Die größten Trends im Krypto Space

Die größten Trends im Krypto Space

Das noch sehr junge Zeitalter der Kryptowährungen, das durch die Mutter aller Kryptos, dem Bitcoin, 2009 ins Leben gerufen wurde, konnte bereits einige Trends beobachten. Welche die größten hiervon sind, erfährst Du jetzt.

In Kürze

  • Bitcoin – der Start des dezentralen Finanzwesens

  • 2017 – Jahr der ICO

  • 2020 – DeFi Boom

  • 2021 – NFTs überschwemmen den Markt

  • Fazit

Blockpit

Bitcoin – der Start des dezentralen Finanzwesens

Wie Du bereits weißt, ist der Bitcoin die älteste Kryptowährung. Somit hat sich Bitcoin auch heute noch einen starken Namen im Space der Kryptowährungen gemacht. Es gibt viele Kritiker, die behaupten, Bitcoin, bzw. das PoW-System an sich, würde verhältnismäßig zu viel Strom verbrauchen und dies sei schädlich für die Umwelt.

Was viele hierbei jedoch vergessen: Der Strom für das Mining des Bitcoins wird zu rund 60% aus erneuerbaren Energien gewonnen – Tendenz steigend. Doch vor allem eines steht bei Bitcoin-Enthusiasten im Vordergrund. Die Blockchain erlaubt es den Nutzern dezentral Peer-to-Peer Transaktionen durchzuführen, ohne eine zentrale Instanz wie eine Bank zu benötigen.

Somit hat jeder Nutzer die komplette Verantwortung über seine Coins – keine Sicherheitseinlagen von max. 100.000 Euro, die Banken in Deutschland versprechen. Auf jeden Coin deiner Wallet(s) hast ausschließlich Du Zugriff.

2017 – Jahr der ICO

Bis heute wurden schon mehrere 10.000 Kryptowährungen geschaffen. Weitaus weniger  gibt es heute noch. Einige haben einen Exit Scam vollzogen und sind mit den Geldern der Nutzer abgehauen, andere hatten einfach nicht das Potenzial, sich durchzusetzen und wieder andere sind durch technische Fehler den Bach runter gegangen. Derzeit befinden sich laut coinmarketcap rund 20.000 Kryptowährungen auf dem Markt.

Doch wie entstehen solche Kryptowährungen überhaupt? Kryptowährungen sind, wie du bereits weißt, digitale Währungen. Um eine solche digitale Währung erschaffen zu können, wird ein Programmierer benötigt, der einen Code schreibt. Dieser Code setzt dann die entsprechenden Regeln für einen bestimmten Coin fest.

Da das ganze noch etwas abstrakt klingt, kommt hier ein Beispiel. Das Pseudonym Satoshi Nakamoto ist der Entwickler von Bitcoin. Damit der Coin so funktioniert, wie er es nun mal tut, wurden hier einige Regeln festgesetzt. Satoshi Nakamoto hat sich für den Konsensmechanismus des Proof of Work entschieden. Hierbei wird die Sicherheit des Systems durch Miner gewährleistet. Diese stellen Rechenleistung um Austausch für eine Mining-Fee (derzeit 6,25 BTC pro Block) zur Verfügung, welche wiederum zur Berechnung neuer Blöcke benutzt wird. Du verstehst nur Bahnhof? Dann klicke hier und erfahre mehr über das System hinter Bitcoin.

Weitere Regeln sind bei Bitcoin z. B. die maximale Supply von 21.000.000 BTC, das Halving nach 210.000 geminten Blocks, die Dauer, die ein Block braucht, um validiert zu werden, etc.

Das Grundsystem für eine Kryptowährung ist jedoch die Blockchain. Jede Kryptowährung ist auf einer Blockchain. Kryptowährungen, die eine eigene Blockchain haben, nennt man Coins (BTC, ETH, etc.), wohingegen Kryptos, die auf der Blockchain eines anderen Coins laufen, Token genannt werden (VET, EOS, etc.)

Je nachdem, welches dieser beiden Systeme man wählt, werden die Kosten in die Höhe getrieben. Je länger der Prozess der Entwicklung dauert und je ausgefuchster das System ist, desto höher werden entsprechend auch die Entwicklungskosten.

Doch welche Privatperson hat schon mal eben etliche Millionen Euro auf der Bank liegen, um seine Idee in Form einer eigenen Kryptowährung zu realisieren? Genau – sehr wenige. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2017, dem Jahr, in dem ein sogenannter Bullrun stattgefunden hat, ein ganz spezielles System des Crowdfundings sehr attraktiv – der ICO.

Die Abkürzung ICO steht für den Begriff Initial Coin Offering. Dies ist seit 2017 ein sehr beliebtes Mittel, um Gelder zur Entwicklung von Kryptowährungen einzutreiben. Konkret kannst Du dir das folgendermaßen vorstellen.

Gruppe A will eine Kryptowährung erstellen, hat jedoch nicht genug Eigenkapital, um ihre Vorstellungen realisieren zu können. Aus diesem Grund sucht die Gruppe A nach Investoren, die an das Projekt glauben.

Der erste Schritt ist es also, einen Plan zu erstellen, was das Projekt können soll, welche Erwartungen Gruppe A an das Projekt hat, etc. Mit diesem Projektplan wendet sich die Gruppe A jetzt jedoch nicht an einen Risikokapitalgeber, der sehr strenge Auflagen hat, sondern wendet sich an die Allgemeinheit.

Durch Events und Werbung versucht Gruppe A möglichst viele Menschen auf ihr Projekt aufmerksam zu machen und diese von der Sinnhaftigkeit des Projektes zu überzeugen. Diesen wird bei einem ICO dann die Möglichkeit zuteil, sich einen Anteil an der zu entwickelnden Kryptowährung zu kaufen, bevor diese überhaupt auf dem Markt erscheint.

Gruppe A nimmt somit bereits vor dem Launch der Kryptowährung Geld für die Entwicklung des Coins von den Personen ein, die von der Sinnhaftigkeit des Projekts überzeugt sind und mit einer Wertsteigerung rechnen. Der größte ICO der Krypto-Geschichte ist der von EOS. Der ICO spülte den Entwicklern rund 4,2 Mrd. Dollar in die Tasche.

Durch das Beispiel solltest Du nun die Grundidee hinter einem ICO verstanden haben. Doch wieso ist genau 2017 das Jahr der ICOs? Ganz einfach: Bis Mitte 2016 gab es im Kryptomarkt gerade einmal 19 ICOs. Im Jahr 2017 nahmen ICOs dann an Fahrt auf, sodass bis Ende 2018 rund 2.300 ICO stattgefunden haben. Dies lag an Ethereum und die Implementierung von Smart Contracts, welche ICOs erstmalig für die breite Masse in Form von Krypto-Token ermöglichten.

Bei ICOs musst Du jedoch auch Vorsicht walten lassen. Es sind einige Fälle bekannt, bei denen Betrüger versucht haben, ihren Kunden nur das Geld aus der Tasche zu ziehen. So wurden beispielsweise ICOs gestartet, ohne dass der dahinterstehende Coin jemals entwickelt, geschweige denn, veröffentlicht wurde. Im Jahr 2017 sind mehr als die Hälfte aller ICOs gescheitert.

