Visa führt globalen Krypto-Beratungsdienst ein

Der amerikanische Zahlungsdienstleister Visa zählt zu den Unternehmen, die in dieser Branche marktführend sind. Mit der Einführung des globalen Krypto-Beratungsdienstes will Visa dort Pionierarbeit leisten und verschiedene Interessensgruppen in die Welt der Kryptowährungen einführen und somit die Bitcoin Adoption voranbringen.

In Kürze

  • Visa auf Krypto-Kurs
  • Globaler Krypto-Beratungsdienst
  • Bitcoin als Zahlungsmittel

Visa schon länger auf Krypto-Kurs

Bereits Mitte letzten Jahres haben wir die erste News veröffentlicht, die Visa in Bezug auf Kryptowährungen beschreibt. Der Hintergrund hiervon war die Erstellung einer Kreditkarte, die sogenannte Strike Card. Durch eine Kooperation mit Zap ist es Kunden (bislang nur in den USA) möglich, direkt über die Strike Card Bitcoin zu kaufen.

Anfang diesen Jahres hat der Zahlungsdienstleister angekündigt, dass die Kunden über Visa bei jeglichem Händler mit Kryptowährungen bezahlen können. Dies wird ermöglicht, indem die Kryptos vom Wallet des Nutzers direkt in die entsprechende Fiat-Währung gewechselt wird und dann erste beim Händler ankommt.

globaler Krypto-Beratungsdienst

Globaler Krypto-Beratungsdienst

Visa hat das Potenzial, das Kryptowährungen und deren zugrundeliegenden Blockchains innehaben, erkannt. Doch das reicht dem Zahlungsdienstleister nicht. Zum gestrigen 8. Dezember wurde ein Programm veröffentlicht, das die Krypto Adoption weiter voran treiben soll.

Konkret bietet Visa seinen Kunden und Händlern einen globalen Krypto-Beratungsdienst, der es entsprechenden Institutionen erleichtern soll, in der Welt der Kryptowährungen den Durchblick zu behalten. Konkret richtet sich dieses Programm an Finanzinstitute, Kunden, Einzelhändler oder Zentralbanken.

Hierbei gehen die Interessen der verschiedenen Nutzergruppen des Programms in komplett verschiedene Richtungen. Während Zentralbanken sich eher für CBDC`s interessieren, setzen Finanzinstitute bzw. Einzelhändler ihren Fokus eher auf Stable Coins oder „normale Kryptowährungen“.

Teil dieses globalen Krypto-Beratungsdienstes soll es auch werden, den Nutzern das Investieren und das Handhaben in Kryptowährungen zu erleichtern. So arbeitet Visa derzeit daran, den Kauf, Verkauf und die Verwahrung digitaler Währungen über seine Bankpartner zu ermöglichen. Dieses Projekt soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Bitcoin als Zahlungsmittel

Derzeit sieht der Finanzchef von Visa, Vasant Prabhu, jedoch noch einige Probleme beim Einsatz von Kryptowährungen wie Bitcoin beim Händler. Die Preisinstabilität stellt derzeit noch eine große Hürde für Händler dar.

Prabhu erklärt:

Wenn der Preis in wenigen Stunden von 60.000 auf 50.000 US-Dollar schwankt, ist es für einen Händler sehr schwierig, [Bitcoin] als Zahlungsmittel zu akzeptieren.

Der Kryptoraum bietet neben den konventionellen Kryptowährungen auch Stable Coins. Diese Coins sind an einen bestimmten Wert gebunden, wie z.B. an den Dollar oder an Gold. Somit werden die Schwankungen reduziert, und die Hürde für den Einsatz als Zahlungsmittel bei Händlern wird verringert.

Prabhu führt weiter aus:

Ich weiß nicht, ob Kryptowährungen wie Bitcoin jemals ein Tauschmittel sein werden. Stable Coins werden es.

