Digitaler Yuan: Wallet gelaunched!

China arbeitet bereits seit einiger Zeit an dem digitalen Yuan. Dies ist ein CBDC, ein sogenannter Zentralbankencoin. Dies bildet die Währung Yuan digital auf einer Blockchain ab. Die Entwickler haben am Dienstag das Yuan Wallet als App gelaunched.

In Kürze

  • Ein digitaler Yuan?
  • Wettbewerb & Risiken
  • Auswirkungen auf Kryptowährungen
  • Fazit

Bitcoin & Krypto Ausbildungsprogramm

6 Module geballtes Krypto-Wissen

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✔ Telegramgruppe für all deine Fragen

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✔ Kein Abo-Modell!

Ein digitaler Yuan?

Das Pilotprojekt der Zentralbank von China hat am Dienstag bekannt gegeben, dass ab sofort (aktuell nur für ausgewählte Nutzer) das Yuan Wallet als App für Smartphone Betriebssysteme IOS und Android zur Verfügung stehen. Unter dem Projektnamen CBDC (Central Bank Digital Currency) soll der e-CNY eingeführt werden. Der e-CNY soll dabei die digitale Version des Fiat Geldes darstellen. Vorreiter der digitalen Landeswährungen sind Mexico und Jamaika. Beide Länder sind bereits mit Ihren Forschungsprojekten in vollem Gange oder haben sie teilweise schon abgeschlossen. Jamaika plant sogar für das erste Quartal 2022 die Einführung der landesweiten digitalen Währung.

digitaler Yuan

Wettbewerb & Risiken

Für die meisten der Kryptobegeisterten ist bekannt, dass China bereits 2019 den Handel und Mining von Kryptowährungen verboten hat. 2021 erklärte China erneut, in einer Mitteilung an das Volk, dass ein landesweites Schürfverbot herrsche. Für viele der Experten ist diese Nachricht aber eher als eine symbolische zu betrachten. Somit wurde Druck auf die Kryptowährungen ausgeübt und gleichzeitig die Weichen für den e-CNY als digitale Währung gelegt.

Betrachtet man die digitale Währung im Hinblick auf das Thema Datenschutz, so sieht der bekannte Datenschützer Edward Snowden ein großes Problem darin. Er ist der Meinung, dass China mit dem System der Zentralbank gesteuerten elektronischen Währung die volle Finanzkontrolle erlangt. Die Datenerfassung der Ausgaben, der Bürger durch Tracking könnte auch die Privatsphäre beeinträchtigen, so Snowden.

Auswirkungen auf Kryptowährungen

Lin Cong und Simon Mayer, die Verfasser des Papers ,,The Coming Battle of Digital Currencies,“ sind sich einig, dass der Start der Digitalisierung Zentralbank gesteuerter Währungen einen enormen Einfluss auf Kryptowährungen als Zahlungsmittel haben könnte. In der Veröffentlichung wird erklärt, dass Währungsstarke Länder, wie zum Beispiel China, dessen Währung aber keine Dominanz hat, eher auf das System der eigenen digitalen Währung zurückgreifen. Währenddessen Länder mit schwacher Währung (hohe Inflation) immer mehr den Weg zur Legalisierung von Kryptowährungen zustimmt. Länder wie USA mit dem Dollar als sehr starke Währung könnten von der Central Bank Digital Currency profitieren. Dies könnte eben die Ausbreitung von Kryptowährung als Zahlungsmittel eindämmen und somit die eigene Währung vorantreiben.

Schlusswort

Mit gespanntem Blick auf China als Vorreiter der CBDC ist abzuwarten, welchen Einfluss dies auf die Welt der Blockchains haben wird. Aktuell ist nicht einzuschätzen ob und in wie weit der Einfluss sich zu erkennen gibt. Die Umsetzung von Fiat Währung auf Bitcoin zeigte sich an dem Beispiel von El Salvador bisher als sehr erfolgreich, somit könnte dies auch ein starker Anreiz für weitere Länder sein, diese Kryptowährung als Zahlungsmittel zu verwenden. Es kommen Fragen auf wie: Wird das System von den Bürger Chinas angenommen? Ziehen andere Währungsstarke Länder mit? Dies und noch weitere Frage gilt es zu verfolgen im Laufe des Jahres.

Bitcoin Jahrestag: Hashrate auf Allzeithoch!

