CBDCs: Bitcoin und Stablecoins können den Job erledigen

CBDCs: Bitcoin und Stablecoins können den Job erledigen

Das Bitcoin Policy Institute veröffentlichte am vergangenen Dienstag ein Weißbuch, in dem es argumentiert, dass Überwachungsinstrumente in Form von CBDCs Freiheiten zerstören würden und nicht notwendig seien.

In den Medien wird den Menschen die Einführung eines CBDCs als etwas gutes verkauft, wenn man jedoch genauer hinschaut, stehen unsere Freiheit & unsere Privatsphäre auf dem Spiel.

In Kürze

  • Ein Instrument zur totalen Überwachung

  • Ein U.S. amerikanischer CBDC

  • Warum sollten Regierungen CBDCs übernehmen?

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Ein Instrument zur totalen Überwachung

Die Autoren dieses Papiers, Natalie Smolenski, Geschäftsführerin der Texas Bitcoin Foundation, und Dan Held, ehemaliger Wachstumsleiter bei Kraken, argumentieren & weisen darauf hin, dass CBDCs den Regierungen Informationen über jede Transaktion liefern würden und dass Cyberangriffe diese Informationen für jeden zugänglich machen könnten, da die Datenbanken der Regierungen häufig kompromittiert werden.

Die Autoren betrachten den Fall Chinas und sein sich beschleunigendes Überwachungsregime, das unter anderem dazu beiträgt, Bevölkerungsgruppen wie ethnische Minderheiten, Wanderarbeiter, psychisch Kranke und vor allem diejenigen, die Beschwerden gegen die Regierung eingereicht haben, ins Visier zu nehmen und genauestens zu beobachten. Ein Instrument zur totalen Überwachung der Menschen.

CBDCs Bitcoin und Stablecoins können den Job erledigen

Ein U.S. amerikanischer CBDC

Es sei ein großer Irrtum zu glauben, dass die USA nicht den gleichen Weg einschlagen könnten, während die Federal Reserve in Zusammenarbeit mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) CBDCs untersucht.

Vielleicht rein zufällig sagte der Fed-Vorsitzende Powell am Dienstag, dass ein US-CBDC „in absehbarer Zeit“ nicht kommen werde, sagte aber zugleich auch, dass es „datenschutzfreundlich“ sein solle, widersprach dann aber einem der anderen vier Grundsätze eines künftigen US-CBDC, der vorsah, dass es identitätsgeprüft sein solle.

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Warum sollten Regierungen CBDCs übernehmen?

In dem Weißbuch wird deutlich dargelegt, dass die Aufgabe, die ein CBDC übernehmen würde, bereits von Bitcoin und an Fiat-Währungen gekoppelten Stablecoins erfüllt wird. Die Frage ist also, warum sich insgesamt mehr als 100 Regierungen für die CBDC-Route entscheiden?

Die Antwort lautet, dass CBDCs zwei erhebliche Vorteile bieten. Zum einen ermöglichen sie eine vollständige Kontrolle und Überwachung der einzigen verbleibenden anonymen Transaktion, nämlich des Bargelds, und zum anderen sind all diese Regierungen hoch verschuldet, und CBDCs würden es ermöglichen, durch die Kontrolle Einnahmen für den Staat zu erzielen. Eine äußerst gefährliche Kombination.

Zum Beispiel könnte jede Art von Transaktion besteuert werden, von der Übergabe von 20 Dollar an den Nachbarn über das Taschengeld für die Kinder bis hin zum Verkauf von Gegenständen auf einem Flohmarkt. All dies könnte gezielt besteuert werden.

Wir alle sollten sehr sorgfältig darüber nachdenken, welche Art von „Innovation“ wir von den Regierungen dieser Welt zulassen wollen, damit wir uns nicht unerwartet ohne Rechte – und ohne Rechtsmittel – wiederfinden werden. Dies ist ein wichtiges Thema, welches uns alle später oder früher betreffen wird.

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Terra Labs: Do Kwon wird von Interpol gesucht

Terra Labs: Do Kwon wird von Interpol gesucht

Die als Interpol bekannte internationale Kriminalpolizeiliche Organisation hat den Gründer von Terraform Labs, Do Kwon, mit einer roten Notiz bedacht. Do Kwon droht somit in Südkorea eine Anklage im Zusammenhang mit dem Ausfall des Terra-Ökosystems. Noch vor kurzem betonte Do Kwon selbst, dass er nicht “auf der Flucht“ sei.

