IOTA Chartanalyse – Boden bald erreicht?

IOTA Chartanalyse – Boden bald erreicht?

IOTA hat es leider nicht geschafft unseren wichtigen Widerstandsbereich nach obenhin zu durchbrechen. Wir wurden zurückgewiesen und es ging deutlich nach unten. Schaffen wir es nun, den letzten Support noch zu halten oder geht es weiter bergab?

In Kürze

  • IOTA Chartanalyse
  • IOTA Ausblick

IOTA Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

IOTA hat es nach seinen Versuch in das Golden-Pocket (0.618 – 0.65 Fib. Level) nicht geschafft sich darüber festzusetzen und wir wurden weiter abverkauft.

Derzeit traden wir bei ca. 0,17 USD und somit nicht mehr weit entfernt von unserer Ineffizienz nach untenhin. Somit könnten die nächsten Stunden interessant werden.

Sollte der Bereich um 0,1690 USD fallen und ein Close unter diesem Bereich stattfinden, könnte es ziemlich schnell auf 0,1611 USD gehen und die Ineffizienz gefüllt werden.

Dies wäre auch eine Chance von hier aus eine nachhaltige Trendwende zu sehen, nachdem dieser Bereich dann mit Liquidität gefüllt worden würde.

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IOTA Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sehen wir, dass wir uns an einem schwierigen Support befinden. dieser wurde bereits mehrfach getestet. Gleichzeitig bekommen wir keine neuen Impulse.

Das Handelsvolumen ist weiter abnehmend, dies ist jedoch kein Zeichen dafür, dass es in den nächsten Tagen gleich wieder nach oben geht oder das schlimmste überstanden.

Sollte der Support nun brechen, könnte es aufgrund der o.g. Ineffizienz sehr schnell nach untenhin gehen. Sollte wir dann keine Reaktion sehen, müssen wir uns möglicherweise auf ein neues Bärenmarkttief einstellen.

Dann ist es gut möglich, dass die Marke von 0,13 USD noch einmal getestet wird und wir dann einen großes Double-Bottom-Chartpattern bilden könnten.

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Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

Deutsche Aufsichtsbehörde BaFin untersucht Bitcoin Website

Deutsche Aufsichtsbehörde BaFin untersucht Bitcoin Website

Die deutsche Aufsichtsbehörde BaFin ermittelt gegen bitcoin-bankbreaker.com wegen des Betriebs als nicht registrierter Anbieter von Finanzdienstleistungen in einer Zeit wachsender globaler Kryptoakzeptanz.

In Kürze

  • Deutsche Aufsichtsbehörde Krypto Website unter die Lupe

  • Mahnung der BaFin

  • Deutsche Aufsichtsbehörde rechnet mit zunehmender Krypto Akzeptanz

Deutsche Aufsichtsbehörde nimmt Krypto Website unter die Lupe

Nach Angaben der Aufsichtsbehörde enthält die Website keinen Firmennamen, keine rechtliche Bezeichnung und keine physische Adresse.

Ein Besuch auf der Website bestätigt diese Behauptung. Die Betreiber von Bitcoin-bankbreaker.com geben an, dass der Name der Website und andere erwähnte Unternehmen nur zu kommerziellen Zwecken dienen und sich nicht auf ein bestimmtes Unternehmen oder bestimmte Dienstleister beziehen.

Darüber hinaus bezeichnen die Betreiber die Website als eine neuartige und zugängliche Lösung für neue Krypto-Nutzer mit einer Schnittstelle, die Berichten zufolge durch einzigartige selbst gebaute Funktionen vereinfacht wird. Ein Hinweis auf der Website warnt Händler vor dem Risiko von Voll- oder Teilverlusten, die beim Krypto-Handel möglich sind.

Deutsche Aufsichtsbehörde

Mahnung der BaFin

Die deutsche Behörde sagte, dass jedes Unternehmen, das Finanz- oder Investitionsdienstleistungen in der Region anbietet, ihre Genehmigung benötigt. Darüber hinaus riet sie Einwohnern, die Zweifel am Status eines Unternehmens haben, das Register der zugelassenen Unternehmen auf der Website der BaFin einzusehen.

