Beim Shoppen Geld verdienen – Krypto Kreditkarte von Mastercard machts möglich!

Gemini hat einen Kooperationspartner gefunden, der zusammen mit der Börse eine Keditkarte herausbringt. In einem Kooperationsprojekt mit Mastercard wird die Krypto Kreditkarte voraussichtlich im Sommer herauskommen. Die Nutzer können sich beim Einkaufen auf Rewards in Kryptowähungen freuen.

In Kürze

  • Krypto Kreditkarte
  • Vorteile der Gemini-Mastercard-Kreditkarte
  • Einführung der Kreditkarte

Krypto Kreditkarte

Kryptowährungen fassen auch im Alltag immer weiter Fuß. So kommt es, dass immer mehr Menschen mittels Krypto Kreditkarten einkaufen möchten. Schon einige Börsen haben ihre eigene Krypto Kreditkarte herausgebracht. Nun folgt auch Gemini, die Exchange, die von den Winklevoss Zwillingsbrüdern gegründet und 2015 veröffentlicht wurde, diesem Beispiel. In einem offiziellen Blogbeitrag zum gestrigen Dienstag, dem 27.04.2021, kündigte Gemini die Kooperation mit Mastercard an.

Vorteile der Gemini-Mastercard-Kreditkarte

Krypto Kreditkarte

Krypto Belohnungen beim Einkauf

Karteninhaber erhalten bis zu 3% des gezahlten Kaufpreises in Bitcoin oder einer beliebigen anderen Kryptowährung, die Gemini anbietet, zurück erstattet. Die Belohnung beträgt bei Restaurantbesuchen 3%, bei Lebensmitteleinkäufen 2% und bei sonstigen Einkäufen 1%. Diese Krypto Rewards werden in Echtzeit auf das Gemini Wallet des Nutzers transferiert.

Keine Jahresgebühr

Einige Kreditkarten fordern eine Jahresgebühr des Kunden ein. Dies ist bei der Gemini-Mastercard-Kreditkarte nicht der Fall und der Nutzer hat somit tätsächlich den vollen Umfang der Krypto-Prämien zur Verfügung.

Security First Design

Die Krypto Kreditkarte ist so designed, dass so wenig Kundendaten wie möglich darauf sichtbar sind. Auf der Karte steht lediglich der Name des Karteninhabers. Die 16-stellige Nummer ist lediglich über das Gemini Web bzw. die App abrufbar. Beide dieser Varianten sind ausschließlich mit Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzbar.

Sofortiger Zugriff

Nach der Genehmigung der Börse und dem Erhalt der Kreditkarte kann der Nutzer sofort auf die Funktionen der Gemini-Mastercard-Kreditkarte zugreifen. Transaktionsverläufe, wie auch der aktuelle Kontostand können digital aufgerufen werden.

Mastercard Vorteile

Die Nutzer der Gemini-Mastercard-Kreditkarte können sich an einigen Vorteilen erfreuen, die Mastercard seinen Kunden bietet. Hierzu zählen unter anderem besondere Angebote bei ausgewählten Händlern, erweiterte Sicherheitsfunktionen durch die Mastercard ID Theft Protection, Nullhaftung wie auch Preisschutz.

Einführung der Kreditkarte

Laut dem Blogbeitrag soll die Kreditkarte ab diesem Sommer erhältlich sein. Potentielle Nutzer müssen sich in eine Warteliste eintragen. Dies ist derzeit nur für amerikanische Kunden möglich. Die seit Januar diesen Jahres eröffnete Warteliste schreibt bereits 140.000 Interessenten. Die Kooperation mit Mastercard dürfte wohl noch einige Interessenten anlocken.

Tyler Winklevoss, CEO von Gemini erklärt, dass die Kreditkarte einen einfachen Einstieg in die Welt der Kryptowährungen bietet.

Da immer mehr Verbraucher in das Krypto-Ökosystem eintreten möchten, bietet ihnen die Gemini-Kreditkarte einen einfachen Einstiegspunkt und eine mühelose Möglichkeit, Krypto als Belohnung zu verdienen, ohne ihre täglichen Ausgabegewohnheiten zu ändern.

Die Präsidentin von Mastercard Nordamerika, Linda Kirkpatrick, ist überzeugt, dass durch diese Kooperation den Nutzern mehr Flexibilität beim Bezahlen geboten wird und dies ein wichtiger Schritt für die Zukunft ist.

