Bitcoin & Ethereum – Rallye zu Ende?

Bitcoin & Ethereum – Rallye zu Ende?

Die letzten 2 Wochen waren sehr bullish für Bitcoin & die Altcoins. Die Kurse rannten regelrecht nach oben ohne halt. Nun sehen wir eine erste Konsolidierung am Chart und stehen vor einer wichtigen Rede von Kevin Warsh. Könnte dies für einen Dump sorgen oder geht die Rallye ohne Unterbrechung einfach weiter?

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Seit dem letzten Update hat sich einiges getan. Bitcoin ist aus dem nichts einfach mal 20% gepumpt und kann die Level um 80.000 USD weiterhin sehr stark halten. Trotzdem sehen wir nun die ersten kleinen Schwächen.

Der RSI befindet sich in einem massiv überkauften Bereich und das Handelsvolumen ist in den letzten Tagen etwas zurückgegangen. Nach so einem starken Pump ist dies jedoch nicht wirklich ungewöhnlich.

Gleichzeitig hat sich eine bearish-divergence gebildet, welche nun ebenfalls für Druck nach unten sorgen könnte. Dies ist jedoch nicht alles. Auch Kevin Warsh, der FED-Vorsitzende, hält heute eine wichtige Rede zur geldpolitischen Ausrichtung der USA.

Du willst dir ein Nebeneinkommen aufbauen? Mit unserem Trading Campus und präzisen Signalen ist das jetzt möglich. Nutze das Fachwissen unserer erfahrenen Experten und erhalte Handels-Signale in Echtzeit. Melden dich noch heute an und teste unseren Service zwei Wochen völlig unverbindlich und kostenfrei.

Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Der starke Pump bei Bitcoin war auf jeden Fall etwas nachhaltiges. Wir haben Volumen-Unterstützung gesehen und haben die letzte Ineffizienz gefüllt. Leider haben wir es noch nicht geschafft, ein höheres Hoch zu bilden.

Dies ist jedoch für den weiteren Verlauf entscheidend. Sollten wir es nicht über 83.000 USD schaffen, könnte der gesamte Move nur zum Liquidität einsammeln gedient haben und die Märkte sehen bald ein neues Tief.

Derzeit haben wir immer noch die Chance zurück in den Bereich um 70.000 USD zu fallen und dort ein höheres Tief zu bilden und somit den gesamten Pump zu recovern. Dies wäre die bullishe Variante.

Sollten wir daran scheitern, sehe ich weiterhin die Chance, dass wir noch nicht den endgültigen Boden gesehen haben und noch einmal in den Bereich um 48.000 – 55.000 USD zurückfallen. Dort liegt eine Menge Liquidität bereit.

Die großen Events, wie eine Zinserhöhung der FED, der Carry Trade aus Japan oder geopolitischen Unsicherheiten sind nämlich weiterhin nicht beseitigt.

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bei Ethereum (ETH) ist der Pump noch stärker ausgefallen. Hier haben wir seit der Buyzone bereits einen Pump von über 50% gesehen. Das war auch der Grund, weshalb ich die ersten 25% bereits wieder verkauft habe.

Das Handelsvolumen beim Pump war okay, aber nicht wirklich überragend. Hier haben wir es wenigstens geschafft, ein höheres Hoch zu bilden. Somit ist der kurzfristige Abwärtstrend erst einmal gestoppt.

Trotzdem haben wir es noch nicht ganz geschafft. Wir sollten noch einmal in den Bereich um 2.000 USD zurück kommen und dort die Ineffizienz füllen und ein höheres Tief bilden. Schaffen wir das, könnten wir in den neuen Bullrun starten.

Scheitern wir jedoch erneut, stehen weiterhin unsere Ziele um 1.200 – 1.500 USD im Raum.

Klicke hier für die letzte Ripple (XRP) Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

Trading Campus

Unser Programm, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Eine Videoreihe, Handouts und wöchentliche Live Calls gepaart mit einer Telegram Gruppe machen dich zu einem profitablen Trader. Schließe dich 70+ Teilnehmern an.

Strategy sammelt 2 Milliarden Dollar für Bitcoin-Käufe ein

Strategy hat am Montag über den Verkauf von MSTR-Aktien netto 2,01 Mrd. US-Dollar eingesammelt und die Strategy Bitcoin Treasury um einen neuen 1,59-Mrd.-Dollar-Liquiditätstopf erweitert. Bitcoin wurde dabei zunächst nicht gekauft, der Bestand blieb unverändert.

