Kein Krypto mehr? Meta verkauft Diem (Libra) an Silvergate Bank

Kein Krypto mehr? Meta verkauft Diem (Libra) an Silvergate Bank

Ursprünglich Libra genannt, als es 2019 von Facebook ins Leben gerufen wurde, ist die kontroverse Reise von Diem zu einem Ende gekommen. Das Unternehmen Meta, ehemals Facebook, verkauft die geplante Kryptowährung an die Silvergate Bank.

In Kürze

  • Meta verkauft Diem (Libra)

  • Silvergate möchte Arbeit für eigene Kryptowährung nutzen

  • Eine kontroverse Reise von Diem (Libra)


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Meta verkauft Diem (Libra)

Meta verkauft Diem

Nach jahrelangen Rückschlägen wird das von Meta gegründete Kryptowährungsprojekt eingestellt, da die Diem Association ihre Vermögenswerte für 182 Millionen US-Dollar in bar und in Aktien an die Silvergate Bank verkauft hat.

Der CEO der Vereinigung, Stuart Levey, bestätigte, dass das Projekt in den kommenden Wochen geschlossen wird und eine Reise beendet, die 2019 begann, als es ursprünglich Libra hieß.

Levey erklärte:

Obwohl wir inhaltlich positives Feedback zum Design des Netzwerks erhalten haben, wurde im Dialog mit den Bundesbehörden klar, dass das Projekt nicht vorankommen kann. Infolgedessen war es der beste Weg, die Vermögenswerte der Diem-Gruppe zu verkaufen, was wir heute an Silvergate getan haben.

Silvergate möchte Arbeit für eigene Kryptowährung nutzen

Die Silvergate Bank sagte, dass sie in ihrer Partnerschaft mit Diem eine Vertrautheit mit dem Netzwerk erlangt hat und plant, die erworbenen Vermögenswerte zur Einführung ihrer eigenen Kryptowährung zu nutzen.

Dazu Silvergate-CEO Alan Lane:

In Gesprächen mit unseren Kunden haben wir den Bedarf an einem US-Dollar-gedeckten Stablecoin festgestellt, der reguliert und hoch skalierbar ist, damit sie weiterhin Geld ohne Hindernisse bewegen können. Wie bereits in unserer Gewinnmitteilung für das vierte Quartal 2021 angekündigt, beabsichtigen wir nach wie vor, diesen Bedarf durch die Einführung eines Stablecoins im Jahr 2022 zu decken, der durch die heute erworbenen Vermögenswerte und unsere bestehende Technologie ermöglicht wird.

Silvergate hat sich verpflichtet, die Open-Source-Community, die die Technologie unterstützt, weiter zu fördern und glaubt, dass die bestehenden Mitwirkenden von unserer Zukunftsvision begeistert sein werden.


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David Marcus, der ehemalige Facebook-Manager, der Libra ins Leben gerufen hat, sagte, dass diejenigen, die hinter dem Projekt stehen, von der Mission getrieben und aus den richtigen Gründen dabei sind.

Dazu ein Tweet von ihm:

Wir haben alle unser ganzes Herz, Blut, Schweiß und Tränen in das gesteckt, was ich immer Libra nennen werde.

Eine kontroverse Reise von Diem (Libra)

Die ursprüngliche Idee für Libra/Diem war die Schaffung eines Blockchain-basierten Zahlungsnetzwerks unter Verwendung eines Stablecoins. Dabei handelt es sich um eine Kryptowährung, deren Wert an einen Korb von Fiat-Währungen wie Dollar, Euro, Pfund und Yen gebunden ist.

Meta, früher bekannt als Facebook, kündigte Pläne an, die Kryptowährung 2019 einzuführen. Das Unternehmen plante, Libra im Jahr 2020 einzuführen, stieß jedoch auf Schwierigkeiten, als sich US-Politiker gegen den Schritt aussprachen.

Später erhielten die Pläne zur Legitimierung des Projekts einen weiteren Rückschlag, nachdem sich alle großen Zahlungsdienste, darunter PayPal, Visa, Mastercard und Stripe, zurückgezogen hatten.