Der Bitcoin feiert zum heutigen 03. Januar 2022 seinen 13. Jahrestag. Vor genau 13 Jahren wurde der Block Zero, auch als Genesis Block bekannt, von Satoshi Nakamoto gemined. Zu diesem Jahrestag erreicht die Bitcoin Hashrate ein neues Allzeithoch.

In Kürze

  • Entwicklung von Bitcoin
  • Hashrate auf Allzeithoch
  • Starker Verlust der Hashrate


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CoinEx

Die Entwicklung von Bitcoin

Bitcoin ist die erste Kryptowährung, die auf den Markt gekommen ist. Im Jahr 2009 hat das Pseudonym Satoshi Nakamoto diese digitale Währung veröffentlicht und damit Geschichte geschrieben.

Zum damaligen Zeitpunkt stand die Welt inmitten einer Weltwirtschaftskrise. Um die starke Abhängigkeit von Banken und Regierungen zu verdeutlichen, verewigte Satoshi die folgenden Worte in den Genesis Block:

Cancellor on Brink of Second Bailout for Banks

Übersetzt bedeutet das so viel wie: Kanzler am Rande der zweiten Rettungsaktion für Banken

Seitdem hat sich der Markt der digitalen Währungen und der dazugehörigen Blockchain stark entwickelt. Diese beiden Faktoren haben sich mittlerweile als ein fester Bestandteil in dieser Welt etabliert.

Wenn du mehr über die Geschichte von Bitcoin und die Funktionsweise von Kryptowährungen erfahren willst, klicke hier!

Bitcoin Hashrate

Hashrate auf Allzeithoch

Pünktlich zum 13. Jahrestag schoss die Hashrate nach oben und ein neues Allzeithoch hat sich gebildet. Dieses liegt derzeit laut der Analyseplattform bitinfocharts.com bei einer Hashrate von 203,6 Exahashes pro Sekunde [EH/s].

Dieser Wert lag heute vor einem Jahr noch bei 142 EH/s und hat somit innerhalb eines Jahres eine Steigerung von 47% hingelegt. Dies entspricht in etwa der prozentualen Steigerung des Jahrestages von 2020 auf 2021.

Starker Verlust der Hasrate

Die Bitcoin Hashrate musste im letzten Jahr einen herben Verlust erleiden. Dies ist dem Gesetz zu verschulden, das China Mitte 2021 vorstellte. Dem zur Folge dürfen keine Mining Anlagen in China mehr betrieben werden.

Daraufhin wurde rapide sehr viele Mining Anlagen in China abgebaut und die Hashrate sank auf einen Wert von 68 EH/s. Seit Ende Juni 2021 ist die Hashrate somit um knapp 200% gestiegen. Die Mining Anlagen wurden jedoch innerhalb von kurzer Zeit transportiert und in anderen Ländern wieder aufgebaut. Ein Großteil ist in Texas angeschlossen worden. Dort profitieren die Miner von geringen Stromkosten.

Darauf sollte man beim Handel mit Bitcoin achten

Immer mehr Anleger setzen auf digitale Währungen, um ihr Geld gewinnbringend zu investieren. Dabei vergessen aber viele, dass der Handel mit Bitcoin & Co. auch einige Risiken birgt. Information ist hier das A und O, um am Ende nicht alles zu verlieren, sondern noch Gewinne mitzunehmen. Doch auf was ist zu achten und was macht den Bitcoinhandel so riskant? Dies alles möchten wir in diesem Artikel erklären.

In Kürze

  • Schutz der Wallet
  • Volatilität von Kryptos
  • Regulierung und Steuern

Die Wallet muss gut geschützt werden

Wer zum ersten Mal digitale Währungen kauft, hat diese in einer digitalen Geldbörse. Diese Wallets werden entweder von der Kryptobörse bereitgestellt oder die Bitcoins und digitalen Währungen werden auf eine digitale Wallet geschickt. Dabei bieten sie in der Regel ein hohes Maß an Sicherheit, wenn auf einige Dinge geachtet wird. Denn wie bei einer Geldbörse auch, gibt es Kriminelle, die sie stehlen möchten. Eine gute Absicherung der Wallet ist somit besonders wichtig beim Krypto Trading.