Strategy sichert zwei Milliarden Dollar für Bitcoin-Käufe

Die Strategy Bitcoin Treasury erhält frisches Kapital: Wie aus einer am Montag, 24. August 2026, veröffentlichten 8-K-Meldung hervorgeht, hat Strategy netto 2,01 Mrd. US-Dollar durch den Verkauf von rund 18,26 Mio. MSTR-Aktien eingesammelt. Der durchschnittliche Ausgabepreis lag bei 109,88 US-Dollar je Aktie, eine Woche zuvor hatte das Papier noch bei 96,48 US-Dollar notiert. Der höhere Kurs bedeutete, dass Strategy für dieselbe Kapitalsumme weniger neue Aktien ausgeben musste als noch vor einer Woche.

Gekauft wurde damit vorerst kein einziger Bitcoin. Von den 2,01 Mrd. US-Dollar flossen 136,4 Mio. US-Dollar in den Rückkauf von STRC-Vorzugsaktien und 300 Mio. US-Dollar in die bestehende Dollar-Reserve. Der Rest, 1,57 Mrd. US-Dollar, landete in einem neu geschaffenen Topf namens „USD Cash“.

Neue Finanzierungsquelle für institutionelle Bitcoin-Ankäufe

„USD Cash“ ist laut Unternehmensangaben ein separat ausgewiesener Dollar-Liquiditätspool für allgemeine Zwecke der Strategy Bitcoin Treasury. Vorgesehen sind unter anderem künftige Bitcoin-Käufe, Zins- und Dividendenzahlungen auf Vorzugsaktien, Rückkäufe eigener Aktien sowie die Rückzahlung von Wandelanleihen. Zum 23. August stand der Topf bei 1,59 Mrd. US-Dollar.

Zusammen mit der bestehenden Dollar-Reserve verfügt Strategy nun über 6,69 Mrd. US-Dollar an Barmitteln, nach eigenen Angaben der größte Liquiditätspuffer seit dem Start der Bitcoin-Treasury-Strategie im August 2020. Details zur Kapitalstruktur liegen in der Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC vor.

Eine Ankündigung ist damit noch keine Umsetzung: Ob und wann aus dem neuen Topf tatsächlich Bitcoin gekauft wird, bleibt nach den vorliegenden Angaben offen.

Bitcoin als unternehmenseigene Reserveanlage

Strategy hält nach eigenen Angaben weiterhin rund 4 Prozent aller jemals geschaffenen Bitcoin und zählt zu den größten Bitcoin-Großkäufern der Branche. Der Bestand blieb durch die aktuelle Transaktion unverändert, das frische Kapital dient vorerst nur dem Aufbau von Handlungsspielraum.

Der Vorgang zeigt das Prinzip hinter der Strategy Bitcoin Treasury: Eigenkapital, das beliebig vermehrbar ist, wird schrittweise in einen Vermögenswert mit fixer Obergrenze von 21 Mio. Bitcoin überführt. Wie viel davon tatsächlich in Bitcoin fließt statt in Zinszahlungen oder Aktienrückkäufe, entscheidet das Management nach eigenem Ermessen.

Ob der neue Cash-Puffer in Bitcoin-Käufe mündet oder überwiegend zur Bedienung bestehender Verbindlichkeiten dient, ist offen. Am fixen Angebot von 21 Mio. Bitcoin ändert das nichts.

Wir berichteten über die vorangegangene Kaufpause bei Strategy.

Digitaler Euro: EZB setzt Standards für Datenschutz

Digitaler Euro: EZB setzt Standards für Datenschutz

Digitaler Euro Datenschutz steht im Zentrum eines Interviews, das EZB-Direktoriumsmitglied Piero Cipollone am Montag, 24. August 2026, veröffentlichte: Das Eurosystem könne einzelne Nutzer nicht identifizieren, das übernehmen ausschließlich die beteiligten Banken.

EZB setzt Datenschutz-Standard beim digitalen Euro

Digitaler Euro Datenschutz ist seit Montag, 24. August 2026, wieder Gesprächsthema: EZB-Direktoriumsmitglied Piero Cipollone erklärte in einem an diesem Tag veröffentlichten Interview, das Eurosystem werde einzelne Nutzer des digitalen Euro nicht identifizieren können. Cipollone reagierte damit auf die weltweit wachsende Kritik an Zentralbank-Digitalwährungen, denen häufig lückenlose Finanzüberwachung vorgeworfen wird.

Laut Cipollone bleibt die CBDC Nutzer Identifikation ausschließlich bei den Geschäftsbanken, über die eine Zahlung läuft, etwa zur Erfüllung von Geldwäsche-Auflagen. Die EZB selbst erhalte keinen direkten Einblick, welche Person hinter welcher Transaktion steht.

