Kolumbien: Bitcoin die Lösung (gegen Kokain)?

Kolumbien: Bitcoin die Lösung (gegen Kokain)?

Kolumbien: Das mit hoher Spannung erwartete Duell um die Präsidentschaft im südamerikanischen Land hat nun ein historisches Ergebnis hervorgebracht: Zum aller ersten Mal in der Geschichte konnte sich ein linksgerichteter Kandidat durchsetzen und das Votum für sich gewinnen.

In Kürze

  • Gustavo Petro gewinnt das Votum knapp
  • Petro will versuchen mit Bitcoin das Kokain im Land zu verdrängen
  • Der mögliche Ausweg durch Bitcoin

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Gustavo Petro gewinnt das Votum knapp

Wie die NYTimes berichtet, haben nur 58% der 39 Millionen Wähler in Kolumbien an der Wahl teilgenommen und Ihre Stimme abgegeben. Mit über 50% der gesamten Stimmen wurde Gustavo Petro nun zum Präsidenten in Kolumbien gewählt.

Ein ganz besonders wichtiger Faktor für den Erfolg von Petro war seine Mitstreiterin Francia Márquez. Historisch:  Die Umweltaktivistin und Preisträgerin des Umwelt-Nobelpreises wird als erste afro-kolumbianische Frau Vizepräsidentin in dem südamerikanischen Land.

Er wird der erste linksgerichtete Präsident des Landes sein.

Petro hat übrigens stark mit der Idee des Gelddruckens geliebäugelt. Somit unterstützte er letztes Jahr die Gelddruckpolitik der amerikanischen Notenbank FED während der Corona-Pandemie und betrachtete sie als Erfolg. Alle wissen natürlich, wie sich das auf den Dollar auswirkt, und für Volkswirtschaften mit besonders schwachen Währungen wie in Venezuela und Argentinien sieht es noch viel schlimmer aus.

Kolumbien Bitcoin

Petro will versuchen mit Bitcoin das Kokain im Land zu verdrängen

Wie wir alle wissen, ist Kolumbien mitunter für die enorme Kokainproduktion bekannt, und dies ist eine der Hauptsorgen. Kolumbien ist der auf der gesamten Welt größte Produzent dieser Droge. Nun hat Petro die Banker, den Öl- und Bergbausektor und die mächtigsten Kokainlieferanten gegen sich. Es wird mit Sicherheit keine leichte Präsidentschaft für Petro werden.

Spannend: Petros Rede enthielt Themen, die von anderen Politikern im Land oft ignoriert werden, darunter auch die Mutter aller Kryptowährungen, dem Bitcoin.

Sein Gegenkandidat Rodolfo Hernández sprach sich jedoch dagegen aus, den Menschen in Kolumbien den Kauf von Bitcoin zu empfehlen. Ob die Drogenkartelle diesen Übergang leicht akzeptieren werden, bleibt spannend abzuwarten.

Ebenso wurde darauf hingewiesen, dass die Energiematrix Kolumbiens bereits von Wasserkraft dominiert wird, die durchaus dabei helfen könnte, den Bitcoin mit erneuerbarer Energie zu schürfen.

Was wäre, wenn die Pazifikküste das Gefälle der Flüsse in den westlichen Bergen nutzen würde, um die gesamte Energie der Küste zu produzieren und Kokain durch Energie für Kryptowährungen zu ersetzen? Die Kryptowährung ist reine Information und damit Energie.

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Der mögliche Ausweg durch Bitcoin

Erst im vergangenen Jahr demonstrierten Hunderttausende wochenlang im ganzen Land gegen die soziale Ungleichheit, Armut, Korruption, Umweltzerstörung, Privatisierungen, die systematische Ermordung von Aktivistinnen und Aktivisten und Polizeigewalt.

In einem Tweet, der auf Petro antwortet, heißt es:

Bitcoin wird der einzige Ausweg für den Durchschnittsbürger sein, wenn seine Politik des exzessiven Gelddruckens eine bereits schwache Währung wie den Peso zerstört. Ganz zu schweigen von der inflationären Wirkung, die zerstörerisch für die kleine Mittelschicht ist, die wir in Kolumbien haben.

Die rechts-konservative Regierung des nun scheidenden Präsidenten Iván Duque reagierte mit hoher Gewalt und Repressionen auf die vielen Proteste. Insgesamt kamen bei diesen Massenprotesten im Land 44 Menschen ums Leben.