In Kürze

  • Haftbefehl gegen Do Kwon veröffentlicht

  • Ist Do Kwon untergetaucht?

  • Gefährliche Vorgeschichte

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Haftbefehl gegen Do Kwon veröffentlicht

Die spektakuläre Terra-Saga geht mit dem Unglück des Mitbegründers Do Kwon weiter. Nachdem zahlreiche Strafverfolgungsbehörden gegen ihn ermittelt und Anklage gegen ihn erhoben haben, wird Do Kwon nun auch international gesucht. Interpol hat ihn mit einem roten Vermerk versehen, der den Strafverfolgungsbehörden weltweit signalisiert, ihn aufzuspüren und wegen Betrugs an den Pranger zu stellen.

Do Kwons Probleme begannen wie bekannt, mit dem Zusammenbruch der LUNA-Kryptowährung und der Abspaltung des Terra-Stablecoins. Der Zusammenbruch riss unter anderem viele Kryptounternehmen mit sich, wie z.B. den bekannten Krypto-Hedgefonds Three Arrows Capital, und vernichtete Anlegergelder im Wert von  knapp 40 Milliarden Dollar.

Haftbefehl gegen Do Kwon

Ist Do Kwon untergetaucht?

Die südkoreanischen Strafverfolgungsbehörden hatten bereits Ermittlungen gegen den Terraform-Gründer eingeleitet und diese in den letzten Wochen verdoppelt & intensiviert. Es wurde ebenso ein Haftbefehl auf seinen Namen ausgestellt. Anfang dieses Monats haben die südkoreanischen Staatsanwälte an Interpol ausdrücklich appelliert, eine sogenannte „red notice“ auszustellen.

Sie behaupteten, Kwon sei bei den Ermittlungen nicht kooperativ gewesen, und wollen ihm nun den Reisepass entziehen, da er untergetaucht sei. Es wurde vermutet, dass sich Kwon in Singapur aufhält, wo er einen Wohnsitz hat, aber die Polizei hat bestätigt, dass er sich derzeitig nicht dort aufhält. Do Kwon hat diese Behauptungen jedoch zurückgewiesen und erklärt, er sei nicht auf der Flucht vor den Behörden. Ob dies wirklich der Wahrheit entspricht?

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Gefährliche Vorgeschichte

Gleich mehrere Experten haben den Haftbefehl auf den Namen Do Kwon kritisiert. Sie sind der Ansicht, dass dies einen falschen Präzedenzfall in der Branche schaffen könnte, da es Innovatoren davon abhalten könnte, ihre Projekte aus Angst vor einem Scheitern zu starten. Zumal Kwon öffentlich nie zugegeben hat, Investoren und Kunden wissentlich betrogen zu haben, könnte der Haftbefehl auf seinen Namen unter Umständen als behördliche Verfolgung ausgelegt werden.

Seit dem Absturz hat Kwon das Projekt mit der Unterstützung einer Abstimmung in der Community wiederbelebt. Allerdings hat er die algorithmische Stablecoin-Komponente des Projekts vorerst gemieden, da diese bekannterweise der Kern des TerraUSD-Depegging war, das zum Absturz von LUNA führte.

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MiCA Krypto-Verordnung überwacht NFTs und algorithmische Stablecoins

MiCA Krypto-Verordnung überwacht NFTs und algorithmische Stablecoins

Die MiCA Krypto-Verordnung nimmt nun konkretere Formen an. Ein endgültiger Text der Gesetzgebung zu Märkten für Krypto-Assets (MiCA) zielt nun darauf ab, Non Fungible Tokens (NFTs) und algorithmische Stablecoins in den regulatorischen Geltungsbereich aufzunehmen.

In Kürze

  • Die zukünftigen Regulierungen 

  • Ein Entwurf für die Zukunft

  • Harmonisierung des EU-Marktes

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Die zukünftigen Regulierungen 

Ende Juni verabschiedeten die EU-Mitgliedstaaten ein vorerst ein vorläufiges MiCA-Regelwerk, das Krypto-Asset-Anbieter (CASPs), Stablecoins und Wallets in den Anwendungsbereich einbezog und NFTs ausließ, um Raum für weitere Konsultationen zu schaffen. Dieses Regelwerk, das auf den TerraUSD (UST)-Absturz folgte, führte ebenso algorithmische Stablecoins ein und verlangte von Stablecoin-Emittenten, ausreichend liquide Reserven aufzubauen, um im Falle einer Insolvenz den vollen Schutz aller Nutzer zu gewährleisten.