Blockpit

2020 – DeFi Boom

Die nächste große Etappe im Krypto Space war der DeFi-Boom im Jahr 2020. DeFi steht für Decentralized Finance, was so viel wie dezentrale Finanzen bedeutet. Der eigentliche Startschuss für DeFi ist 2009 mit dem Bitcoin, der ersten dezentralen Währung überhaupt, gekommen.

Heute wird der Begriff DeFi jedoch weniger für dezentrale Transaktionen (wie bei Bitcoin) genutzt. Viel mehr beschreibt DeFi digitale Plattformen, die es ermöglichen, über bestimmte Kryptowährungen Gewinne einzustreichen – ohne Änderung des Kurses der entsprechenden Kryptos.

Heute gibt es viele Coins und Token, die um die Vorherrschaft im DeFi-Space ringen. Doch was ist DeFi jetzt eigentlich? Wie du es bereits von Banken kennst, ist es auch im Kryptobereich möglich, sich Kredite zu nehmen. Über bestimmte DeFi-Plattformen kannst Du bestimmte Kryptowährungen in einen Pool geben, aus dem andere Nutzer sich Geld leihen können, die hierfür eine Sicherheit hinterlegen müssen. Dafür erhältst Du dann abhängig von der Plattform, dem Pool und der Kryptowährung einen Zins, der dir gutgeschrieben wird.

Eine weitere Option ist das sogenannte Staking. Jede Kryptowährung, die über den Proof-of-Stake Mechanismus (PoS) läuft, bietet dir die Möglichkeit des Stakings. Beim Staking legst Du auch einen gewissen Betrag einer bestimmten Kryptowährung in einen Pool. Durch diese Coins bzw. Token wird die Sicherheit des Systems gewährleistet. Du weißt damit nichts anzufangen? Lese hier mehr. Für deinen Beitrag, die Sicherheit des Systems zu erhöhen, erhältst du eine Rendite, die im Normalfall zwischen 2-10% jährlich beträgt.

Zudem gibt es noch weitere Möglichkeiten im DeFi-Bereich Gewinne zu erwirtschaften, auf die in diesem Artikel jedoch nicht weiter eingegangen wird. Mitte 2020 hat der DeFi-Markt einen starken Boom erlebt. Während das gesamte im DeFi-Markt gesperrte Kapital Anfang 2019 gerade einmal bei 50 Mio. Dollar lag, stieg dieses Kapital im Juli 2020 rasant auf über 4 Mrd. Dollar an.

Der DeFi-Bereich bietet viel Potenzial, um auf einfachem Wege Gewinne zu erwirtschaften. Doch auch hier ist wieder Vorsicht geboten. Betrüger sind überall und finden einen Weg, dir dein Geld aus der Tasche zu ziehen. Achte deshalb besonders auf die Höhe der Rendite. Was aussieht, als wäre es zu schön, um wahr zu sein, ist es meistens auch.

2021 – NFTs überschwemmen den Markt

Im letzten Jahr gab es dann einen anderen Akteur, der in den Kryptomarkt eingedrungen ist. NFT ist die Kurzbezeichnung von Non Fungible Token. Das bedeutet, dass, anders als bei regulären Kryptowährungen, nicht mehrere identische Tokens koexistieren können.

Es gibt verschiedene Bereiche, in denen NFTs Fuß fassen. Die wohl bekannteste Variante ist ein digitales Bild, dass man auf digitalen Marktplätzen, wie OpenSea erwerben kann. Zu den bekanntesten Kunstwerken zählen hier die Bored Apes.

Des Weiteren sind NFTs noch in der Gaming-Branche seit dem Aufkommen des Metaverse stark im Kommen. Hier können Gamer bei bestimmten Spielen (z. B. auf der Plattform von Decentraland) durch das Erreichen bestimmter Meilensteine NFTs farmen. Hierbei können sich die NFTs zwischen Avatar, Ausrüstung, wie Rüstung oder Schwerter, Tiere uvm. unterscheiden. Die Möglichkeiten der Nutzung von NFTs in der Gaming-Welt sind schier unendlich.

Auch die Branche von Luxusgütern hat sich mittlerweile in dem NFT Markt zurechtgefunden. Damit ein Original auch wirklich als dieses angesehen wird, wurde bislang immer ein Echtheitszertifikat als „Beipackzettel“ hinzugefügt. Manch ein Anbieter löst dieses Problem mittlerweile mit einem NFT, das dem Kunden die Echtheit des Luxusobjektes bestätigt.

Lamborghini versteigert einzigartiges NFT

Objekte, die sich hierfür besonders gut eignen, sind Luxusuhren – eine beliebte Investment-Option. Kunden haben hier durch die Zertifizierung via NFT immer die Sicherheit, ein Original zu erhalten. Aus diesem Grund geht der Trend bei Uhren immer stärker in Richtung NFT. Eine sichere Möglichkeit, sich eine Luxusuhr als Investition bzw. als Schmuck zu erwerben, ist über die Plattform Chrono24.

Innerhalb kürzester Zeit wurden NFTs am Kryptomarkt zu einem der am heißesten diskutierten Themen und erfreuten sich an steigender Beliebtheit. Die nachfolgende Grafik von Google Trends zeigt den deutlichen Anstieg des Interesses an Non Fungiblen Token Ende 2021.

Lamborghini versteigert einzigartiges NFT

Der Trend ist jedoch rückläufig. Wie nach jedem Hype, folgt danach der Fall. So hat nicht nur das Interesse an den digitalen Sammlerstücken, sondern auch der Preis dieser, ziemlich stark nachgelassen.

Unbetroffen sind hierbei natürlich Objekte, die in der realen Welt ebenfalls existieren (z. B. Luxusuhr). Am stärksten betroffen sind wohl digitale Kunstwerke. Die Besitzer der bekanntesten Reihe, die Bored Apes, mussten einen Verlust von über 30% hinnehmen.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass wir in einer Welt leben, die von technologischen Neuerungen immer wieder überrumpelt wird. Manch eine Technologie darf sich hierbei über einen Hype freuen, während andere komplett untergehen. Letztendlich wird sich jedoch nur das durchsetzen, was einen Nutzen oder Mehrwert darstellt. Wir dürfen gespannt bleiben, welche Neuerungen uns in der Zukunft noch erwarten.

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ViaBTC Capital|ZK-EVM: Der heilige Gral von ZK-Rollups

ViaBTC Capital|ZK-EVM: Der heilige Gral von ZK-Rollups

Kürzlich haben mehrere ZK-Rollup-Projekte Pläne für ein eigenes Mainnet oder Testnet angekündigt, welches ZK-EVM unterstützten soll. In der Zwischenzeit, Anfang August 2022, veröffentlichte Ethereum-Gründer Vitalik einen Blog, in dem er verschiedene Arten von ZK-EVM vergleicht.

Der heilige Gral des ZK-Rollup, der ein mächtiges Werkzeug für die Skalierung von Ethereum sein könnte, ist ins Rampenlicht des Marktes zurückgekehrt.