Bitcoin & Co. sind sehr volatil

Digitale Währungen sind im Allgemeinen sehr volatil. Sie können innerhalb kürzester Zeit steigen oder fallen und es nicht vorhersehbar. Natürlich gibt es verschiedene Bitcoin Prognosen, aber sicher ist definitiv etwas anderes. Wer also Ersparnisse in Bitcoin & Co anlegen möchte, sollte sich im Klaren sein, dass man auch schnell Verluste einfahren kann. Aus diesem Grund ist es immer besser, nur einen Teil der Ersparnisse in digitale Währungen anzulegen und eine weitere Investition auf eine weniger risikoreiche Anlage zu tätigen.

Zahlungen mit Bitcoin können nicht rückgängig gemacht werden

Auch dies ist ein Punkt, den man unbedingt wissen sollte. Wer eine Zahlung in Bitcoin tätigt, kann diese nicht rückgängig machen. Sie kann nur durch den Empfänger zurückgezahlt werden. Aus diesem Grund sollten Bitcoin-Geschäfte nur mit Organisationen und Personen getätigt werden, denen man vertraut und die man kennt. Allerdings ist davon auszugehen, dass es in Zukunft mehr Sicherheit beim Zahlen mit digitalen Währungen geben könnte.

Digitale Währungen sind nicht anonym

Auch wenn viele davon ausgehen und es am Anfang noch der Fall war, sind digitale Währungen nicht mehr anonym. Die Transaktionen sind öffentlich und auch dauerhaft im Netzwerk gespeichert und jeder kann die Transaktion der jeweiligen Bitcoin-Adresse sehen. Allerdings kann die Identität des Besitzers nicht mit der Bitcoin-Adresse in Verbindung gebracht werden.

Das Problem mit den unbestätigten Transaktionen

Zu Beginn sind Transaktionen noch umkehrbar. Sobald die Transaktion jedoch den Bestätigungs-Score erhält, ist es sehr schwer, sie wieder rückgängig zu machen. In der Regel dauert eine Bestätigung zwischen wenigen Sekunden bis hin zu 90 Minuten. In der Regel sollte aber innerhalb von 10 Minuten eine Bestätigung erhalten werden. Auch wenn es den Bitcoin schon eine Weile gibt, ist es immer noch ein Experiment. Dabei ist es auch so, dass jede Verbesserung den Bitcoin attraktiver macht und auch die Akzeptanz immer mehr steigt. Allerdings kann diese Akzeptanz auch höhere Gebühren auslösen oder es kommt zu langsamen Bestätigungen.

Regulierung und Steuern beim Bitcoin

Da der Bitcoin keine offizielle Währung ist, wird immer mehr auf eine Regulierung gedrängt. Daher ist auch damit zu rechnen, dass man Steuern auf Bitcoin & Co. zahlen muss, auch dann, wenn er noch nicht reguliert ist. Denn fast alle Gesetzgeber sehen Steuern auf alle Anlagen vor – so auch auf den Bitcoin. Daher sollte man sich unbedingt erkundigen, wie viele Steuern auf den Verkauf oder Handel mit Bitcoin anfallen.

Trotz allem sind digitale Währungen eine höchst spekulative Anlage, die immer überdacht werden sollte. Zumindest sollte nicht das gesamte Ersparte Geld in die risikoreichen Bitcoins investiert werden. Auch hier gilt „streuen“ als wichtiger Anlagepunkt.

Nick Szabo als Satoshi Nakamoto enthüllt?

Die Identität des Pseudonyms Satoshi Nakamoto ist seit einigen Jahren eine der größten Fragen im Krypto Raum. Einige namhafte Personen haben bereits versucht, diesen Titel in Anspruch zu nehmen – allerdings ohne Erfolg. In einem Podcast gab Elon Musk nun bekannt, dass er glaube, die Person hinter Satoshi Nakamoto als Nock Szabo entlarvt zu haben.

In Kürze

  • Elon Musk Krypto-freundlich
  • Wer ist Satoshi Nakamoto?
  • Nick Szabo als Satoshi Nakamoto

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Krypto-freundlicher Elon Musk

Einer der reichsten Menschen der Welt, Elon Musk, hat bereits für einige Schlagzeilen in der Krypto Welt gesorgt. Durch seinen enormen Einfluss auf seine Follower und Fans konnte er ein Pump & Dump Spiel betreiben, das etlichen Investoren die Taschen gefüllt, anderen aber auch die Taschen geleert hat.