Laut einer globalen Studie, die von Visa durchgeführt wurde, sind Krypto-Enthusiasten sehr interessiert an Krypto-Projekten von Banken. So gaben 40% der Krypto-Hodler an, dass sie die Bank wechseln würden, wenn die andere Bank Kryptobezogene Assets anbieten würde.

Craig Wright schuldet der Familie von David Kleiman nicht die Hälfte der 1,1 Millionen Bitcoin!

Craig Wright schuldet der Familie von David Kleiman nicht die Hälfte der 1,1 Millionen Bitcoin!

Craig Wright hat erstmalig 2016 behauptet, Satoshi Nakamoto und damit der Erschaffer von Bitcoin zu sein. Jetzt klagt die Kleiman Familie gegen Wright und behauptet, dass der verstorbene David Kleiman damals als Geschäftspartner auftrat. Dementsprechend beträgt die Forderung die Hälfte der 1,1 Millionen Bitcoin, die dem Gründer von Bitcoin zustehen. Der Wert beläuft sich auf eine Summe von circa 50 Milliarden Dollar. Jetzt hat ein Gericht gegen sie entschieden.

In Kürze

  • Gericht entscheidet gegen Kleiman Familie
  • 1,1 Millionen Bitcoin 
  • Wer ist Satoshi Nakamoto?

Gericht entscheidet gegen Kleiman Familie

Ein Jury in Florida hat jetzt befunden, dass Wright der Familie von David Kleiman nicht die Hälfte von 1,1 Millionen Bitcoin schuldet. Allerdings wurde durch die Geschworenen ein Joint Venture der beiden Männer anerkannt, was der Familie ein geistiges Eigentum von 100 Millionen Dollar als Schadensersatz zusprach.

1,1 Millionen Bitcoin Craig Wright

Die gesamte Summe hätte einen Gegenwert von 50 Milliarden Dollar. Wenn die Anwalts- und Gerichtskosten mit eingerechnet werden, dann noch deutlich mehr. Obwohl die 100 Millionen Dollar fällig werden, hat sich Andres Rivero, der führende Anwalt von Wright, positiv dazu ausgesprochen.

Er erklärte:

Dies war ein enormer Sieg für unsere Seite.

1,1 Millionen Bitcoin

Da im Bitcoin Netzwerk lediglich die maximale Anzahl von 21 Millionen Bitcoin existieren werden, wird es wohl nie mehr einen Fall mit mehr Bitcoins auf der Anklagebank geben. Tatsächlich wurden diese BTC in den ersten paar Monaten des Starts von Bitcoin durch Mining hergestellt.

Damals noch ein sehr geringer Wert von einigen tausend Dollar, stieg dieser mit der Zeit extrem an. Jetzt würde der Erfinder von Bitcoin mit dem Wallet über 1,1 Millionen BTC zu einem der reichsten Menschen der Welt gehören.

Wer ist Satoshi Nakamoto?

Diese Frage birgt wohl das größte Rätsel im gesamten Krypto-Space. Die Antwort werden wir in Zukunft wohl nie 100% bestätigt bekommen. Auch Craig Wright konnte bis heute nicht sicher darlegen, dass er der Erfinder von Bitcoin und damit der Eigentümer der 1,1 Millionen Bitcoin ist.

Tatsächlich müsste Wright lediglich in einer vorher öffentlich kommunizierten Transaktion einen gewissen Betrag an BTC verschieben, um zu beweisen, dass er der Eigentümer ist. Da er allerdings keinen Zugriff auf den Private Key des Wallets hat, wird dies wahrscheinlich nie abschließend geklärt werden.

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Bitcoin-Kurs Schock – Eine Analyse der Situation

Bitcoin-Kurs Schock – Eine Analyse der Situation

Der Kryptomarkt erlebt gerade wieder einen seiner starken Schwankungen, wobei die Preise in den letzten 24 Stunden ziemlich stark eingebrochen sind. Bitcoin, zum Beispiel, fiel heute zusammen mit anderen Coins, mit seinem Preis ging um über 20%.