Ethereum-Skalierung, ein häufig diskutiertes Thema, wird von vielen Krypto-Nutzern erwartet. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass der für Ende September geplante Ethereum Merge das Netzwerk nicht nur von PoW auf PoS umstellen, sondern auch seine Leistung verbessern wird.

Tatsächlich wird der Merge die Blockgröße nicht verändern, und die durchschnittliche Blockzeit wird nur von 13 Sekunden auf 12 Sekunden reduziert. Daher hält sich die Leistungsverbesserung sehr in Grenzen. Kurzfristig wird Ethereum daher auf Rollups zur Skalierung angewiesen sein.

Von den zwei primären Arten von Rollups, d.h. Optimistic Rollups und ZK-Rollups, bevorzugen viele Nutzer letztere. ZK-Rollups können auch die Transaktionsgebühren reduzieren, indem sie mehrere Off-Chain-Transaktionen zusammenfassen.

Aber noch wichtiger ist, dass sie einen Gültigkeitsnachweis durch Zero-Knowledge-Proof berechnen und an Ethereum übermitteln können, um die Sicherheitseigenschaften des Netzwerks zu übernehmen, ohne eine Challenge-Periode wie Optimistic Rollups einrichten zu müssen.

Die kostenpflichtigen ZK-Rollups

In der Anfangszeit wurden ZK-Rollups jedoch vor allem wegen ihrer Inkompatibilität mit EVM- und Smart-Contract-Funktionen kritisiert. Zum Beispiel unterstützt zkSync 1.0, die primäre Zahlungsmethode für Spenden in Gitcoin, nur Standardfunktionen wie Überweisungen.

Derzeit sind die bestehenden ZK-Anwendungen wie dYdX maßgeschneiderte Anwendungen, die keine universelle Nutzung unterstützen, was es schwierig macht, sie zu entwickeln und zu ändern.

Da verschiedene ZK-Anwendungen mit spezifischen Kreisläufen ausgestattet sind, können sie nicht miteinander interagieren, was zu einer schlechten Kompatibilität führt. Folglich besteht ein dringender Bedarf an ZK-Rollups, die Ethereum-basierte Smart Contracts unterstützen.

Außerdem ist die Kompatibilität mit virtuellen Maschinen, die Zero-Knowledge-Proof unterstützen, der Schlüssel. Glücklicherweise haben mehrere ZK-Rollup-Projekte kürzlich Pläne zur Unterstützung des ZK-EVM-Hauptnetzes oder Testnetzes angekündigt.

Heute werden wir uns mit EVM, ZK-EVM, den wichtigsten ZK-EVM-Projekten und ihren Unterschieden beschäftigen.

Was ist EVM?

Die EVM (Ethereum Virtual Machine) fungiert als Ausführungsengine und ist die Laufzeitumgebung für Smart Contracts auf Ethereum. Die Entwickler schreiben die Business-Logik (Code) in Hochsprachen wie Solidity, und der Compiler kompiliert den Code dann in einen Bytecode auf niedriger Ebene.

Anschließend parst die EVM den Bytecode in maschinenlesbare Anweisungen (Opcodes) und führt den entsprechenden Befehl aus, um den Zustand des Systems zu ändern.

EVM ist eine Stack-Maschine; es handelt sich um eine virtuelle Maschine, die auf einer Stack-Struktur basiert und daher bei der Ausführung von Opcodes mit Stack, Speicher und Storage interagieren muss.

Für Ethereum, Skalierungsprotokolle und seine Public-Chain-Konkurrenten ist EVM fast zum Synonym für das Ethereum-Ökosystem geworden. EVM steht für die Entwickler, Anwendungen und Tools des Ethereum-Ökosystems.

Wenn eine Public Chain EVM nicht unterstützt, müsste sie die Entwickler in ihrem eigenen Ökosystem von Grund auf neu ausbilden, und diese Entwickler müssten neue Anwendungen und Tools entwickeln. Jemand verglich einmal Optimism und Arbitrum, die beiden Giganten des Optimistic Rollup, und wies darauf hin, dass der eine zu 99% EVM-kompatibel ist, während der andere zu 100%. Das bedeutet, dass in dem heiß umkämpften Ethereum-Ökosystem selbst ein Unterschied von 1 % zu klaren Vor- und Nachteilen führt.

Dies zeigt auch, dass die Kompatibilität eines Projekts mit EVM direkt bestimmt, wie kompatibel es mit dem Ethereum-Ökosystem ist. Nur EVM-kompatible Projekte können eine nahtlose Migration bestehender Ethereum-Verträge sowie einen reibungslosen Zugang zu den vielen im Ethereum-Ökosystem verfügbaren Tools ermöglichen.

Die künftige ZK-EVM

Trotz der Schlüsselrolle, die EVM im Ethereum-Ökosystem spielt, ist die Entwicklung von ZK-EVM ein sehr komplexer Prozess. ZK-EVM-Projekte sind mit EVM kompatibel und ermöglichen es Entwicklern, ZK-Proofs zu erzeugen.

Mit solchen Projekten können Entwickler direkt Ethereum-Smart Contracts einsetzen und ausführen, ohne irgendwelche Änderungen vornehmen zu müssen. Gleichzeitig kann die Gültigkeit von Berechnungen, die den Betrieb von Programmen betreffen, durch Zero-Knowledge nachgewiesen werden.

Die Entwickler von EVM berücksichtigten ZK nicht von Anfang an, denn als EVM entwickelt wurde, hatte ZK noch keine Durchbrüche erzielt und wurde daher vom Mainstream nicht anerkannt.

Im Jahr 2016 hat Zcash zk-SNARK eingeführt, was die erste Einführung eines Zero-Knowledge-Proof-Algorithmus darstellte. Einige EVM-Operationen sind nicht ZK-kompatibel. Mit anderen Worten: Die Erzeugung von ZK-Proofs mit EVM ist schwierig oder ineffizient, oder die erzeugten ZK-Proofs sind zu groß.

Die Entwicklung von ZK, die für ihre große Komplexität bekannt ist, erfordert Fachwissen in den Bereichen Kryptografie, Mathematik und Hardware. Die Entwicklung von ZK-EVMs ist sogar noch anspruchsvoller, da diese EVM-kompatibel und gleichzeitig ZK-freundlich sein müssen. Glücklicherweise gab es in den letzten Jahren auf dem Gebiet der ZK immer mehr große Durchbrüche, und Projekte wie Starkware, zkSync 2.0, Polygon und Scroll haben die Entwicklung von ZK-EVMs vorangetrieben. Insbesondere die drei letztgenannten Projekte haben kürzlich Pläne für den Start des Testnetzes angekündigt.

Am 19. Juli veröffentlichte Scroll das Pre-Alpha-Testnetz, in dem Nutzer Demoprogramme wie Uniswap (Fork-Version) und Metamask ausprobieren können. Am 20. Juli kündigte Matter Labs an, dass das EVM-kompatible zkSync 2.0 im November im Mainnet verfügbar sein wird und veröffentlichte die Roadmap. Am selben Tag kündigte Polygon an, dass sein ZK-EVM-Testnetz ebenfalls bald an den Start gehen wird.