Es bleibt also abzuwarten, ob und vor allem wie sich die Adoption in dem südamerikanischen Land entwickeln wird. Einen starken Befürworter hat der Bitcoin jedenfalls schon, und dies ist kein geringerer als der neue kommende Präsident Gustavo Petro.

Die Blockchain-Technologie hat das Zeug die Welt zu verändern

Die Blockchain-Technologie hat das Zeug die Welt zu verändern

Heute schauen wir uns etwas genauer an, wobei es bei der sogenannten ,,Blockchain-Technologie“ wirklich geht & welche Vorteile Sie mit sich bringen kann.

In Kürze

  • Die Geschichte der Blockchain-Technologie
  • Blockchain für Unternehmen
  • Die Blockchain-Technologie auf dem Vormarsch

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Die Geschichte der Blockchain-Technologie

Wusstest Du bereits folgendes? ,Die Urform der Blockchain wurde 1991 von Stuart Haber und W. Scott Stornetta entwickelt. Sie kamen als Erste auf die Idee, Dokumente in Datenblöcken mithilfe von Hash-Werten und Zeitstempeln zu verschlüsseln und aneinanderzuketten.`

Die Blockchain bietet eine sehr große Effizienz, und das ist der Hauptgrund, warum sich ihre Verwendung im nächsten Jahrzehnt immer mehr durchsetzen wird.

In den letzten vier bis fünf Jahren hat sich der Einsatz von Blockchain weltweit enorm ausgeweitet, und jede Branche erforscht mittlerweile verschiedene Anwendungsfälle für diese Technologie. Es gibt zahlreiche Aspekte der Blockchain – von geschäftlichen, bis hin zu technischen.

Es ist am besten, das Thema Blockchain in zwei große Kategorien zu unterteilen, um die Entwicklung des Ökosystems und die wichtigsten Vorteile und Innovationen zu verstehen, die es bietet. Eine davon ist die Kryptowährung, wo wir unterschiedliche Sektoren wie Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Kapitalmärkte abdecken, einschließlich Operationen durch Private Equity und Risikokapital. Dann gibt es die Geschäftswelt, in der es darum geht, wie die Blockchain-Technologie in verschiedenen Sektoren effizient eingesetzt werden kann.

Blockchain-Technologie

Blockchain für Unternehmen

Der wichtigste Anwendungsfall ist die Rückverfolgbarkeit bzw. die Herkunft der Daten. In der Zukunft, mit der dezentralen technologischen Revolution und Entwicklung, wird es notwendig sein, die Verbraucher zu verstehen und ihnen volle Transparenz zu bieten. Wenn sie beispielsweise Krebsmedikamente kaufen, welche einen sehr hohen Preis haben, müssen sie wissen, dass sie authentisch sind. Und hier bietet die Blockchain-Technologie eine technologische Lösung. Daher könnten diese Lieferketten ein entscheidender Anwendungsfall für Blockchain sein, insbesondere mit Blick auf das nächste Jahrzehnt.

Der zweite Anwendungsfall bezieht sich auf den Peer-to-Peer-Handel. Aber wie hängt der P2P-Handel mit der Lieferkette wirklich zusammen? Das hat mit dem Logistikmarkt zu tun. Nehmen wir an, ein Unternehmen möchte einen Container von Amsterdam nach Australien verschiffen. Er muss zu einer Reederei gehen, die unter anderem einen Container auf ein Schiff umlädt. Auch auf der anderen Seite der Straße gibt es Transportunternehmen, die das Gleiche tun. Sie entladen den Container und leiten ihn an den Importeur weiter. Aber was wäre, wenn es einen Marktplatz oder eine Plattform gäbe, auf der man sehen könnte, wie viele Schiffe am nächsten Tag oder in der nächsten Stunde fahren werden?

Und der dritte und letzte Aspekt betrifft den Austausch von Dokumenten: Wie können alle Konnossemente, Akkreditive und Zertifikate digital gespeichert werden? Derzeit ist dies mit einer Cloud-Lösung möglich, aber es ist einfach, ein PDF zu hacken. Und es hat Fälle gegeben, in denen Reedereien mit Millionen und sogar Milliarden von Dollar an Betrug konfrontiert waren, so dass sie gezwungen waren, an Papierdokumenten festzuhalten, weil sie wussten, dass Papier ein akkurater Beweis ist und sie etwas Greifbares in den Händen haben.

Lese dazu: Dieser Gaming-Hersteller setzt auf die Blockchain-Technologie!