Vor allem die hohe Frequenz der Änderung seiner Meinung hat die Kurse von Kryptowährungen eine ganze Zeit lang auf und ab wandern lassen. Hierbei standen vor allem die zwei Meme Coins Dogecoin und Shiba Inu, und zudem auch die Mutter der Kryptowährungen, Bitcoin, im Fokus von Musk.

Über den Social Media Kanal Twitter lies er immer wieder Anregungen los, die viele Nutzer von seinen 68 Mio. Followern dazu bewegten, in eine bestimmte Kryptowährung zu investieren. So hat Musk auch am 1. Weihnachtsfeiertag ein Bild von einem Hund in Weihnachtsmann-Kostüm mit der Headline „Floki Santa“ gepostet. Allein dieser Tweet hat dafür gesorgt, dass die Kryptowährung „Santa Floki“ zwischenzeitlich um über 12.000 % stieg.

Dieses Beispiel verdeutlicht den Einfluss von Elon Musk auf den Krypto Markt. Doch Musk zeigt sich auch auf andere Weise als Krypto-affin. Er selbst und seine Firma Tesla halten Bitcoin. Tesla ist laut buybitcoinworldwide mit einer Anzahl von 42.902 BTC die Firma, die nach MicroStrategy die meisten Bitcoin hält. Diese entsprechen derzeit einem Gegenwert von rund 2 Mrd. Dollar.

Wer ist Satoshi Nakamoto?

Satoshi Nakamoto

Die Diskussion darum, wer Satoshi Nakamoto wirklich ist, währt schon seit einigen Jahren. Eine der Personen, die diesen Titel für sich beanspruchen wollte, bislang aber scheiterte, ist Craig Wright. Dieser Fall landete letztendlich sogar vor Gericht.

Da Wright jedoch keine Transaktion von einem Wallet ausführen konnte oder wollte, das so alt ist, dass es von Satoshi selbst stammen könnte, konnte seine Behauptung nie standhalten. Dies könnte für Wright sogar nützlich gewesen sein. Vor Gericht klagte nämlich die Familie Kleiman gegen Craig Wright. Hintergrund dieser Klage sei es gewesen, dass Wright und ein bereits verstorbenes Mitglied der Kleiman Familie zum Zeitpunkt der Erschaffung von Bitcoin zusammen arbeiteten und dass der Familie somit die Hälfte der 1,1 Millionen Bitcoin schulden würde. Die Klage wurde nach einigen Instanzen abgewiesen.

Nick Szabo als Satoshi?

Eine weitere Person, die auf der Liste möglicher Satoshis ganz oben steht, ist Nick Szabo. Dieser Mann studierte Informatik und war bereits 2005 dafür bekannt, sich mit internationale Ökonomie und Kryptographie zu befassen. Sieht man nur diesen Grund, ist die Vermutung Nick Szabo sei Satoshi Nakamoto natürlich weit hergeholt.

Dem ein oder anderen aufmerksamen Leser ist aber vielleicht jetzt schon eine Gemeinsamkeit des Pseudonymsn und Szabo aufgefallen – die Initialen sind nur verdreht (NS-SN). Zudem verfügt Szabo auch über eine ausreichende wirtschaftliche und computerwissenschaftliche Expertise, um ein Projekt wie Bitcoin ins Leben rufen zu können. Ein weiterer Punkt, der für Szabo spricht, ist, dass keine der von Satoshi Nakamoto geschriebenen Mails an ihn gerichtet waren. Warum sollte Satoshi auch an sich selbst schreiben?

Es deuten also einige Hinweise auf Nick Szabo. In einem Podcast erkennt auch Elon Musk, einer der reichsten Mensch der Welt, Nick Szabo offiziell als Satoshi Nakamoto an. Musk verfolge die Diskussion über die Identität von Satoshi bereits länger und erklärt:

Sie können sich die Entwicklung der Ideen vor der Einführung von Bitcoin ansehen und sehen, wer über diese Ideen geschrieben hat. Es scheint, dass Nick Szabo wahrscheinlich mehr als jeder andere für die Entwicklung dieser Ideen verantwortlich ist.

