Bitcoin überholt PayPal beim übertragenen Wert! Ist Mastercard der nächste?

Bitcoin überholt PayPal beim übertragenen Wert! Ist Mastercard der nächste?

Jüngsten Daten zufolge wickelt das Bitcoin-Netzwerk inzwischen mehr Volumen ab als der Online-Zahlungsriese PayPal. Als nächstes könnte Mastercard an der Reihe sein, der Weg ist allerdings noch weit.

In Kürze

  • Das verarbeitete Volumen des Bitcoin-Netzwerks hat bereits PayPal übertroffen und erreicht 489 Milliarden Dollar pro Quartal.
  • Einem aktuellen Bericht zufolge gibt es drei Hauptfaktoren, die dazu führen könnten, dass BTC das Volumen von Mastercard erreicht.
  • Wenn der Bitcoin-Preis 245.000 Dollar erreicht, könnte das Volumen des Netzwerks leicht das von Mastercard übersteigen.

Bitcoin überholt PayPal

Bitcoin überholt PayPal

Die Zahlen des Blockchain-Analyseunternehmens Blockdata zeigen, dass das Bitcoin-Netzwerk im Jahr 2021 durchschnittlich 489 Milliarden Dollar pro Quartal verarbeitet hat, verglichen mit 302 Milliarden Dollar pro Quartal bei PayPal.

Der Wert von Bitcoin ist immer noch weit entfernt von dem der anderen führenden Zahlungsabwickler Mastercard (1,8 Billionen US-Dollar pro Quartal) und Visa (3,2 Billionen US-Dollar pro Quartal).

Die Ankündigung von PayPal im vergangenen Jahr, dass Kunden Bitcoin und andere Kryptowährungen über seine Online-Plattform kaufen, verkaufen und ausgeben können, öffnete die digitalen Vermögenswerte für mehr als 300 Millionen Kunden und rund 20 Millionen aktive Händler auf der ganzen Welt und leitete den Beginn einer Preisrallye an, die den Wert von BTC in den letzten 12 Monaten um mehr als 400 Prozent ansteigen ließ.

Transaktionsvolumen von Bitcoin im Jahr 2021 verdoppelt

Das Transaktionsvolumen von Bitcoin wurde durch den steigenden Preis angekurbelt, der sich im Jahr 2021 gegenüber dem US-Dollar fast verdoppelt hat.

Sam Wouters, Analyst bei Blockdata, schrieb:

Theoretisch würde das Bitcoin-Netzwerk, wenn der Preis von Bitcoin heute um 260 Prozent auf 245.000 Dollar steigen würde, täglich ein Volumen verarbeiten, das dem von Mastercard entspricht. Der Preis ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit für Bitcoin, aufzuholen, und das Volumen ist nicht die einzige Möglichkeit, die Größe eines Finanznetzwerks zu definieren.

Lücke zwischen Bitcoin und Kreditkartenfirmen könnte sich weiter schließen

Das Bitcoin-Netzwerk verzeichnet im Durchschnitt rund 280.000 Transaktionen pro Tag auf seiner Basisschicht (ohne Berücksichtigung von Layer-2-Technologien wie dem Lightning Network), verglichen mit rund 366 Millionen pro Tag bei Mastercard und 597 Millionen pro Tag bei Visa.

Der Vergleich zeigt, dass es ein deutlich beachtliches Gap zwischen Bitcoin und Mastercard und Visa gibt. Es ist allerdings nicht unwahrscheinlich, dass dies in den nächsten Jahren geschlossen werden kann.

Hierzu schreibt Sam Wouters:

Es gibt viel mehr Kreditkartennutzer als Kryptowährungsnutzer, und um diese Lücke zu schließen, braucht es Zeit und eine Menge Aufklärung darüber, wie dieses neue Finanzsystem funktioniert. In den nächsten Jahren kann sich viel ändern, und die konservative Schätzung, dass Bitcoin im Jahr 2026 die Größe eines Netzwerks wie Mastercard oder Visa erreichen wird, ist vielleicht doch nicht so überoptimistisch.

