Schweiz kündigt Krypto-Anonymität den Kampf an

Die Schweiz ist eines der Krypto-freundlichsten Länder in Europa, wenn nicht weltweit. Einige Blockchain Unternehmen haben sich im bekannten Crypto Valley niedergelassen. Aufgrund der hohen Anonymität fordern hochrangige Schweizer Politiker jetzt jedoch stärkere Regulierungen, die diese aufhebt.

In Kürze

  • Schweiz als Krypto Mekka
  • Offenlegung der Identität ab 1.000 Dollar
  • Verbot von anonymen Kryptowährungen

Schweiz als Krypto Mekka

Die Schweiz ist für Krypto-Unternehmen ein äußerst begehrter Ort. Aus diesem Grund hat sich in dem Kanton Zug eine Art Silicon Valley in klein für Krypto- und Blockchain-Unternehmen entwickelt. In diesem Crypto Valley sind derzeit knapp 1.000 Unternehmen aktiv.

Kein Wunder also, dass dieser Kanton die Vorreiterrolle im Bezug auf Krypto in der Schweiz einnimmt. In Zug ist es der Bevölkerung seit Anfang diesen Jahres ermöglicht worden, ihre Steuern in Bitcoin oder Ethereum bezahlen zu können.

Vor kurzem kündigte die Schweizer Post an, dass sie eine Krypto Stamp veröffentlichen wird. Ab dem 25. November soll diese erhältlich sein. Somit folgt die Schweiz dem Beispiel von Österreich. Deren Krypto Briefmarken erfreuten sich an einer enorm hohen Nachfrage.

Schweiz

Offenlegung der Identität ab 1.000 Dollar

Vor rund einer Woche hat die Schweiz angekündigt, dass die Identitäten von Krypto-Transaktionen offengelegt werden müssen. Dies tritt in Kraft, wenn eine Person einen Betrag von 1.000 Schweizer Franken im Monat transferiert. Bei Devisengeschäften tritt dieses Gesetz erst ab einer Marke von 5.000 Franken in Kraft.

Somit wird es erschwert, anonym Bitcoin zu kaufen. Selbst Bitcoin Automaten, von denen in der Schweiz einige ohne Authentifizierung funktionieren, müssen künftig die persönlichen Daten von Käufern und Verkäufern von Kryptowährungen aufnehmen.

Verbot von anonymen Kryptowährungen

Eine Schweizer Gemeinde wurde im Mai diesen Jahres Opfer eines Hackangriffs. Hierbei wurden laut Angaben von einer Schweizer Tageszeitung private Daten von Schulen gestohlen. Gegen ein Lösegeld sollten diese wieder aus der Hand der Hacker genommen werden. Der Forderung wurde nicht nachgekommen und deshalb wurden Schülerzeugnisse und E-Mails veröffentlicht.

Doch was hat diese Geschichte mit Kryptwährungen zu tun? Ganz einfach. Das Lösegeld wurde in Kryptowährungen gefordert. Somit kann der Hacker das Geld anonym abheben. Die Verfolgung solcher Transaktionen ist zwar an sich möglich, da die Blockchain alle Transaktionen offenlegt. Dennoch ist es schwierig, nachzuvollziehen, welche Person sich hinter einer Wallet verbirgt.

Im letzten Jahr ist die Zahl solcher Hackangriffe laut Florian Schütz, Delegierter des Bundes für Cyberkriminalität, um rund 30% gestiegen. Aus diesem Grund fordern einige hochrangige Politiker der Schweiz ein Verbot von Kryptowährungen, bei denen die Identität hinter einer Wallet nicht eindeutig zuweisbar ist.

Der Nationalrat und Fraktionschef der SP, Roger Nordmann, erklärt:

Die Verwendung von Kryptowährungen, bei welchen die Identifizierung des Besitzers nicht gewährleistet ist, muss verboten werden.