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Blockchain-Technologie auf dem Vormarsch

Die Blockchain-Technologie wurde weltweit vor allem durch die Mutter aller heute bekannten Kryptowährungen, dem Bitcoin bekannt. Eine Blockchain ermöglicht zudem eine Dezentralisierung ganzer Systeme und erlaubt dessen Nutzern eine anonyme Interaktion. Aktuell bestehende Probleme wie z.B. die schlechte Skalierbarkeit oder die komplizierte Integration in die bestehende Systemlandschaft werden wohl in naher Zukunft behoben, sodass diese Technologie mit zahlreichen Vorteilen überzeugen wird.

 

Bericht zeigt: Banken verbrauchen 56 Mal mehr Energie als Bitcoin!

Bericht zeigt: Banken verbrauchen 56 Mal mehr Energie als Bitcoin!

In diesem Beitrag geht es um ein vielfach diskutiertes Thema: Der Bitcoin & der damit verbundene Energieverbrauch. Hier findest Du interessante Daten & Thesen.

In Kürze

  • Bankensystem kostenintensiver als Bitcoin?
  • Bericht mit jahrelanger Forschung
  • Mehr Offenheit gegenüber Bitcoin

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Bankensystem kostenintensiver als Bitcoin?

Eine Analyse von Bitcoins Proof-of-Work und dem Lightning Network entlarvt das derzeitige Bankensystem als energiehungrig und zeigt, dass Bitcoin besser für den Planeten ist. Bitcoin ist definitiv eine Alternative.

Neue Zahlen über den Energieverbrauch, die Effizienz und die Skalierbarkeit von Bitcoin (BTC) entlarven den Bankensektor und lassen die weltweit größte Kryptowährung in einem neuen Licht erscheinen.

In einem von Michel Khazzaka, einem IT-Ingenieur, Kryptografen und Berater, veröffentlichten Forschungsbericht, wird berechnet, dass Bitcoin-Zahlungen ,,eine Million Mal effizienter“ sind, als das herkömmliche Finanzsystem. Außerdem verbraucht der Bankensektor ,,56 Mal mehr Energie als Bitcoin“. Sehr interessant, oder? Wobei der Bitcoin schon oftmals als ein sogenannter ,,Stromfresser“ bezeichnet wurde.

Bericht mit jahrelanger Forschung

Der Bericht fasst insgesamt vier Jahre Forschung zusammen und schlägt eine neue Berechnung für die Schätzung des Energieverbrauchs von Bitcoins Proof-of-Work vor. In einem Interview sagte Khazzaka:

Bitcoin Lightning und Bitcoin im Allgemeinen sind wirklich großartige und sehr effiziente technologische Lösungen, die es verdienen, in großem Maßstab angenommen zu werden. Diese Erfindung ist brillant genug, effizient genug und leistungsfähig genug, um von der breiten Masse angenommen zu werden.

Bitcoin Banken Energie

Khazzaka, der Ende 2021 das Zahlungsberatungsunternehmen Valuechain gegründet hat, schlägt eine Alternative zu den Energieschätzungen des Cambridge Bitcoin Electricity Consumption Index (CBECI) vor.

Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Lebensdauer von Bitcoin-Mining-Maschinen sowie der Rate, mit der neue IT-Materialien geschaffen werden, schlägt Khazzaka vor, dass Bitcoin 88,95 TWh pro Jahr verbraucht, also deutlich weniger als die Schätzung von Cambridge.

Als Zahlungsspezialist, der im Jahre 2003 seine Dissertation über Kryptographie schrieb und 2011 Bitcoin entdeckte, nimmt Khazzaka auch den Bankensektor unter die Lupe, um die beiden Geldsysteme effektiv zu vergleichen. Khazzaka sagte, dass er ,,wirklich jeden Aspekt des Bankensektors unterschätzt“, und im Gegensatz zu Kritikern ist sein Bericht ,,voreingenommen gegenüber dem aktuellen Bankensystem.“

Dennoch kommt er unter Berücksichtigung der Geldschöpfung, des Geldtransports, des Energieverbrauchs der physischen Bankeninfrastruktur usw. zu einer Zahl von 4.981 TWh. Aufgerundet sind es 5.000 TWh, die der klassische Zahlungsverkehr jährlich verbraucht. Folglich verbraucht das Bankwesen 56 Mal mehr Energie als Bitcoin. Wer hätte dies gedacht?

