Neuer Microstrategy CFO erklärt: Bitcoin wird gehalten!

Neuer Microstrategy CFO erklärt: Bitcoin wird gehalten!

Der neue CFO von Microstrategy bestätigt, dass die Firma keine Anzeichen hat, die Bitcoin zu verkaufen. In den letzten Wochen kamen immer wieder Situationen auf, weshalb verschiedene Beobachter behaupteten, dass BTC von Microstrategy heimlich verkauft wurden. Durch diese offizielle Bestätigung von Seiten des Managements, sind die Nachrichten über den Verkauf wohl klar als FUD deklariert.

In Kürze

  • Bitcoin werden gehalten
  • Die Aktie von Microstrategy
  • Gefahren durch Bitcoin-Preisverfall?

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Bitcoin werden gehalten

Vorab bestätigte Michael Saylor selbst, dass keine Bitcoin verkauft werden. Kurz darauf bestätigte es Andrew Kang, der neue CFO. Durch verschiedene Kompetenzen in Technologie- und Finanzmärkten, wurde er in die Position integriert.

Microstrategy Bitcoin

Die aktuellen Kosten für die Anschaffung belaufen sich auf fast vier Milliarden US-Dollar. Dabei wurden die Bitcoin im Durchschnitt bei einem Preis von 30.700 US-Dollar pro Bitcoin entstammt. Laut der letzten Gewinnmitteilung beträgt das Gesamtvermögen an Bitcoin 129.000. Damit ist Microstrategy das Unternehmen, welches öffentlich bekannt am meisten Bitcoin hält.

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Die Aktie von Microstrategy

Dabei fällt auf, dass die Korrelation von Microstrategy und Bitcoin bzw. vom restlichen Krypto-Markt deutlich steigt. Dies liegt daran, dass die Cash-Reserven in den letzten Jahren überwiegend in BTC investiert wurden und dadurch viele früheren Investoren ein hohes Risiko in dieser Richtung sahen. Aus diesem Grund ist es verständlich, dass viele Investoren, die Bitcoin gegenüber skeptisch sind, bei der Aktie ausgestiegen sind. Trotzdem konnte damit auch ein neuer Markt angesprochen werden: Die Bitcoiner.

Gefahr durch Bitcoin Preis-Verfall?

Das Risiko einer Insolvenz ist für Microstrategy allgegenwärtig. Im Zuge des Bitcoin Crashs und des damit einhergehenden unsicheren Verhaltens der Investoren, beruhigte Michael Saylor diese in einem Tweet. Darin erklärte er, dass MS erst in Zahlungsschwierigkeiten kommt, wenn der Preis eines Bitcoins unter 4000$ fällt:

MicroStrategy hat ein befristetes Darlehen in Höhe von 205 Mio. USD und muss 410 Mio. USD als Sicherheit vorhalten. $MSTR hat 115.109 BTC, die es verpfänden kann. Wenn der Preis von #BTC  unter 3.562 $ fällt, könnte das Unternehmen andere Sicherheiten hinterlegen.

Lese dazu: Alles über die Gerichte zum angeblichen Verkauf der Bitcoin durch Microstrategy.

Zentralbanken Blockchain: EZB und Japan bauen Finanzabwicklung

Zentralbanken Blockchain: EZB und Japan bauen Finanzabwicklung

Zentralbanken Blockchain wird konkret: Die EZB startet ihr DLT-Projekt Pontes im dritten Quartal 2026, Japan plant laut Berichten vom 26. August 2026 eine rund um die Uhr laufende Blockchain-Wertpapierabwicklung. Beide Initiativen zielen auf die Verzahnung von Zentralbankgeld mit digitalen Marktplattformen.

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Ethereum Crash: Vitalik Buterin ist kein Krypto-Milliardär mehr!

Ethereum Crash: Vitalik Buterin ist kein Krypto-Milliardär mehr!