Der SVP-Nationalrat und IT-Unternehmer Franz Grüter schließt sich dieser Meinung an. Er erkennt Kryptowährungen und die dazugehörige Blockchain Technologie zwar also sinnvolle Innovation an, erkennt jedoch auch die Probleme des Systems, die von kriminellen ausgenutzt werden

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IWF fordert stärkere Regulierung für Krypto Assets

Kryptowährungen werden in immer mehr Ländern akzeptiert und die Bevölkerung nimmt Anteil an den Vorteilen der digitalen Währungen. Neuerungen bergen daneben jedoch auch immer unregulierte Märkte. Aus diesem Grund fordert der IWF eine stärkere Regulierung für Krypto Assets.

In Kürze

  • Nachfrage nach Krypto Assets steigt
  • IWF fordert stärkere Krypto Regulierung
  • Entwicklung der Stablecoins

Nachfrage nach Krypto Assets steigt

Immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die klassischen Fiat-Währungen. Vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern hat die Bevölkerung keine guten Erfahrungen mit Fiat gemacht. Einige dieser Länder sind häufig von starken Inflationen bis hin zu Hyperinflationen betroffen.

Diese enormen Inflationsraten, die die 1.000% Marke weit überschreiten, führen zu einer Verarmung der Bevölkerung. Venezuela hatte beispielsweise im Jahr 2018 eine Inflation von über 65.000 Prozent und im Jahr darauf noch immer fast 20.000 Prozent.

Das Vermögen der Bevölkerung war schlagartig nur noch einen Bruchteil des ursprünglichen Wertes wert. Aus diesem Grund wurde vor einigen Tagen sechs Nullen auf den Geldscheinen der Venezolaner gestrichen. Nun sind dort wieder Scheine mit der Beschriftung 5, 10, 20 und 50 Bolivar Normalzustand.

Ein Start Up entwickelte jedoch eine nützliche Möglichkeit, die Bevölkerung vor der vollständigen Verarmung zu schützen. Im April letzten Jahres kündigte das Start Up an, eine App zu entwickeln, die Transaktionen mittels Bitcoin und weiteren Krypto Assets und Währungen abschließt. Somit kann die landeseigene Währung, der Bolivar, und die dazugehörige Hyperinflation, umgangen werden.

Andere Länder setzen hierbei nicht auf Unternehmen. Als gutes Beispiel ist hier El Salvador zu nennen. Der Präsident Bukele hat ein Gesetz verfasst, das seit nun einem Monat in Kraft getreten ist, das besagt, dass Bitcoin ein gesetzliches Zahlungsmittel in dem Land ist.

Er selbst ist begeistert von der Einführung dieses Gesetzes. Trotz der Proteste, die vor dem Inkrafttreten gestartet wurden, nimmt die Bevölkerung das Angebot auch an. Die Anzahl der Bitcoin-Wallet-Inhaber übersteigt mit über 2,1 Mio. die Anzahl der Bankkonten in dem Land.

IWF fordert stärkere Krypto Regulierung

Die steigende Nachfrage nach Bitcoin und den anderen dezentralen digitalen Währungen lässt den IWF (Internationalen Währungs Fonds) Untersuchungen an diesen vornehmen. Hierbei steht die Sicherung der globalen Finanzstabilität im Vordergrund.

Der IWF schätzt Krypto Assets, ohne hierbei eine konkrete zu nennen, als nützliches Instrument ein, das schnellere und kostengünstigere internationale Transaktionen als handelsübliche Banktransaktionen durchzuführen. Dies sei auf internationaler Ebene nur dann möglich, wenn ausreichende Regulierungen auf Kryptowährungen angewendet werden.

Hierbei geht der IWF auf das häufig diskutierte Problem der Nutzung von Kryptowährungen für kriminelle Machenschaften ein. Konkret wird hier von Terrorismusfinanzierung und Betrug geredet.

Derzeit sind laut coinmarketcap rund 12.200 verschiedene Kryptowährungen auf dem Markt. Tatsächlich gab es jedoch einmal viel mehr davon – rund 16.000 verschiedene Token. Leider gibt es im Kryptobereich aufgrund der (Pseudo-)Anonymität viele Betrüger, die den Nutzern lediglich das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Aus diesem Grund sind einige der Projekte jetzt nicht mehr auf dem Markt.