Die aktuelle Marktkapitalisierung von Bitcoin ist mit über 1 Billionen Dollar bereits höher als der Wert von Mastercard, PayPal und Visa zusammen. Das Bitcoin Netzwerk ist weiterhin stark am Wachsen, auch wenn die Mutter der Kryptowährungen heute mit 7 Prozent im Minus notiert.

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XRP-Klage: SEC-Ablehnung früherer Kommentare zu Ethereum stimmt nicht!

XRP-Klage: SEC-Ablehnung früherer Kommentare zu Ethereum stimmt nicht!

Die SEC weigert sich seit Monaten ein Update zur XRP-Klage zu veröffentlichen. Die Kommission antwortete per E-Mail und behauptet auch früher keine Kommentare zu Ethereum gegeben zu haben. Das stimmt allerdings nicht.

In Kürze

  • XRP-Klage nimmt kein Ende

  • Ist die SEC voreingenommen gegenüber XRP?

  • Fragwürdige Argumentation

XRP-Klage nimmt kein Ende

Das jüngste Update in der laufenden Social-Media-Schlacht, die von der XRP-Community in Bezug auf die XRP-Klage geführt wird, sah sich die Community vor kurzem vereint, um die SEC für eine E-Mail-Antwort der Kommission zu kritisieren, die auf Twitter durchgesickert ist.

Laut dem Screenshot der E-Mail behauptet die SEC, dass sie sich nie öffentlich zum Status von Ether geäußert hat, obwohl die Rede von Hinman, einem Mitarbeiter der SEC, aus dem Jahr 2018 noch auf der Website der Kommission verfügbar ist. Darüber hinaus erläuterten sie ihren Entscheidungsprozess, um zu bestimmen, ob eine Kryptowährung ein Wertpapier ist oder nicht.

Dies schrieb die SEC in einer Mail:

Bitte beachten Sie, dass die SEC keine öffentlichen Erklärungen zum Status von Ethereum abgegeben hat. Außerdem ist zu beachten, dass die Entscheidung, ob eine Kryptowährung als Wertpapier gilt, von den Eigenschaften und der Verwendung der Kryptowährung abhängt. Außerdem sind Kryptowährungsbörsen keine regulierten Wertpapierbörsen.

Ist die SEC voreingenommen gegenüber XRP?

Laut den jüngsten Erkenntnissen sind die starken Ähnlichkeiten in den Operationen von XRP und ETH sowohl für die Community als auch für die Kommission mehr als offensichtlich gewesen. Dennoch greift die SEC den XRP weiterhin nur mit sehr teuren und langwierigen Prozessen an, da es sich um ein nicht registriertes Wertpapier handelt.

SEC-Chef Grundfest kommentierte diese Angelegenheit bereits vor der Einreichung der Klage und beanstandete die Haltung der SEC mit den Worten:

XRP sicherheitsrechtliche Verpflichtungen aufzuerlegen, während ETH unberührt bleibt, wirft grundlegende Fragen zur Fairness bei der Ausübung des Ermessens der Kommission auf.

Fragwürdige Argumentation

Die SEC selbst machte fragwürdige Argumente, als sie anfing, rigoros für den DPP-Streit zu kämpfen und weiterhin versuchte, die Beweise geschwärzt oder unter Verschluss zu halten. Zu diesen Beweisen gehörten die beiden Dokumente, die sich auf die Treffen der SEC mit Anwaltskanzleien beziehen, sowie die E-Mail-Spur, die sich auf Diskussionen mit einer dritten Partei bezieht, die von der SEC die Anweisung erhalten hat, ihre digitalen Vermögenswerte gemäß dem in Hinmans Rede vom 14. Juni 2018 dargelegten Rahmen zu analysieren.

Es bleibt ein fader Beigeschmack, denn die Vergleichbarkeit der beiden Prozesse ist offensichtlich. Die XRP-Klage komplett anders zu beurteilen als das Vorgehen gegen Ethereum ist fragwürdig.

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Größtes Unternehmen Südamerikas ermöglicht Krypto Investitionen

Das E-Commerce Unternehmen MercadoLibre ist derzeit das Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung in Südamerika. In dem neuen Projekt, das sich bereits in der Testphase befindet, soll es Brasilianern und langfristig allen Südamerikanern ermöglicht werden, Krypto Investitionen tätigen zu können.