Als einer der Hauptgründer der größten Blockchain-Plattform für Smart Contracts konnte Vitalik Buterin als erster und jüngster bekannter Krypto-Milliardär in die Geschichte eingehen. Nach dem Ethereum Crash hat sein ETH-Vermögen deutlich an Wert verloren, weshalb er jetzt kein Milliardär mehr ist. 

In Kürze

  • Ethereum Crash lässt Buterins Vermögen sinken
  • ETH im Bärenmarkt?
  • Viel FUD treibt die Kurse tiefer

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Ethereum Crash lässt Buterins Vermögen sinken

Der Ethereum Co-Founder Vitalik Buterin gibt sein Vermögen mit 290.000 ETH an. Vor allem durch den ICO-Hype im Jahr 2017 konnte die ETH-Blockchain eine enorme Produktvariation erfahren. In wenigen Monaten wurden tausende verschiedene Token gelauncht, die oft mit sinnlosen, aber kreativen Anwendungsbereichen an den Markt gingen.

Durch die weite Verbreitung von Ethereum konnte der Preis im letzten Bitcoin-Bullenmarkt auf ein laut Coinmarketcap neues Allzeithoch bei 4.159 Euro im November 2021 steigen – umgerechnet 1,2 Milliarden Euro! Mit seinen 27 Jahren geht Buterin damit als jüngster bekannter Krypto-Milliardär in die Geschichte ein. Jetzt ist der Preis von Ethereum um über 60% eingebrochen und befindet sich zum Redaktionszeitpunkt bei 1.860 Euro.

Ethereum Crash Coinmarketcap

ETH im Bärenmarkt?

Seither geht der Kurs von Ethereum immer tiefer. Der Bärenmarkt hat die Preise der meisten Altcoins in schwindelerregende Tiefen gestoßen. Daher wurde das Vermögen in Ethereum von Vitalik Buterin mehr als halbiert und beträgt aktuell circa eine halbe Milliarde Euro. Dies zeigt, welche Risiken mit dem Markt verbunden sind. Neue Anleger kommen mit solchen starken Kurseinbruchen oft nicht zurecht. Daher sollte vor einem Investment immer genau klar sein, wann mögliche Profite genommen werden.

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Viel FUD treibt die Kurse immer tiefer

Ethereum Crash Silber

Nicht nur der Ethereum Crash zeigt, dass die Bären aktuell den Markt gepackt haben. Viele kleine Altcoin-Projekte, die keinen wirklichen Anwendungsfall unterstützen, verschwinden bei solch einer Marktlage komplett in der Senke. Durch den Crash des Krypto-Projektes Luna wurde der Markt erneut verunsichert. Erst vor kurzem hat die Präsdentin der Europäischen Zentralbank erklärt:

Kryptowährungen sind nichts wert und gehören reguliert.

Dabei scheint wieder ein altes Problem von Bitcoin und Kryptowährungen aufzutauchen. Denn sobald die Preise mal wieder stärker fallen, kommen sofort Regulierungsgedanken und FUD-Nachrichten auf den Markt. Wenn Krypto nichts wert ist, warum gehört es denn dann reguliert, Frau Lagarde?

Zentralbanken Blockchain: EZB und Japan bauen Finanzabwicklung

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NVIDIA: 5,5 Mio. US-Dollar Strafe wegen verschwiegenen Verkäufen an Krypto-Miner

NVIDIA: 5,5 Mio. US-Dollar Strafe wegen verschwiegenen Verkäufen an Krypto-Miner

Der Grafikkarten-Riese NVIDIA hat sich in einem laufendem Verfahren mit der amerikanischen Wertpapieraufsichtbehörde (SEC) geeinigt. Demnach wurden 2018 Verkäufe an Krypto-Miner verschwiegen, was jetzt zu einer Strafe in Höhe von 5,5 Millionen US-Dollar führte. 