Krypto Asset

Entwicklung der Stablecoins

Vor allem geht der Bericht des IWF auf die Entwicklung der Stablecoins ein. In diesem Jahr hat sich die Marktkapitalisierung aller Stablecoins auf 120 Milliarden Dollar vervierfacht. Somit machen Stablecoins rund 6% der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen aus, die bei rund 2,1 Billionen Dollar liegt.

Die meisten dieser Stablecoins sind an den US-Dollar gebunden. Das bedeutet, dass der Wert eines Coins exakt den Wert eines US-Dollars abbildet. Um die Finanzstabilität auch bei einer weiteren Verbreitung der Stablecoins gewährleisten zu können, empfiehlt der IWF eine Entkopplung der Coins vom US-Dollar und eine Einführung von digitalen Zentralbankenwährungen (CBDC).

Der Bericht besagt:

Politik und Regierungen müssen globale Standards für Kryptowährungen entwerfen und deren Überwachung verbessern, indem sie wichtige Datenlücken schließen. Schwellen- und Entwicklungsländer, denen besonders schnelle Krypto-Adoption bevorsteht, sollten ihre gesamtwirtschaftlichen Maßnahmen stärken und über die Einführung von Zentralbank-Digitalwährungen nachdenken.

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VISA kündigt „universellen Adapter“ für CBDCs und Stablecoins an!

Der Kreditkartenriese Visa kündigte am gestrigen Donnerstag einen Universal Payment Channel (UPC) an, der cross-chain Interoperabilität für die Übertragung digitaler Vermögenswerte bieten soll.

In Kürze

  • Visa Ankündigung für Universal Payment Channel (UPC)
  • Visa will Kryptowährungen abwickeln?
  • Angeblich Vorteile in Transaktionsgeschwindigkeit

Visa Ankündigung für Universal Payment Channel (UPC)

universeller Adapter

Am 30. September schrieb Visa’s Global CBDC Product Lead, Catherine Gu, dass die Forschungs- und Produktteams des Unternehmens an einer neuen Blockchain-Initiative namens Universal Payment Channel (UPC) arbeiten.

Der chainübergreifende Interoperabilitäts-Hub wird verschiedene DLT-Netzwerke miteinander verbinden, um Überweisungen von digitalen Vermögenswerten zu erleichtern.

Gu nannte als Beispiel die Aufteilung einer Rechnung zwischen Freunden mit verschiedenen Geldarten, wie einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) und einem Stablecoin wie Tether.

Sie beschrieb es als eine Art Universaladapter für Geld:

Stellen sie es sich als einen universellen Adapter zwischen Blockchains vor, der es Zentralbanken, Unternehmen und Verbrauchern ermöglicht, nahtlos Werte auszutauschen, unabhängig vom Formfaktor der Währung.

Visa will Kryptowährungen abwickeln?

Visa ist zuversichtlich, dass digitale Währungen in Zukunft ein Teil des täglichen Finanzlebens sein werden. Der Zahlungsriese ist auch zuversichtlich, dass weitere CBDCs eingeführt werden, auch wenn die Vereinigten Staaten in dieser Hinsicht noch zögern.

Visas UPC zielt darauf ab, all diese neu eingeführten CBDCs und Stablecoins in einer chainübergreifenden Plattform zu verbinden, um nahtlose Überweisungen zu ermöglichen. Der UPC-Hub würde spezielle Zahlungskanäle zwischen Blockchains wie CBDC-Netzwerken für verschiedene Länder oder überprüften privaten Stablecoin-Netzwerken verbinden.

Angeblich Vorteile in Transaktionsgeschwindigkeit

Gu wies auch darauf hin, dass es bestimmte Vorteile bei der Transaktionsgeschwindigkeit gibt, die Visa gegenüber den bestehenden öffentlichen Blockchains, die viel langsamer sind, bieten könnte, auch wenn sie keine Namen nannte. Die neue Plattform würde als Layer 2 fungieren und Transaktionen abseits der Hauptchains verarbeiten.

