Cosmos (ATOM) Chartanalyse – Letzter Abverkauf vor der Trendwende?

Cosmos (ATOM) Chartanalyse – Letzter Abverkauf vor der Trendwende?

Cosmos (ATOM) hat keine leichten Wochen hinter sich. Nachdem der Kurs sein bearishes technisches Preisziel erreicht hat, gab es kurzfristig eine Erholung. Diese wurde mittlerweile wieder abverkauf. Sehen wir nun einen letzten Dump vor der nachhaltigen Trendwende?

In Kürze

  • ATOM Chartanalyse
  • ATOM Ausblick

ATOM Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Cosmos (ATOM) hat nach dem erreichen des bearishen Preisziels eine Erholung gestartet. Diese war jedoch nur von kurzer Dauer und wurde mittlerweile wieder abverkauft.

Derzeit traden wir bei ca. 8 USD und haben einen starken Dump hinterlassen. Dieser wurde zwar in den letzten Stunden wieder aufgekauft, ob dies nachhaltig ist, wird sich jedoch zeigen.

Die Ineffizienz nach obenhin liegt bei ca. 8,50 USD und könnte den bearishen Retest bedeuten und somit auch für einen weiteren Abverkauf genutzt werden.

Sollten wir es nicht schaffen ein höheres Hoch zu bilden, welches bei ca. 8,70 USD liegt, müssen wir mit einem noch stärkeren Abverkauf und einem neuen Tief rechnen.

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ATOM Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sehen wir die Widerstandsbox, welche über die nächsten Tage und Wochen entscheiden könnte. Eine negative Reaktion würde negative Kurse befürworten.

Sollte dies der Fall sein, sehen wir sehr wahrscheinlich unser letztes Tief bei ca. 7,33 USD. Dort haben wir einerseits einen Wick hinterlassen und andererseits eine Menge Volumen liegen.

Dieses könnte perfekt genutzt werden um die Long-Positionen noch einmal zu liquidieren und von hier aus noch ein bullishes Double-Bottom-Pattern zu bilden.

Dann hätten wir unsere Trendwende. Schließen wir jedoch mehrere Tage unter dieser Marke, liegt der nächste starke Support bei ca. 6,46 USD, den wir dann anlaufen könnten.

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Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

Binance schließt Zahlungsportal, Konkurrenten holen schnell auf

Binance schließt Zahlungsportal, Konkurrenten holen schnell auf

Binance wird sein Fiat zu Krypto Zahlungsportal, das Mastercard- und Visa-Krypto-Zahlungen ermöglicht, schließen. Binance Connect, zuvor Bifinity, wird aufgrund „veränderter Markt- und Nutzerbedürfnisse“ eingestellt, da kleinere Börsen zunehmend Marktteilnehmer anziehen.

In Kürze

  • Binance schließt Zahlungsportal

  • Konkurrenten von Binance holen auf

  • Kleinere Börsen können risikofreudigere Händler anziehen

Binance schließt Zahlungsportal

Binance stellt sein Fiat zu Krypto Zahlungsportal ein und sieht sich gleichzeitig einem zunehmenden Druck durch das Volumenwachstum an kleineren Börsen ausgesetzt. Der Schritt folgt auf die Kündigung von Vereinbarungen mit Zahlungsanbietern in Europa und Australien. Bis Ende September können Euro-Einzahlungen noch über den Zahlungsdienstleister Paysafe abgewickelt werden, danach wird die Zusammenarbeit eingestellt.

Zahlungsportal

Konkurrenten von Binance holen auf

Die Börse sieht sich mit einem schrumpfenden Pool an Infrastrukturpartnern konfrontiert, da der durch mehrere Untersuchungen erlittene Imageschaden das kurzfristige Volumen beeinträchtigt. Allein der Marktanteil von Binance ist von rund 60 % zu Beginn des Jahres auf derzeit 40 % gesunken. Die Börse ist zwar immer noch der größte Handelsplatz für Spot- und Derivatgeschäfte, aber sie verliert an Boden.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von CCData zeigt, dass kleinere Börsen, die als risikoreicher für Kunden gelten, ein höheres Handelsvolumen aufweisen. Huobi und KuCoin, die Berichten zufolge von der Insolvenz bedroht sind, verzeichneten in diesem Jahr einen Anstieg ihres Anteils am Handelsvolumen.