Bei einer Anhörung vor dem Kongress im Oktober 2019 gab Mark Zuckerberg selbst zu:

Ich weiß eigentlich nicht, ob Libra funktionieren wird.

Beamte äußerten Bedenken über ein von Facebook gesteuertes Finanznetzwerk und darüber, welche Auswirkungen die Schaffung einer neuen Währung, die nicht an eine Zentralbank gebunden ist, auf den globalen Finanzmarkt haben würde. Die Libra Association änderte ihren Namen im Jahr 2020 in Diem, um sich von Facebook zu distanzieren.

Diem hatte sich um eine Lizenz in der Schweiz bemüht, wo die Organisation ihren Sitz hatte und von wo aus sie operieren würde, verlagerte aber im vergangenen Jahr ihre gesamte Geschäftstätigkeit in die USA.

Google Cloud startet Team für Blockchain-Produkte

Google Cloud startet Team für Blockchain-Produkte

Der Software-Riese Google ist in der Vergangenheit immer wieder mit Kryptowährungen in Kontakt gekommen. Teils gab es Verbote, aber auch Versuche, Chancen in der neuen Technologie zu erkennen. Jetzt soll Google Cloud sich deutlicher auf den dezentralen Bereich von Blockchain-Systemen richten.

In Kürze

  • Google Cloud soll dezentraler werden
  • Die dezentrale Cloud
  • Blockchain als dezentrale Cloud

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Google Cloud soll dezentraler werden

Google Cloud Blockchain

Google ist aktuell mit einem Marktanteil von 9% auf Platz drei der größten Clouds weltweit. Microsoft belegt mit 20% den zweiten Platz. Mit 32% dominiert Amazon den weltweiten Cloud-Markt. Beim Vergleich der Marktanteile fällt auf, was für ein Potenzial Google Cloud noch hat. Bereits in den letzten Jahren konnte er ein Zuwachs bei Google Cloud und ein Verlust der Marktanteile von Amazon festgestellt werden.

Nun möchte Google Cloud stärker in den Blockchain-Bereich vorstoßen und eine Infrastruktur aufbauen. Daher wurde jetzt ein neues Team ins Leben gerufen, das sich auf digitale Vermögenswerte konzentrieren soll. Dieses Team soll sich auf die Entwicklung von Produkten im dezentralen Blockchain-Bereich fokussieren.

Die dezentrale Cloud

Dabei ist eine Cloud-Lösung auf dem dezentralen Weg keine Seltenheit. Bereits seit mehr als 5 Jahren können dezentrale Kryptowährungen für Cloud-Anwendungen genutzt werden. Allen voran Filecoin und Sia dominieren den aktuellen dezentralen Cloud-Markt – zumindest in der Krypto-Welt.

Nun möchte Google diesen Markt für sich erobern. Dabei ist der Zusammenhang von Zentral und Dezentral bei Cloud-Speicherung ein wesentlicher Baustein. Zwar zentralisiert Google die Daten, welche auf der Cloud gespeichert werden, allerdings werden die Daten von Google wiederum nicht alle an einem Ort gespeichert. Denn sollte es zu Problemen mit der Wiederherstellung kommen, ist so auf einem dezentralen Wege die Bereitstellung der Daten auch durch einen Ausfall möglich.


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Blockchain als dezentrale Cloud

Dabei haben zu sehr zentral gesteuerte Clouds immer ein Problem: Datenverlust ist durch einen Fehler möglich. Bei dezentralen Systemen wie Blockchain-Netzwerken ist diese Cloud-Anwendung nicht nur verschlüsselt, sondern auch automatisch bei den meisten technischen Unterstützern (Minern) des Netzwerks gespeichert.

So bietet die Blockchain-Technologie für die Google Cloud nicht nur eine bessere dezentrale Sicherung, sondern auch durch die innovative Datenspeicherung eine einfachere Verwaltung an mehreren Standorten. Durch die Verschlüsselung kann ein komplett neuer Sicherheitsstandard gewährleistet werden. Scheint die Google Cloud so langsam die Vorteile der Blockchain-Technologie erkannt zu haben?

Lese dazu: Wie Bitcoin Mining immer nachhaltiger wird!