In Kürze

  • Brasilien im Krypto Fieber
  • MercadoLibre ermöglicht Krypto Investitionen
  • Eigenes Wallet unklar

Brasilien im Krypto Fieber

Das Leben in den meisten lateinamerikanischen Ländern ist von Armut geprägt. Rund 40% der Einwohner Lateinamerikas leiden unter Armut, 20% sogar unter extremer Armut. Selbst in den etwas reicheren Ländern wie Brasilien leben noch 26% der Bevölkerung unter der nationalen Armutsgrenze.

Zusätzlich zu der sowieso schon hohen Armut kommt noch eine zusätzliche Belastung. Hohe Inflationen bzw. Hyperinflationen, wie derzeit z.B. in Argentinien, lässt die Bevölkerung zusätzlich verarmen.

Aus diesem Grund sucht die Bevölkerung einen Ausweg aus dieser Krise. Hier kommt Bitcoin ins Gespräch. Bitcoin bietet eine Anlageklasse, die unabhängig von der Inflation des eigenen Landes seinen Preis bestimmt. Aus diesem Grund wird in Argentinien bereits darüber diskutiert, Bitcoin ähnlich wie in El Salvador als gesetzliches Zahlungsmittel festzuschreiben.

Auch Brasilien hat vor kurzem einen Gesetzesentwurf verfasst, der angeblich davon berichtet, Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einzusetzen. Tatsächlich beinhaltet der Bericht positive Nachrichten über Bitcoin, jedoch wird dort mit keiner Silbe erwähnt, dass dies umgesetzt werden soll. Dabei befürworten laut einer Studie von Sherlock Communications 48% der brasilianischen Bevölkerung den Einsatz von Bitcoin als gesetzlichem Zahlungsmittel, nach dem Vorbild von El Salvador.

MercadoLibre ermöglicht Krypto Investitionen

Krypto Investition

Das nach Marktkapitalisierung größte Unternehmen Südamerikas erkennt ebenfalls den Nutzen und die Nachfrage nach Bitcoin. Aus diesem Grund startete der Konzern ein Projekt, dass Krypto Investitionen ermöglichen soll.

Abgewickelt werden diese Transaktionen über die hauseigene digitale Zahlungsapp MercadoPago. Auf dieser App wird es vorerst lediglich Brasilianern ermöglicht, Bitcoin und weitere Kryptowährungen zu kaufen, verkaufen und zu halten.

Die App hat derzeit rund 16,8 Millionen Nutzer, die somit einen einfachen Weg bereitet bekommen, in die Welt der Kryptowährungen einzutauchen. Das Projekt ist bereits für einige ausgewählte Mitglieder aktiv. In den kommenden Wochen soll die Funktion allen Brasilianern zur Verfügung gestellt werden. Das langfristige Ziel stellt es dar, das Angebot der Krypto Investition auf weitere lateinamerikanische Länder zu erweitern.

Eigenes Wallet unklar

Die Kryptowährungen können in der App gekauft, verkauft und gehalten werden. Doch bislang gibt es keine Pläne, die Anwendung dieser Kryptowährungen weiter auszubreiten. So ist es den Kunden nicht möglich, mit den auf der MercandoPago App gehaltenen Kryptowährungen eine Zahlung bei den Artikeln von MercandoLibre durchzuführen.

Des Weiteren ist noch nicht bekannt, ob die von den Nutzern erworbenen Coins auf einer eigenen Wallet gespeichert werden. Somit haben die Kunden das Risiko, keinen Private Key für ihre Coins zu besitzen. Nach dem Grundsatz „Not your Keys – Not your Coins“ haben die Krypto Investoren der App dann keinen Einfluss darauf, was mit ihren Coins passiert.

Jack Dorseys Square veröffentlicht Whitepaper für dezentrale Börse tbDEX

Bereits im August diesen Jahres hat der CEO von Twitter und Square angekündigt, mit Square eine DEX aufzubauen. Zu dieser dezentralen Börse, die den Namen tbDEX trägt, wurde zum gestrigen Freitag, dem 19. 11.2021 der erste Entwurf des Whitepapers veröffentlicht. Auch mit Twitter geht Dorsey einen Schritt weiter in Richtung Bitcoin Adoption.