In dem diese Woche veröffentlichten Text drängt die EU stark darauf, dass Algorithmic Stablecoins wie andere nicht-algorithmische Stablecoins zukünftig reguliert werden. Dem Text zufolge fallen alle Stablecoins unter die Mica-Vorschriften, „unabhängig davon, wie der Emittent den Krypto-Vermögenswert zu gestalten gedenkt, einschließlich des Mechanismus zur Aufrechterhaltung eines stabilen Wertes.“

MiCA Krypto-Verordnung

Ein Entwurf für die Zukunft

Der Entwurf zielt auch darauf ab, NFTs als Wertpapiere zu regulieren. In der Vergangenheit gab es jedoch viele Meinungsverschiedenheiten darüber, wie NFTs wirklich klassifiziert werden sollten. Einige Fraktionen argumentierten, dass sie nur als Vermögenswerte und nicht als Wertpapiere eingestuft werden können, da sie nicht vertretbar sind.

Mit dem Aufkommen der Fraktionierung – bei der mehrere Exemplare eines ursprünglichen NFT hergestellt werden, um mehreren Personen den Besitz eines Stücks zu ermöglichen – haben die Regulierungsbehörden jedoch ihre Ähnlichkeit mit herkömmlichen Wertpapieren bewertet.

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Harmonisierung des EU-Marktes

Nach Fertigstellung des endgültigen Textentwurfs werden die nächsten Schritte die Prüfung des Textes durch Juristen sein, gefolgt von einer endgültigen Abstimmung durch die Mitglieder, bevor die MiCA-Verordnung tatsächlich und final in Kraft treten kann.

Zu den Hauptzielen von MiCA gehören unter anderem die Harmonisierung des EU-Marktes, die Schaffung von Rechtssicherheit, die Verbesserung des Verbraucherschutzes und die Stärkung der Finanzstabilität in Bezug auf Kryptowährungen und andere digitale Vermögenswerte.

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Krypto-Betrug auf Facebook? Mark Zuckerberg muss sich Anschuldigungen stellen!

Krypto-Betrug auf Facebook? Mark Zuckerberg muss sich Anschuldigungen stellen!

Mark Zuckerberg hat bereits in der Vergangenheit durch den Versuch eine eigene Kryptowährung herauszubringen Schlagzeilen geschrieben. Nun kocht das Thema Krypto-Betrug auf Social-Media-Plattformen hoch, weshalb der Gründer von ehemals Facebook (Meta) den US-amerikanischen Behörden Rede und Antwort stehen soll.

In Kürze

  • Krypto-Betrug auf Facebook?
  • Kritik an Social-Media-Plattformen
  • Krypto-Scam Auffälligkeiten auch bei YouTube

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Krypto-Betrug auf Facebook?

Durch die Größe der heutigen Social-Media-Plattformen, gibt es auch einen enorm großen Markt für Daten, der direkt mit dem Marketing von vielen Unternehmen verknüpft ist. Auch bei Facebook können Firmen Werbung für spezifische Zielgruppen schalten. Durch die enorm große Anzahl an Anfragen, können sich dort oft Betrüger einschleichen, denen es nicht um ehrliches Marketing geht.

In einem Brief der US-Senatoren Robert Menendez, Sherrod Brown, Elizabeth Warren, Cory Booker, Dianne Feinstein und Bernard Sanders vom Donnerstag erklärten sie diese Besorgnis. Der Brief an den CEO von Meta hat vor allem auf Facebook, Instagram und WhatsApp abgezielt.

Die Senatoren schrieben:

Während Krypto-Betrügereien in den sozialen Medien weit verbreitet sind, sind einige der Meta-Seiten besonders beliebte Jagdgründe für Betrüger. Von den Verbrauchern, die berichteten, auf einer Social-Media-Website um Kryptowährungen betrogen worden zu sein, gaben 32 % an, dass der Betrug auf Instagram, 26 % auf Facebook und 9 % auf Whatsapp stattfand.