Die spezialisierten Zahlungskanäle von UPC würden außerhalb der Blockchain eingerichtet werden und Smart Contracts nutzen, um mit den verschiedenen Blockchain-Netzwerken zu kommunizieren, um einen hohen Transaktionsdurchsatz sicher und zuverlässig zu gewährleisten und die Geschwindigkeit insgesamt zu verbessern.

Die UPC-Lösung zielt darauf ab, als ein Netzwerk von Blockchain-Netzwerken zu dienen, fügte sie hinzu, um einen Mehrwert für verschiedene Formen des Geldverkehrs zu schaffen, unabhängig davon, ob sie aus dem Visa-Netzwerk stammen oder darüber hinaus.

Die Möglichkeit, Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum zu übertragen, wurde nicht erwähnt, aber die vorgesehene Infrastruktur würde dies höchstwahrscheinlich ermöglichen. Visa bezeichnete BTC Anfang dieses Jahres als digitales Gold und ist eindeutig bestrebt, in diesem Bereich mitzumischen.

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El Salvador: Bau von vulkanischer Bitcoin-Mininganlage beginnt!

El Salvador: Bau von vulkanischer Bitcoin-Mininganlage beginnt!

El Salvadors Präsident Nayib Bukele gab auf Twitter mit einem Video bekannt, dass das Land mit dem Bau der versprochenen geothermischen Bitcoin-Mininganlage begonnen hat.

Ankündigung von vulkanischer Bitcoin-Mininganlage im Juni

vulkanischer Bitcoin-Mininganlage

Anfang diesen Jahres, im Juni, enthüllte Präsident Bukele, dass die Regierung das geothermische Elektrizitätsunternehmen des Landes, LaGeo, angewiesen hatte, einen Plan für die Einrichtung von Bitcoin-Mining-Anlagen zu erstellen, die billige und saubere Energie über El Salvadors Vulkane ermöglichen werden.

In den Außenbezirken der Fabriken wollen wir Industrieparks fördern, in denen man seine Fabrik errichten kann und billige, saubere, erneuerbare Energie erhält.

Förderung der Bitcoin-Miner

Der Bau dieser geothermischen Anlagen war jedoch nie darauf ausgerichtet, El Salvadors Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel durch die Förderung des Bitcoin-Minings zu ermöglichen. Dennoch hatte Bukele angedeutet, dass Bitcoin-Miner diese Parks angesichts der Nähe zu billigem, sauberem Strom ideal für ihre Tätigkeit finden könnten.


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Salvadorianer gegen die Kanalisierung der Ressourcen des Landes durch die Regierung

Die Anti-Krypto-Proteste in El Salvador sind der Regierung nicht unbekannt. Mit der jüngsten Ankündigung einer vulkanischen geothermischen Bitcoin-Mining-Anlage sieht sich die Regierung erneut einer Gegenreaktion gegenüber. Die Menschen äußern ihre Bedenken und Fragen gegen die Entscheidung der salvadorianischen Behörden, die Technologie der Geothermie zu nutzen, um das Bitcoin-Mining zu erleichtern, anstatt sie zur Stromerzeugung zu verwenden, um die Lebensbedingungen im Land zu verbessern.

Präsident Bukele ist von seinen Bitcoin-Ausgaben überzeugt, aber die Bürger sehen das anders. Vor kurzem hat der Rechnungshof von El Salvador eine Beschwerde der regionalen Menschenrechts- und Transparenzorganisation Cristosal über die Ausgaben des Bitcoin-Trusts im Land veröffentlicht. Infolge der Beschwerde wird derzeit gegen die Regierung ermittelt, die möglicherweise mit Verwaltungs- und Vermögenssanktionen belegt werden kann.

Darüber hinaus hat der Rechnungshof die Befugnis, der Generalstaatsanwaltschaft Mitteilungen vorzulegen, um weitere Strafverfahren einzuleiten, falls Unregelmäßigkeiten festgestellt werden.