Vergleich von verschiedenen ZK-EVMs

Da es keine einheitlichen Design-Spezifikationen oder Kriterien für ZK-EVM gibt, entwickelt jedes Projektteam seine Lösung, indem es Kompromisse zwischen EVM-Kompatibilität und ZK-Unterstützung aus verschiedenen Blickwinkeln eingeht. Gegenwärtig verfolgen die meisten ZK-EVM-Projekte einen der beiden folgenden Ansätze:

  1. Unterstützung auf Sprachebene: Entwurf kundenspezifischer EVM-Opcodes; Erstellung neuer virtueller Maschinen mit unterschiedlichen Architekturen durch Extraktion ZK-freundlicher Operationen; Übertragung von Solidity auf neue Opcodes für virtuelle Maschinen durch den Compiler.
  2. Unterstützung auf Bytecode-Ebene: Unterstützung nativer EVM-Opcodes.

Zu den Projekten, die den ersten Ansatz verfolgen, gehören Starkware’s StarkNet und zkSync 2.0. StarkNet, die universelle ZK-Rollup-Lösung von Starkware, kann jede Ethereum dApp ausführen.

Entwickler können einen Compiler verwenden, um Solidity in Cairo (die Smart-Contract-Sprache von StarkNet) zu kompilieren und dann die dApp auf der ZK-freundlichen VM bereitzustellen.

Ähnlich wie Starkware erreicht zkSync 2.0 die ZK-EVM-Funktionen durch die Entwicklung zweier Compiler-Frontends: Yul und Zinc. Yul ist eine Solidity-Zwischendarstellung, die zu Bytecode für verschiedene Backends kompiliert werden kann, während Zinc eine Rust-basierte Sprache für Smart Contracts und allgemeine Zero-Knowledge-Proof-Schaltungen ist.

Da beide auf dem Open-Source-Framework LLVM basieren, erzeugen sie den effizientesten zkEVM-Bytecode.

Diese Projekte sind auf Sprachebene mit Solidity kompatibel, und Entwickler können in Solidity geschriebene Smart Contracts durch Migration einsetzen und ausführen. Ihre zugrunde liegende VM-Architektur ist jedoch nicht EVM.

Streng genommen verwenden diese Projekte eine Art zkVM. Außerdem können einige vorhandene Entwicklungstools nicht direkt verwendet werden, da sie mit unterschiedlichen Befehlen für die zugrunde liegende virtuelle Maschine arbeiten.

Dennoch sind diese Projekte ZK-freundlich und können effizienter Zero-Knowledge-Beweise erzeugen.

Zu den Projekten, die den zweiten Ansatz verfolgen, gehören Polygon ZK-EVM und Scroll. Polygon ZK-EVM heißt uVM und ist eine zkCircuit-optimierte VM mit maßgeschneiderten Opcodes zur Optimierung der EVM-Interpretation.

Der EVM-Bytecode wird zunächst in „Micro-Opcode“ kompiliert und dann in der uVM ausgeführt. Polygon ZK-EVM plant, alle EVM-Opcodes zu unterstützen und ist eine ZK-Skalierungslösung, die vollständig mit Ethereum kompatibel ist:

Sie funktioniert nahtlos mit allen bestehenden Smart Contracts, Entwickler-Tools und Wallets. Wie Polygon wird auch Scroll für jeden Bytecode einen Kreislauf entwerfen, bei dem jeder von EVM ausgeführte Schritt verifiziert wird, einschließlich des Ladens von Bytecode, der Ausführung von Opcode, der Aktualisierung des Speichers usw.

In seinem Blogbeitrag unterteilt Vitalik die ZK-EVM in mehrere Typen. Insbesondere ZK-EVMs des Typs 1 werden direkt auf Ethereum entwickelt, was einen übermäßig komplizierten und ineffizienten Entwicklungsprozess mit sich bringt, und die Ethereum Foundation befasst sich nun mit dieser Angelegenheit.

Typ 2, Typ 2.5 und Typ 3 ZK-EVMs sind Äquivalente von EVM. Scroll und Polygon Hermez entwickeln sich in Richtung Typ 2 oder sogar Typ 2.5 ZK-EVMs, aber im Moment sollten beide Projekte als Typ 3 angesehen werden.

ZK-EVMs vom Typ 4, wie Starkware und zkSync, sind mit Hochsprachen kompatibel. Die Typen sind nicht unbedingt „besser“ oder „schlechter“ als andere Typen, und es gibt keine einheitlichen Kriterien für die Bewertung von ZK-EVMs.

Wie Vitalik es ausdrückt:

Theoretisch gibt es für Ethereum keine Notwendigkeit, eine einzige ZK-EVM-Implementierung für die L1-Nutzung zu standardisieren; verschiedene Clients könnten verschiedene Proofs verwenden, so dass wir weiterhin von Code-Redundanz profitieren.

Fazit

Da die Codes noch nicht quelloffen sind, sind die Konzepte von ZK-EVM nicht kategorisch besser oder schlechter als andere Konzepte, da wir ihre Effizienz in diesem Stadium nicht vergleichen können.

Ethereum, die größte Smart-Contract-Plattform, verfügt über ein starkes Ökosystem und einen großen Netzwerkeinfluss. Deshalb ist ZK-EVM der heilige Gral für ZK-Rollups.

ZK-Rollups können das Ethereum-Ökosystem und den Einfluss von Ethereum nur durch ZK-EVM nutzen, da sie dadurch die Sicherheit von Ethereum erben und leichteren Zugang zu einem lebendigen Entwickler-Ökosystem sowie zu bewährten Codebasen und Tools erhalten können.

Anfang 2021 sagte Vitalik in einem Blogpost, dass „kurzfristig Optimistic Rollups wahrscheinlich für allgemeine EVM-Berechnungen und ZK-Rollups vermutlich für einfache Zahlungen, Austausch und andere anwendungsspezifische Einsatzbereiche gewinnen werden, aber mittel- bis langfristig werden ZK-Rollups in allen Anwendungsfällen gewinnen, da sich die ZK-SNARK-Technologie verbessert.“

Da das Testnet/Mainnet verschiedener ZK-EVM-Projekte in Betrieb geht, wird die Layer-2-Skalierung von Ethereum in naher Zukunft äußerst interessant sein.

Schnelle Auszahlung beim Kredit

Schnelle Auszahlung beim Kredit

Endlich wurde die Kreditzusage erteilt. Doch bis zur Auszahlung der vereinbarten Summe können oftmals mehrere Tage vergehen. Für viele Darlehensnehmer ist das kein Problem, aber manchmal wird die bewilligte Finanzspritze deutlich schneller benötigt. Diese Tipps helfen bei einer Beschleunigung der Kreditauszahlung.

In Kürze

  • Kredit gut vorbereiten & Angebote vergleichen
  • Wichtige Unterlagen zusammentragen
  • Digitale Unterschrift
  • Video Legitmierung

1. Kredite gut vorbereiten und Darlehensangebote vergleichen

Für fast jeden Darlehenswunsch gibt es das passende Kreditangebot. Die Baufinanzierung hilft etwa, den Traum der eigenen vier Wände wahr werden zu lassen. Der Dispo überbrückt kleinere Liquiditätsengpässe und bietet eine flexible Rückzahlung. Ein klassischer Ratenkredit gilt oft als Wunscherfüller oder Retter in der Not, wenn beispielsweise ein Elektrogerät kurzfristig angeschafft werden muss.