Binance zog kürzlich seinen Antrag zurück, nachdem unbestätigte Gerüchte über eine bevorstehende Ablehnung durch die BaFin aufkamen.

Die Aufsichtsbehörde rügte die Börse im Jahr 2021 auch dafür, dass sie tokenisierte Aktien angeboten hatte, ohne angemessene Anlageprospekte einzureichen. Der Regionalleiter der BaFin bezeichnete die Standards der BaFin zuvor als „zu Recht hoch“.

Deutsche Aufsichtsbehörde rechnet mit zunehmender Krypto Akzeptanz

Immerhin über vier Millionen Deutsche besaßen im vierten Quartal letzten Jahres laut Statista, Kryptowährungen, Tendenz steigend. Die Warnung der BaFin deutet auch darauf hin, dass Kryptowährungen auf dem Weg zu einer breiteren Akzeptanz innerhalb des derzeitigen Finanzsystems sein könnten.

Die Aufsichtsbehörden in Frankreich, den Niederlanden und Hongkong, um nur einige zu nennen, führen bereits Aufzeichnungen über Kryptobörsen, die zum Betrieb zugelassen sind. Die Datenbank enthält auch Listen von Dienstleistungen, die sie den Einheimischen anbieten können, darunter Vermögensverwahrung, Handel und Brokerdienste.

Dieses Maß an Transparenz kann Kryptofirmen Glaubwürdigkeit verleihen und die Akzeptanz von digitalen Vermögenswerten verbessern.

In einem kürzlich veröffentlichten Blogbeitrag des Internationalen Währungsfonds wurde eine gewisse Akzeptanz von Kryptowährungen bekräftigt, vorausgesetzt, sie bedrohen nicht die staatlichen Einnahmen oder die staatliche Souveränität. Zuvor hatte die internationale Organisation argumentiert, dass Krypto in korrupten Regionen beliebt sei.

Tether – das erfolgreichstes Tech-Startup aller Zeiten

Tether – das erfolgreichstes Tech-Startup aller Zeiten

Der weltweit größte Stablecoin, Tether, teilte am gestrigen Montag mit, dass sein Vermögen im zweiten Quartal 2023 um 5,7% auf 86,5 Milliarden Dollar gestiegen ist.

In Kürze

  • Tether verzeichnet Nettogewinn im 2. Quartal
  • Eine erstaunliche Leistung
  • Was ist USDT?

Tether verzeichnet Nettogewinn im 2. Quartal

Der Stablecoin-Emittent, meldete für das zweite Quartal einen Nettogewinn von 850 Millionen Dollar, was im Vergleich zu den 1,5 Milliarden Dollar des vorangegangenen Zeitraums eine Abnahme bedeutet. Gemäß dem neuesten Bescheinigungsbericht belaufen sich die Überschussreserven von Tether nun auf etwa 3,3 Milliarden Dollar.

Es ist wichtig anzumerken, dass diese Überschussreserven die eigenen Gewinne des Unternehmens sind, die nicht an die Aktionäre ausgeschüttet werden und zusätzlich zu den 100%igen Reserven gehalten werden, die Tether als Deckung für alle ausstehenden Token besitzt.

Der Stablecoin betonte am Montag, dass der operative Gewinn im zweiten Quartal beeindruckend war, da er über 1 Milliarde US-Dollar erreichte, was einem Anstieg von 30 % gegenüber dem Vorquartal entspricht.

Tether - das erfolgreichstes Tech-Startup aller Zeiten

Eine erstaunliche Leistung

Der USDT Stablecoin hat sich als bemerkenswerte Kraft auf dem Kryptowährungsmarkt etabliert und verzeichnet eine beeindruckende Marktkapitalisierung von 86,7 Milliarden US-Dollar. Was diese Leistung noch erstaunlicher macht, ist die Tatsache, dass das Unternehmen selbst lediglich etwa 56 Beschäftigte hat.