In Kürze

  • Dorsey fördert Bitcoin Adoption
  • Whitepaper der tbDEX
  • Twitter Tips mit Bitcoin

Dorsey fördert Bitcoin Adoption

Auf dem diesjährigen größtem Bitcoin Event aller Zeiten, der Bitcoin Konferenz in Miami, hat Jack Dorsey viele Pläne mit Bitcoin gehabt. Er behauptete, dass die Bitcoin Adoption das größte Ziel sei, das er derzeit verfolge.

Diesen Worten lies Dorsey auch Taten folgen. So ist es mit der Cash App des Finanzdienstleisters Square nun möglich, Bitcoin zu kaufen. Auch auf Twitter bindet Dorsey Bitcoin mit ein. Doch damit nicht genug. Square arbeitet derzeit an dem Aufbau einer dezentralen Exchange (DEX).

Die Pläne für die sogenannte tbDEX wurden bereits im August diesen Jahres geschmiedet. Wir berichteten über den Aufbau einer neuen Abteilung, die sich auf Bitcoin und Kryptowährungen spezialisiert.

Whitepaper der tbDEX

tbDEX

In dem gestern veröffentlichten Erstentwurf des Whitepapers der tbDEX wurden einige Inhalte, die sich von normalen DEX unterscheiden, deutlich. Der wohl größte Unterschied ist, dass die Einzahlung und Auszahlung von Fiatwährungen auf der Börse ermöglicht werden soll.

Fiat-Währungen sind für dezentrale Börsen sehr ungewöhnlich. Dies liegt unter anderem daran, dass DEX einen hohen Wert auf Anonymität legen. Nutzer einer DEX müssen dort im Regelfall keinerlei persönliche Daten hinterlegen.

Die Regulierungen von Fiat-Währungen würden dies jedoch nicht zulassen. So wird es auf der tbDEX nicht möglich sein, vollkommen anonym ein Wallet zu eröffnen. Die Anmeldung soll via einer dezentralen ID vorgenommen werden. Trotz der Deanonymisierung zählt das Whitepaper einige Vorteile auf. Darunter zählen der Widerstand gegen Zensur, unbefugten Zugang und Wettbewerbsliquidität.

Ein weiterer erwähnenswerter Unterschied zu den meisten DEX ist das System, auf dem die DEX aufgebaut ist. Die meisten bekannten DEX wie Pancakeswap, Uniswap & Co. nicht auf bereits vorhandenen Blockchains wie die Ethereum Chain oder die Binance Smart Chain. Die tbDEX bietet lediglich eine Reihe von Ein- und Ausstiegspunkten zu den entsprechenden Kryptowährungen bzw. deren Blockchains. Nähere Informationen sind hierzu noch nicht bekannt.

Twitter Tips mit Bitcoin

Wie du bereits zum Anfang des Artikels erfahren hast, arbeitet Dorsey nicht nur mit Square daran, die Bitcoin Adoption voranzutreiben. Ende September diesen Jahres gab er bekannt, dass er einige Funktionen auf Twitter einführen wird, die Bitcoin beinhalten.

Eine dieser Funktionen ist seit gestern aktiv. Konkret handelt es sich hierbei um Tips, also Trinkgelder, die von Nutzern an Nutzer vergeben werden können. Jeder Nutzer hat auf Twitter die Möglichkeit, eine eigene Wallet einzurichten, um somit Tips von anderen Usern in Form von Bitcoin zu erhalten.

Metaverse: Die nächste Multi Billionen Dollar Chance?

Der CEO von Epic Games, dem Herausgeber von dem berühmten Spiel Fortnite, hat bekannt gegeben, dass er Metaverse als das nächste große Ding bezeichnet. Laut ihm könnte sich das Metaverse zu einer Multi Billionen Dollar Chance entwickeln.

In Kürze

  • Was ist Metaverse?
  • Metaverse als Multi Billionen Dollar Chance
  • Gibt es nur einen Big Player?

Was ist das Metaverse?

Der Begriff Metaverse beschreibt grob erklärt virtuelle Welten, in denen sich Personen über das Internet bewegen. Hierbei unterscheidet man zwischen verschiedenen Arten von virtuellen Welten.