Der Bericht kommt demnach zu dem Schluss, dass Bitcoin durch die Kombination von Bitcoin und dem Lightning Network ,,194 Millionen“ Mal energieeffizienter ist, als ein klassisches Zahlungssystem.

Für Khazzaka legt der Bericht offen, dass die ,,Banken- und Zahlungsindustrie Blockchain und vielleicht sogar Bitcoin übernehmen muss“. Während Khazzakas Schlussfolgerung für die Cypherpunks und Anarchokapitalisten, die den Kryptoraum bevorzugen, überraschend sein mag, glaubt Khazzaka, dass Bitcoin dem Bankwesen tatsächlich nützen könnte:

Wenn sie mutig genug sind, wird die Blockchain-Technologie ihre Effizienz und ihre Skalierbarkeit verbessern.

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Mehr Offenheit gegenüber Bitcoin

Ich persönlich würde mir jedenfalls mehr Mut & Offenheit gegenüber diesen Themen wünschen, sowohl von den Banken als auch von Skeptikern, denn die Blockchain-Technologie hat das Zeug dazu einen wirklichen Mehrwert zu liefern & effizient benutzt zu werden.

Was ist deine persönliche Meinung? Siehst du den Bitcoin als einen ,,Stromfresser“? Hast Du dir zu diesem Thema bereits Gedanken gemacht? Ich finde, wie in allen Bereichen des Lebens, sollte man sich immer seine eigene Meinung bilden und versuchen, sich über mehrere Quellen stets zu informieren, um sich somit eine ausführlichere & genauere Meinung bilden zu können.

Schwarzer Schwan? Krypto-Crash auf 10.000 USD pro Bitcoin möglich?

Schwarzer Schwan? Krypto-Crash auf 10.000 USD pro Bitcoin möglich?

Der letzte Krypto-Crash konnte die größte aller Kryptowährungen auf einen neuen Tiefststand für diesen Zyklus fallen lassen. Denn das damalige Allzeithoch von Ende 2017 bei 20.000 USD für einen Coin wurde unterschritten. Erst nur kurzzeitig, jetzt bereits für einige Stunden. Was das für den gesamten Krypto-Markt heißen könnte und warum der Kurs weiter bis auf 10.000 USD fallen könnte, erfährst Du in diesem Artikel.

In Kürze

  • Krypto-Crash auf 20.000 USD
  • Schwarzer Schwan: Kryptowährungen und traditionelle Märkte
  • Krypto-Crash laut Jeff Gundlach bis 10.000 USD

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Krypto-Crash auf 20.000 USD

Vor allem, da viele verschiedene Altcoin-Projekte aktuell ihr Ziel stark verfehlen, hat der Krypto-Markt einen enormen Einbruch erfahren dürfen. Anfänglich durch ein Problem beim Krypto-Projekt Terra (LUNA) wurden knapp 100.000 BTC freigesetzt, was zu kurzzeitig starken Abverkäufen im gesamten Markt führte. Jetzt ist die Blockchain von Celsius ebenfalls überhitzt und hat das Vertrauen in Altcoin-Projekte weiter erschüttert. 

Viele dieser Projekte wurden in den letzten Jahren und auch oft inmitten eines Bullenruns im Krypto-Markt stark aufgebläht. Dieser unnatürlich starke Kapitalzuwachs, hat viele – an der Realität vorbei – weiterleben lassen. Tatsächlich gibt es solche Insolvenzverschleppungen auch in der traditionellen Finanzwirtschaft. Meistens kommen dann in schlechten Marktphasen alle Parameter zusammen und der Crash wird umso heftiger.

Krypto-Crash Bitcoin

Schwarzer Schwan: Kryptowährungen und traditionelle Märkte

Diese extremen Crashs von Projekten, die vorher künstlich mit Kapital aufgebläht wurden, werden Schwarzer Schwan genannt. Die Bezeichnung kommt ursprünglich aus der traditionellen Finanzwelt und kann mit dem Börsencrash von 2008 verglichen werden. Auch damals wurden innerhalb eines niedrigen Zinsumfeldes teilweise nicht real existierende Investments angeboten. Dabei wurden oftmals von Banken bewusst schlechte Anlagemittel verkauft, nur um schnellen Profit zu machen.

