Goldman Sachs: Blockchain ist die nächste große Erfindung nach dem Internet!

In einem Research Bericht von einer der größten Banken der Welt, Goldman Sachs, wird über die Bedeutung von der Blockchain berichtet. Laut den Analysten der Investmentbank ist die Blockchain die nächste große Erfindung nach dem Internet. Hierbei sollen die Anwendungsbereiche in Zukunft weit über Kryptowährungen hinaus gehen.

In Kürze

  • Goldman Sachs Krypto-freundlich
  • Blockchain das nächste große Ding
  • Die Zukunft des Metaverse

Goldman Sachs Krypto-freundlich

Die in den USA ansässige Investmentbank Goldman Sachs zählt zu den größten Banken der USA und der ganzen Welt. Insgesamt verwaltete Goldman Sachs 2020 ein Vermögen von 2,1 Billionen Dollar und erzielte einen Umsatz von 44,6 Mrd. Dollar.

Im März diesen Jahres ereilte die Krypto Welt die Nachricht, dass Goldman Sachs daran arbeitet, den Kauf von Bitcoin zu ermöglichen. Keine zwei Monate später wurde der Handel mit Krypto Futures, also keinen echten Bitcoin, ermöglicht.

Im August 2021 plante die Investmentbank sogar die Entwicklung einer eigenen Kryptowährung. Hierbei wird es sich um einen Stable Coin handeln. Der Fortschritt hält sich jedoch noch in Grenzen.

Blockchain das nächste große Ding

Blockchain

In einem Report, der von Goldman Sachs veröffentlicht wurde, beschreiben die Analysten die Blockchain als die nächste große Erfindung nach dem Internet. Besonders hebt die Investmentbank die Speicherung und Weitergabe von digitalen Daten und Objekten hervor, die ohne die Zuhilfenahme einer zentralen Instanz vorgenommen werden kann.

Laut den Analysten der Bank steckt die Blockchain gerade erst in den Kinderschuhen. Der erste Hype der Blockchain war im Jahr 2017, als Kryptowährungen immer weiter in den Fokus von Banken und Investoren geraten sind. Je weiter das System ausreift, desto verbreiteter wird die Blockchain auch eingesetzt werden. Derzeit sind noch Hindernisse zu überwinden:

Der Bericht erklärt:

Die Auswirkungen auf die Investitionen lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nur schwer vorhersagen, aber Unternehmen, die von einer zentralen Kontrolle der Benutzeridentität abhängig sind, werden ihre Geschäftsmodelle durch die Einführung von Blockchain wahrscheinlich in Frage gestellt sehen.

Die Zukunft des Metaverse

Die Blockchain nimmt auch im Metaverse immer weiter eine unabdingbare Stelle ein. Das Metaverse fasst die beiden Begriffe „virtual reality (VR)“ und „augmented reality (AR)“. Viele Experten gehen davon aus, dass das Metaverse auf jeden in Zukunft auf jeden Fall einen sehr hohen Stellenwert im Technologischen Bereich einnehmen wird.

Auch im Bereich von Kryptowährungen hat sich das Metaverse bereits eingespielt. In einem bereits veröffentlichten Artikel haben wir für dich bereits die Top 5 Metaverse Coins analysiert. Prinzipiell bauen die Währungen als Zahlungsmittel auf der Metaverse-Plattform auf. Durch NFT`s kann der Nutzer seinen virtuellen Besitz erweitern.

Der CEO der Spielefirma Epic Games setzt auch viel Vertrauen in das Metaverse. Laut ihm ist das Metaverse die nächste Multi-Billionen-Dollar Chance. Die Ausreifung dieser digitalen Funktionen kann einen ganz neuen Markt aufbauen und neue Tech-Giganten schaffen. Auch Audi erkennt das Potential vom Metaverse und taucht in die Thematik ein.

Warum führen Sparkassen Bitcoin Handel ein?

Warum führen Sparkassen Bitcoin Handel ein?

Am gestrigen Tag wurde es publik. Verschiedene Quellen berichteten von einem Geheimprojekt der Sparkassen, die den Bitcoin Handel prüfen und einführen sollen. Aber warum sollten Banken diesen Schritt gehen?

In Kürze

  • Sparkassen Bitcoin Handel 

  • Warum führen Sparkassen womöglich den BTC-Handel ein?