Unsere Zusammenarbeit mit Gemini baut auf dieser Position auf, verbindet die Bedürfnisse der Verbraucher mit den Vermögenswerten der nächsten Generation und bietet eine bahnbrechende Erfahrung, welche die Zukunft der Belohnungen und Vorteile von Karten neu definiert.

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J.P. Morgan warnt vor schwächerem Bitcoin

J.P. Morgan warnt vor schwächerem Bitcoin

Nikolaos Panigirtzoglou, der Managing Director bei J.P. Morgan im Bereich Global Market Strategy hat den Abverkauf des Bitcoins mit seinen Analysten genauer betrachtet.

In Kürze

  • Was ist passiert?
  • Vergleichbare Einbrüche
  • Wie geht es weiter?

Nikolaos Panigirtzoglou:

Zuletzt, als ich derartige Abverkäufe beobachten konnte, kehrten die Käufer rechtzeitig zurück, um tiefere Einbrüche zu verhindern.

Der Bitcoin muss in der Lage sein bald wieder über die 60.000 USD auszubrechen.

Sollte dies nicht der Fall sein, könnte der Abwärtstrend weitergehen und die Momentum Signale zusammenbrechen.

Was ist passiert?

J.P. Morgan

Die Investmentbank hob in Ihrer Notiz einen starken Rückgang der institutionellen Flüsse in Bitcoin bezogene Anlageprodukte hervor.

Des Weiteren erlebten die Bitcoin-Futures-Märkte eine starke Liquidation.

Vergleichbare Einbrüche

Das Szenario welches wir in den letzten Tagen beobachten konnten erinnert an die Einbrüche des Bitcoins Mitte November, Januar und Februar.

Die Experten rund um Panigirtzoglou vermuten, dass damals Händler wie Commodity Trading Advisers (CTA) und Crypto Fonds mit dem Aufbau langer Bitcoin Futures den Markt angeregt und den Positionsaufbau durch Momentum-Trader angeregt haben.

Somit konnte sich der Bitcoin-Kurs schnell erholen.

Wie geht es weiter?

Können wir eine ähnliche Erholung in den nächsten Wochen vernehmen?

Gegen diese Erholung spricht der fortgeschrittenen Impulsabfall und wenige Zuflüsse aus Krypto-Fonds. Des Weiteren hat der Bitcoin in den letzten Tagen immer häufiger charttechnische Widerstände durchbrochen.

Die Momentum Signale werden von hier aus natürlich für mehrere Monate abklingen, da sie immer noch auf einem hohen Niveau sind. Ob wir eine Wiederholung dieser vergangenen Einbruch-Szenarien sehen, bleibt abzuwarten.

Was ist eine dezentrale Börse (DEX)?

Was ist eine dezentrale Börse (DEX)?

Was ist eine dezentrale Börse und wo unterscheidet sich diese zu einer zentralen Börse? In den aktuellen Zeiten, in denen das Interesse rund um Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen enorm steigt, gewinnen dezentrale Börsen auch immer mehr an Bedeutung. Im nachfolgendem findest Du den entscheidenden Unterschied zu zentralen Börsen und welche die besten dezentralen Exchanges (DEX) sind.

In Kürze

  • Was ist eine dezentrale Börse?
  • Welche sind die bekanntesten dezentralen Börsen?
  • Großes Wachstum im gesamten DEX-Bereich

Was ist eine dezentrale Börse?

Eine dezentrale Börse hat die Besonderheit im Vergleich zu einer zentralen Börse, dass die komplette Datenverarbeitung nicht über eine einzige (zentrale) Schnittstelle abgewickelt wird, sondern dass tausende unabhängige Teilnehmer sich an die gleichen Regeln halten. Dabei wird ein komplett unkontrollierter Marktplatz für bestimmte Kryptowährungen geschaffen, welche man gegeneinander tauschen kann.

Dezentrale Börse Chart

Die Handhabung einer dezentralen Börse ist meistens etwas umständlicher, als die einer zentralen. Zudem gibt es auch keinen Support, da meist kein gewinnerzielendes Unternehmen im Hintergrund steht. Beispiele für zentrale Börsen sind Binance, Coinbase und Kraken. Zudem sind dezentrale Börsen nicht so anfällig für Hacks, wie zentrale Börsen.

Durch eine kryptografisch verschlüsselte Netzwerkstruktur können die Teilnehmer bei einer dezentralen Börse ihre Coins selbst verwalten und geben somit nicht ihren Private Key und damit den Zugang zu ihren Coins aus der Hand. Beim Punkt Anonymität gewinnen also ganz klar die dezentralen Börsen.