So unterschiedlich die Darlehensgründe, so variabel sind auch die Kreditkonditionen. Ein Vergleich der verschiedenen Darlehensarten mit Blick auf die eigenen Rückzahlungs- und Darlehenswünsche ist deshalb unerlässlich. Onlinevergleiche helfen, kostenfrei und schnell verschiedene Möglichkeiten gegenüberzustellen und eine Vorauswahl zu treffen. Interessante Nachrichten gibt es für alle, die einen Blick über den Kreditarten-Tellerrand werfen möchten. Coinbase und Goldman Sachs stellen nämlich seit kurzem ein Bitcoin gesichertes Darlehen zur Verfügung.

Darauf kommt es beim Onlinevergleich der Darlehensangebote an

Um das beste persönliche Darlehensangebot zu erhalten, unterstützt ein neutraler Vergleich. Angesichts der Flut an Zahlen fällt es oft schwer, die besten Angebote zu finden. Doch gut informierte Darlehensnehmer wissen, worauf sie achten müssen. Unterschiede bestehen bei Verwendungszweck, Laufzeit, Zinshöhe oder Extras wie der Sondertilgungsmöglichkeit.

Bestimmter Verwendungszweck bei Darlehensanfragen könnte sich lohnen

Vor allem der Verwendungszweck bestimmt die Kosten für ein Darlehen und die Chancen auf dessen Bewilligung maßgeblich mit. Wer ein Darlehen zur freien Verwendung aufnimmt, erhält von Kreditinstituten häufig deutlich höhere Zinsangebote. Im Vergleich dazu gibt es bei verwendungszweckgebundenen Krediten (beispielsweise der Anschaffung eines Autos, Modernisierungsmaßnahmen in der Wohnung usw.) oft bessere Konditionen. Der Grund liegt in den Sicherheiten, die der Bank durch die verwendungszweckgebundene Nutzung gegeben werden.

Entscheiden sich Darlehensnehmer beispielsweise für einen Kredit zum Kauf eines Fahrzeuges, gilt das meist als Sicherheit für die gewährte Finanzierungssumme. Auch, wenn die Rückzahlung des Kredites nicht wie vereinbart erfolgt und die Bank deshalb den Darlehensvertrag auflöst, könnte das Auto als Pfandgegenstand veräußert werden, um die offene Kreditsumme zu tilgen. Ein geringes Risiko wird durch die Bank vor allem in niedrigerem Zinsangeboten ausgedrückt. Doch die verwendungszweckgebundenen Kredite haben auch einen Nachteil: Darlehensnehmer sind weniger flexibel.

Darum sind die Zinsen im Kreditvergleich so entscheidend

Beim Darlehensvergleich ist vor allem der Effektivzins so wichtig. Dieser drückt die Gesamtkosten für den Kredit pro Jahr aus und wird von den Banken zu unterschiedlichen Konditionen angeboten. Nur wenige Prozentpunkte Unterschied können hunderte Euro Mehrkosten bei der Gesamtdarlehensfinanzierung verursachen.

Sondertilgung – wenn möglich, kostenlos einräumen lassen

Das Recht auf eine Sondertilgung ist nicht bei allen Darlehensangeboten automatisch kostenfrei inkludiert. Häufig wird es gar nicht berücksichtigt, sodass eine vorzeitige Darlehensauslösung schwerlich (und ohne zusätzliche Kosten) möglich ist. Ein vielversprechendes Kreditangebot enthält die Möglichkeit, mindestens einmal eine Sondertilgung vorzunehmen. Damit reduzieren sich die Darlehenssumme und die Gesamtkreditkosten.

2. Alle wichtigen Unterlagen zusammentragen und digital aufbereiten

Online-Vertragsabschlüsse boomen. Wie das Statistische Bundesamt ermittelte, kaufen immer mehr Bürger online. Doch neben dem Einkauf von Kleidung, Schuhen, Möbeln und mehr steigt auch die Anzahl der Online-Darlehensabschlüsse. Ein Grund ist die einfache Handhabung, denn innerhalb weniger Sekunden lassen sich mehrere Banken bequem per Mausklick vergleichen.

Keine stundenlangen Gespräche mit Bankberatern mehr, die ihre Angebote vorstellen. Auch die Suche nach geeigneten Ansprechpartnern in der Nähe entfällt. Stattdessen gibt es passend zum eigenen Kreditwunsch eine Liste aller in Frage kommenden Anbieter.

Ein weiterer Vorteil der digitalen Vergleichsmöglichkeiten: Es gibt keine Öffnungszeiten, denn die Suche nach einem geeigneten Darlehen ist auch um Mitternacht oder an Feiertagen bequem vom Bett aus möglich.

Schnellere Darlehensabwicklung, wenn Gehaltsnachweis und Co. bereits online vorliegen

Vom Antrag bis zur positiven Kreditentscheidung vergehen häufig nur wenige Stunden. Damit eine rasche Bearbeitung überhaupt möglich ist, brauchen Banken Sicherheiten.

Wer einen Kredit aufnehmen möchte, muss einen monatlichen Geldeingang vorweisen. Meist genügt dafür der Einkommensnachweis der letzten drei Monate. Noch immer wird er vor allem in Papierform ausgehändigt. Für die Bearbeitung des Onlinedarlehens sollte er deshalb auch in digitaler Form vorliegen. Um die Bearbeitungszeit des Kredites zu beschleunigen, können Darlehensinteressenten sich vorbereiten und die Einkommensnachweise rechtzeitig digitalisieren.

Möglich ist das beispielsweise durch das Einscannen und die Speicherung als PDF-Dokument. Wer keine Scanmöglichkeit hat, kann die Dokumente auch mit seinem Smartphone/Tablet fotografieren und das Ergebnis mithilfe einer PDF-Converter-App (steht im Google Play bzw. Apple Store zur Verfügung) umwandeln.

Die digitale Unterschrift beschleunigt den Bearbeitungsprozess und ist rechtssicher.

Nachweise über Sicherheiten im Digitalformat vorhalten

Abhängig vom gewählten Darlehen kann die Bank zusätzliche Sicherheiten fordern. Vor allem bei großzügigen Kreditsummen müssen häufig ergänzende Sicherheiten wie der Nachweis über Wohneigentum, Kontoauszüge vom Sparkonto oder das Einkommen eines weiteren Darlehensnehmers vorgehalten werden.

Damit auch diese Unterlagen im Bedarfsfall schnell zur Hand sind, am besten eine Liste mit allen Ansprechpartnern erstellen und die benötigten Dokumente digitalisieren bzw. einholen. Für einen besseren Überblick aller Unterlagen hilft ein Ordner auf dem PC, der alle Informationen umfasst. Hieraus können die benötigten Dokumente bequem über einen Upload beim Kreditantrag an die Bank übermittelt werden.