In Kürze

  • Der Bitcoin-Preis ist in den letzten Stunden massiv eingebrochen und hat rund 20 % seines Wertes verloren.
  • Der Preisverfall betraf den gesamten Krypto-Sektor, aber auch die traditionelle Finanzindustrie.
  • Experten zufolge ist ein Großteil davon auf die Unsicherheit im Zusammenhang mit der neuesten COVID-19-Variante zurückzuführen.
  • Bitcoin im Big Picture
  • Präsident gibt den Weg vor

Bitcoin im Sinkflug

Bitcoin Kurs Schock

Das neue Verhalten ist ein weiterer Indikator für die Risikoscheu, die sich auf den Finanzmärkten breit macht. Die Münze fiel von 57.300 $ am 3. Dezember auf einen Tiefststand von 45.000 $ vor nur wenigen Stunden. Seitdem hat er sich leicht erholt und ist wieder auf 47.845 $ gestiegen, obwohl derzeit nicht bekannt ist, ob er sich in größerem Umfang erholen wird oder nicht.

Auch Ethereum und alle Altcoins betroffen

Ethereum erlebte seinen eigenen Absturz und fiel um 17,4 %, bevor er den Rückzug auf etwa 10 % reduzierte. Die Daten von CoinGecko zeigen, dass der Kryptomarkt in einer plötzlichen Abwärtswelle etwa ein Fünftel seines Wertes verloren hat.

Auch der globale Finanzmarkt leidet

Der Rückgang der Kryptopreise ist jedoch kein Einzelfall. Er ereignete sich inmitten einer sehr volatilen Periode für die Finanzmärkte als Ganzes. Angesichts der steigenden Inflation sind die Zentralbanken gezwungen, ihre Geldpolitik zu straffen, was die Liquidität zu verringern droht.

Inmitten all dessen wirkte sich auch die jüngste Variante des Coronavirus namens Omicron aus, die aufgrund der weltweiten Besorgnis darüber, was dies alles für die Wiederbelebung der Weltwirtschaft bedeuten könnte, zu einer Risikoaversion führte. Aktien aus allen Teilen der Welt verzeichneten im November einen durchschnittlichen Kursrückgang von über 4 %. Die Einzigen, die sich erholt haben, sind Anlagewerte wie Staatsanleihen.

Am frühen Samstag wurden außerdem Krypto-Positionen im Wert von rund 2,4 Mrd. US-Dollar aufgelöst, darunter Long- und Short-Positionen. Den verfügbaren Daten zufolge ist dies die größte Liquidation seit 7. September diesen Jahres.

Es ist auch nicht gerade hilfreich für Bitcoin, dass er seit seinem Allzeithoch am 10. November über 21.000 Dollar verloren hat. Trotz des Preisverfalls ist Bitcoin in diesem Jahr immer noch um mehr als 60 % gestiegen, womit er immer noch besser dasteht als die meisten anderen Vermögenswerte.

Bitcoin und das Big Picture

Einen Satz vorher haben wir erwähnt, dass Bitcoin in diesem Jahr noch immer 60% im Plus liegt. Das ist kein Trost für Anleger, die noch relativ frisch im Markt sind und jetzt starke Verluste hinnehmen mussten. Schauen wir aber auf das „Big Picture“, dann sehen wir, dass derartige Kursschwankungen bei Bitcoin & anderen Assets ganz normal sind. Im Kryptobereich kommen diese jedoch meist unverhofft und extremer.