Die 7 wichtigsten NFT-Marktplätze im Jahr 2022

Die 7 wichtigsten NFT-Marktplätze im Jahr 2022

NFT’s werden uns auch im Jahr 2022 weiterhin begleiten. Um diese zu handeln und zu tauschen, benötigt es NFT-Marktplätze. Wir möchten Dir heute die aktuell 7 wichtigsten vorstellen.

In Kürze

  • Was ist ein NFT?
  • Die Wahl des NFT-Marktplatzes
  • Die Top 7 NFT-Marktplätze


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Was ist ein NFT?

NFT Marktplatz

Ein nicht-fungibler Token (NFT) ist eine einzigartige digitale Ledger-Dateneinheit, die nur von einer Person oder einem Unternehmen erworben und besessen werden kann. Digitale Daten wie Kunst, Fotos, Videos, Filme, Musik usw. können als NFTs dargestellt werden. NFTs nutzen auch die Blockchain-Technologie, um einen überprüfbaren und öffentlichen Eigentumsnachweis zu erstellen, um die Replikation von Gegenständen zu sichern und die Einzigartigkeit digitaler Vermögenswerte zu bewahren.

Wie alles begann – NFT-Marktplatz für Kunst

NFTs gibt es schon seit langem, aber sie wurden erst 2021 populär. Der NFT-Markt hat durch rekordverdächtige Käufe wie die 69-Millionen-Dollar-Auktion eines Beeple-Gemäldes bei Christie’s viel Aufmerksamkeit erregt, und es könnte sein, dass die digitale Kunstszene an Zugkraft gewinnt.

Die Wahl des NFT-Marktplatzes

Die Wahl eines Marktplatzes im Vergleich zu einer Galerie, die Ihre Kunst kuratiert, ist etwas anders. Einige Plattformen sind auf bestimmte Medien spezialisiert, wie Musik oder Fotografie, während andere allgemeiner sind. Einige Plattformen sind exklusiv und verlangen von den Künstlern, dass sie sich bewerben, während andere der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Hier sind die 7 aktuell besten NFT-Marktplätze für digitale Kunst, basierend auf verschiedenen Faktoren:

  1. OpenSea

Der OpenSea NFT-Marktplatz ist der erste und größte Peer-to-Peer-Marktplatz für NFT weltweit. NFT-Gaming, Musik und andere Kunstwerke können auf OpenSea gefunden werden. Interessanterweise werden ERC-1155 und ERC-721 Token auf der OpenSea-Plattform unterstützt.

Jedes Mal, wenn ein Verbraucher eines der Produkte auf OpenSea kauft, erhalten die Schöpfer von NFT auf OpenSea Tantiemen. Rarible und Mintable, zwei weitere NFT-Marktplätze, stehen den Nutzern ebenfalls zur Verfügung, um Artikel von dort hinzuzufügen.

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  1. SuperRare

SuperRare ist nicht nur eine künstlerfreundliche Plattform, sondern ermöglicht auch eine gute Kapitalrendite (ROI) für Investoren. In einem realen Fall hat ein 15-Jähriger durch den Verkauf seiner Kunstwerke (auf SuperRare) eine beträchtliche Summe Geld verdient.

Jedes Kunstwerk auf SuperRare ist ein digitales Sammlerstück, ein digitales Objekt, das in der Blockchain verschlüsselt und überwacht wird. Über den Marktplatz hinaus hat SuperRare ein soziales Netzwerk aufgebaut. Digitale Sammlerstücke sind ideal für ein soziales Umfeld, da sie einen eindeutigen Eigentumsnachweis haben.

  1. Rarible

Dies ist ein weiterer NFT-Marktplatz für Kunst, auf dem verschiedene seltene digitale Kunstwerke und Sammlerstücke angeboten werden. Sie können jede Art von Kunstwerk, das auf dem Marktplatz ausgestellt wird, kaufen und verkaufen, genau wie bei OpenSea. Verkäufer können auch mehrere NFTs für ein und dasselbe Kunstwerk erstellen und es mehrfach verkaufen. Die Benutzeroberfläche von Rarible ist unkompliziert und für Neulinge auf dem NFT-Marktplatz einfach zu bedienen. Benutzer, die bereits auf einer ähnlichen NFT-Plattform wie OpenSea Transaktionen getätigt haben, werden sich schnell zurechtfinden.