In Kürze

  • NVIDIA muss 5,5 Mio. US-Dollar zahlen
  • Unklare Angaben zu Krypto-Miner
  • Günstige Kurse bei dem Grafikkartenhersteller?

NVIDIA muss 5,5 Mio. US-Dollar zahlen

NVIDIA ist einer der wohl bekanntesten Entwickler von Grafikkarten und Chips weltweit. Durch den Sitz in Kalifornien muss der Konzern verschiedene Daten preisgeben. In einer aktuellen Klage der SEC hat NVIDIA gezielt Daten von Verkäufen an Krypto-Minern nicht preisgegeben.

NVIDIA Krypto-Miner

Dazu erklärte die SEC:

Diese Angelegenheit betrifft die Offenlegungen von NVIDIA in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen des Geschäftsjahr 2018 in Bezug auf die Auswirkungen von Krypto-Mining auf das Wachstum der Einnahmen aus dem Verkauf von Grafikprozessoren („GPUs“), die NVIDIA für Spiele entwickelt und vermarktet.

Dabei bezieht sich die amerikanische Aufsichtsbehörde vor allem auf die Grafikkarten, welche für Spiele vermarktet wurden, letztendlich aber für Krypto-Mining verkauft. Durch diese unterschiedliche Deklarierung kam es zu dem Fall.

Die SEC erklärte weiter:

Während des zweiten und dritten Geschäftsjahresquartal 2018, als bestimmte Krypto-Asset-Preise stiegen, führten Nutzer von NVIDIAs Grafikprozessoren zunehmend Krypto-Mining durch. NVIDIA hatte Informationen, die darauf hinweisen, dass Krypto-Mining ein wesentlicher Faktor für das jährliche Wachstum der Einnahmen aus dem Verkauf von Grafikprozessoren waren, die NVIDIA für Spiele entwickelt und vermarktet hat. 

 

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Unklare Angaben zu Krypto-Minern

Im Geschäftsjahr 2018 wurden zwei verschiedene berichtspflichtige Segmente von NVIDIA offengelegt. Die Grafikprozessoren und die Tegra-Prozessoren. Dabei wurden die GPUs, die für Desktop, Notebooks und Krypto-Mining entwickelt wurden, im Grafikprozessoren-Segment ausgewiesen. Ebenfalls wurde der spezialisierte Markt Gaming gesondert ausgewiesen, da dort ein Gesamtumsatz in Höhe von 9,7 Milliarden US-Dollar erzielt werden konnte.

Dabei kam ein großer Teil der Nachfrage des Gaming-Sektors aus dem Krypto-Bereich, der falsch deklariert wurde. Dieser Fehler in ihrer Verpflichtung zum Bericht wurde NVIDIA jetzt mit einer 5,5 Millionen US-Dollar-Klage zum Verhängnis.

Günstige Kurse beim Grafikkarten-Hersteller?

NVIDIA Aktien-Kurs Krypto-Miner

Auch wenn die Klage Kosten für NVIDIA verursacht, ist der Einfluss auf das Krypto-Mining durch den Konzern nicht zu unterschätzen. Bei der genaueren Betrachtung des Aktien-Kurses von NVIDIA fällt auf, dass nach einem seit einigen Jahren andauernden Hype aktuell eine Korrektur den Markt beherrscht. Dabei könnten jetzt günstige Einstiege für die Zukunft möglich sein. Trotzdem ist dies keine Anlageberatung – die Entscheidung für den Kauf eine Kryptowährung oder einer Aktie, sollte immer bei Dir selbst liegen.

Lese dazu: Bereits in der Vergangenheit, war die Nachfrage nach Ethereum-Mining mit NVIDIA-Grafikkarten so hoch, dass eine Krypto-Drosselung eingebaut wurde!