Bitcoin im Jahreschart

Quelle: CoinMarcetCap

Alles in allem ist festzuhalten, dass Bitcoin bei einem langfristigen Anlagehorizont von mehreren Jahren noch keinen Investor im Stich gelassen hat und immer Renditen über dem Durchschnitt und sogar deutlich darüber ermöglicht hat. Deshalb können wir beim Blick auf die langfristigen Kursverläufe in einigen Jahren bestimmt über diesen „Crash“ nur schmunzeln und uns über die Nachkaufmöglichkeiten freuen. Dies heißt jedoch nicht, dass Bitcoin kurzfristig steigen wird. Deshalb sind vor Allem Sparpläne interessant für neue Investoren. 

Präsident von El Salvador macht es vor

Der Präsident von El Salvador Nayib Bukele gibt den Weg vor. Am heutigen morgen verkündete er erst, dass das Land 150 Bitcoins gekauft hat und nur eine Stunde später noch einmal 100 Bitcoins dem Wallet der Bitcoin-Nation hinzugefügt hat.

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Diese Analyse ist nur eine Beschreibung verschiedener Indikatoren und stellt die eigene Meinung des Autors dar.

Dies ist keine Anlageberatung!

Eine umfassende Eigenrecherche ist immer Voraussetzung für ein Investment!

Jack Dorsey ändert den Namen seiner Zahlungsfirma Square in Block – Krypto Vorstoß!

Jack Dorsey ändert den Namen seiner Zahlungsfirma Square in Block – Krypto Vorstoß!

Der Gründer von Square und Twitter hat am gestrigen Abend verkündet, dass er den Namen seiner Firma Square auf Block umbenennt. Dies ist ein deutlicher Vorstoß in die Kryptowelt und ein Zeichen von Dorsey.

In Kürze

  • Jack Dorsey würde für Bitcoin arbeiten
  • Twitter Rückzug für Bitcoin?
  • Namensänderung von Square auf Block

Jack Dorsey würde für Bitcoin arbeiten

Auf einer vollbesetzten Konferenz in Miami im Juni erzählte Jack Dorsey vor Tausenden von Teilnehmern, was seine wahre Leidenschaft ist:

Wenn ich nicht bei Square oder Twitter wäre, würde ich an Bitcoin arbeiten.

Twitter Rückzug für Bitcoin?

Square in Block

Am Montag gab Dorsey bekannt, dass er Twitter verlassen wird, um sich mehr auf Blockchain und Dezentralisierung zu konzentrieren. Lange vor der überraschenden Nachricht hatte Dorsey den Grundstein für sein nächstes Kapitel gelegt und beide Unternehmen, Twitter und Square, mit kryptobezogenen Projekten versorgt. Bereits am Dienstag berichteten wir darüber, warum der Rücktritt von Jack Dorsey als CEO von Twitter als bullisch für Bitcoin zu werten ist.

Dorseys umfassendere Vision basiert auf dem Prinzip der Dezentralisierung, d.h. dass Technologie und Finanzen nicht wie heute in den Händen einer Handvoll Gatekeeper konzentriert sein sollten.

Namensänderung von Square in Block

Die Namensänderung erfolgt nur zwei Tage nach dem Rücktritt von Jack Dorsey als CEO von Twitter. Jack Dorseys Zahlungsunternehmen Square wird seinen Namen in „Block“ umbenennen, wie es auf Twitter offiziell mitteilte. Die Namensänderung wird am 10. Dezember offiziell bekannt gegeben.

Die Namensänderung zeigt den Wunsch des Unternehmens, dezentralisierte und Blockchain-Technologie aggressiver zu integrieren. Nach Angaben des Unternehmens war die Namensänderung seit letztem Jahr in Arbeit.

In einer Presseerklärung sagte Jack Dorsey:

Wir haben die Marke Square für unser Verkäufergeschäft aufgebaut, wo sie auch hingehört, Block ist ein neuer Name, aber unser Zweck der wirtschaftlichen Befähigung bleibt derselbe. Unabhängig davon, wie wir wachsen oder uns verändern, werden wir weiterhin Tools entwickeln, die den Zugang zur Wirtschaft erleichtern.