Keine Identifikation von Nutzern im digitalen Euro

Die technische Architektur hinter dem Digitaler Euro Datenschutz-Versprechen sieht vor, dass Transaktionsdaten bei den beteiligten Banken verbleiben und nicht an das Eurosystem weitergereicht werden. Für Offline-Zahlungen sollen die Zahlungsdetails ausschließlich Zahler und Zahlungsempfänger vorliegen, ein Modell nach dem Vorbild von Bargeld. Details zur geplanten Architektur hat die EZB in einem Interview veröffentlicht.

Der Zeitplan bleibt an politische Bedingungen geknüpft: Eine Ausgabe an Verbraucher ist frühestens für 2029 vorgesehen, sofern die notwendige Gesetzgebung verabschiedet wird und das Projekt die verbleibenden technischen Testphasen durchläuft. Der digitale Euro bleibt damit vorerst ein Vorhaben in der Umsetzung, kein beschlossenes Zahlungsmittel.

Digitaler Euro ohne Finanz-Surveillance

Das Digitaler Euro Datenschutz-Versprechen ändert nichts an der grundsätzlichen Eigenschaft eines CBDC: Eine Zentralbank gibt das Zahlungsmittel aus und legt dessen Regeln fest, die sie jederzeit anpassen kann. Wer sein Geld in einem CBDC-Konto hält, überlässt die Kontrolle über Zugriff und Verfügbarkeit einer dritten Partei, statt sie selbst zu behalten.

Bitcoin unterscheidet sich von diesem Modell durch sein fixes Angebot von 21 Mio. Einheiten, dessen Obergrenze keine Zentralbank nachträglich anheben kann. Wer Wert langfristig sichern will, wählt damit zwischen einem Geld mit politisch anpassbaren Regeln und einem Geld mit programmierter Obergrenze.

Ob die zugesagten Datenschutz-Standards die anstehende Gesetzgebung in Parlament und Rat unverändert überstehen, ist offen. Bis zur möglichen Einführung frühestens 2029 bleibt der digitale Euro ein Vorhaben mit ungeklärten Details, kein beschlossenes Zahlungsmittel.

Wir berichteten über den Zeitplan zur Einführung des digitalen Euro.

Bitcoin Doppelausgabe und die Wartezeit auf Bestätigung

Bitcoin Doppelausgabe und die Wartezeit auf Bestätigung

Warum eine Bitcoin Doppelausgabe nur einmal bestätigt wird und weshalb Empfänger laut Satoshi rund eine Stunde auf ihre Transaktionsbestätigung warten sollten.

Nur eine von mehreren Auszahlungen gilt

Stell dir vor, du sendest zwei Transaktionen aus derselben Bitcoin-Adresse, obwohl das Guthaben nur für eine der beiden reicht. Genau dieses Problem beschreibt eine Bitcoin Doppelausgabe: Zwei widersprüchliche Zahlungen konkurrieren um dieselben Coins, aber das Netzwerk kann am Ende nur eine davon in die Blockchain aufnehmen.

Satoshi Nakamoto erklärte dieses Grundproblem bereits in seinen frühen E-Mails an die Kryptografie-Mailingliste. Ohne eine zentrale Instanz, die Kontostände führt, musste ein Weg gefunden werden, der verhindert, dass jemand dieselben Coins zweimal ausgibt.

Die Lösung liegt nicht in einem sofortigen Urteil, sondern in der Reihenfolge der Blöcke. Miner nehmen jeweils nur eine der beiden konkurrierenden Transaktionen in einen Block auf, die andere wird ungültig, sobald sie mit dem restlichen Netzwerk abgeglichen wird. Für den Empfänger bedeutet das zunächst: Er sieht nur eine unbestätigte Transaktion, deren Schicksal noch offen ist.

Bitcoin Doppelausgabe und die Stunde Geduld

Wer eine Zahlung empfängt, kann nicht sofort wissen, ob sie Teil einer Bitcoin Doppelausgabe war. Satoshi nannte in seinen Erläuterungen eine ungefähre Wartezeit von rund einer Stunde, bis ein Empfänger einigermaßen sicher sein kann, dass sein Guthaben tatsächlich Bestand hat.

Diese Stunde ergibt sich aus mehreren aufeinanderfolgenden Blöcken. Jeder neue Block, der auf die ursprüngliche Transaktion aufbaut, macht es unwahrscheinlicher, dass eine konkurrierende Version doch noch die Oberhand gewinnt. Die Grundlagen dazu beschreibt Satoshi selbst im Bitcoin-Whitepaper, in dem er die Wahrscheinlichkeitsrechnung hinter dieser Wartezeit offenlegt.