Die enorme Marktkapitalisierung von USDT unterstreicht die hohe Akzeptanz des Stablecoins in der Krypto-Community, da er als eine der führenden stabilen und vertrauenswürdigen Währungen gilt, die es ermöglicht, Wert zu übertragen und Volatilität zu minimieren.

 

 

 

 

Was ist USDT?

USDT ist ein Kryptowährungs-Token, das als Stablecoin bezeichnet wird. Es wurde eingeführt, um einen digitalen Vermögenswert zu schaffen, der an den US-Dollar (USD) und andere Fiatwährungen gebunden ist, um Preisstabilität zu gewährleisten. Das bedeutet, dass 1 USDT immer etwa 1 US-Dollar wert ist.

Der Stablecoin wurde ursprünglich von der Firma Tether-Limited entwickelt und wurde auf der Bitcoin-Blockchain als Omni Layer Protocol ausgegeben. Später wurden weitere Versionen von Tether auf anderen Blockchains wie Ethereum (als ERC-20 Token) und Tron (als TRC-20 Token) entwickelt.

Ultimatum von SEC an Coinbase: Verbietet alle Kryptos außer Bitcoin!

Ultimatum von SEC an Coinbase: Verbietet alle Kryptos außer Bitcoin!

Schockierende Enthüllung: Coinbase-CEO Brian Armstrong offenbart, dass die SEC die Börse zur Einstellung des Kryptowährungshandels – außer Bitcoin – drängte!

In Kürze

  • SEC forderte Streichung aller Vermögenswerte außer Bitcoin

  • Securities and Exchange Commission bleibt unnachgiebig

  • SEC gegen Coinbase: Rekapitulation des aktuellen Standes

SEC forderte Streichung aller Vermögenswerte außer Bitcoin

Im aufschlussreichen Interview enthüllte der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, dass die Securities and Exchange Commission die Börse aufgefordert hatte, sämtliche Vermögenswerte außer Bitcoin von ihrer Plattform zu entfernen, bevor sie mit einer Klage drohte. Armstrong erklärte, dass die Aufsichtsbehörde an Coinbase herangetreten war und deutlich machte, dass sie alle anderen Vermögenswerte als Wertpapiere betrachtet und deren Entfernung von der Liste verlangte. Als Coinbase nach einer Erklärung für diese Entscheidung fragte, weigerte sich die Securities and Exchange Commission, ihre Gesetzesauslegung zu erläutern.

Sie kamen zu uns zurück und sagten… wir glauben, dass jeder andere Vermögenswert als Bitcoin ein Wertpapier ist. Und wir sagten, wie kommt ihr zu dieser Schlussfolgerung, denn das ist nicht unsere Auslegung des Gesetzes. Und sie sagten, wir werden es Ihnen nicht erklären; Sie müssen jeden Vermögenswert außer Bitcoin von der Liste nehmen.

Laut der Klage, die die Securities and Exchange Commission eingereicht hat, betrachtete sie 13 Vermögenswerte als Wertpapiere. Die fraglichen Vermögenswerte sind Solana (SOL), Polygon (MATIC), Cardano (ADA), FIL, SAND, AXS, ICP, NEAR, CHZ, DASH, VGX und NEXO.

Ultimatum vom SEC an Coinbase: Verbietet alle Kryptos außer Bitcoin!

Securities and Exchange Commission bleibt unnachgiebig

Anwälte behaupten, Coinbase habe bewusst gegen Wertpapiergesetze verstoßen! Die Aufsichtsbehörde bestreitet jegliche Verstöße von Coinbase gegen Bundeswertpapiergesetze und betont, dass die Genehmigung der Registrierungserklärung im Jahr 2021 den Geschäftsaktivitäten keine rechtliche Anerkennung verlieh.

