Historisches Wasserkraftwerk in den USA verdient 3 Mal mehr durch Bitcoin Mining

Historisches Wasserkraftwerk in den USA verdient 3 Mal mehr durch Bitcoin Mining

Eine der ältesten Anlagen für erneuerbare Energien der Welt, die Anlage in Mechanicville, hat nun begonnen, Bitcoin zu minen und macht damit 3 Mal mehr Rendite als mit dem eigentlichen Geschäft, dem Verkauf von Strom. 

In Kürze

  • Umsätze durch Bitcoin Mining verdreifacht
  • Vom Stromnetz genommen und angefangen Bitcoin zu schürfen
  • Bitcoin wird direkt in FIAT umgewandelt

Umsätze durch Bitcoin Mining verdreifacht

Das Mining von Bitcoin hat es dem Wasserkraftwerk in den USA ermöglicht, das Dreifache des Geldes zu verdienen, das sie durch den Verkauf von Energie verdient haben.

Jim Besha Sr., CEO der Albany Engineering Corp. der das Wasserkraftwerk Mechanicville besitzt, erklärt:

Wir denken, dass dies die älteste erneuerbare Energieanlage der Welt ist, die noch läuft. Wir können mit Bitcoin tatsächlich mehr Geld verdienen als mit dem Verkauf des Stroms an das nationale Stromnetz.

Vom Stromnetz genommen und angefangen Bitcoin zu schürfen

Bitcoin Mining

Die 1897 erbaute und im National Register of Historic Places gelistete Anlage läuft wieder mit voller Kapazität, nachdem sie vom nationalen Stromnetz aufgegeben wurde und ein Teil zum Bitcoin Mining verwendet wird.

Albany Engineering wurde 1986 in die Anlage involviert, als National Grid sie bat, die Anlage, die zwei 2-Megawatt-Transformatoren mit Strom versorgt, zu sanieren und zu betreiben.

Das Unternehmen unterzeichnete einen Vertrag mit National Grid, um ihm den Strom für 40 Jahre unter dem Marktpreis zu verkaufen.

Albany Engineering erhält 3 Cents pro Kilowattstunde, wenn es Energie an National Grid verkauft.

Da das Unternehmen auf einer antiken Struktur aufbaut, ist es nicht sehr profitabel, eine Anlage mit originalen Maschinen aus den 1800er Jahren zu betreiben, die nun durch Bitcoin verändert wurde.

Besha erzählt:

Es ist die beste Art von Bitcoin Mining, weil wir erneuerbare Energie verwenden. Wir machen es nur nebenbei und experimentieren damit. Wir kaufen gebrauchte Miner.

Das Wasserkraftwerk in Mechanicville wurde auch für den Denkmalstatus in drei verschiedenen Arten von Ingenieurwesen nominiert – Bauwesen, Elektrotechnik und Mechanik.

Bitcoin wird direkt umgewandelt

Das Unternehmen hält jedoch nicht den geminten Bitcoin, sondern wandelt die Tausendstel eines Bitcoins, die sie jede Woche machen, in Bargeld um.

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Microsoft nutzt die Blockchain! Digitale Identität mit Bitcoin schützen

Microsoft nutzt die Blockchain! Digitale Identität mit Bitcoin schützen

Das von Microsoft unterstützte ION-Projekt entwickelt dezentrale Identifikatoren, die auf der Bitcoin-Blockchain laufen und für alle Online-Aktivitäten von Einzelpersonen verwendet werden können.

In Kürze

  • Digitale Identität mit Blockchain schützen
  • Microsoft Projekt ermöglicht dies auf Bitcoin
  • Warum digitale Identität?

Digitale Identität mit Bitcoin schützen

Digitale Identität

MicroStrategy-CEO Michael Saylor hat einen Artikel von Microsoft gepostet, der zeigt, wie der globale IT-Gigant ein Projekt aufbaut, das durchschnittlichen Menschen hilft, ihre digitale Identität mit Bitcoin zu schützen.

Michael Saylor Microsoft

Quelle: Twitter

Microsoft beteiligt sich an dem ION-Projekt, das dezentrale Identifikatoren (DIDs) aufbauen will. Diese Identifikatoren wären Ankerpunkte für alle Aktivitäten, die eine Person im Internet durchführt.