Verzögerungen vermeiden: Auf die Richtigkeit aller Daten im Antragsformular kommt es an

Manchmal ist die Vorfreude auf den Kredit so groß, dass die Finger vor Leichtigkeit über die Tastatur schweben. Werden Buchstaben vertauscht oder falsche Zahlenangaben bei Adresse oder Geburtsdatum gemacht, kann das die Bearbeitung der Darlehensanfrage verzögern oder zu ihrem Abbruch führen.

Schon eine falsche Buchstabenreihenfolge im Namen macht eine Legitimierung unmöglich. Bevor das Antragsformular abgeschickt wird, sollten noch einmal sämtliche Informationen in Ruhe gelesen und falls nötig geändert werden. Sobald das Formular abgeschickt wurde, gelten die darin hinterlegten Informationen. Stellt sich bei der späteren Identitätsfeststellung (beispielsweise über Video-Ident) heraus, dass die Informationen falsch sind, kann der Antragsprozess abgebrochen werden.

3. Für digitale Unterschrift entscheiden und Darlehensbearbeitung beschleunigen

Vor einigen Jahren konnten Darlehen zwar online kalkuliert werden, doch bis zur Bewilligung mussten Antragsteller viel Papier wälzen. Nach der Onlinekalkulation war ein Ausdruck der Antragsformulare mit einer handschriftlichen Signatur erforderlich.

Das ist heute bei den meisten Banken vorbei, denn die elektronische Signatur wird anerkannt (sie erfüllt die Schriftformerfordernisse gemäß § 126 BGB). Meist wird sie als Wert in elektronischer Signatur in Verbindung mit einem Video-Ident-Verfahren angewandt, um die maximalen Sicherheitsstandards in Deutschland zu erfüllen. Nur wenn die Legitimierung erfolgreich ablief, wird die Signatur freigegeben und gilt als rechtsverbindlich.

Erst Vertragsangebot prüfen und dann elektronisch unterschreiben

Mit der elektronischen Signatur verpflichten sich die Darlehensnehmer, alle im Vertrag vereinbarten Konditionen zu akzeptieren. Bevor die Unterschrift erfolgt, sollte das Vertragswerk auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft werden. Mit der Onlinebestätigung darüber erhalten Darlehensnehmer im Anschluss eine SMS, die einen Verifizierungscode enthält.

Dieser Code muss in das dafür vorgesehene Feld bei der Bank eingegeben und bestätigt werden. Damit wird ein Zertifikat durch einen QES-Dienstleister (er ist für die qualifizierten elektronischen Signaturen verantwortlich) generiert, das eindeutig und unveränderbar ist. Dadurch wird der Vertrag rechtsgültig, denn es ist ausschließlich diesem Dokument zugeordnet. Jetzt wird die weitere Verarbeitung des Kredites in die Wege geleitet und das Geld auf das gewünschte Konto ausgezahlt.

4. Video-Legitimierung zustimmen und Ausweisdokument bereithalten

Kreditgeber müssen sich in Deutschland absichern, dass personenbezogene Daten nicht betrügerisch genutzt werden. Deshalb ist die Identifizierung der Darlehensinteressenten unerlässlich. Notwendig für die Überprüfung ist endgültiges Ausweisdokument. Der Weg zu einer Postfiliale muss längst nicht mehr erfolgen, denn es gibt die Video-Legitimierung.

Kreditinteressenten erhalten einen Video-Anruf durch den Support, der innerhalb von ca. fünf Minuten die Identitätsfeststellung vornimmt. Wichtig hierbei ist eine möglichst ruhige und gut ausgeleuchtete Umgebung, da vom Gesicht und dem Ausweisdokument Fotos gemacht werden. Diese Aufnahmen dienen dem biometrischen Vergleich und werden unter größten Sicherheitsvorkehrungen beim Kreditgeber gespeichert.

Tipp: Bloß nicht durch extra-schnelle (teure) Kredite blenden lassen

Der Markt der Kreditgeber ist groß. Jährlich kommen unzählige Banken hinzu, die häufig aber schnell wieder im Kosmos der Kreditunternehmen wie eine Sternschnuppe verglühen. Das beste Beispiel dafür ist die Kryptobank Nuri. Das Unternehmen musste nach nur wenigen Jahren Insolvenz anmelden, was auch viele deutsche Kunden betraf. Eine Bankeninsolvenz während der Kreditlaufzeit kann die Kunden enorm verunsichern und die abgeschlossenen Verträge in Bedrängnis bringen.

Damit das nicht geschieht, sollte der Kreditwunsch gut überlegt und der Darlehensgeber umsichtig ausgewählt werden. Hinweise auf Seriosität bieten beispielsweise transparente Bewertungen anderer Kunden. Auf Kreditvergleichsportalen erhalten sie eine Stimme und können ihre Erfahrungen bei der Abwicklung kundtun, auch Kritik äußern.

Schnell die gewünschte Auszahlung erhalten: Mit einer guten Vorbereitung gibt es das Geld häufig schon nach ein paar Tagen.

Schnelle Geldspritze muss nicht teuer sein

Manchmal ist eine Finanzspritze besonders rasch erforderlich. Einige Kreditanbieter werben offensiv mit ihrer Blitzauszahlung oder der Bearbeitung innerhalb von 24 Stunden. Diese vermeintlich bevorzugte Bearbeitung müssen Kreditnehmer oft mit höheren Gebühren bezahlen.

Das muss gar nicht sein, denn mit der richtigen Vorbereitung klappt es deutlich günstiger. Empfehlenswert ist eine Beantragung online, vor allem am Wochenbeginn. Wer seinen Darlehenswunsch am Wochenende bei einer Bank zum Ausdruck bringt, muss sich meist gedulden. Die Bearbeitung erfolgt erst am Montag bzw. Dienstag. Fehlen beim Kreditantrag notwendige Unterlagen, kann sich der Prozess zusätzlich verzögern. Deshalb sollten Antragsteller vor dem Absenden noch einmal überprüfen, ob wirklich alle benötigten Dokumente hochgeladen wurden. Eine spätere Ergänzung ist mit etwas Aufwand (beispielsweise durch das Senden einer E-Mail mit der Antragsnummer im Betreff) möglich.

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Die neuesten Entwicklungen der Kryptobörse Binance in Europa

Heute im Kurzüberblick:

Die neuesten Meldungen zur Entwicklung der bekannten Kryptobörse Binance. Die größte und wohl bekannteste aller Kryptobörsen Binance hat ihre Präsenz im europäischen Markt mit dem Eintritt in den spanischen Kryptomarkt nun erweitert.

Es wurde bestätigt, dass die Binance-Tochter Moon Tech Spain eine Virtual Asset Services Provider (VASP)-Lizenz von der Bank of Spain erhalten hat, so teilte es das Unternehmen am heutigen Freitag mit. Dies hilft Binance CEO „CZ“ weiterhin, seine Mission, sowohl den Einfluss als auch die Führung auf dem europäischen Krypto-Markt kontinuierlich wachsen zu lassen, weiterzuführen.