Upbit führte den Anstieg der koreanischen Börsen im Juli mit einem Volumen von 29,8 Milliarden USD an und übertraf damit die 28,6 Milliarden USD von Coinbase. Andere koreanische Unternehmen, Bithumb und CoinOne, verzeichneten seit Jahresbeginn ebenfalls einen Anstieg des Handelsvolumens um 27,9 % bzw. 4,7 %.

Große Handelsplattformen wie Coinbase und Binance mussten jedoch im selben Jahr einen Rückgang ihres gemeinsamen Anteils am Handelsvolumen von 80 % auf 68 % hinnehmen. Gegen beide Unternehmen laufen Klagen von US-Aufsichtsbehörden.

Kleinere Börsen können risikofreudigere Händler anziehen

Kleinere Handelsplätze, die einen Anstieg der Handelsaktivitäten verzeichnen, gelten nach verschiedenen Kriterien als risikoreich. Laut CCData stellen diese Börsen ein höheres Risiko für Kundengelder dar und haben niedrigere Standards zur Bekämpfung von Geldwäsche.

Laut CK Zheng von ZX Squared Capital könnte der Trend zu diesen kleineren Unternehmen auch darauf zurückzuführen sein, dass ihre Größe den Regulierungsbehörden keine Sorgen bereitet. Tom Robinson von Elliptic glaubt, dass einige Händler bereit sein könnten, auf Sicherheit zu verzichten, um in Coins zu investieren, die von den großen Börsen gemieden werden.

Die Verunsicherung der Fed drückt XRP und den gesamten Markt nach unten

Die Verunsicherung der Fed drückt XRP und den gesamten Markt nach unten

Während Ripple die Unsicherheiten der SEC-Klage bewältigt, reagieren XRP und der breitere Markt stark auf die US-Wirtschaftsindikatoren und die bevorstehenden Entscheidungen der Federal Reserve.

In Kürze

  • ​FED schickt XRP & den gesamten Markt nach Süden

  • SEC-Fall gegen Ripple bleibt nach wie vor im Fokus

  • Ist XRP ein Wertpapier?

​FED schickt XRP & den gesamten Markt nach Süden

Am Vormittag herrschte eine vergleichsweise ruhige Atmosphäre, während die enttäuschenden Wirtschaftsindikatoren aus China durch die Bemühungen der PBoC, das Wachstum anzukurbeln, ausgeglichen wurden.

Jedoch beeinflussten die Daten zu den US-Einzelhandelsumsätzen die Marktstimmung im gesamten Spektrum der risikoreichen Anlagen. Die Zahlen zu den US-Einzelhandelsumsätzen zeigten weiterhin eine dynamische US-Wirtschaft.

Im Juli verzeichneten die US-Einzelhandelsumsätze einen Anstieg um 0,7 % im Vergleich zu +0,3 % im Juni. Gleichzeitig stiegen die Kerneinzelhandelsumsätze im Juli um 1,0 % gegenüber +0,2 % im Juni. Die Prognosen der Ökonomen hatten auf einen Anstieg der Einzelhandelsumsätze um 0,4 % und einen Rückgang der Kerneinzelhandelsumsätze um 0,3 % hingedeutet.

Die Verunsicherung der Fed drückt XRP und den gesamten Markt nach unten

SEC-Fall gegen Ripple bleibt nach wie vor im Fokus

Ripple hat bislang noch nicht offiziell auf den Antrag der SEC reagiert, der die Möglichkeit einer Zwischenberufung eröffnet. Eine Antwort könnte allerdings bereits heute erfolgen. Richterin Torres wird anschließend über diesen Antrag entscheiden, wobei die ungewisse Entscheidung des Gerichts den Token in einer schwebenden Position belassen könnte.

Investoren sollten jedoch auch die Aktivitäten der SEC und die Diskussionen der US-Gesetzgeber aufmerksam verfolgen, während Nachrichten im Zusammenhang mit ETFs, Binance und Coinbase weiterhin für Marktbewegungen sorgen werden.

Ist XRP ein Wertpapier?