Diese Technologie würde den Menschen das Recht geben, ihre Privatsphäre im Internet zu besitzen und sie vor staatlicher Überwachung, Sicherheitsverletzungen und Datenlecks zu schützen, indem sie Internetgiganten daran hindert, die Profile der Nutzer im Internet, ihre Anmeldedaten und persönlichen und finanziellen Daten zu kontrollieren.

Wenn es das Ziel von Bitcoin ist, die Macht von zentralisierten Institutionen über Geld zu beseitigen, versucht ION dasselbe mit Online-Identitäten zu tun.

Die Bitcoin-Blockchain wird hier verwendet, um ein hohes Maß an Dezentralisierung und Sicherheit für die Erstellung von DIDs zu erreichen.

Laut dem von Microsoft geteilten Whitepaper glaubt das Unternehmen, dass jede Person einen gesicherten Cloud-Speicherplatz nutzen sollte, um alle Elemente ihrer digitalen Identität zu speichern, anstatt ihre Daten mit zahlreichen Apps zu teilen, indem sie ihnen die Erlaubnis dazu erteilen.

All das wird auf der Bitcoin-Blockchain aufgebaut sein.

Was sind dezentrale Identifikatoren (DiDs)?

Dezentrale digitale Identität (DDID) ist nicht nur ein technologisches Schlagwort: Es verspricht eine komplette Umstrukturierung des derzeit zentralisierten physischen und digitalen Identitäts-Ökosystems in eine dezentralisierte und demokratisierte Architektur.

Dezentrale Identität ist ein Vertrauensrahmen, in dem Identifikatoren, wie z. B. Benutzernamen, durch IDs ersetzt werden können, die sich im eigenen Besitz befinden, unabhängig sind und den Datenaustausch mithilfe von Blockchain- und Distributed-Ledger-Technologie ermöglichen, um die Privatsphäre zu schützen und Transaktionen zu sichern.

Warum ist eine dezentrale Identität wichtig?

Da unser Leben immer stärker mit Apps, Geräten und Diensten verknüpft ist, sind wir häufig Datenverletzungen und dem Verlust der Privatsphäre ausgesetzt. Ein auf Standards basierendes dezentrales Identitätssystem kann mehr Datenschutz und Kontrolle über diese Daten bieten.

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Wie die älteste Bitcoin Website zum Opfer einer DDoS-Attacke wurde!

Wie die älteste Bitcoin Website zum Opfer einer DDoS-Attacke wurde!

Verschiedene Attacken wie Hacks oder DDoS sind in der Krypto-Ökonomie weit verbreitet. Die meisten Börsen, welche länger als 2-3 Jahre auf dem Markt bleiben, werden früher oder später von solchen Hacks heimgesucht. Nun hat es die älteste Bitcoin Website erwischt. Verwunderlich, da diese nur auf Bildung und daher nicht kommerziell ausgerichtet ist.

In Kürze

  • Bitcoin Website von DDoS betroffen
  • bitcoin.org als nicht kommerzielle Bildungswebsite
  • DDoS-Attacken zerstörerisch 

Bitcoin Website attackiert 

Die Bitcoin Website bitcoin.org wurde zum Opfer einer DDoS-Attacke. Diese basiert auf dem Prinzip der Überlastung und des damit einhergehenden Zusammenbruchs des Netzwerks.

Bitcoin Website DDoS-Attacke

Dabei steht DoS für Denial-of Service, was auf Deutsch so viel heißt, wie die Verweigerung eines Dienstes. Dabei führt der Angreifer eine enorm hohe Anzahl an Anfragen auf einmal aus, weshalb die Website dann überlastet wird und schließlich für normale Nutzer nicht mehr erreichbar ist.

Der Hack von bitcoin.org

Bei der altbekannten Bitcoin Website bitcoin.org wurde vor einigen Tagen solch eine Attacke durchgeführt. Tatsächlich ziemlich ungewöhnlich, da die Website ihr Hauptaugenmerk auf Bildung und nicht auf kommerzielle Einnahmen liegt. Als Lösegeld wurden insgesamt 0,5 BTC verlangt, was im Vergleich zu anderen Attacken zwar relativ wenig ist, allerdings für die nicht kommerzielle Bitcoin Website trotzdem einen großen Betrag darstellt.