Der Rechnungshof in einem offiziellen Dokument:

Nach der Zulassung der Beschwerde wird der Rechnungshof den Bericht über die rechtliche Analyse erstellen und diesen Bericht rechtzeitig an die Allgemeine Rechnungskoordination weiterleiten.

Europa wird zur größten Kryptowirtschaft der Welt!

Europa wird zur größten Kryptowirtschaft der Welt!

Angetrieben durch ein erhöhtes Transaktionsvolumen auf dezentralen Finanzprotokollen (DeFi), erhielt Mittel-, Nord- und Westeuropa (CNWE) im letzten Jahr Kryptowährungen im Wert von über 1 Billion Dollar. Der höchste Wert weltweit. 

In Kürze

  • Europa wird zur größten Kryptowirtschaft der Welt

  • Interesse der Institutionen in Europa wächst

  • Top 5 mit Deutschland

Europa wird zur größten Kryptowirtschaft der Welt

Ein Bericht der Blockchain-Datenplattform Chainalysis hat am Dienstag gezeigt, dass Mittel-, Nord- und Westeuropa (CNWE) zur größten Kryptowährungswirtschaft der Welt geworden sind und im letzten Jahr Kryptowährungen im Wert von über 1 Billion Dollar erhalten haben.

Dies entspricht 25 Prozent der weltweiten Aktivität, so das Unternehmen.

 Im Bericht wird ausgeführt:

Nachdem CNWE im letzten Jahr an zweiter Stelle stand, ist seine neue Position an der Spitze das Ergebnis eines enormen Wachstums ab Juli 2020, kombiniert mit einem relativen Rückgang der Aktivität in Ostasien. Das Transaktionsvolumen von CNWE wuchs in praktisch allen Kryptowährungen und Servicetypen, vor allem aber bei den Protokollen der dezentralen Finanzen (DeFi).

Interesse der Institutionen in Europa wächst

Chainalysis stellte auch einen Zustrom von institutionellen Investitionen fest, der durch große Transaktionen signalisiert wurde und den größten Teil des Wachstums ausmachte, obwohl es einen Aufwärtstrend bei den Privatkundenaktivitäten gab.

Im Bericht heißt es:

Der Wert großer institutioneller Kryptowährungstransaktionen stieg von 1,4 Milliarden US-Dollar im Juli 2020 auf 46,3 Milliarden US-Dollar im Juni 2021, was mehr als die Hälfte aller CNWE-Aktivitäten ausmachte.

Chainanalysis

Die Daten von Chainalysis zeigen, dass die Mehrheit der großen institutionellen Transfers an DeFi-Plattformen ging, wobei die Mehrheit davon in Ethereum (ETH) und Wrapped Ethereum (wETH) erfolgte. wETH ist ein ERC-20-Token von ETH, der in DeFi-Protokollen verwendet wird.

Dem Bericht zufolge liegt das Vereinigte Königreich (UK) mit 170 Milliarden US-Dollar mit großem Abstand vor anderen CNWE-Nationen. 49 Prozent davon sind Werte, die an DeFi-Protokolle gesendet werden.


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Top 5 mit Deutschland

Frankreich, Deutschland, die Niederlande und die Schweiz sind die anderen Länder in den Top Five.

 

Bereits im August 2021 hatte Chainalysis Indien auf den zweiten Platz in Bezug auf die globale Kryptoadoption im Jahr 2021 gesetzt, während die globale Kryptoadoption im letzten Jahr um über 880 Prozent gestiegen ist.

In dem Bericht mit dem Titel „The 2021 Global Crypto Adoption Index“ platzierte Chainalysis Indien knapp hinter Vietnam, das den ersten Platz von 154 untersuchten Ländern einnahm.

Der Index listet die 20 wichtigsten Länder auf und bietet ein objektives Maß dafür, welche Länder Kryptowährungen in einem Jahr mit exponentiellem Wachstum der Kryptowährungsmärkte und erhöhter Aufmerksamkeit für die Branche am meisten angenommen haben.