Nach Coinbase ist nun wohl auch Binance in Rechtsstreit wegen mutmaßlicher Wertpapierverstöße involviert. Die weltweit größte Kryptobörse gerät in ähnliche rechtliche Auseinandersetzungen wie Coinbase wegen angeblicher Verstöße gegen das Wertpapierrecht.

SEC gegen Coinbase: Rekapitulation des aktuellen Standes

Im Juni wurde Coinbase von der Securities and Exchange Commission verklagt, da die Börse angeblich Anlegern und Händlern den Kauf, Verkauf und Handel von Kryptowertpapieren ermöglichte.

Die Klageschrift beschrieb Coinbase als Plattform, die drei Funktionen zusammenführt, die in herkömmlichen Märkten üblicherweise getrennt sind: Clearing-Agenturen, Makler und Börsen.

„Coinbase hat sich nie bei der Securities and Exchange Commission als Broker, nationale Wertpapierbörse oder Clearing-Agentur registriert und umgeht damit die Offenlegungsvorschriften, die der Kongress für unsere Wertpapiermärkte festgelegt hat.

 

Binance Konkurrent zeigt wie es geht in Europa

Binance Konkurrent zeigt wie es geht in Europa

Die niederländische Zentralbank hat die Lizenz von Crypto.com, dem Binance Konkurrent, für die Bereitstellung von Krypto-Dienstleistungen für Bürger genehmigt, kurz nachdem der Konkurrent Binance mit den lokalen Vorschriften in Schwierigkeiten geraten war.

In Kürze

  • Binance Konkurrent betritt umkämpften Europäischen Markt

  • Binance mit Problemen

  • EU Präsenz vor MiCA gesichert

Binance Konkurrent betritt umkämpften Europäischen Markt

Die Zulassung ist ein wichtiger Meilenstein für den Binance Konkurrent, da das europäische Gesetz über Markets in Crypto-Assets (MiCA), dass 2024 in Kraft treten soll, es Dienstleistern in einer Region ermöglicht, in der gesamten Europäischen Union tätig zu sein. Mit seiner niederländischen Lizenz kann sich Crypto.com das Geschäft in allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sichern, wenn MiCA Ende 2024 in Kraft tritt.

Crypto.com wird jedoch mit 36 Kryptounternehmen konkurrieren, die bereits eine Lizenz der Zentralbank besitzen. Dazu gehören Coinbase Europe, OKCoin, eToro und BitStamp. Der Binance Konkurrent erhält die niederländische Lizenz für angemessene Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche, sieht sich aber einem harten Wettbewerb mit etablierten regionalen Konkurrenten gegenüber.

Laut Statista machte Coinbase 3 % des globalen Handelsvolumens. Im Vergleich dazu verarbeitete Crypto.com im Januar nur 0,6 % des globalen Handelsvolumens.

Binance Konkurrent

Binance mit Problemen

Im Gegensatz zu dem Binance Konkurrent Crypto.com hat Binance seine Lizenzanträge in den Niederlanden, Österreich, Deutschland und Zypern zurückgezogen. Die Kryptobörse steht unter Beobachtung der französischen, belgischen und britischen Aufsichtsbehörden.

Nach dem Verlust der USD- und AUD-Unterstützung glauben einige, dass Binance vom europäischen Bankensystem abgeschnitten wird. Die Herausforderungen für den CEO von Binance, CZ, nehmen inmitten der erneuten Überprüfung in der Eurozone weiter zu. Top-Führungskräfte haben mehrere Binance-Tochtergesellschaften in der ganzen Welt verlassen.

Ein Sprecher von Binance sagte jedoch, dass es seinen Antrag aus einer Reihe von Gründen proaktiv zurückgezogen hat, einschließlich der Bemühungen, eine neue Krypto-Lizenz der Europäischen Union zu erhalten.

EU Präsenz vor MiCA gesichert

Eine Lizenz der französischen Behörde Autorité des Marchés Financiers (AMF) sowie die Genehmigung der Aufsichtsbehörden in Litauen, Polen, Spanien, Schweden und Italien haben jedoch die EU-Präsenz von Binance vor in Kraft treten des MiCA Gesetzes gesichert. Die Börse könnte jedoch bald mit neuen Herausforderungen konfrontiert werden, nachdem ein Zahlungspartner kürzlich eine Vereinbarung über die Abwicklung von Euro-Ein- und -Abhebungen gekündigt hat.