Die Bitcoin Website bitcoin.org

Die Website bitcoin.org ist für die meisten Personen in der Krypto-Szene ein Begriff. Für Einsteiger bietet sie eine perfekte Orientierung über ausführliche Erklärungen bis hin zur Auswahl der besten Wallets. Dabei wird mithilfe von speziellen Fragen eine Liste von Wallets erzeugt, welche die gewünschten Anforderungen des Nutzers ermöglichen.

Darüber hinaus gibt es zusätzliche Portale für Privatpersonen, Unternehmen und Entwicklern. Durch die nette Benutzeroberfläche können Einsteiger sich schnell zurecht finden und ohne Werbung gezielt dem Bitcoin Netzwerk anschließen.

Der anonyme Besitzer namens Cøbra erklärte gegenüber CoinTelegraph:

Früher konnte man sich gegen die meisten DDoS-Angriffe einigermaßen wehren. Jetzt machen sie dich einfach platt, wenn sie das möchten. Es gibt daher keinen Kampf mehr, du gehst einfach unter und bleibst dort, bis sie dich wieder in Ruhe lassen.

Lese auch: Werden bald alle deutschen Wallets mit Namen verknüpft? Gesetzesentwurf liegt vor!

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Binance Regulation: Nächstes Land erklärt die Krypto-Börse für illegal!

Binance Regulation: Nächstes Land erklärt die Krypto-Börse für illegal!

Bei Krypto-Börsen sind wegen ihrer dezentralen Vermögenswerte oft nicht so registriert, wie herkömmliche Börsen. Seit einigen Tagen ist die weltgrößte Krypto-Börse Binance im Fokus der Ermittler, denn immer mehr Länder erklären die Exchange als illegal. Was ist der aktuelle Stand der Binance Regulation?

In Kürze

  • Binance Regulation
  • Nach Caymaninseln nun Thailand
  • Eine Flut von Klagen

Binance Regulation 

Die Krypto-Börse Binance hat durch innovative Unternehmensstrukturen bereits in der Vergangenheit immer wieder Schlagzeilen geschrieben, dass diese nicht optimal reguliert ist. In den letzten Tagen kommen dazu jetzt immer mehr Klagen auf. Letzte Woche haben die Caymaninseln berichtet, dass Binance dort gar nicht registriert sei. Denn dort müssen solche Unternehmen wie Binance unter dem Virtual Asset (Service Providers) Act 2020 reguliert werden. Dies ist nicht der Fall, weshalb die Behörden vor Ort nun erste Ermittlungen gegen die weltgrößte Krypto-Plattform starteten.

Binance Regulation Thailand CBDC

Ebenfalls in Japan und Großbritannien kamen in den letzten Tagen Aufrufe zur Binance Regulierung auf. Dort sind ähnliche Anschuldigungen wie auch auf den Caymaninseln gegeben. Eine offizielle Lizenz bei den Behörden gibt es wohl nicht.

Thailand nimmt Binance unter Beschuss

Nun kommt auch in Thailand die Binance Regulation in der Vordergrund. Dort behauptet die SEC, dass die Börse illegal im Land tätig ist. Die thailändische Aufsichtbehörde reichte eine Strafanzeige bei der königlich thailändischen Polizei ein. Dort laufen nun die Ermittlungen gegen die Krypto-Börse. Tatsächlich hat Thailand bereits im April diesen Jahres ein Warn-Schreiben wegen einer Binance Regulation an die Börse gesendet, allerdings ohne Antwort.

Daher ist Binance als nicht lizenziertes Unternehmen unter Abschnitt 66 des Digital Asset Businesses Emergency Decree haftbar. Das Ausmaß der Strafe beträgt bis zu 5 Jahre Gefängnis-Aufenthalt oder 500.000 Baht (circa 15.000 Dollar). Ebenfalls könnte Thailand die Börse mit jedem Tag, solange diese noch betrieben wird, mit einer Strafe von 10.000 Baht belegen.

Thailand und CBDC

Thailand hat zwar aufgrund von gesetzlichen Grundlagen eine Strafanzeige gegen Binance gestellt, allerdings ist die Krypto-Adoption in diesem Land trotzdem bereits sehr weit fortgeschritten. Bereits letztes Jahr wurde eine eigene digitale Zentralbankwährung entwickelt und gegen Ende des Jahres der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Demnach ist Thailand im Bereich der CBDC-Entwicklung sehr fortschrittlich unterwegs. Daher verwundert diese schon fast späte Klage gegen Binance. Denn die Börse operiert bereits einige Jahre länger in dem Land. Eventuell geht die weltweite Tendenz von Staaten immer mehr Richtung Regulierung von Börsen. Das wird der Grund sein, weshalb die Binance Regulation aktuell in vielen Ländern ein Thema ist.