Nick Szabo selbst weist alle Anfragen, ob er Satoshi sei, rigoros ab. Doch wieso sollte der Entwickler von Bitcoin sich für 12 Jahre anonym bewegen und sich dann plötzlich doch umentscheiden. Der Ruhm und die Ehre, die dem echten Satoshi Nakamoto zuteil werden, können sich auch schnell in Neid und Hass verwandeln und Szabo selbst könnte zur Zielscheibe werden.

Musk führt weiter aus:

Er behauptet, nicht Nakamoto zu sein, aber ich bin mir nicht sicher, ob das so stimmt. Aber er scheint derjenige zu sein, der mehr als jeder andere für die Ideen hinter Bitcoin verantwortlich ist.

 

Binance löst aktuellen BNB Burn auf!

Die von der Krypto Börse Binance herausgegebene Kryptowährung Binance Coin trennt sich von seinem aktuellen System des BNB Burns. Dieser Smart Contract wird ersetzt durch einen BNB Auto-Burn. Binance geht somit auf die Forderungen der Community ein.

In Kürze

  • BNB Burn
  • BNB und BSC
  • Neuer Mechanismus: BNB Auto-Burn

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BNB Burn

Bis zum gestrigen Donnerstag, den 23.12.2021 wurde bei dem Binance Coin vierteljährlich ein BNB Burn durchgeführt. Hierbei wurden BNB anteilig vom Gewinn der Börse entsprechend viele BNB verbrannt.

Verbrannt, das bedeutet, das die Anzahl an BNB an eine sogenannte Eater Adress gesendet werden. Zu einer Eater Adress existiert kein private Key und somit sind die Coins & Token, die auf eine solche Adresse gesendet werden, nie wieder erreichbar und daher für immer verloren. Aus diesem Grund spricht man von einem BNB Burn.

Seit der Einführung des Binance Coins hat sich dieser großer Beliebtheit erfreut und Binance ist stark gewachsen. Daraus folgernd ist es klar, dass bereits einige BNB verbrannt wurden. Im letzten BNB Burn, der wohl jemals stattgefunden hat, wurden 1.335.888 BNB unwiderruflich vernichtet. Insgesamt wurde der Bestand aller BNB bereits von 200.000.000 auf 166.801.148 Coins gesenkt. Der Plan ist es, die Anzahl aller BNB auf 100.000.000 zu halbieren.

BInance

BNB und BSC

Die Binance Smart Chain (BSC) ist eine von Binance entwickelte Blockchain, die unter anderem das Entwickeln von Smart Contracts darauf ermöglicht. Ähnlich wie bei Ethereum mit GAS wird auch hier ein Token benötigt, der zur Bezahlung all der auf der Blockchain abgebildeten Funktionen genutzt wird. Auf der BSC ist dies der Binance Coin (BNB).

Wichtig hierbei ist es, zwischen der Binance Smart Chain und der Binance Chain zu unterscheiden. Im Jahr 2019 veröffentlichten die Entwickler von Binance die Binance Chain. Diese Blockchain weißt weniger Funktionen auf, als die BSC, garantiert dafür jedoch für sekundenschnelle Transaktionen.

Zudem weißt Binance darauf hin, dass die BSC nicht zentral gesteuert wird. In dem Bericht heißt es:

Binance kontrolliert oder betreibt BSC nicht. BSC (und damit BNB) werden von einer Gemeinschaft von Benutzern, Entwicklern, Validatoren und deren Delegatoren unterstützt.

Neuer Mechanisus: BNB Auto-Burn

Mit der Einführung des BNB Auto-Burns folgt die BSC den Forderungen der Community. Diese klagt schon seit einiger Zeit, dass der BNB Burn unabhängig von den Gewinnen der dazugehörigen Börse gemacht werden soll. Dem wird nun Folge geleistet.

Der BNB Auto-Burn ist stattdessen auf den Preis und die Anzahl der BNB ausgelegt. Mittels der folgenden Formel, die transparent sichtbar ist, wird der Betrag, der verbrannt wird, festgelegt.

BNB Auto-Burn

B ist die zu verbrennende BNB-Menge. N ist die Gesamtzahl der auf der BSC während des Kalenderquartals produzierten Blöcke. P ist ein Durschschnittspreis von BNB gegenüber dem US-Dollar. K ist ein konstanter Wert als Preisanker, der anfänglich auf 1000 festgelegt wurde. Der BNB Auto-Burn wird eingestellt, wenn die Gesamtanzahl der BNB unter 100 Mio. fällt.