  • Bitcoin Integration ermöglicht 50 Millionen Neu-Coiner

  • Starkes Zeichen in Richtung Massenakzeptanz

Sparkassen Bitcoin Handel  

Sparkassen Bitcoin

Das Finanzinstitut in Deutschland mit den meisten Kunden, nämlich fast 50 Millionen, möchte den Handel mit Bitcoin über ein Krypto Wallet starten? Nicht zu glauben! Hat sich nicht genau dieses Institut in der Vergangenheit vor Innovationen weggeduckt? Beispielsweise bei der Einführung von Apple Pay. Nachdem ich diese neue Funktion bei meiner Bank bereits einige Monate nutzte und im Alltag integriert war, berichteten Bekannte, dass die Sparkasse diese tolle Funktion nun einführen würde.

Umso überraschender folgte am gestrigen Montag die Nachricht, dass ein geheimes Projektteam an einer Bitcoin Integration arbeitet.

Warum führen Sparkassen womöglich den BTC-Handel ein?

Es scheint, als würden Sparkassen den Trend mit Kryptowährungen nicht verpassen wollen. Das ist nicht verwunderlich, denn es fehlt die Einsicht auf Konkurrenzprodukte wie von Coinbase, Bison oder Kraken. Da der Otto-Normal-Verbraucher meist den einfachsten Weg sucht, was nicht verwerflich, sondern menschlich ist, würde dieser Kontrollverlust somit wegbrechen.

Zudem kann eine All-In-One Lösung Kunden sichern und sogar neue Kunden akquirieren, die in der Zwischenzeit zu anderen Banken gewechselt sind.

Bitcoin Integration ermöglicht 50 Millionen Neu-Coiner

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll das Sparkassen-Team schon seit einigen Monaten an dem Projekt arbeiten und die Anwendung so einfach wie möglich gestalten, nämlich direkt über das Girokonto. Es soll kein KYC erforderlich sein.

Allerdings soll eine vorherige „Schulung“ erfolgen, die belegt werden muss, um den Handel mit Kryptowährungen durchzuführen. Wir hoffen, dass es sich hierbei nicht um eine Abschreckung, sondern um eine Aufklärung handeln wird.

Zu prüfen ist das Krypto-Wallet an sich, sprich ob sich echte Bitcoin in diesem Wallet befinden und ob diese transferiert werden können. Zudem sind natürlich die Gebühren zu prüfen. Wir werden zu diesem Zeitpunkt ein Update erstellen und alles Wissenswerte zusammenfassen.

Starkes Zeichen in Richtung Massenakzeptanz

Wer schon einmal auf Google nach dem Wort „Bitcoin“ gesucht hat, dem ist aufgefallen, dass die Sparkassen auf den ersten Seiten zu finden sind. Das allerdings an einer Bitcoin Integration gearbeitet wird, ist überraschend und ein starkes Zeichen in Richtung Massenakzeptanz. Wir werden den Vorgang genau beobachten und euch auf dem laufenden halten.

Aber warum explodiert der Kurs nicht?

Ganz einfach, der deutsche Markt hat nur einen kleinen Einfluss auf den Bitcoin Preis. Eine Einführung würde diesen zwar positiv beeinflussen, die Auswirkungen sollten allerdings relativ gering sein.

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Binance startet in Großbritannien neu durch

Nach kürzlichen Schwierigkeiten zwischen der FCA und Binance möchte sich die Krypto Börse nun wieder in Großbritannien ansiedeln. In einem Zeitraum von 6-18 Monaten will der CEO von Binance, Changpeng Zhao (CZ) alle Anforderungen der britischen Finanzbehörde erfüllen.

In Kürze

  • Ärger zwischen FCA und Binance

  • Binance auf Regulations-Kurs

  • Krypto schlägt Fiat

Ärger zwischen FCA und Binance

Die Financial Conduct Authority (FCA) ist eine unabhängige Finanzmarktaufsichtsbehörde in Großbritannien. Ihr unterliegen rund 51.000 Finanzdienstleister und Finanzmärkte in dem Vereinigten Königreich.

Binance hat vor geraumer Zeit mit einigen Finanzbehörden zu kämpfen gehabt, da die Börse in verschiedenen Ländern ohne Lizensierung agierte. Eines der ersten Länder, das den Handel von Binance stark einschränkte war Großbritannien.