  1. Bakeryswap

BakerySwap ist eine kleinere NFT-Börse als OpenSea, was verständlich ist, da die meisten NFT-Börsen auf Ethereum basieren. Die digitale Plattform hingegen war eine der ersten, die auf der Binance Smart Chain (früher bekannt als Binance Blockchain) eröffnet wurde.

Der BakerySwap NFT-Marktplatz ist einfach zu bedienen und erfordert nur eine MetaMask-Wallet-Verbindung, um sich anzumelden. Dort können NFT-Assets nur mit BNB gekauft werden, da diese Plattform auf der Binance Smart Chain und nicht auf Ethereum läuft.

  1. Nifty-Gateway

Es handelt sich um einen zentralisierten Marktplatz, bei dem eine zentrale Behörde jeden Verkauf, jedes Minting und andere Aktivitäten kontrolliert. Jedes Mal, wenn das Werk eines Künstlers auf Nifty Gateway verkauft wird, erhält er einen Teil des Erlöses. Nur NFT-Marktplätze bieten diese Möglichkeit, die für viele Künstler ein wichtiges Verkaufsargument darstellt. Jeder Künstler kann über Nifty Gateway seinen eigenen Tantiemenanteil festlegen.

  1. KnownOrigin

Für NFT-Liebhaber verspricht KnownOrigin, wie auch sein Schwesterunternehmen SuperRare, ein eher kuratiertes, galerieähnliches Erlebnis. Die Website ist dafür bekannt, dass sie nur echte und einzigartige Kunstwerke ausstellt. Alle NFT-Kunstwerke werden auf IPFS gespeichert, wodurch die zugrundeliegenden Materialien einen gewissen Schutz genießen.

  1. Portion

Portion ist ein Online-Marktplatz, der die Blockchain-Technologie nutzt, um Künstler und Sammler miteinander zu verbinden, damit sie mühelos Kunst und Sammlerstücke verkaufen, in sie investieren und sie besitzen können, während sie gleichzeitig vollständige Transparenz wahren. Es bietet die Artist Community, ein dezentrales globales Netzwerk von Künstlern und Innovatoren.

The Sandbox startet 50 Mio. USD schweren Metaverse Accelerator

The Sandbox startet 50 Mio. USD schweren Metaverse Accelerator

The Sandbox möchte die Gaming-Industrie durch das Metaverse und dezentrale Anwendungen auf ein neues Level heben. Nun wurde ein Investment-Vehikel in Höhe von 50 Millionen USD für Startups auf die Beine gestellt. Dabei sollen gezielt Unternehmen aus dem Krypto-Bereich ausgewählt werden.

In Kürze

  • The Sandbox startet Metaverse Accelerator
  • Start und Ziele vom Metaverse Accelerator
  • Was ist The Sandbox?

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The Sandbox startet Metaverse Accelerator

The Sandbox hat sich bereits vor einigen Jahre durch verschiedene Mini-Spiele einen Namen gemacht. Durch den Fokus auf den dezentralen Blockchain-Bereich konnte daher schon früh ein großer Markt erreicht werden. Dadurch ist The Sandbox Vorreiter im Bereich des Metaverse. Jetzt soll durch ein Investment-Vehikel eine komplett neue Struktur und einem viel breiteren Markt abgegriffen werden.

Durch Animoca Brands, die Muttergesellschaft von The Sandbox, und Brinc, stellt The Sandbox 50 Millionen USD zur Verfügung, um in bis zu 100 Startups zu investieren. Das besondere dabei: Der Fokus soll voll und ganz auf dem Metaverse liegen. Das heißt, nur Unternehmen, die am Metaverse arbeiten, kommen als Investition zur Auswahl. Allerdings müssen diese nicht unbedingt in der Gaming-Welt aktiv sein.

Start und Ziele vom Metaverse Accelerator

Starten soll das Projekt im dritten Quartal 2022. Jedes Jahr sind 30-40 Partnerschaften geplant, bis nach 3 Jahren circa 100 erreicht wurden und das Investment-Budget ausgeschöpft ist. Sobald sich eine außerordentlich positive Partnerschaft herauskristallisiert, wird dieses Startup mit zusätzlichen 150.000 USD in SAND- oder LAND-Token unterstützt.