Der Zahlungspartner Paysafe bietet für bestehende Binance Kunden bis Ende September weiterhin die Möglichkeit an, per SEPA auf Binance ein zu zahlen. Dies geht aus einer E-Mail hervor, die an die Nutzer verschickt wurde.

Mining Gigant expandiert schnell im nahen Osten

Mining Gigant expandiert schnell im nahen Osten

Phoenix Technology, der in den VAE ansässige Mining Gigant, hat Insidern zufolge, erste Gespräche über einen möglichen Börsengang in Abu Dhabi aufgenommen.

In Kürze

  • Mining Gigant Phoenix expandiert

  • Der Nahe Osten begrüßt Krypto Unternehmen

  • Einige regulatorische Beschränkungen bleiben bestehen

Mining Gigant Phoenix expandiert

Als Fachhändler von Kryptowährungs-Mining-Hardware entwickelt Phoenix Technology derzeit eine der größten Mining Anlagen im Nahen Osten. Wenn alles so läuft wie spekuliert, könnte das Unternehmen noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Die Quellen weisen jedoch darauf hin, dass die Diskussionen noch nicht abgeschlossen sind und die Details bezüglich des Zeitplans und der Größe des Börsengangs noch flexibel sind.

Interessanterweise fallen die Pläne des Mining Giganten, an die Börse zu gehen, mit den Bemühungen der Vereinigten Arabischen Emirate zusammen, sich als ein wichtiges Kryptowährungszentrum zu etablieren. Branchentitanen wie Binance, OKX und Bybit wurden von der Pro-Krypto-Politik angezogen.

Mining Gigant

Der Nahe Osten begrüßt Krypto Unternehmen

Während die USA versucht, eine Innovation, die unaufhaltsam voranschreitet, kaputt zu regulieren, erkennt man auf anderen Orten der Welt die große Chance, die diese Innovation mit sich bringt, und lockt Mining Giganten und weitere Firmen an.

Lokale Kryptowährungsnutzer sind der Meinung, dass die geschäftsfreundliche Infrastruktur der VAE derjenigen der USA überlegen ist, wenn es um Kryptowährungen geht. Laut Bloomberg betreibt Phoenix mehr als 700 Megawatt Leistung in den USA, Kanada, Europa und im Nahen Osten. Um sich als Top-Lieferant von Mining-Hardware und Hosting-Services für extrahierte Assets zu etablieren, baut das Unternehmen nun eine 2 Milliarden Dollar teure Kryptowährungs Mining Farm in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Einige regulatorische Beschränkungen bleiben bestehen

Die VAE sind als eines der kryptofreundlichsten Länder bekannt. Coinbase konzentriert sich auf die VAE, während sie in den USA unter regulatorischem Druck stehen. Die Nation hat ihre Inspektion von Bewerbern für Kryptowährungslizenzen verstärkt, um eine angemessene Kontrolle eines Sektors zu gewährleisten, der in letzter Zeit durch Kontroversen beeinträchtigt wurde. Diese Maßnahme steht im Einklang mit den Bemühungen der VAE, sich von der „grauen Liste“ der Financial Action Task Force (FATF) zu streichen, auf der Länder stehen, die bei der Identifizierung illegaler Gelder nicht gut genug gearbeitet haben.

Dennoch unterstützen die VAE bereitwillig Kryptounternehmen innerhalb ihrer Grenzen. Sie fördern die Verwendung digitaler Währungen in zahlreichen Sektoren, um eine breitere Akzeptanz zu fördern und das Transaktionsvolumen zu erhöhen. Mit frisch aktualisierten Vorschriften für digitale Vermögenswerte wollen die VAE einen Zustrom neuer Investoren anlocken.