Weitere Länder reagierten weniger stark auf die Nicht-Regulierung von Binance bei der jeweiligen Finanzbehörde. So wurde z.B. in Deutschland oder den USA der Handel nicht direkt verboten, sondern es wurden Auflagen erstellt, die bis zu einem bestimmten Datum erfüllt werden müssen. Als ersten Schritt hat Binance im Juni angekündigt, dass alle Futures und Derivate in Deutschland im Dezember 2021 eingestellt werden.

Binance

Binance auf Regulations-Kurs

Als eine Negativ-Schlagzeile nach der anderen auf Binance einhagelte, beschloss die Börse, sich den Regulationen der entsprechenden Länder zu stellen und diese einzuhalten, um eine entsprechende Lizensierung für Finanzgeschäfte zu erhalten.

So teilte CZ heute der britischen Tageszeitung The Telegraph in einem Interview mit, dass die Börse daran arbeitet, die Auflagen von Großbritannien zu erfüllen. Innerhalb einer Zeitspanne von 6-18 Monaten soll Binance zu einer registrierten Krypto-Asset-Firma in Großbritannien werden. Hierfür erwägt er, eine Tochterfirma in dem Vereinigten Königreich zu gründen.

CZ erklärt:

Da sind wir wieder voll im Einsatz. Wir nehmen eine Reihe von sehr wesentlichen Änderungen in den Organisationsstrukturen, Produktangeboten, unseren internen Prozessen und der Art und Weise, wie wir mit Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten, vor.

Krypto schlägt Fiat

Der Kryptomarkt wurde die letzten Tage mit roten Zahlen überschwemmt. Erfahrene Hodler sehen diesen Crash als günstigen Wiedereinstiegspunkt und halten ihren Ruhepuls niedrig. Zu diesen Personen zählt natürlich auch der CEO von Binance.

In dem Interview betonte CZ noch einmal, dass Kryptowährungen und die zugrundeliegende Industrie einen „nützlichen Beitrag zur menschlichen Gesellschaft“ leisten und den technologischen Fortschritt fördern. Zudem erklärt er Kryptowährungen als bessere Version von Fiat-Geldern:

Geld ist heute noch sehr klobig. Wir können das gleiche Maß an Sicherheit und Compliance aufrechterhalten, aber gleichzeitig die Abwicklung viel schneller, einfacher und billiger machen.

Bitcoin 2022: Das wird in Deutschland rund um die Kryptowährung relevant

Für die Kryptowährung Bitcoin gab es im Jahr 2021 einen entscheidenden Schritt hin in die breite Masse, denn in El Salvador gilt der Bitcoin seit September 2021 als offizielles Zahlungsmittel. Auch andere Länder liebäugeln bereits mit dieser Entscheidung, darunter Panama, Indien und Venezuela. Ob es wirklich dazu kommt, ist noch offen.

In Kürze

  • Bitcoin bald über Sparkassen handeln?

  • Akzeptanz von Bitcoin

  • Neue Krypto Steuer 2022

Auch in Deutschland werden weitere Maßnahmen zur besseren Etablierung von Bitcoin als Zahlungsmittel im Alltag unternommen, auch wenn die Anerkennung als offizielles Zahlungsmittel (noch) nicht im Gespräch ist.

Bitcoin bald über Sparkassen handeln?

So ist im Dezember 2021 bekannt geworden, dass die Sparkassen prüfen, ob sie ihren Kunden künftig den Handel mit Bitcoin und weiteren Kryptowährungen wie Ethereum ermöglichen können. Dafür könnte ein Krypto-Wallet bei den Sparkassen eingeführt werden, über das dann auch Bitcoins gehandelt werden können.

Die Sparkassen stehen wie viele Banken enorm unter Druck und müssen zusehen, dass sie mit ihren Kunden auf allen möglichen Wegen Geld verdienen. Die wachsende Beliebtheit von Kryptowährungen kann ein Weg sein, auch für Sparkassen profitabler zu werden und Kunden an sich zu binden.

Bitcoin Logo Gold Hintergrund Microstrategy Bitcoin

Akzeptanz des Bitcoins in Online Casinos, bei Online Händlern und stationär

Schon jetzt steigt die Akzeptanz des Bitcoins in Deutschland stetig und es kommen immer mehr Bereiche dazu, die die Kryptowährung als Zahlungsmittel akzeptieren. Die iGaming-Branche ist an vorderster Front zu nennen und an vielen Stellen konnten bereits in Bitcoin Casinos Erfahrungen gesammelt werden, die positiv zu werten sind. Schließlich funktioniert das Bezahlen mit Bitcoin unkompliziert, schnell, sicher und kostet keine zusätzliche Gebühr.