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Was ist The Sandbox?

The Sandbox ist eine virtuelle Welt, die auf eine dezentrale Art von den Nutzern verwaltet wird. Dort können Gegenstände erworben und an unterschiedlichen Plätzen Welt verwahrt werden. Durch den Zusammenschluss von mehreren Blockchain-Plattformen, wird eine gewisse Dynamik in das Sandbox-Metaverse impliziert.

Durch die Struktur auf Ethereum können sich Nutzer von der Gaming-Plattform direkt in die dezentrale Welt des Metaverse begeben und austauschen. Tatsächlich ist dieser Traum, von dem Facebook – oder neu Meta – schon länger träumt, bereits im einfachen Stil in der dezentralen Welt der Blockchain-Plattformen Realität geworden.

Lese dazu: Die Top 5 Metaverse Coins unter der Lupe!

Elon Musk und Jeff Bezos verlieren im Krypto Crash dutzende Milliarden

Elon Musk und Jeff Bezos verlieren im Krypto Crash dutzende Milliarden

In den letzten Wochen scheint der Krypto Markt nur eine Richtung zu kennen – abwärts. Nun gab es einen heftigen Krypto Crash, welcher in kurzer Zeit die Preise vieler Kryptowährungen stark einbrechen lies. In Folge dieser Schwankungen, verloren Elon Musk und Jeff Bezos zusammen mehrere dutzend Milliarden Dollar durch Kryptowährungen und andere Tech-Werte. 

In Kürze

  • Musk und Bezos verlieren Milliarden im Krypto Crash
  • Schaut der Markt auf Bitcoin?

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Musk und Bezos verlieren Milliarden durch Krypto Crash

Elon Musk Krypto Crash

Elon Musk gilt als reichster Mensch der Welt. Mit einem Vermögen von circa 250 Milliarden konnte er den Gründer von Amazon, Jeff Bezos, vor einigen Jahren überholen. Vor allem durch seine Affinität zu Technologien, wuchs der Einfluss von Musk immer weiter.

Diesen Einfluss konnte auch der Krypto Markt vor einigen Monaten zu spüren bekommen, als durch einige Twitter-Posts von Musk Meme-Coins wie Dogecoin oder Shiba Inu kurzzeitig einen enormen preislichen Auftrieb erfahren durften. Jeff Bezos verfügt aktuell über ein Vermögen von circa 170 Milliarden Dollar, das er durch seine Erfolgsgeschichte mit Amazon erreichte.

CoinMarktetCap Krypto Crash

Quelle: CoinMarketCap

Nun, einige Monate nach dem Hype um die Meme-Coins, welche keinen wirklichen Anwendungsfall aufweisen, kommt es zu einem Abwärtstrend bei vielen Kryptowährungen. Vor einigen Tagen wurde noch einmal enorm viel Kapital aus dem Markt gezogen, weshalb viele von einem Krypto Crash sprechen. Betrachten wir uns hierzu die Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen gemeinsam, dabei fällt auf, dass sich der Abwärtstrend in den letzten Tagen enorm verstärkt hat.

Durch ihre hohen Positionen in Tech-Werte und Kryptowährungen hat der Krypto Crash auch Elon Musk und Jeff Besos hart getroffen. Der Tesla Gründer verlor circa 25 Milliarden und Besos circa 20 Milliarden Dollar. Für die meisten Menschen sind das Summen, von denen viele nur Träumen können.


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Schaut der Markt auf Bitcoin?

Bitcoin Jahreschart Krypto Crash

Quelle: CoinMarktCap

Betrachten wir uns in diesem Zusammenhang den Bitcoin Chart, so wird die starke Schwankung bei der größten und ältesten Kryptowährung überhaupt klar. Innerhalb von zwei Monaten sank der Preis eines Bitcoin von 58.000 Euro auf 30.000 Euro. Seitdem der Abwärtstrend erkennbar ist, sinkt auch der gesamte Kryptowährungsmarkt ab. Daher könnte der Krypto Crash auf ein Sinken von Bitcoin zurückzuführen sein.

