Gas zu bezahlen, das für die Validierung dieser speziellen Transaktion erforderlich ist.

Während die Ethereum-Blockchain mit Gasgebühren arbeitet, nennt Bitcoin beispielsweise diese Zahlungen Transaktionsgebühren. Wann immer Bitcoin in eine Transaktion involviert ist (z.B. beim Kauf oder Verkauf von Bitcoin), fallen Transaktionsgebühren an. Bitcoin-Transaktionsgebühren hängen in der Regel von der Datenmenge der jeweiligen Transaktion und der Geschwindigkeit ab, mit der die Miner die Transaktion abschließen sollen.​

Was sind gaslose Blockchains?

Während herkömmliche Blockchains Gas zur Durchführung von Transaktionen verwenden, beweisen gaslose Blockchains, dass der Gaspreis bis auf 0 sinken kann. Beim Betrieb und der Nutzung eines gaslosen Netzwerks müssen die Nutzer also kein Gas bezahlen, damit ihre Transaktionen genehmigt werden.

In der Regel zielen gaslose Blockchains darauf ab, den Nutzern des Netzwerks ein positiveres Erlebnis zu bieten und gleichzeitig einige der größten Probleme von Blockchains zu lösen.

Einige Projekte planen beispielsweise, das Skalierbarkeits-Trilemma zu lösen, das besagt, dass eine bestimmte Blockchain nicht gleichzeitig alle folgenden Ziele erreichen kann: Skalierbarkeit, Sicherheit und Dezentralisierung.

Kann eine Blockchain ohne Transaktionsgebühren funktionieren?

Die Blockchain-Technologie ist heutzutage in der Welt weit verbreitet. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels übersteigt die Zahl der Krypto-Nutzer 320 Millionen.

Während der Kryptomarkt ständig wächst, mögen Krypto-Enthusiasten immer noch nicht die Vorstellung, dass sie Transaktionsgebühren zahlen müssen, um ihre Blockchain-Aktionen validieren zu lassen.

Während jedoch einige Blockchains immer noch Transaktions- (oder Gas-) Gebühren verlangen, kommen gaslose Blockchains mit einer anderen Idee daher, die besagt, dass selbst wenn sie Gas verwenden, dessen Preis immer 0 sein wird. Darüber hinaus zielen solche Netzwerke darauf ab, andere große Probleme in der Blockchain-Welt zu lösen, wie das Skalierbarkeits-Trilemma. Bisher ist dieser Schritt aber noch immer mit einem anderen Nachteil verbunden. Daher wird es wohl bis auf weiteres Transaktionsgebühren geben. Die Frage, ob eine Blockchain ohne Transaktionsgebühren funktionieren kann, ist deshalb nicht abschließend zu klären. Die nächsten Jahre und Entwicklungen werden hier Aufschluss geben.

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Wladimir Putin fordert ein globales Blockchain Zahlungssystem

Wladimir Putin fordert ein globales Blockchain Zahlungssystem

Der Präsident Russlands Wladimir Putin hat nun ein neues internationales Zahlungssystem gefordert, das auf digitalen Währungen und der Blockchain basieren soll.

In Kürze

  • Putin will ein unabhängiges System einrichten

  • Russland möchte nationale Kryptobörse einführen

  • Die Spielregeln anpassen

Putin will ein unabhängiges System einrichten

Der russische Präsident Putin hat sich wieder geäußert. Er möchte ein unabhängiges System einrichten, nachdem der Westen sein Land nach dem Einmarsch in der Ukraine mit Sanktionen belegt hat.

In seiner Rede auf der International AI Journey Conference in Moskau, die von Russlands größter Bank Sberbank organisiert wurde, kritisierte er stark das Monopol in den globalen Finanzzahlungssystemen und bezeichnete die Sanktionen als „unrechtmäßige Einschränkungen“.

Er sagte unter anderem:

Die Technologie der digitalen Währungen und Blockchains kann genutzt werden, um ein neues System für internationale Zahlungen zu schaffen, das viel bequemer und absolut sicher für seine Nutzer ist und vor allem nicht von Banken oder der Einmischung von Drittländern abhängt.