Der Grund für die Vorsicht liegt darin, dass jemand im Prinzip versuchen könnte, eine eigene Kette von Blöcken aufzubauen, in der die zweite Zahlung enthalten ist. Je mehr Blöcke bereits über der ersten Transaktion liegen, desto mehr Rechenleistung müsste dafür aufgewendet werden. Nach rund einer Stunde gilt dieser Aufwand für die allermeisten Beträge als unrealistisch, die Transaktionsbestätigung wird also mit jedem Block verlässlicher.

Unbestätigte Transaktionen in der Warteschlange

Bis eine Transaktion in einem Block landet, liegt sie unbestätigt in der Warteschlange der Nodes. Dort sammeln sich zu jedem Zeitpunkt zahlreiche Zahlungen, die auf ihre Aufnahme in den nächsten Block warten.

Wird eine Transaktion abgelehnt, weil bereits eine konkurrierende Version bestätigt wurde, verschwindet sie schlicht aus der Warteschlange der Nodes. Für den Empfänger der ungültigen Version bedeutet das, dass die erwartete Zahlung ausbleibt, während die Bitcoin Doppelausgabe zugunsten der anderen Seite entschieden wurde.

Genau deshalb raten Wallets und Börsen bei größeren Beträgen dazu, auf mehrere Bestätigungen zu warten, bevor eine Gutschrift als endgültig gilt. Die Wartezeit ist der Preis dafür, dass niemand eine zentrale Stelle braucht, um Zahlungen zu bestätigen.

Wie das Netzwerk mit einzelnen Transaktionen umgeht, hängt eng mit dem Takt zusammen, in dem überhaupt neue Blöcke entstehen. Bereits berichteten wir über Konstante Blockzeit: Satoshi erklärt die Schwierigkeitsanpassung.

XRP Explosion! Kommt jetzt die Rallye?

XRP Explosion! Kommt jetzt die Rallye?

Letzte Woche ist Ripple (XRP) aus seinem langen Downtrend endlich ausgebrochen! Wir haben eine Rallye über 60% gesehen, welche jedoch nicht lange gehalten werden konnte. Dies geschah im Zusammenhang mit dem Bitcoin Pump. Mittlerweile haben wir etwas einbüßen müssen, sehen wir nun den Start einer gigantischen Rallye?

In Kürze

  • XRP Chartanalyse
  • XRP Ausblick

XRP Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Endlich Bewegung bei Ripple (XRP)! Das haben sich wohl letzte Woche alle XRP Investoren gedacht. Nachdem wir wochenlang um die 1$ Marke konsolidiert sind, gab es schlagartig einen Pump um über 60%.

Mittlerweile haben wir zwar wieder etwas von den Gewinnen einbüßen müssen, trotzdem traden wir weiterhin bei ca. 1,41 USD und somit auf einem hohen Niveau. Auch das Handelsvolumen ist im gleichem Maße gestiegen.

Somit können wir von einem validen Breakout sprechen. Nun gilt es, dass wir ein höheres Tief bilden können und nicht zurück in die Range fallen. Das Volumen sollte während des laufenden Abverkaufs nicht ansteigen, sondern eher weniger werden.

Dann könnten wir auch davon ausgehen, dass wir in den größeren Zeiteinheiten ein nachhaltiges Breakout sehen. Bisher ist es leider noch zu früh, davon auszugehen, dass wir nun in den nächsten Bullrun oder die nächste Altcoin-Season gehen.

XRP Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sieht das Bild ebenfalls sehr gut aus. Das Handelsvolumen ist stark gestiegen, jedoch mit einigen Schwächen im Chart. Wir haben es leider nicht geschafft, unsere gelbe Widerstandslinie nach obenhin nachhaltig zu brechen.

Bisher haben wir es nur geschafft, einen Wick darüber zu bekommen. Somit haben wir auch nur die Liquidität in dieser Zone geholt. Dies ist jedoch noch kein Grund, extrem bearish auf den weiteren Verlauf zu sein.

Sollten wir nun eine Welle 1 gebildet haben, könnten wir im nächsten Schritt eine korrektive Welle 2 sehen. Diese bringt uns im besten Fall in den Bereich zwischen 1,13 – 1,26 USD und wir bilden dort ein höheres Tief.