Square auf Twitter

Quelle: Twitter

Neben der Namensänderung von Square zu „Block“ wird auch die „Square Crypto“ in „Spiral“ umbenannt. Das Square-Symbol an der New Yorker Börse wird jedoch das gleiche bleiben, nämlich SQ.

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Kraken listet Shiba Inu – Kurs springt um 25% nach oben

Shiba Inu war in diesem Jahr in aller Munde. Selbst Personen, die sich nur entfernt mit Kryptos beschäftigen, hatten diesen Coin auf dem Schirm. Dies liegt an der beeindruckenden Kurssteigerung, die SHIB hingelegt hat. Zwischenzeitlich ist diese abgeflaut und eine Korrektur ist eingetreten. Das Listing des Coins auf Kraken bringt SHIB jedoch wieder in Fahrt.

In Kürze

  • Shiba Inu – Was ist das?
  • Listing auf Kraken
  • Kursrallye wieder im vollen Gange

Shiba Inu – Was ist das?

Diese Frage zu beantworten ist einfach und ohne große Ausschweifungen zu erklären. SHIB ist ein Meme Coin. Das bedeutet, dass dem Coin keine Funktion, außer die des Handelns zugeschrieben wird.

Dem seit Jahren bekanntesten Meme Coin, Dogecoin, dessen Logo ebenfalls ein Hund ziert, wurde von SHIB fast der Rang abgelaufen. Auf coinmarketcap stehen die beiden direkt hintereinander auf Platz 10 und 11. Noch trennen Dogecoin und Shiba Inu knapp 2 Mrd. Dollar Marktkapitalisierung.

Der Meme Coin Shiba Inu hat eine der stärksten Kursrallyes in diesem Jahr hingelegt. Während der Preis Anfang diesen Jahres noch bei 0,000000000077 Dollar, also einer Zahl mit 10 Nullen als Dezimalstelle, lag, konnte SHIB im Oktober ein All-Time-High von 0,00007957 verzeichnen. Shiba Inu hat einen Wertzuwachs von 960% in nur einem Monat verzeichnen können.

Shiba Inu

Listing auf Kraken

Die Krypto Börse Kraken zählt zu einer der ältesten noch bestehenden und einer der sichersten Exchanges auf dem Markt. Durch die eben genannten Punkte und die geringen Gebühren zieht Kraken auch heute noch viele Krypto Interessierte zu sich und steht mit einem täglichen Handelsvolumen von 1,3 Mrd. Dollar auf Platz 4 der größten Spot-Exchanges.

Gestern veröffentlichte Kraken einen offiziellen Blogbeitrag, in dem bestätigt wird, dass Shiba Inu ab dem heutigen 30. November 2021 auf der Börse gehandelt werden kann. Die Mindesteinzahlung beträgt 373.000 SHIB, was einem derzeitigen Gegenwert von knapp 20 Dollar entspricht.

Somit löst Kraken sein Versprechen ein, dass die Börse vor rund vier Wochen gegeben hat. Auf dem offiziellen Twitter Account wurde eine Umfrage gestartet, ob die Nutzer SHIB gelistet sehen wollen. Das zu erreichende Ziel von 2.000 Likes wurde weit übertroffen. Bereits nach wenigen Stunden hatte der Tweet schon über 80.000 Likes.

Kursrallye wieder im vollen Gange

Der Meme Coin musste in diesem Monat starke Verluste hinnehmen und ist um rund 50% gesunken. Die Nachricht von dem Kraken Listing hat den seit einem Monat andauernden Downtrend brechen können und SHIB erfreut sich wieder an deutlichem Zuwachs.

Obwohl sich bei einigen Listings in der letzten Zeit keine große Marktbewegungen abgebildet haben, scheint Shiba Inu auch diesen Trend wieder zu brechen. Allein bis jetzt verzeichnet SHIB einen Zuwachs von 27% innerhalb der letzten 24 Stunden. Ist dies der Beginn einer weiteren Rallye?