 

Wladimir Putin fordert ein globales Blockchain-Zahlungssystem

Russland möchte nationale Kryptobörse einführen

Vladimir Putin wird mit folgenden Worten zitiert:

Ich bin zuversichtlich, dass so etwas auf jeden Fall entstehen und sich entwickeln wird, denn niemand mag das Diktat von Monopolisten, das allen Beteiligten schadet, auch den Monopolisten selbst.

Russland möchte ebenso eine nationale Kryptobörse einführen, die sowohl vom Finanzministerium als auch von der russischen Zentralbank unterstützt wird, die sich über die Regulierung von Kryptowährungen im Land nicht einig gewesen sind.

In der Duma – dem Unterhaus des Parlaments – wurde außerdem ein neuer Gesetzesentwurf eingebracht, der das Mining von Kryptowährungen und den Verkauf von Kryptowährungen in Zukunft legalisieren soll.

Die Spielregeln anpassen

Sergey Altukhov, ein Mitglied des Ausschusses für Wirtschaftspolitik, erklärte gegenüber Vedomosti, dass die Bedingungen für die Legalisierung von Kryptowährungen unbedingt notwendig sind, um „die Spielregeln anzupassen“, damit sie nicht im Widerspruch zur Position der Zentralbank und der Regierung stehen.

Im Juni schlug der Leiter des Duma-Ausschusses für den Finanzmarkt, Anatoli Aksakow, die Einrichtung einer nationalen Kryptobörse innerhalb der Moskauer Börse vor. Als Reaktion darauf erarbeitete die Moskauer Börse im September im Auftrag der Zentralbank einen Gesetzesentwurf, der den Handel mit digitalen Vermögenswerten im Lande ermöglichen soll.

Kryptowährungen sind für russische Bürgerinnen und Bürger seit dem Beginn der Invasion des Landes in der Ukraine immer wichtiger geworden & haben eine große Bedeutung gewonnen, um westliche Sanktionen zu umgehen.

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Albanien: Binance CEO zu Besuch

Albanien: Binance CEO zu Besuch

In einem kürzlichen Tweet wurde CZ, der CEO von Binance, in Albanien gesehen, wo er den albanischen Premierminister Edi Rama traf, um über Blockchain und Kryptowährungen zu diskutieren.

In Kürze

  • Binance CEO zu Gast in Albanien
  • Weltweite Krypto Bestrebungen von CZ
  • Albaniens Krypto Vorstoß

Binance CEO zu Gast in Albanien

Der CEO von Binance, Changpeng Zhao, im Volksmund als „CZ“ bekannt, teilte kürzlich einen Beitrag, in dem er sich in Albanien, einem kleinen Land in Südosteuropa, mit Premierminister Edi Rama und dem Team von RNS.ID trifft, das sich selbst als die weltweit erste souveränitätsgestützte digitale ID-Plattform bezeichnet.

Erst im vergangenen Mai wurde ein Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen verabschiedet. Dabei geht es nicht nur um Kryptowährungen, sondern auch um Distributed-Ledger-Strukturen allgemein. Der regulierte Rahmen soll vor allem aber Betrugs- respektive Schneeballsysteme eindämmen. Das Gesetz, welches Kryptowährungen als virtuelles Asset bezeichnet, soll zwar auf der einen Seite Klarheit für „gute Akteure“ schaffen, aber auch gleichzeitig Geldwäsche und Betrug eindämmen.

Binance CEO Albanien

Weltweite Krypto-Bestrebungen von CZ

Obwohl der genaue Grund für CZs Besuch in dem südeuropäischen Land nicht bekannt ist, deutete der Binance-CEO an, dass er seine Krypto-Bestrebungen ausweiten möchte, indem er erklärte, dass die Verbreitung von Kryptowährungen nie aufhört.

CZ hat in letzter Zeit eine Reihe von Ländern besucht, um die Einführung von Kryptowährungen und Innovationen zu fördern.

Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Brasilien, Uruguay, Argentinien, El Salvador, Bahrain, Kasachstan, Malaysia, Vietnam, die Philippinen und Palau sind nur einige der Orte, die CZ in letzter Zeit besucht hat, um über die Verwendung von Kryptowährungen und Blockchain als Ganzes zu sprechen und diese zu fördern. Doch nicht nur CZ, sondern auch das Team hinter RNS.ID ist mit dem albanischen Premierminister befreundet – wie aus ihrem jüngsten Tweet hervorgeht.