Gleichzeitig könnten wir dann den ehemaligen Widerstand als Support testen. Sollte dies der Fall sein, könnte XRP eine enorme Rallye starten. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass wir einiges an Volumen bekommen und die geopolitische Lage sich etwas entspannt.

Ansonsten besteht weiterhin das Risiko. dass wir noch einmal in den Bereich zwischen 0,60 – 0,80 USD zurückfallen. Dort liegen auch weitere Zonen zur Akkumulation bereit, bevor wir in einen neuen Bullrun gehen.

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt

Trading Campus

Unser Programm, um das Trading von Grund auf zu erlernen. Eine Videoreihe, Handouts und wöchentliche Live Calls gepaart mit einer Telegram Gruppe machen dich zu einem profitablen Trader. Schließe dich 70+ Teilnehmern an.

Bitcoin beste Woche der Geschichte: 14.892 US-Dollar Wochengewinn

Bitcoin beste Woche der Geschichte: 14.892 US-Dollar Wochengewinn

Bitcoin beste Woche der Geschichte: Der Kurs legte binnen sieben Tagen um 14.892 US-Dollar zu und steht aktuell bei 77.656 US-Dollar.

Bitcoin beste Woche der Börsengeschichte

Bitcoins beste Woche der Geschichte ist am Sonntag, 23. August 2026, zu Ende gegangen: Der Kurs legte um 14.892 US-Dollar zu und steht aktuell bei 77.656 US-Dollar, ein Plus von rund 23,7 Prozent binnen sieben Tagen. Einen derart hohen absoluten Wochenzuwachs verzeichnete Bitcoin nach verfügbaren Kursdaten zuvor noch nie.

Vor Wochenbeginn lag der Kurs noch bei rund 62.764 US-Dollar. Die Bewegung verteilte sich über mehrere Handelstage, ohne den für Bitcoin sonst typischen scharfen Einzeltagesausschlag. Händler werteten das gleichmäßige Muster als Hinweis auf breit gestreute Käufe statt eines einzelnen Auslösers.

Fiat-Entwertung treibt die Rally

Zeitlich fiel Bitcoins beste Woche mit neuen Daten zur US-Geldmenge M2 zusammen, die laut Notenbank-Statistik erneut ein Rekordniveau erreichte. Das M2-Geldmengenaggregat der Federal Reserve zeigt seit Jahresbeginn eine kontinuierliche Ausweitung. Marktbeobachter verweisen auf einen wiederkehrenden Zusammenhang: Phasen wachsender Geldmenge fielen in der Vergangenheit mehrfach mit kräftigen Bitcoin-Kursanstiegen zusammen.

Der Mechanismus dahinter ist bekannt: Kauft die Notenbank Staatsanleihen im großen Stil, gelangt frisches Zentralbankgeld in den Umlauf, ein Teil davon fließt in liquide, handelbare Anlagen wie Aktien oder Bitcoin. Der Bitcoin-Kursanstieg fällt damit in eine Phase spürbarer Fiat-Geldmengenausweitung. Während die im Umlauf befindliche Dollarmenge wächst, bleibt die Bitcoin-Angebotsmenge unverändert auf 21 Mio. Einheiten begrenzt.

Institutionelle Käufer als Treiber der besten Woche

Institutionelle Käufer gelten neben der Geldmengenentwicklung als zweiter zentraler Treiber von Bitcoins bester Woche. Nach vorläufigen Daten stiegen die Nettozuflüsse in US-Spot-ETFs während der Handelswoche deutlich, während mehrere börsennotierte Unternehmen ihre Bitcoin-Bestände aufstockten. Die genaue Aufteilung zwischen ETF-Zuflüssen und Firmenkäufen lag bei Redaktionsschluss noch nicht im Detail vor.

Anders als bei Selbstverwahrung liegt die Kontrolle über diese Bestände bei Depotbanken und Fondsverwaltern, das Angebot von Bitcoin bleibt davon unberührt auf 21 Mio. Einheiten begrenzt. Wer jetzt über einen Fonds kauft, tauscht damit eine Währung mit wachsender Geldmenge gegen einen Vermögenswert mit fester, programmatischer Obergrenze.

Kurzfristig bleibt offen, ob sich das Zuflusstempo der vergangenen Handelswoche fortsetzt oder ob es sich um einen Einzeleffekt handelt. Woran sich nichts ändert: Die Bitcoin-Menge wächst nicht mit der Nachfrage mit, während Zentralbanken ihre Geldmenge grundsätzlich flexibel anpassen können.

Wir berichteten über den Zusammenhang zwischen M2-Geldmenge und Bitcoin-Kursbewegungen.