Das Ergebnis dieser übernatürlichen Kapitalaufblähung in der traditionellen Finanzwelt, was in Form der Bankenpleiten und staatlichen Rettungen endete, ist den meisten noch in Erinnerung. Auch in der Krypto-Welt kann durch den 4-Jahres-Zyklus von Bitcoin solch eine Konjunktur erzeugt werden. Denn sobald die Block-Halbierung ansteht, kommt enorm viel neues Kapital in den Markt, was sich auch auf die kleinen Altcoin-Projekte auswirkt.

Der Effekt ist, dass sich diese Projekte überdurchschnittlich schnell entwickeln und früher oder später einen enormen Rückschlag erleiden, da das billige Kapital fehlt, lässt einen Vergleich zum herkömmlichen politischem Interventionismus zu. Projekte wie Terra (LUNA) oder Celsius sind Beispiele, für eine zu starke Aufblähung einzelner Projekte, die noch nicht wirklich ausgereift waren. Früher oder später gibt es dann den großen Bust, der sich auch auf den restlichen Markt auswirkt.

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Krypto-Crash laut Jeff Gundlach bis 10.000 USD

Laut dem amerikanischen Milliardär und Investor Jeff Grundlach könnte der Preis eines Bitcoins noch weiter abstürzen, bis die 10.000 USD Marke erreicht wird. Bereits bei einem damaligen Absturz auf 30.000 USD hat er den Krypto-Crash auf 20.000 USD vorhergesagt. Aufgrund des enorm aufgeblähten Marktumfelds von Bitcoin begründet er die Bitcoin Prognose.

Tatsächlich könnte so ein Krypto-Crash den Markt der Altcoins noch weiter verunsichern und noch mehr Projekte in eine Pleite steuern lassen. Viele Bitcoin-Befürworter bezeichnen die Aussage von Jeff Gundlach zum Krypto-Crash als FUD und nicht ernstzunehmend. Doch sind wir ehrlich – im Krypto-Markt ist alles möglich.

Lese dazu: Bitcoin verbraucht 56 Mal weniger Energie, als Banken!

Celsius – Wie der Krypto-Kreditgeber überhitzte

Celsius – Wie der Krypto-Kreditgeber überhitzte

Heute schauen wir uns den Fall über den Krypto-Kreditgeber ,,Celsius“ etwas genauer an – Was ist passiert?

In Kürze

  • Der Clou vom Krypto-Kreditgeber
  • DeFi-Katastrophen
  • Ein Blick in die Zukunft

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Der Clou vom Krypto-Kreditgeber

Celsius Network, eine Plattform für Zinserträge, hat die Abhebungen eingefroren, nachdem es eine Vielzahl von fehlgeschlagenen dezentralen Finanzstrategien (DeFi) eingesetzt hat.

Es erlitt eine Reihe von schweren Verlusten, darunter mehr als 38.000 ETH in einem Fehler im Zusammenhang mit Stakehound, gefolgt von einem 22-Millionen-Dollar-Verlust im Zusammenhang mit dem Badger DAO-Hack.

Die Kunden befürchten nun, dass sie nie wieder auf ihre bei Celsius gesperrten Gelder zugreifen können.

Der Kryptowährungsmarkt, der bereits unter dem Zusammenbruch von LUNA im letzten Monat sehr gelitten hat, hat im Zuge der Ankündigung von Celsius 180 Milliarden Dollar seiner Marktkapitalisierung verloren, und große Börsen haben bereits etliche Stellenstreichungen angekündigt.

Celsius Krypto-Kreditgeber

DeFi-Katastrophen

Im Juni 2021 gab der Ethereum-Einsatzdienst Stakehound bekannt, dass er private Keys für über 38.000 ETH „verlegt“ hatte. Von Nansen zur Verfügung gestellte On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass Celsius infolgedessen mindestens 35.000 ETH verloren hat und mit den nun wertlosen Stakehound-ETH-Tokens dasteht.

Celsius informierte seine Kunden nicht über diesen Verlust; stattdessen wurde CEO Mashinsky kurz darauf in einem Livestream gesehen, wie er ein Skateboard mit den Worten „hodl“ hielt, ein bekannter Krypto-Slang welcher für „nicht in Panik verkaufen“ steht.

Mashinsky sagte wortwörtlich:

Der Weg zum Millionär oder zum Wal ist es, zu hodeln.