Zentralbanken Blockchain: EZB und Japan bauen Finanzabwicklung

Zentralbanken Blockchain: EZB und Japan bauen Finanzabwicklung

Zentralbanken Blockchain wird konkret: Die EZB startet ihr DLT-Projekt Pontes im dritten Quartal 2026, Japan plant laut Berichten vom 26. August 2026 eine rund um die Uhr laufende Blockchain-Wertpapierabwicklung. Beide Initiativen zielen auf die Verzahnung von Zentralbankgeld mit digitalen Marktplattformen.

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Ein Senator aus NewYork erklärt übertriebenen DeFi-Projekte den Krieg!

Ein Senator aus NewYork erklärt übertriebenen DeFi-Projekte den Krieg!

Senator Thomas erklärt vor allem DeFi-Projekten den Krieg. Mit einem neuen Gesetzesentwurf sollen vor allem Projekte mit Gründern, die eine hohe, unrealistische Entnahme aus der Kasse haben, als illegal deklariert werden. Zwar ist dies ein starker Eingriff in den freien Markt und zeigt, dass die Regierung immer stärker mitmischen möchte, allerdings können so verstärkt Neulinge vor den Gefahren von Altcoin-Projekten geschützt werden.

In Kürze

  • Der Gesetzesentwurf
  • DeFi-Projekte als Scams getarnt?
  • Anlaufstelle bei Scams sinnvoll

Der Gesetzesentwurf gegen DeFi-Projekte

Senator Thomas möchte eine klare und strenge Regulierung von DeFi-Projekte, die sich speziell auf den Altcoin-Bereich fokussieren. Dabei bezieht sich der neue Gesetzesentwurf vor allem auf Projekte, die Nutzer täuschen. Um dieses Problem entgegenzuwirken, soll sogar die Ausschüttung von Token im Verhältnis zum gesamt verfügbaren Token-Supply stark reduziert werden.

DeFi Projekte Betrüger

Durch die dezentrale Art der Krypto-Ökonomie können vor allem Betrüger schnell eine neue Blockchain entwickeln. Seit 2017 und dem damaligen ICO-Hype um Ethereum, ist es auch für Menschen, die noch nie programmiert haben, nicht schwer, so ein Projekt aufzubauen. Oft werden verschiedene Versprechungen zum Marketing und anderen technischen Entwicklungen getätigt, ohne dass in den darauffolgenden Jahren die vorher angepriesene Roadmap eingehalten wird.

DeFi-Projekte als Scam getarnt?

Daher soll die Handlung von Gründern, mehr als 10% der gesamten Coins eines jeweiligen Projektes innerhalb von 5 Jahren auszuzahlen, als illegal deklariert werden. Damit wird vor allem auf das Problem des Wert eines Objektes und seiner Inflation angegangen. Denn jetzt können die Gründer von DeFi-Projekten nicht mehr als 2% pro Jahr auszahlen. Ironisch ist, dass ausgerechnet in den USA prozentual deutlich mehr Geld gedruckt wurde, als der Gesetzesentwurf vorsieht – ist der Dollar auch ein DeFi-Scam? 😉


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Anlaufstelle bei Scams sinnvoll

Vor allem im ICO-Hype 2017 kamen eine exponentiell steigende Anzahl an Kryptowährungen auf den Markt. Die Produktvielfalt hat dabei das gesamte Marktsegment auf den Kopf gestellt. Auch Betrüger konnten so Fuß fassen und teilweise Milliarden-Beträge in global ablaufenden Scams erbeuten. Dabei konnten diese betrügerischen Projekte vor allem durch das starke Wachstum von Bitcoin auch gute Gewinne einfahren.

Nachdem der Markt zu Weihnachten 2017 einbrach, konnten sich auch die meisten dieser Scam-Projekte nicht halten. Millionen Menschen überall auf der Welt verloren so ihr eigenes Kapital an Betrüger, die einen großen Teil an Coins innehielten und diese früher oder später auf dem Markt verkauften. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Bitcoin keinen öffentlich bekannten Gründer gibt. Zwar hält Satoshi Nakamoto über eine Millionen Bitcoin, was auch etwas mehr als 5% des Marktes ausmacht, trotzdem hat er diese noch nie bewegt, weshalb die Community sich sicher ist, dass der Zugriff auf die Adresse mit dieser hohen Anzahl an Coins nicht verfügbar ist.