Krypto-Betrug Mark Zuckerberg

Kritik an Social-Media-Plattformen

Gerne wird in der Krypto-Welt die Ursache dieses Problems hervorgehoben: Durch eine zentrale Ausrichtung des Unternehmens können durch die Integration gewisser Standards schnell Betrüger diese umgehen oder gar komplett ausnutzen. Oft möchte der Vorstand eines Aktienunternehmens Gewinne erzielen und dabei einen geringen Verwaltungsaufwand haben, weshalb viele Aufträge angenommen werden, die Qualität der Auftragsprüfung allerdings durch die kostengünstige Struktur relativ gering ausfällt.

Daher fragen die Senatoren Mark Zuckerberg, welche Prüfungen bei der Werbung von Krypto-Projekten durchgeführt wird. Dies könnte eine neue Ausrichtung des Unternehmens bedeuten und eine deutlich stärkere Prüfung der Käufer von Anzeigen. In der Vergangenheit konnte auch bei Internet-Riesen wie Google ein teilweise kurzes Verbot von Werbung über Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen festgestellt werden.

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Krypto-Scam Auffälligkeiten auch bei YouTube

Die zweitgrößte Suchmaschine der Welt, YouTube, wurde in der Vergangenheit ebenfalls immer wieder von Beschwerden aufgrund von Krypto-Betrug getroffen. Dort haben die Betrüger meistens zu Beginn des Videos eine Werbeanzeige schalten lassen, welche oft eine bekannte Person des öffentlichen Lebens zeigte, um Vertrauen zu schaffen. Daraufhin wurden Nutzer aufgefordert eine Website zu besuchen, oder direkt Bitcoin oder andere Kryptowährungen auf eine bestimmte Adresse zu senden, um mehr zurück zu erhalten.

Dabei handelt es sich natürlich um eine klare Lüge. Leider fallen trotzdem immer wieder Nutzer von Kryptowährungen auf solche Krypto-Scam-Anzeigen herein. Vor allem bei den großen Social-Media-Seiten ist noch kein optimaler Standard gefunden worden, um diese Gefahr für Nutzer zu vermindern. Spannend bleibt es, ob der Brief an den CEO von Meta eine Verbesserung des bestehenden Standards ermöglicht.

Erfahre in dieser speziellen Rubrik alles über die Gefahr von Krypto-Scams und wie Du Dich davor schützen kannst!

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Achtung: YouTuber von Krypto-Betrügern gehackt

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Der beliebte YouTuber Scuba Jake aus Columbus, Georgia hat nun bestätigt, dass sein Kanal mit unglaublichen 13 Millionen Abonnenten und 1,75 Milliarden Aufrufen seit seiner Gründung im Jahr 2011 gehackt wurde.

Bei dem Vorfall am 9. September übernahmen Krypto-Betrüger den Kanal und versuchten dabei, ahnungslose Follower mit einer gefälschten Verlosung von Bitcoin und Ethereum zu betrügen und somit Kasse zu machen.

In Kürze

  • Opfer sollten QR-Codes scannen

  • Wie der Betrüger die Follower von Scuba Jake betrogen hat

  • Krypto-Betrug: YouTube auf dem Prüfstand

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Opfer sollten QR-Codes scannen

Eine Analyse von Finbold zeigt, dass die Betrüger mit dem gefälschten Krypto-Geschenk ca. 1,01 BTC erfolgreich erbeutet haben, was etwa 21.000$ entspricht. Die Analyse basierte auf sogenannten QR-Codes, die von den Betrügern geteilt wurden und welche die Nutzer vor dem Versenden der Kryptowährungen scannen sollten.

Laut Blockchain.com hat die geteilte Bitcoin-Wallet seit ihrer Erstellung nur vier Transaktionen verzeichnet. Die Wallet erhielt insgesamt 1,0107 BTC, also exakt derselbe Betrag, der auch ausgezahlt wurde.

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Wie der Betrüger die Follower von Scuba Jake betrogen hat

Im Rahmen dieses spektakulären Hacks änderten die Betrüger den Kanal von Scuba Jake in „MicroStargey US“ um und gaben sich als das kryptofreundliche US-amerikanische Business Intelligence-Unternehmen MicroStrategy aus.