Die Klassifizierung von XRP als sogenanntes Wertpapier hängt laut einem am 14. Juli veröffentlichten Gerichtsurteil von der Art der Transaktion ab und sagt das Folgende:

Für institutionelle Anleger oder außerbörsliche Verkäufe wird XRP als Wertpapier angesehen. Jedoch gilt für Kleinanleger, die den Token über programmatische Verkäufe an Börsen, On-Demand-Liquiditätsdienste und andere Plattformen erworben haben, nicht als Wertpapier.

Neuer Bitcoin-ETF wird jetzt in Europa aufgelegt

Neuer Bitcoin-ETF wird jetzt in Europa aufgelegt

​Der Jacobi FT Wilshire Bitcoin-ETF, Europas erster börsengehandelter Bitcoin (BTC)-Fonds, ist an der Börse Euronext Amsterdam aufgelegt worden.

In Kürze

  • Neuer ETF in Europa jedoch nicht in der EU
  • USA müssen Spot Bitcoin-ETF noch genehmigen
  • Wende in der USA?

Neuer ETF in Europa jedoch nicht in der EU

Laut Businesswire hat Jacobi Asset Management den ersten europäischen Spot Bitcoin ETF an der Börse Euronext Amsterdam gelistet. Der Jacobi FT Wilshire Bitcoin ETF wird das Tickersymbol BCOIN haben. Die Guernsey Financial Services Commission (GFSC) wird seine Regulierung überwachen.

Patric Hansen, Director of the European Union Strategy and Policy bei Circle, kritisierte die Entwicklung jedoch und bezeichnete sie als irreführend.

Er schrieb:

Irreführende Schlagzeile. EU-ETFs können aus regulatorischen Gründen nicht für einzelne Vermögenswerte wie Bitcoin oder Gold verwendet werden. Bitcoin-ETPs hingegen gibt es in der EU schon seit Jahren.

Die Financial Times hatte zuvor berichtet, dass Jacobi einen europäischen Spot-Bitcoin-ETF auf Guernsey registriert hat. Die Kanalinseln sind nicht Mitglied der EU, daher können die Regulierungsbehörden einen ETF genehmigen. Die Schlagzeile in einigen Medien ist daher irreführend. Es wird zwar ein Spot ETF in Europa aufgelegt, aber nicht direkt in der EU.

Bitcoin-ETF

USA müssen Spot Bitcoin-ETF noch genehmigen

In der Zwischenzeit haben mehrere Investmentfonds, darunter die bekannte Vermögensverwaltungsfirma BlackRock, Anträge für börsengehandelte Bitcoin-Spotfonds (ETFs) in den Vereinigten Staaten eingereicht.

Es wird jedoch erwartet, dass die ETF-Anträge in den USA aufgrund verschiedener Verzögerungen eine holprige Fahrt haben werden. Am 11. August verzögerte die Securities and Exchange Commission (SEC) die Prüfung des Antrags von ARK Invest für seinen ETF.

Martin Bednall, CEO von Jacobi Asset Management, hob den proaktiven Ansatz Europas bei der Notierung eines Spot Bitcoin-ETF im Vergleich zu den USA hervor. Inzwischen glaubt die Gemeinschaft die USA sind immer mit allem im Verzug.

Wende in der USA?

Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, dass Hester Peirce den SEC-Vorsitzenden Gary Gensler ablösen wird, könnten die Anträge für einen Bitcoin-ETF schneller genehmigt werden als bisher erwartet.

Hester Pierce ist eine der derzeit fünf SEC-Kommissare, ernannt von Donald Trump. Sie hat sich den Spitznamen ‚Krypto-Mama‘ verdient, indem sie sich für digitale Vermögenswerte einsetzt und deren Überregulierung kritisiert.

Sollte sich dieses Gerücht also bewahrheiten, wäre das unglaublich positiv für einen Bitcoin-ETF und die gesamte Regulierung des Krypto-Sektors.

Cardano (ADA) Chartanalyse – Nachhaltige Erholung?

Cardano (ADA) Chartanalyse – Nachhaltige Erholung?

Cardano (ADA) wurde in den letzten Tagen immer weiter abverkauft, jedoch zeichnet sich eine leichte Stabilisierung ab. Ist dies möglicherweise nur ein Trugschluss und wir müssen uns auf einen weiteren Abverkauf einstellen? Wie stehen die Chancen für einen Pump?