Zwar können bei Altcoins die Gewinne deutlich höher ausfallen, allerdings bluten diese auch stärker, wenn der Bitcoin als Leitwährung absinkt. Viele Anfänger sind sich diesen Zusammenhang nicht bewusst. Auch könnte es aufgrund des euphorischen, vergangenen Jahres erstmal zu einem Bärenmarkt kommen. Zwar sinkt in dieser Marktphase der Preis aller Kryptowährungen stark ab, trotzdem gibt es in dieser Zeit immer die besten Optionen zum Einstieg.

Lese dazu: Der Ethereum Gründer Vitalik Buterin korrigiert Elon Musk bei Aussagen zu Transaktionsgebühren!

Coinbase NFT Marktplatz integriert MasterCard!

Coinbase NFT Marktplatz integriert MasterCard!

Wie jetzt bekannt wurde, wird MasterCard in den geplanten Coinbase NFT Marktplatz integriert. Dadurch sollen auch Verbraucher, die vorher noch nicht viel mit Kryptowährungen zu tun hatten, sehr einfach NFTs kaufen können. Durch mehrere Zahlungsmöglichkeiten wird dies gewährleistet. 

In Kürze

  • Coinbase NFT Projekt mit MasterCard
  • Coinbase NFT Marktplatz durch MasterCard massentauglich
  • NFTs auf dem Weg zum Mainstream

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Coinbase NFT Projekt mit MasterCard

Coinnbase NFT Marktplatz mit MasterCard

Coinbase gilt als einer der führenden Krypto-Börsen weltweit. Neben Kraken gehört sie sogar zu einer der ältesten, was für das Vertrauen in die Handelsplattform spricht. Jetzt startet sie eine Partnerschaft mit MasterCard, um den geplanten NFT-Marktplatz zu optimieren.

Normalerweise wird mittels Ethereum über NFT-Marktplätze wie OpenSea ein NFT gekauft. Dabei ergeben sich für Neulinge einige Hemmnisse. Denn wer noch keine Kryptowährungen besitzt, muss erst Ethereum kaufen und auf die jeweilige Plattform versenden. Genau hier setzt das Coinbase NFT Projekt mit MasterCard an.

Coinbase NFT Marktplatz durch MasterCard massentauglich

Durch die Integration von MasterCard in die Plattform ist die Bezahlung durch die Verwendung von herkömmlichen Zahlungskarten möglich. Da MasterCard neben Visa der größte Anbieter von Zahlungskarten weltweit ist, wird klar, was für einen breiten Markt der Coinbase NFT Marktplatz abfangen möchte.

Senior Director of Product von Coinbase, Prakash Hariramani, erklärte:

Coinbase möchte die Benutzererfahrung vereinfachen, um mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, sich der NFT-Community anzuschließen. So wie wir Millionen von Menschen dabei geholfen haben, zum ersten Mal auf einfache und vertrauenswürdige Weise Zugang zu Bitcoin zu erhalten, wollen wir dasselbe für NFTs tun.

Die Bezahlung von MasterCard auf der herkömmlichen Börse wird in den kommenden Tagen freigeschaltet.

Der Zahlungsgigant MasterCard erklärte zu dem Vorhaben:

Mehr Menschen auf sichere Art und Weise zu beteiligen, ist vielleicht der beste Weg, um dem NFT-Markt zum Erfolg zu verhelfen.


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CoinEx

NFTs auf dem Weg zum Mainstream

Coinbase NFT Marktplatz

Quelle: nonfungible.com

Erstmalig wurde der NFT Markplatz im Oktober letzten Jahres enthüllt. Einige Monate vorher ging der NFT-Hype so richtig los. Betrachten wir nun die Veränderung der Anzahl der aktiven NFT-Wallets, sehen wir 2022 einen klaren Anstieg. Aktuell scheint der Hype etwas abzuflachen, doch durch Projekte wie den Coinbase NFT Marktplatz ist in Zukunft ein weiteres Wachstum möglich.

Anfang Januar wurde von GameStop bekannte gegeben, dass der Gaming-Riese an einem NFT-Marktplatz arbeitet!