Die Betrüger sollen mindestens zwei Live-Streams veranstaltet haben mit einem alten Video und dem scheidenden MicroStrategy-CEO und Bitcoin-Kreuzritter Michael Saylor. In diesem Fall lockten die Betrüger ahnungslose Follower hinzu,  verschiedene Kryptowährungen zu senden, natürlich in der Annahme, sie würden einen Preis von Saylor oder höhere Renditen erhalten.

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Krypto-Betrug: YouTube auf dem Prüfstand

Zuvor hatten die YouTube-Krypto-Betrüger auch Tesla & CEO Elon Musk im Visier. Hierbei haben die Betrüger verschiedene Kanäle übernommen, in denen sie sich als Musk ausgegeben haben und gefälschte Werbegeschenke versprachen.

Die Situation führte dazu, dass Musk in einem Tweet vom 7. Juni 2022 YouTube heftig dafür kritisierte, dass es angeblich nichts gegen den Betrug unternimmt. Saylor drückte ebenso seine Frustration über die Untätigkeit von YouTube auch in einer Antwort auf den Tweet aus.

Immer wieder kommt es zu Scams und Betrügereien in dem Kryptospace, und gerade der Betrug über gekaperte Youtube-Konten scheint bei den Betrügern sehr beliebt zu sein.

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Globale Finanzinstitutionen wollen Kryptowährungen regulieren

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Regierungen auf der gesamten Welt und ebenso globale Finanzaufsichtsbehörden fordern eine Art der Regulierung von Kryptowährungswerten.

Weltweit fordern Regierungen und Aufsichtsbehörden angesichts der steigenden Fälle von Betrug und anderen illegalen Aktivitäten im Zusammenhang mit diesen virtuellen digitalen Vermögenswerten, sowie der wachsenden Besorgnis über den ökologischen Fußabdruck, Regulierungen für Kryptowährungen.

In Kürze

  • Sitharaman für globalen Vorstoß bei Kryptowährungen

  • Bericht des Weißen Hauses

  • Jeremy Powell über Krypto-Regulierungen

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Sitharaman für globalen Vorstoß bei Kryptowährungen

Die Finanzministerin der Union namens Nirmala Sitharaman, forderte am vergangenen Mittwoch bei einem Treffen mit Kristalina Georgieva, der geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), eine einheitliche & weltweite Strategie zur Regulierung digitaler Vermögenswerte.

Ebenso ermutigte Sie den IWF, die Initiative zur Regulierung von Kryptowährungen zeitnah zu ergreifen und ernst zu nehmen.

Regierungen & Kryptowährungen

Bericht des Weißen Hauses

In einem neuen Bericht, welcher erst am Donnerstag veröffentlicht wurde, drängte das sogenannte Büro für Wissenschafts- und Technologiepolitik des Weißen Hauses die Vereinigten Staaten dazu, zusätzliche und intensivere Forschungen über die Energieauswirkungen des Kryptowährungs-Minings durchzuführen und dementsprechend Industriestandards zu beschreiben. Es soll ein klares Zeichen gesetzt werden.

Laut einer Einschätzung des Weißen Hauses verbraucht das Krypto-Mining in den USA so viel Energie, wie alle Heimcomputer zusammen oder die gesamte Haushaltsbeleuchtung. Die Untersuchung kommt inmitten wachsender Besorgnis über die Menge an Energie, die von Kryptowährungs-Mining-Unternehmen verbraucht wird. In Bezug auf das Krypto-Mining und den damit entstehenden Energiekosten treten immer wieder verschiedenste Thesen auf.

Um neue Token zu generieren und Transaktionen zu validieren, erfordert das sogenannte Mining von Kryptowährungen ein Netzwerk von leistungsstarken Computern, um somit komplexe mathematische Gleichungen lösen zu können.

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Jeremy Powell über Krypto-Regulierungen

Am Donnerstag forderte der Vorsitzende der US-Notenbank Jerome Powell in einer Rede auf einer Konferenz des Cato-Instituts, einer monetären Denkfabrik, ein Stablecoin-Gesetz für die Zukunft.

Powell sagte auf der Konferenz:

Wir wollen einer angemessenen Innovation nicht im Wege stehen. Wir denken, dass so etwas, das vorgibt, Geld zu sein, angemessen reguliert werden muss. Ich denke, man braucht eine Regulierung. Wenn die Leute etwas für Geld halten, muss es auch die Eigenschaften von Geld haben. Ich glaube nicht, dass man aus Geld einfach ein weiteres Konsumprodukt machen sollte.

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