In Kürze

  • ADA Chartanalyse
  • ADA Ausblick

ADA Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Cardano (ADA) konnte in den letzten Tagen nicht wirklich zulegen. Über das Wochenende und zum Wochenstart ging es eher seitwärts, ohne Impulse, weiter.

Derzeit traden wir bei knapp 0,29 USD und somit weiterhin in einer engen Range. Die Ineffizienz wurde bereits letzte Woche geschlossen und ein Wick ist zurückgeblieben.

Dieser könnte in den nächsten Stunden noch interessant werden, da hier noch etwas an Liquidität vorhanden ist. Er befindet sich bei 0,28 USD und könnte ein bullish-divergence auslösen.

Wichtig hierfür ist, dass wir kein tieferes Tief auf Schlussbasis bekommen. Sollte dies der Fall sein, könnten wir einen weiteren starken Abverkauf auslösen.

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ADA Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart haben wir den Test des übergeordneten Golden-Pockets (0.618 – 0.65 Fib. Level) verpasst. Wir sind bereits kurz vor dieser Zone umgekehrt.

Diese Zone haben wir aber bereits oben angesprochen und könnte für eine bullish-divergence in den kleinen Zeiteinheiten führen und einen Test dieser Supportzone in den größeren Zeiteinheiten.

Sollte dieser Test positiv sein, könnte ADA hier einen vorläufigen Boden bilden und wir eine neue Aufwärtsbewegung starten. Daraufhin sollte ein Hoch über 0,30 USD eintreffen.

Ist dies nicht der Fall, haben wir ein tieferes Hoch geformt und der Kurs müsste sich erneut Liquidität tiefer holen. Dann wird ein Abverkauf auf ca. 0,26 USD immer wahrscheinlicher.

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Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt:

Skandal: Sam Bankman-Fried nutzt 100 Mio. $ gestohlene FTX-Gelder für politische Spenden

Skandal: Sam Bankman-Fried nutzt 100 Mio. $ gestohlene FTX-Gelder für politische Spenden

Enthüllt: FTX-Gründer Sam Bankman-Fried veruntreute Kundengelder für 2022er US-Zwischenwahl-Spenden im Wert von über 100 Mio. $, so Bundesanwaltschaft.

In Kürze

  • Sam Bankman-Fried gibt über 100 Mio. $ für Wahlkampfspenden aus

  • Hinter Gittern

  • Namensverheimlichung in Anklage

Sam Bankman-Fried gibt über 100 Mio. $ für Wahlkampfspenden aus

Es ist einfach nur Schockierend. FTX-Gründer Bankman-Fried verwendete gestohlene Kundengelder für über 100 Mio. $ politische Wahlkampfspenden vor den US-Zwischenwahlen 2022, so Bundesanwaltschaft am Montag enthüllt.

Ebenso gibt es eine neue Anklage: Der 31-jähriger Ex-Milliardär soll FTX-Manager darauf angewiesen haben, Spendenlimits zu umgehen, indem sie Geld an Demokraten und Republikaner spendeten und die Herkunft verschleierten.

Skandal: Sam Bankman-Fried nutzt 100 Mio. $ gestohlene FTX-Gelder für politische Spenden

Hinter Gittern

Sam Bankman-Fried befindet sich derzeit im Metropolitan Detention Center wegen mutmaßlicher Zeugenbeeinflussung, nachdem ein Richter am Freitag darüber entschieden hat, dass er gegen seine Kautionsauflagen verstoßen hat.

Der FTX-Gründer soll Informationen über Ex-Freundin und Ex-Alameda-Chefin Caroline Ellison an New York Times geleitet haben. Das Gericht sieht hier einen Manipulationsversuch, um Ellison zu diskreditieren. Bankman-Fried erwartet somit nun ein Prozess in der Gefängniszelle, und nicht im Millionenhaus der Familie in Palo Alto, Kalifornien.

Namensverheimlichung in Anklage

Sam Bankman-Fried nutzte sogenannte „Strohmannspender“ für Spenden, aber ihre Identitäten bleiben ungenannt, so laut der Staatsanwaltschaft.

Doch aus anderen Dokumenten und Bundeswahlkommissionsdaten wird klar: Nishad Singh und Ryan Salame sind wohl diese besagten Personen. Singh, früherer Technikchef von FTX, gestand erst im Februar Schuld bei Betrug und Verstoß gegen Wahlkampffinanzierung ein.