Jeder der schon mal mit Bitcoins im Online Casino bezahlt hat, versteht die Vorteile und wird auf Basis dessen in Zukunft auch häufiger den Bitcoin als Zahlungsmittel in Erwägung ziehen. Viele Händler, sowohl Online als auch stationär, sehen diese Vorteile ebenfalls. So gibt es einige, bei denen schon mit Bitcoin bezahlt werden kann, darunter:

  • Lieferando
  • Expedia
  • WordPress
  • Rakuten
  • Tesla

Auch in vielen Geschäften in Berlin und anderen Großstädten können Kunden jetzt schon ihre Bitcoin-Wallet zücken. In 2022 werden sicher noch viele weitere Unternehmen dazu kommen und sich dem allgemeinen Trend anschließen.

Neue Krypto-Steuer ab März 2022: Was müssen Anleger wissen?

Auch das Finanzministerium in Österreich hat sich mit dem Thema Kryptowährungen befasst und einen Gesetzesentwurf für die Besteuerung vorgelegt. Dieser sieht vor, dass der Handel mit Bitcoin, Ethereum und Co künftig (ähnlich wie Aktien) der Kapitalertragssteuer unterliegen soll, wenn Kursgewinne realisiert werden. Die Höhe der Kapitalertragssteuer soll 27,5 Prozent betragen, die dann vom Gewinn abgezogen werden und an den Staat gehen.

Ab dem 01. März 2022 soll die neue Besteuerung gelten. Bisher lautete die Regelung, dass Kryptowährungen – ähnlich wie Gold – nachdem sie ein Jahr gehalten wurden, steuerfrei verkauft werden konnten. War die Haltedauer kürzer, mussten Gewinne in der Einkommensteuer aufgeführt werden.

Was gilt für Bitcoin-Altbestände?

Wer schon länger in Bitcoin investiert hat, fragt sich nun bestimmt, ob diese neue Besteuerung auch für Altbestände gilt. Die Antwort lautet: Nein, Altbestände müssen bei Veräußerung nicht mit der Kapitalertragsteuer versteuert werden. Dafür ist jedoch wichtig zu wissen, was als Altbestand gilt: nämlich jede Kryptowährung, die bis Ende Februar 2021 gekauft wurde. Diese können Krypto-Besitzer auch weiterhin nach mindestens einem Jahr Haltedauer steuerfrei verkaufen.

Wer nach März 2021 noch Kryptowährungen gekauft hat und diese jetzt noch schnell vor der Einführung der neuen Kapitalertragsteuer verkaufen will, unterschreitet die Spekulationsfrist von einem Jahr. Somit müssen die Erträge wieder über die Einkommensteuererklärung versteuert werden und diese beträgt dann, je nach persönlicher Steuerlast, bis zu 55 Prozent.

Ein Vorteil, den die neue Regelung ab März mit sich bringt, ist, dass die Erträge mit Verlusten aus anderen Kapitalanlagen wie zum Beispiel Aktien, gegengerechnet werden können.

Wertentwicklung des Krypto-Markts in 2022: Wird der Bitcoin weiter zulegen?

Was den Krypto-Markt im Jahr 2021 geprägt hat, war Volatilität. Schwankende Kurse und zum Teil extreme Kurssprünge kamen im Jahresverlauf immer wieder vor und dürften auch in 2022 wieder erwartet werden. Viele Experten trauen insbesondere dem Bitcoin aber weitere Preissteigerungen zu und gehen davon aus, dass der Coin seinen Höhepunkt noch nicht erreicht hat.

Mit dem Wachstum und der steigenden Beliebtheit von NFTs könnte die Akzeptanz des Bitcoins außerdem noch weiter steigen, was für die Kursentwicklung in der Regel ein gutes Zeichen ist. Auch aus den USA dürften im Jahr 2022 noch weitere Regulierungsmaßnahmen für Kryptowährungen kommen, was auch den deutschen Markt beeinflussen könnte.