In Kürze

  • Die Binance-Tochter Moon Tech Spain erhält die Krypto-Handelslizenz im spanischen Raum
  • Europa – Binance erweitert somit seine Präsenz
  • Binance erhebt nun keine Betriebsgebühren mehr für den Bitcoin

Blockpit

Die Binance-Tochter Moon Tech Spain erhält die Krypto-Handelslizenz im spanischen Raum

Die Binance-Tochter Moon Tech Spain hat am 8. Juli von der spanischen Zentralbank nun endgültig eine Lizenz und somit grünes Licht als Virtual Asset Services Provider (VASP) erhalten, die es dem Unternehmen fortan ermöglichen wird, in Spanien Krypto-Asset-Tausch- und Verwahrungsdienstleistungen anzubieten. Dies stehe im Einklang mit den Vorschriften der Bank von Spanien zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (AML/CTF).

Binance CEO Changpeng Zhao  „CZ“ versichert, dass sich das Team stark auf die Einhaltung der Vorschriften konzentrieren wird und AMLD 5- und 6-konforme Tools und Richtlinien eingeführt hat, um für seine Kunden und auch für die Community sicher und wirklich transparent zu sein. Er glaube persönlich, dass Vorschriften dazu beitragen werden, die weltweite Akzeptanz von Kryptowährungen zu erhöhen.

Ebenso interessant: Das Unternehmen will nun sein Team in Spanien erweitern, um die Krypto-Dienstleistungen besser & effizienter zugänglich zu machen.

Kryptobörse Binance

Europa – Binance erweitert somit seine Präsenz

Erst vor kurzem hat Binance spektakulär eine Partnerschaft mit dem Fußballstar Christiano Ronaldo für eine Reihe von NFT-Kollektionen für Fußballfans abschliessen können.

Die Kryptobörse hat ebenso kürzlich Lizenzen in Frankreich und Italien erhalten und damit ihre Präsenz in Europa weiter ausgebaut. Dies zeigt das deutliche Engagement der Krypto-Börse, die AML- und CTF-Vorschriften einzuhalten und zu respektieren.

Blockpit

Keine Betriebsgebühren mehr für den Bitcoin

Des Weiteren hat die weltweit größte Kryptobörse die Handelsgebühren für den Bitcoin auf ihrer Plattform auf Null gesenkt.

In einer Meldung hieß es:

Es ist uns sehr wichtig, unserer Binary-Community etwas zurückzugeben – und was gibt es Besseres, als ein wenig BTC in die Tasche zu stecken?

Neben den ganzen Schreckmeldungen der vergangenen Wochen rund um die Kryptobörsen, ist es auch schön, endlich wieder positive Meldungen zu lesen, und vor allem das Bestreben der Kryptobörse Binance zu sehen, Vorschriften einzuhalten und diese zu respektieren.

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Voyager – Kontoinhaber werden aller vorraussicht nach nicht ihre Kryptowährungen zurückbekommen

Voyager – Kontoinhaber werden aller vorraussicht nach nicht ihre Kryptowährungen zurückbekommen

Heute schauen wir uns den Fall von Voyager genauer an. Der nächste Big-Player, die Krypto-Bank Voyager Digital, beantragt nun nach dem Chapter 11 ein Insolvenzverfahren bei dem zuständigen New Yorker Gericht.

In Kürze

  • Der nächste Riese fällt
  • Das Konkursverfahren
  • Das große Zittern im Kryptomarkt geht weiter

Blockpit

Der nächste Riese fällt

Die Kontoinhaber der nun inzwischen bankrotten Voyager Digital Ltd. sollten bzw. können nicht erwarten, dass sie im Zuge der Reorganisation des Unternehmens alle ihre Kryptowährungen komplett zurückerhalten werden.

Nun ist es bestätigt: Der Krypto-Broker und -Kreditgeber beantragte am heutigen Dienstagnachmittag Insolvenz nach Chapter 11 und warf damit erneut ungelöste sowie unbequeme rechtliche Fragen darüber auf, wie digitale Vermögenswerte mit dem US-Insolvenzrecht interagieren werden. Eine Sache scheint sicher: Voyager beabsichtigt wohl nicht, den Nutzern ihre Bitcoins, Ether und andere auf der Plattform gespeicherten Vermögenswerte einfach so wieder zurückzugeben.

Voyager beabsichtigt, die Nutzer mit einer Mischung aus den von ihnen eingezahlten Kryptowährungen, Aktien des umstrukturierten Unternehmens, Voyager-Tokens und Geld, das vom bankrotten Hedgefonds Three Arrows Capital zurückerhalten wurde, zu entschädigen, wie es aus Gerichtsunterlagen einsehbar ist. Three Arrows hat gegenüber Voyager Schulden von mehr als 650 Millionen Dollar.

Allerdings: Kunden mit US-Dollar-Einlagen auf ihren Konten werden wohl in der Lage sein, dieses Geld zurückzufordern, „nachdem ein Abstimmungs- und Betrugspräventionsprozess“ mit der Metropolitan Commercial Bank abgeschlossen ist, so eine vorhergehende Erklärung seitens Voyager.

Insolvenz

Das Konkursverfahren

Das Konkursverfahren läuft unter der Nummer Voyager Digital Holdings Inc. 22-10943, U.S. Bankruptcy Court for the Southern District of New York.

Hierzu ist zu erwähnen, dass Voyager die Vermögenswerte der Nutzer nicht in speziellen Wallets für jeden Kunden aufbewahrt. Stattdessen mischt es die eingezahlten Kryptowährungen in sogenannte anlagespezifische Töpfe, wie z. B. für Bitcoin und Ether, wie es aus den Gerichtsunterlagen hervorgeht. Das Unternehmen hat etwa insgesamt 1,3 Milliarden Dollar an Krypto-Vermögenswerten auf seiner Plattform, so heißt es in einer Erklärung.

Blockpit

Das große Zittern im Kryptomarkt geht weiter

Die Krypto-Bank Voyager Digital ist nicht das erste Unternehmen im Krypto-Space, welchem kein anderer Ausweg außer der Insolvenz möglich erscheint.

Die Anmeldung der Insolvenz ist somit folgerichtig. Mit Celsius Protocol, dem Krypto-Hedgefonds Three Arrows Capital oder dem Terra-Netzwerk befindet man sich nun in guter Gesellschaft.

Manche befürchten sogar, dass es sich hier erst um den Anfang einer Marktkonsolidierung handeln könnte, die im Krypto-Winter eventuell unweigerlich bevorstehen dürfte.

Nun scheint es wichtiger denn je für Anleger, die besten Kryptowährungen in diesem Space mit einem wirklich nur realem Usecase zu erwerben, die sich nach diesem Bärenmarkt wieder überdurchschnittlich erholen könnten.

Bitgesell Coin – Dezentralität wird groß geschrieben

Bitgesell Coin – Dezentralität wird groß geschrieben

Im Jahr 2020 hat sich ein neuer Coin auf dem Kryptowährungsmarkt eingefunden. Der Coin mit Namen Bitgesell (BLG) basiert auf einem ähnlichen Verfahren wie Bitcoin – doch dazu später mehr.