Auch Krypto Trading kann bei wenig Erfahrung schnell zu Problemen im Portfolio führen. Klicke hier und du kommst direkt zum Trading Ratgeber.

Zentralbanken Blockchain: EZB und Japan bauen Finanzabwicklung

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Cardalonia: Das Cardano Metaverse startet bald!

Cardalonia: Das Cardano Metaverse startet bald!

Warst Du jemals in Cardalonia? Mit dieser Frage öffnet das Cardano Metaverse die Tore. In der 3D-Welt sollen Nutzer sich ähnlich wie auch in anderen Metaverse-Projekten bewegen können. Damit möchte das Blockchain-Projekt Cardano den Markt der dezentralen Anwendungen breitflächiger ausnutzen.

In Kürze

  • Warst Du jemals in Cardalonia?
  • Das Cardano Metaverse
  • Cardano Metaverse schließt sich dem Hype an

Warst Du jemals in Cardalonia?

Mit diesen Worten startet das Cardano Metaverse namens Cardalonia die Tore. In dieser 3D-Welt können Entwickler und Nutzer untereinander interagieren. Als erstes müssen Nutzer hier einen individuellen Charakter erstellen, mit dem sie sich online bewegen. Danach kannst Du mit diesem Charakter in eine der Welten eintreten, die von Entwicklern aufgebaut wurden.

Über die Marktplätze in Cardalonia kannst auch Du Dein eigenes Land im Cardano Metaverse erwerben. Dieses ist durch die Blockchain-Technologie von Cardano abgesichert und bietet daher einen relativ sicheren Eigentumsübergang. Da es sich hierbei nur um digitale Grundstücke handelt, ist bei einem Erwerb der Grundstücke noch nicht ganz klar, ob diese in Zukunft auch wieder verkauft werden können. Auch ein möglicher Gewinn lässt sich aktuell noch nicht abschätzen.

 

Cardalonia Cardano Metaverse

Das Cardano Metaverse

In Cardalonia wird die Kryptowährung Lonia genutzt. Die maximal im Umlauf befindliche Menge der Token beträgt 100.000.000. Das Team besteht aus Alice Sand (Co-Founder), Vasil Air (CTO) und Dustan Water (Fullstack Developer). Sie bilden das Grundgerüst von Cardalonia. 50% der Token werden in einem Public Sale zur Verfügung gestellt, was einen sehr kleinen prozentualen Anteil ausmacht und daher als eher skeptisch zu bewerten ist.  


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Cardano Metaverse schließt sich dem Hype an

Dabei ist der Metaverse Hype noch immer in der Krypto-Welt allgegenwärtig. Projekte wie The Sandbox haben in den letzten zwei Jahren Millionen von Nutzern in eine virtuelle Welt auf der Blockchain-Technologie gebracht. Dabei ist nicht immer die Profitabilität eines Investments im Vordergrund. Denn die technische Entwicklung dieser dezentralen Welten scheint einen großen Bestandteil der gesamten Krypto-Welt in Zukunft auszumachen.

Trotzdem scheinen viele Nutzer auch in diesen technischen Entwicklungen Geld zu verlieren. Denn viele Projekte bleiben nur wenige Monate am Markt. Cardano ist dank des relativ großen Netzwerks eines von den Metaversen, die eine sehr große Anzahl an Nutzer vereinen könnten. Trotzdem ist bis zum heutigen Tag nicht geklärt, ob auf Dauer eine sinnige Zweckmäßigkeit besteht.

Lese dazu: Laut Citibank wächst die Metaverse-Branche bis 2030 auf einen 13 Billionen Dollar Markt!

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