Was für dezentrale Börsen gibt es?

Eine der bekanntesten dezentralen Börsen ist Bisq. Wenn du diese Anwendung nutzen möchtest, musst du dir dafür lediglich die Software herunterladen. Zwar ist das Layout etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings scheint man sich schnell einzufinden. Diese Börse ist so anonym, dass nichtmal das Order-Buch richtig visualisiert wird.

Die Plattform „Hodl Hodl“ ist ebenfalls eine dezentrale Börse. Dort kannst du nicht nur SEPA-Einzahlungen tätigen, sondern auch die Auszahlung von Bargeld. Dabei bietet eine SEPA-Transaktion kein hohes Maß an Anonymität, weshalb wir davon abraten. Allerdings ermöglicht die Bargeldauszahlung aufgrund der schlechten Nachvollziehbarkeit von Bargeld einige Vorteile.

Als weitere dezentrale Börse ist die Binance DEX genannt. Diese funktioniert über die eigens entwickelte Binance Chain. Tatsächlich hat die zentrale Börse Binance frühzeitig den Bedarf an dezentralen Börsen erkannt und daher eine eigene, dezentrale Blockchain aufgebaut. Diese Binance Chain vereint viele verschiedene traditionelle Finanz-Angebote auf einem dezentralen Weg. Damit ist Binance trotz ihrer ursprünglichen dezentralen Börsen-Struktur trotzdem Treiber der Innovation in der Branche.

Dezentrale Börsen: Wachstum signifikant!

Dabei ist das Wachstum der dezentralen Börsen in den letzten Monaten sehr stark gestiegen. Die dezentrale Börse mit dem größten Volumen ist dabei Uniswap, welche ebenfalls eine der größten Coins im kompletten Krypto-Markt bildet. Klicke hier um alles über Uniswap zu erfahren. Wie die nachstehendenachstehenden Grafiken zeigen, ist der Markt allerdings noch sehr jung und lässt sich nicht mit den traditionellen, zentralen Börsen vergleichen.

Dezentrale Börse Volumen

Quelle: The Block Crypto

Dabei fällt auch auf, dass vor einem Jahr noch so gut wie kein Volumen im Chart zu erkennen ist. Das Wachstum der dezentralen Börsen ist unter anderem auch den starken Kursanstiegen der größten Kryptowährungen, Bitcoin und Ethereum, zu verdanken. Einige der dezentralen Börsen wurden sogar auf Ethereum aufgebaut. In der nächsten Grafik wird klar, welche Möglichkeiten dezentrale Börsen in Zukunft noch haben und dass der Markt noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Dezentrale Börse vs. Coinbase und Binance

Quelle: The Block Crypto

Lese dazu: Welches Potential hat Uniswap? Eine technische Chartanalyse!

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Morgan Stanley Fonds um Bitcoin erweitert!

Eine der größten Banken der USA gab bekannt, seine Morgan Stanley Fonds um Bitcoin zu erweitern. Damit ist ein entscheidender Schritt für die Adaption von Bitcoin in Gang gesetzt worden.

In Kürze

  • Morgan Stanley Fonds
  • US-Banken und Bitcoin
  • Erweiterung der Morgan Stanley Fonds

Morgan Stanley Fonds

Bislang hat die Bank, die mit 4 Billionen Dollar gigantische Mengen an Kundeneinlagen besitzt, lediglich Fonds angeboten, die weitab von Kryptowährungen agierten. Das soll sich künftig ändern. Dies geht aus einem Bericht hervor, der am 17.03.2021 von CNBC veröffentlicht wurde.

Immer mehr Banken bekommen von ihren Anlegern zu hören, dass diese gerne in Kryptowährungen, bzw. genauer in Bitcoin, investieren möchten. Demnach steigt der Druck gegenüber den größten Banken der USA stetig.

US-Banken und Bitcoin

Zu einen dieser Banken gehört Goldman Sachs. Bereits im Mai letzten Jahres informierte die Großbank seine Klienten in einem ausführlichen Call über Bitcoin. Goldman Sachs scheint in diesem Jahr seinen Narren an Kryptowährungen gefressen zu haben und hat im August 2020 angekündigt, eine eigene Kryptowährung zu erschaffen.

Allerdings handelt es sich hierbei um einen Stablecoin, der wohl an eine Fiat-Währung – wahrscheinlich dem US-Dollar – gebunden sein soll. Auch dieses Jahr hat die Bank in der Kryptowelt Schlagzeilen geschrieben, nachdem bekannt wurde, dass Goldman Sachs einen Crypto Custody Service anbieten will.