Solltest Du die Börse Binance nutzen, dann brauchst Du erstmal keine Angst zu haben. Zwar ist eine Strafanzeige oft ein Schock für viele Nutzer der Plattform, allerdings sind solche Appelle auch die Grundlage dafür, dass eine bessere und transparentere Regulierung für die Zukunft aufgebaut wird. Daher ist der aktuelle Moment zwar etwas beängstigend, allerdings sollte auf Dauer eine Lösung gefunden werden, wodurch die innovativen Krypto-Börsen auch weiterhin operieren dürfen.

Lese auch: Alles was Du über Ethereum 2.0 wissen musst in einem Artikel!

Binance nicht auf den Caymaninseln registriert, Regulierungsbehörde beginnt Untersuchung

Binance nicht auf den Caymaninseln registriert, Regulierungsbehörde beginnt Untersuchung

Die regulatorischen Sorgen um Binance sind weit davon entfernt, ein Ende zu nehmen. Wie die Cayman Islands Monetary Authority (CIMA) verkündet, ist die Kryptobörse weder registriert noch lizenziert durch den Regulator der Insel.

In Kürze

  • Binance nicht auf Caymaninseln registriert
  • Regulierungsbehörden untersuchen Aktivitäten von Binance
  • Binance weltweit unter Beschuss

Binance nicht auf den Caymaninseln registriert

Die Ankündigung der Regulierungsbehörde von Freitag legt fest, dass kein Unternehmen von Binance, Binance Group, Binance Holdings Limited registriert, lizenziert, reguliert oder anderweitig autorisiert durch die Regulierungsbehörde ist.

Die Klarstellung kam, nachdem mehrere Presseberichte Binance als eine Krypto-Börse mit Sitz auf den Caymaninseln bezeichnet hatten.

Binance Caymaninseln

Die CIMA betont:

Wir wiederholen, dass weder Binance, die Binance Group oder Binance Holdings Limited einer regulatorischen Aufsicht durch die Behörde unterliegen.

Caymaninseln untersuchen die Geschäfte von Binance

Die Caymaninseln haben spezielle Gesetze für Dienstleistungen für virtuelle Vermögenswerte oder Depotdienste, die verlangen, dass solche Unternehmen entweder reguliert oder lizenziert werden, gemäß dem Virtual Asset (Service Providers) Act 2020. Bestehende regulierte Unternehmen können jedoch eine Ausnahmeregelung unter dem VASPA erhalten.

Die Regulierungsbehörde hat nun eine Untersuchung gegen die Kryptowährungsbörse eingeleitet, um zu überprüfen, ob Binance oder eines seiner Tochterunternehmen von der Insel aus operieren.

Die Regulierungsbehörde stellt weiter fest:

Die Behörde untersucht derzeit, ob Binance, die Binance Group, Binance Holdings Limited oder ein anderes Unternehmen, das mit dieser Unternehmensgruppe verbunden ist, irgendwelche Aktivitäten auf oder von den Caymaninseln aus betreibt, die in den Anwendungsbereich der regulatorischen Aufsicht der Behörde fallen könnten.

Binance äußert sich zu den Vorwürfen

Binance.com hat immer in einer dezentralen Weise betrieben. Binance.com betreibt keine Kryptowährungsbörse von den Caymaninseln aus, wie zuvor in einigen Medienartikeln fälschlicherweise berichtet wurde.

Binance weltweit unter Beschuss

Kürzlich wurde Binance Markets Limited, eine der Tochtergesellschaften der Krypto-Börsengruppe, von der britischen Finanzmarktaufsicht angemahnt, weil sie in dem Land nicht reguliert ist, was für Krypto-Börsen obligatorisch ist. Japans FSA warnte, dass Binance, obwohl es sich nicht registriert hat, immer noch illegal in dem Land tätig ist. Bereits im Mai berichteten wir von den Vorwürfen.

In der Zwischenzeit zog Binance proaktiv sein Geschäft aus der kanadischen Provinz Ontario aufgrund wachsender regulatorischer Spannungen zurück. Die Börse setzte sogar CipherTrace Traveler ein, um die FATF-Reiseregeln einzuhalten.

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