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Ein Blick in die Zukunft

Die Zukunft von Celsius und seinen Anlegern bleibt weiterhin ungewiss. Während das Unternehmen in den sozialen Medien relativ ruhig geblieben ist, zeigen die Daten auf der Handelskette, dass es aktiv mit Geldern und Krediten bei Market Makern und DeFi-Protokollen jongliert, um sicherzustellen, dass es nicht mit gehebelten Positionen liquidiert wird. Am Donnerstag kündigten Texas und vier weitere US-Bundesstaaten an, dass Untersuchungen zu Celsius Vorhaben, die Abhebungen einzufrieren, im Gange seien.

In den letzten Wochen hat das Unternehmen angesichts der Unsicherheit der Regulierungsbehörden seine Risikohinweise verbessert. Außerdem hat es den Zugang zu seinem Earn-Produkt auf akkreditierte Anleger beschränkt.

In dem offiziellen Update, das die Gründe für die Einstellung der Aktivitäten auf der Plattform darlegt, sagte Celsius, dass der Schritt notwendig sei, um sicherzustellen, dass das Unternehmen seinen Auszahlungsverpflichtungen nachkommen kann.

Hier heisst es: Unser oberstes Ziel ist es, die Liquidität zu stabilisieren und Abhebungen, Überweisungen und Swaps (Krypto-zu-Krypto-Handel) zwischen Konten so schnell wie möglich wiederherzustellen. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, da wir verschiedene Optionen in Betracht ziehen, und dieser Prozess wird einige Zeit in Anspruch nehmen.

Eins ist gewiss: Es bleibt weiterhin spannend im Krimi um Celsius.

Citadel Securities und Fidelity planen Krypto-Handelsplatz!

Citadel Securities und Fidelity planen Krypto-Handelsplatz!

Das aktuelle Marktumfeld von Kryptowährungen ist höchst volatil. Verschiedene kleine Projekte sterben durch Planungsfehler aus und bringen den Markt oft sehr stark ins Schwanken. Trotzdem scheinen viele Big Player aus der Finanz-Welt zu versuchen, Fuß zu fassen. Jetzt wurde bekannt, dass Citadel Securities und Fidelity einen eigenen Krypto-Handelsplatz planen. Das könnte dem Markt neue Hoffnung geben und das Vertrauen in die großen Kryptowährungen stärken. 

In Kürze

  • Big Player bauen Krypto-Handelsplatz
  • Citadel Securities und Fidelity
  • Bedarf an Krypto-Handelsplätzen hoch

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Big Player bauen Krypto-Handelsplatz

Der Zugang zu digitalen Vermögenswerten muss verbessert werden. Unter diesem Motto bauen die Big Player der Finanz-Branche einen Krypto-Handelsplatz. Citadel Securities und Virtu Financial Inc., der Retail-Brokern Fidelity Investments und Charles Schwab Corp. haben sich hierfür zusammengeschlossen, um Kompetenz aus der Finanz-Welt zu vereinen.

Neben viel Kompetenz in der Verwahrung von Vermögenswerten für Kunden können diese auch durch verschiedene Analysten und Marktet Maker glänzen. Dabei fehlt ihnen nichts, um den Krypto-Handelsplatz auf einer seriösen Basis groß wachsen zu lassen. Dies geht aus einem Bericht von Bloomberg hervor.

Krypto-Handelsplatz online

Citadel Securities und Fidelity

Citadel Securities ist wie Fideltiy ein Finanzdienstleistungsunternehmen. Dabei fokussiert sich dieses allerdings überwiegend auf Hedgefonds und betreibt davon einige. Durch ein starkes Wachstum in den 90er-Jahren konnte das Unternehmen enorm wachsen.

Fidelity fokussiert sich mehr auf Fonds. Über 9000 werden laut Website angeboten. Dabei stützt sich die Auswahl auf die Meinung von Experten, weshalb im Bereich der Analyse von Marktsegmenten eine hohe Kompetenz vorzufinden ist.

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Bedarf an Krypto-Handelsplätzen hoch

Dabei scheint der Bedarf an Handelsplätzen für Kryptowährungen hoch zu sein. Denn viele der Kunden von Fidelity scheinen Liquidität in dem Markt rund um Bitcoin und Kryptowährungen zu suchen. Herkömmliche Investoren kaufen über Coinbase oder Kraken, wobei hier oft das Problem der Liquidität vorhanden ist. Dort möchten die Dienstleister anknüpfen. 

Susan Coburn, eine Sprecherin von Fidelity, erklärte dazu:

Wir unterstützen Bemühungen innerhalb der Branche, die eine Option zur Liquiditätsbeschaffung für unsere Kunden bieten.