Albaniens Krypto Vorstoß

Edi Rama, der albanische Premierminister, traf sich 2017 mit Vitalik Buterin, dem Mitbegründer von Ethereum, um über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie in Albanien zu sprechen. Rama reiste auch zum Blockchain Summit nach Malta, wo er über die Notwendigkeit sprach, dass Albanien Blockchain-Unternehmen anzieht.

Darüber hinaus hat die albanische Regierung Schritte unternommen, um ein Umfeld zu schaffen, das Blockchain- und Kryptowährungsunternehmen willkommen heißt. Im Jahr 2018 verabschiedete der albanische Gesetzgeber ein Gesetz, das Kryptowährungen als gesetzliches Zahlungsmittel anerkennt, und mit dieser Maßnahme gab Albanien der Blockchain-Branche ein klares Signal, dass es offen für Geschäfte ist.​

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Metamask sammelt ab sofort IP Adressen

Metamask sammelt ab sofort IP Adressen

Der Entwickler des Metamask Wallets, ConsensSys, gab bekannt das die IP-Adresse und die Ethereum-Adresse der Nutzer erfasst werden, wenn sie eine Transaktion senden.

In Kürze

  • Metamask Wallet
  • Sammeln von IP Adressen
  • Alternativen zu Metamask

Metamask Wallet

Meta Mask ist eine Open Source Wallet für Ethereum, das bereits seit 2014 auf dem Markt ist. Das Wallet ist als Browser-Add-on für Google Chrome, Firefox, Edge und Brave sowie für iOS und Android erhältlich. Neben der Aufbewahrung und Verwaltung von Tokens, die auf Ethereum basieren, sind auch erweiterte Funktionen wie Staking oder der Zugriff auf dezentrale Börsen (DEX) selbst für Einsteiger problemlos möglich.

Metamask gehört zu den so genannten Hot Wallets da die Privaten Schlüssel online gespeichert werden und somit anfällig für Hacker sind und bei unachtsamen Gebrauch auch für Betrug. Dennoch gehört Metamask mit über 1 Million Nutzer allein auf Android Geräten mit zu den am meist genutzten Wallets Weltweit.

Metamask IP Adressen

Sammeln von IP Adressen

Der MetaMask-Entwickler ConsenSys hat am 24. November seine Datenschutzrichtlinien aktualisiert, um die IP-Adressen und Ethereum-Adressen von MetaMask-Nutzern zu verfolgen, wenn diese eine Transaktion senden.

Das Update gilt für Nutzer, die Infura als RPC Provider in MetaMask verwenden. Infura ist eine Tochtergesellschaft von ConsenSys und ist als Standard-RPC-Anbieter in allen MetaMask-Wallets eingestellt.

Das Update informiert auch darüber, dass, wenn Nutzer ihre RPCs von Infura zu einem anderen Anbieter wechseln, ihre Daten nicht von ConsenSys gesammelt werden. Sie unterliegen jedoch den Richtlinien zur Datenerhebung des RPC-Anbieters ihrer Wahl. In der aktualisierten Datenschutzrichtlinie von ConsenSys heißt es:

Wenn Sie Infura als Standard-RPC-Anbieter in MetaMask verwenden, wird Infura Ihre IP-Adresse und Ihre Ethereum-Wallet-Adresse erfassen, wenn Sie eine Transaktion senden.

Alternativen zu Metamask

Der Krypto-Detektiv @CryptoSnooper_ teilte die Nachricht auf seinem Twitter-Account und sagte, dass Nutzer entweder zu einer anderen Wallet wechseln oder ihre RPC-Anbieter ändern könnten, um das Update zu umgehen.

CryptoSnooper schlug Trust Wallet (TWT) oder Rainbow als alternative Wallet-Anbieter vor, die derzeit keine Nutzerdaten sammeln. Als zweite Möglichkeit können Nutzer ihren RPC-Anbieter von Infura zu einem anderen Anbieter wechseln. CryptoSnooper empfahl Alchemy und stellte ein Tutorial zur Verfügung, das beschreibt, wie man die RPC-Endpunkte ändert.

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