Erste Parachain auf Polkadot (DOT): Acala gewinnt Auktion gegen Moonbeam

Erste Parachain auf Polkadot (DOT): Acala gewinnt Auktion gegen Moonbeam

Acala hat sich den ersten Parachain auf Polkadot gesichert, nachdem es Moonbeam in der ersten Auktion auf Polkadot knapp geschlagen hat. Die Parachain-Auktionen werden in den Monaten November und Dezember jede Woche stattfinden.

In Kürze

  • Erster Slot für Parachain auf Polkadot vergeben
  • Enger Wettbewerb mit Moonbeam
  • Start für Dezember 2021 angesetzt

Erster Slot für Parachain auf Polkadot vergeben

Parachain auf Polkadot

Quelle: Twitter

Acala verkündete auf Twitter die Nachricht, dass es die erste Parachain-Auktion von Polkadot gewonnen hat und bedankte sich in einem Tweet:

Vielen Dank an alle, die an diesem historischen Ereignis teilgenommen haben. Wir freuen uns darauf, die Multi-Chain-Zukunft mit euch zu beginnen!

Der VP of Growth bei Acala, Dan Reecer, erklärte, er habe nicht geglaubt, dass Acala gewinnen würde, sei aber dennoch sehr zufrieden mit dem Ergebnis:

Wir wussten, dass die Polkadot-Gemeinschaft floriert und alle Parachains unglaublich unterstützt. Wir haben hart daran gearbeitet, die Gemeinschaft aufzuklären, sie in die Polkadot-Wallet einzubinden und sie während des gesamten Prozesses zu unterstützen, und es ist fantastisch zu sehen, dass am Ende über 81.000 Teilnehmer Acala unterstützen.

Polkadot gratulierte Acala auch auf Twitter und nannte gleichzeitig das Onboarding-Datum für das Projekt.

Die zweite Serie von Parachain-Auktionen wird am 22. Dezember beginnen und bis Anfang 2022 laufen.

Lese auch: Unsere Polkadot Prognose

Einige zusätzliche Details zur Parachain Auktion

Insgesamt erhielt Acala 32.515.989,5 DOT von rund 81.218 Mitwirkenden. Der Wert der DOT-Tokens betrug rund 1,27 Milliarden Dollar. Acala wird nun 105.893.309,1 ACA-Tokens an seine Community verteilen, weitere 24.116.159,8 LCDOT-Tokens werden an Crowdloan-Unterstützer verteilt. Diese werden für das Acala-Netzwerk verwendet.

Enger Wettbewerb mit Moonbeam

Der Gewinner der Auktion wurde durch das Auktionsverfahren ermittelt, ein Verfahren, bei dem in den vergangenen sieben Tagen ein Block nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurde. Als die Beiträge zu den Auktionen am Donnerstag endeten, hatte Moonbeam mehr als 136 Milliarden Dollar von seiner Community gesammelt. Acala konnte zwar nur 1,30 Mrd. $ von seiner Community einsammeln, lag aber während der Auktion 63 % der Zeit in Führung und hatte damit die besten Chancen, sich den Parachain-Platz zu sichern.

Acala und Moonbeam hatten alle anderen Projekte weit hinter sich gelassen und beide Projekte sammelten Millionen von DOT-Tokens. Obwohl Moonbeam mehr DOT erhielt als Acala, gewann Acala die Auktion aufgrund des Auktionsformats. Die Kerze erlosch um 20:32:42 Uhr am 15. November. Zu diesem Zeitpunkt lag Acala in Führung.

Start der Parachain auf Polkadot für den 18. Dezember angesetzt

Reecer erklärte, dass Acala am 18. Dezember auf Polkadot starten wird. Acala hat auch Pläne in der Pipeline, um seine Liquid DOT Staking, die aUSD stablecoin, und seine automatisierte Market Maker (AMM) im nächsten Jahr zu starten.

Wir sind sehr gespannt auf alles, was im Jahr 2022 und darüber hinaus kommen wird.

Acalas Integration mit Chainlink Price Feeds

Vor der Einführung von Polkadot Parachain hatte Acala eine Integration mit Chainlink Price Feeds vorgenommen. Die Integration würde Entwicklern und dem gesamten DeFi Ökosystem Zugang zu hyperzuverlässigen, manipulationssicheren und präzisen Marktdaten aus externen Quellen bieten, während sie ihre Produkte und Dienstleistungen auf Acalas Parachain aufbauen.

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