Neben Goldman Sachs beteiligt sich auch JP Morgan immer mehr in den Geschehnissen der Kryptowelt. Bereits seit Mai letzten Jahres ist die Bank so weit gegangen, Krypto Exchanges ein Konto auf ihrer Bank anzubieten. Das hört sich vielleicht nicht besonders an, zu dem damaligen Zeitpunkt war JP Morgan Chase jedoch die einzige der großen US-Banken, die dies Kryptobörsen ermöglicht hatte. Vor einer Woche hat JP Morgan einen Antrag bei der SEC für einen Aktienkorb eingereicht, der mit Aktien von Unternehmen, die mit Bitcoin zu schaffen haben, gefüllt werden soll.

Erweiterung der Morgan Stanley Fonds

All diese Nachrichten lassen darauf schließen, dass die Adaption von Bitcoin und Kryptowährungen generell immer weiter voran schreitet. Die Kritikerstimmen werden immer leiser, während die Befürworter immer mehr an Zuspruch gewinnen.

Dieser Zuspruch kommt nun auch von der WallStreet. Einige Anleger von Morgan Stanley fordern von der Bank die Einführung von Bitcoin Fonds. Durch die stetig steigende Nachfrage und den dadurch entstehenden Druck beugt sich die Bank dem Willen der Kunden und ermöglicht ihnen den Zugang zu drei Bitcoin Fonds.

Zwei dieser Fonds werden von dem Krypto-Unternehmen Digital Galaxy und eine in Zusammenarbeit von NYDIG und FS Investments gestellt. Diese sind in verschiedene Stufen unterteilt. Der Galaxy Bitcoin Fund LP und FS NYDIG Select Fund setzen eine Mindestinvestition von 25.000 Dollar voraus. Der dritte Fonds, also der Galaxy Institutional Fund LP, setzt sogar eine Mindestinvestition von 5 Millionen US-Dollar voraus. Bereits nächsten Monat sollen Einzahlungen in die Morgan Stanley Fonds ermöglicht werden.

Voraussetzungen

Die Bank hat die Investition in einen dieser Fonds jedoch an einige Bedingungen gekoppelt. Die Bank weist darauf hin, dass eine Investition mit einem extrem hohen Risiko verbunden sei. Deshalb gilt es für Einzelpersonen als Voraussetzung zu erfüllen, eine Anlage von 2 Millionen Dollar auf der Bank zu haben. Für Wertpapierfirmen ist dieser Wert auf 5 Mio. Dollar angehoben.

Ein weiteres Kriterium ist, dass das Kundenkonto mindestens 6 Monate bestehen muss, bis eine Anlage in einen dieser Morgan Stanley Fonds möglich ist. Die letzte Einschränkung ist eine Beschränkung der Investition auf maximal 2,5% des Nettovermögens der Person oder des Unternehmens.

 

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Citigroup erklärt: Bitcoin Währung der Wahl!

Citigroup erklärt: Bitcoin Währung der Wahl!

Die Citigroup erklärte vor einigen Tagen, dass Bitcoin Währung der Wahl sei. Dabei ist das globale und dezentrale Geld eine entscheidender Markt-Spieler der Zukunft. Bitcoin steht demnach kurz vor der Massen-Adaption!

In Kürze

  • Bitcoin Währung der Wahl
  • Citi-Group spricht in hohen Tönen
  • Bitcoin kurz vor der Massen-Adaption?

Bitcoin Währung der Wahl

Bitcoin Währung vs Dollar FiatDie Citigroup Inc. ist einer der größten Finanzdienstleister der Welt mit Sitz in den USA. Mit über 74 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2019 werden über 200.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Bank geriet wegen verschiedenen Verflechtungen mit anderen Groß-Banken während der Finanzkriese im Jahr 2007 stark in die Kritik. Obwohl die digitale Bitcoin Währung oft als Gegenspieler der Banken betrachtet wird, lobt die Citigroup ihn nun in hohen Tönen.

Netzwerkorientierung und Innovation

Dabei spricht die Bank die weltweite Entwicklung hin zur Netzwerkorientierung, welche auch durch die Corona-Pandemie verstärkt wurde. Digitale Prozesse sind für viele Unternehmen Standard geworden. Wer seine Schnittstellen nicht effizient gestaltet und optimal miteinander verknüpft wird als Unternehmen in der digitalen Welt nicht bestehen können.