Ein Teil der Gesellschaft sieht bereits das Eintauchen in eine Spielwelt, die den Nutzern erlaubt einen eigenen Charakter zu erstellen und mit anderen Spielern zu interagieren, als Metaverse an. Dies ist jedoch nur der Einstieg in das „wirkliche“ Metaverse. Dieses ist viel weitgreifender.

Derzeit teilt man das Metaverse in zwei Arten auf. Die erste Art, die Virtual Reality, lässt Personen voll und ganz in eine virtuelle Welt eintauchen. Hierbei gibt es schon heute VR-Brillen, die ein 360° Erlebnis der gesamten virtuellen Umwelt bietet. Zudem gibt es haptische Anzüge und Laufbänder, sodass der Nutzer das Erlebnis seines Charakters direkt nachempfinden kann.

Die zweite Art wird Augmented Reality genannt. Hierbei wird die tatsächliche Realität erweitert. Konkret kann man sich das z.B. mit einer Brille vorstellen, die dir bestimmte Informationen über Dinge anzeigt, die der Nutzer gerade ansieht. Steht ein Träger der Brille z.B. vor dem Kölner Dom, so kann er sich relevante Informationen dazu anzeigen lassen.

Im Raum der Virtual Reality hat sich ein Zweig entwickelt, der Kryptowährungen beinhaltet. So haben die Spieler die Möglichkeit in der virtuellen Realität, Kryptowährungen bzw. NFT zu erhalten.

Metaverse

Metaverse als Multi Billionen Dollar Chance

Immer mehr Spiele nutzen die Möglichkeit, die Metaverse ihnen bietet. Durch die virtuelle Realität kann ein Spieler sich voll und ganz in die virtuelle Welt einfinden. Doch die Zukunft soll mehr als nur Spiele und Augmented Reality bereithalten.

Der CEO von Epic Games, Tim Sweeney, erklärt, dass sich die Verwendung des Internets in den kommenden Jahren grundlegend verändern könnte. Er stellt sich vor, dass in Zukunft nicht nur Spiele, sondern auch soziale Interaktionen und Arbeit über Avatare die über VR gesteuert sind, abgewickelt werden.

Sweeney gibt bekannt:

In den kommenden Jahrzehnten hat das Metaverse das Potenzial, ein Multi Billionen Dollar Teil der Weltwirtschaft zu werden.

Mit dieser Idee ist Tim Sweeney nicht allein. Einen ähnlichen Gedanken wird Marc Zuckerberg, der CEO von Facebook (jetzt Meta), gefasst haben, als er die Umbenennung von Facebook in Meta plante. Der Social Media Gigant gab auf seiner Jahreskonferenz im Oktober an, dass dem Metaverse, auch in Verbindung mit Kryptowährungen, eine blühende Zukunft bevor steht. Aus diesem Grund gab Facebook bekannt, 10.000 Mitarbeiter in Europa zur Entwicklung des Metaverses zu beschäftigen.

Dennoch ist wohl nicht zu erwarten, dass Metaverse den Kryptowährungsmarkt überrennen wird. Woran das liegt erfährst du hier!

Gibt es nur einen Big Player?

Tatsächlich ist das Metaverse ein Wettlauf gegen die Zeit. Sollte ein Tech-Gigant diesen Bereich als erstes erforscht und einige Nutzer generiert haben, so wird dieses wohl ein Monopol erarbeiten, das Standards festlegen kann.

Sweeney erklärt:

Die nächsten drei Jahre werden für alle aufstrebenden Unternehmen wie Epic, Roblox, Microsoft [und] Facebook von entscheidender Bedeutung sein.

Es ist eine Art Wettlauf um eine Milliarde Nutzer. Wer zuerst eine Milliarde Nutzer gewinnt, wäre der vermeintliche Vorreiter bei der Festlegung von Standards.

Der CEO erklärt jedoch weiter, dass das Metaverse nicht über Firmengrenzen hinaus begrenzt sein wird. Laut ihm gibt es kein Unternehmen, das Metaverse besitzen kann. Es wird ein Teil des Internets sein, das jedem zur Verfügung stehen wird.