In Kürze

  • Stellenwert von Kryptowährungen

  • Funktionsweise von Bitgesell

  • Vorteile von Bitgesell

  • BLG Burn

  • Kauf von Bitgesell

  • Kontakt

Stellenwert von Kryptowährungen

Seit dem Launch von Bitcoin im Jahr 2009 gibt es eine Investitionsmöglichkeit, die sich innerhalb kürzester Zeit zu dem digitalen Asset schlechthin entwickelt hat. Die Rede ist hierbei natürlich von Bitcoin.

Die Einführung erfolgte nach dem Börsen Crash im Jahr 2008. Satoshi Nakamoto entwickelte eine digitale Währung, die unabhängig von jeglicher dritten Instanz ist. Seitdem haben ich viele Kryptowährungen auf dem Markt etabliert. Derzeit gibt es knapp 20.000 Coins und Token.

Funktionsweise von Bitgesell

Während die meisten Coins, die mittlerweile auf dem Markt erscheinen über den Proof of Stake Mechanismus laufen, der eine erhöhte Gefahr der Zentralität birgt, nimmt sich Bitgesell ein Beispiel an Bitcoin.

Mit dem Proof of Work Mechanismus soll sichergestellt werden, dass die Dezentralität des Coins erhalten bleibt. Beim Proof of Work Mechanismus wird die Sicherheit des Systems von Minern bereitgestellt.

Miner sind Personen oder Gesellschaften, die mit Hilfe von Rechenleistung, meist durch eine Grafikkarte, zur Funktionsweise einer Blockchain beitragen. Bitgesell arbeitet hierbei mit dem SHA-3 (Keccak) Algorithmus. Dieser bietet im Vergleich zu Bitcoin und Ethereum kostengünstige Transaktionen, während die Blockchain gleichzeitig sehr energieeffizient betrieben wird.

Für das Mining sind keine hochentwickelten Mining Rigs notwendig, wodurch sich der Minier Anfangskosten sparen kann. Entsprechende Mining Pools sind z.B. zergpool.com, mining-durch.nl, pool.bitaps.com und zpool.ca. Miner von Zergpool können mit dem BLG Mining derzeit bis zu 0,0003 BTC für 1 Mio. Hashes pro Tag verdienen.

Je mehr Miner einem Netzwerk beitreten, desto sicherer und dezentraler wird das gesamte System. Genau an diesen Punkten setzt Bitgesell an. BLG arbeitet darauf hin, eine ebenso sichere, wie auch dezentrale Kryptowährung wie Bitcoin zu werden. Die Eigenschaften von BLG korrelieren mit denen von Bitcoin. Dennoch wurden einige Besserungen vorgenommen, die den Nutzen des Coins erhöhen sollen.

Bitgesell

Vorteile von Bitgesell

Höhere Transaktionskosten:

Der erste Vorteil, der zu nennen ist, erscheint für einige Anleger wohl erst einmal als Nachteil. Bei genauerem Betrachten erkennt man jedoch, weshalb die erhöhten Transaktionskosten im Vergleich zu Bitcoin als Vorteil zu werten sind.

Die Festlegung der erhöhten Transaktionskosten führt zum einen dazu, dass ein erhöhter Anreiz für Miner besteht, Rechenleistung in die Blockchain zu stecken, da hierbei mehr Profite erzielt werden können. Mehr Miner im System erhöhen die Sicherheit und die Dezentralität des Coins.

Zum anderen sollen die erhöhten Transaktionskosten die Nutzer dazu verleiten, die Coins länger zu hodlen, anstatt bei jeder Gelegenheit zu verkaufen. Dadurch soll die Nachfrage nach dem Coin natürlich steigen, während das Angebot lediglich langsam anwächst.

Halving jedes Jahr:

Wie den meisten wahrscheinlich bekannt ist, hat Bitcoin alle vier Jahre ein Halving. Das bedeutet, dass sich alle vier Jahre die Belohnung, die ein Miner für die Validierung eines Blocks erhält, halbiert.

Bitgesell hat dieses Verfahren auf ein Jahr begrenzt. Somit reduziert sich die Anzahl der geminten Coins jährlich anstatt nur alle vier Jahre. Das Angebot wird also immer langsamer erweitert. Bei einer erhöhten Nachfrage kann dies zu Kurssteigerungen führen.

Max Supply von 21.000.000 BLG

Auch hier ist wieder eine Korrelation zum Bitcoin zu erkennen. Insgesamt werden maximal 21 Mio. Bitgesell ausgeschüttet. Durch diese festgesetzte Obergrenze entsteht, anders wie bei Kryptowährungen ohne Max Supply, ein begrenztes Angebot. Derzeit (05/22) zirkulieren knapp 16 Mio BLG auf dem Markt. Dies und weitere Kennzahlen wie der Kurs sind auf coinmarketcap einzusehen.

BLG Burn:

Zusätzlich hierzu werden 90% der Transaktionskosten verbrannt. Dies führt ab einem Gewissen Zeitpunkt (abhängig von der Coinausschüttung beim Mining) zu einer Reduktion des Angebotes. Bei steigender Nachfrage ist hier von einem Kursgewinn auszugehen.

Schnelle Transaktionsgeschwindigkeit:

Bitgesell hat, wie auch Bitcoin, Segwit implementiert. Durch diese Implementation werden schnelle Transaktionen sichergestellt, die die Blockchain auch bei hoher Auslastung mühelos integrieren kann. Mit einem Blockgewicht von 400.000 Bytes soll die Transaktionsgeschwindigkeit zusätzlich erhöht werden. Einzelne Blöcke werden schneller validiert und der Blockchain angeheftet. Bitcoin hat im Gegensatz dazu eine Blockgröße von 4 MB.

Kauf von Bitgesell

Der Genesis Block wurde im April 2020 abgebaut. Das Projekt ist Open-Source. Das bedeutet, dass Bitgesell Community gesteuert ist. Bei wichtigen Entscheidungen, die bereits getroffen wurden und im Laufe der Zeit eventuell noch getroffen werden, arbeitet die gesamte Community zusammen.

Die Beteiligung an solchen Entscheidungen ist für Interessenten, Entwicklern, Investoren & Co. sehr einfach gehalten. Die Unterstützung von Entwicklern ist sogar ausdrücklich erwünscht, um den BLG Core stetig verbessern zu können.

Der Handel von Bitgesell ist derzeit auf den Börsen Hotbit und Crex24 möglich. Über den Block Explorer ist jegliche Transaktion auf der Blockchain einsehbar. Die aktuelle Blockdauer beträgt im Moment 10:02 Minuten. Durch die oben genannten Mining Pools kannst auch Du dem energieeffizienten Mining Netzwerk von BLG beitreten.

Aufgrund des noch sehr jungen Markteintritts ist BLG noch nicht auf allen Börsen handelbar. Die Exchanges, die den Handel mit Bitgesell derzeit anbieten, sind Hotbit, Crex24 und Crypto-Services. Überzeugt das Konzept die Nutzer, so wird der Coin in der Zukunft wohl auch auf größeren Exchanges gelistet werden.

Kontakt

Bitgesell ist auf mehreren Plattformen vertreten. Auf den folgenden Links könnt ihr direkt mit dem Netzwerk Kontakt aufnehmen: Twitter, Discord, Telegram, Medium