Lese auch: Das kannst du aus den Bitcoin Rallyes von 2013 & 2017 für dieses Jahr lernen!

Hier kommt laut Citigroup die größte Kryptowährung ins Spiel, denn sollten sich Unternehmen mit dem Kauf von Kryptowährungen beschäftigen, ist meistens die digitale Bitcoin Währung die erste Wahl. Durch diesen First-Mover-Effekt des Bitcoins kauften viele große Konzerne in den letzten Monaten Bitcoin ein.

Problem für Bitcoin Währung: hohe Volatilität

Als das größte Problem, vor dem die Cyber Bitcoin Währung aktuell steht, ist laut der Citigroup die hohe Volatilität. Denn durch diese haben neue Marktteilnehmer oft Schwierigkeiten einen passenden Einsteig zu finden. Damit sich Bitcoin als Währung der Wahl durchsetzt, braucht es nicht nur eine staatliche Akzeptanz. 

Allerdings ist sehr wichtig dafür, dass Bitcoin Währung der Wahl wird, dass eine hohe institutionelle Beteiligung vorhanden ist. Sollte dies geschehen, wird Bitcoin allerdings dem Dollar als Welt-Reservewährung Konkurrenz machen können. Bei den meisten Konzernen wird Bitcoin aktuell wohl neu bewertet, was dem aktuellen Bullenmarkt anzurechnen ist. Auch viele verschiedene Unternehmen, wie Coinbase, möchten ihre Strukturen dezentraler gestalten und nehmen dafür Bitcoin als Vorbild.

Tatsächlich beschäftigen sich immer mehr Banken mit dem Thema. Erst heute morgen berichteten wir darüber, dass Goldman Sachs einen Bitcoin-Dienstleistungsservice einführen möchte!

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15-Milliarden-Dollar Hedgefonds-Manager prüft Bitcoin Investment

15-Milliarden-Dollar Hedgefonds-Manager prüft Bitcoin Investment

Der nächste Hedgefonds-Manager prüft ein Investment in Kryptowährungen und Bitcoin. Diesmal ist es ein Gründer eines 15-Milliarden-Dollar Hedgefonds.

In Kürze

  • Third Point prüft Bitcoin Investment
  • Besser spät als nie
  • Erstes Bitcoin Statement von Loeb

Third Point prüft Bitcoin Investment

Bitcoin Investment

Daniel Loeb, CEO des in New York ansässigen Unternehmens Third Point, hat einen „Deep Dive“ in Kryptowährungen unternommen, wie er kürzlich in einem Twitter-Thread im Zusammenhang mit der Sammlung von nicht-fungiblen Token (NFTs) des a16z-General Partners Chris Dixon schrieb.

Ich habe in letzter Zeit einen Deep Dive in Krypto gemacht. Es ist ein echter Test, intellektuell offen für neue und kontroverse Ideen zu sein.

Der Hedge-Fonds-Honcho erwähnte, dass er damit kämpfte, eine „gesunde Skepsis“ zu bewahren, während er tiefer in das Thema eintauche:

Um eine gesunde Skepsis aufrechtzuerhalten und gleichzeitig sein Verständnis zu vertiefen, muss man sich auf das einlassen, was Steve Jobs (und vor ihm Fitzgerald) als Voraussetzung für einen überlegenen Intellekt beschrieben haben:

Zwei gegensätzliche Ideen im Kopf zu behalten und die Fähigkeit zu funktionieren zu bewahren.

Bitcoin Investment, besser spät als nie

Der Milliardär ist auch besorgt darüber, zu spät zur Party zu kommen und vergleicht es mit „taking the sucker seat“ bei einem Pokerspiel.

Ein weiterer Konflikt, den es zu überwinden gilt, ist die Vorstellung, dass man, wenn man zu spät zur Krypto-Party kommt, unweigerlich den sucker seat an einem Pokertisch mit hohen Einsätzen einnehmen wird – im Gegensatz dazu, dass es sich noch um eine frühe Phase dessen handelt, was erst jetzt im Mainstream angenommen wird.

Erstes Bitcoin Statement von Loeb

Über die Jahre hatte sich Loeb zu Bitcoin und Kryptowährungen bedeckt gehalten, obwohl er einer der bekanntesten Namen in der Hedgefonds-Industrie ist.

Während er seinen Twitter-Thread kommentierte, bemerkte Joe Kernen von CNBC, dass der aktivistische Investor „widersprüchlich“ klang:

Nachdem man zusieht, wie Bitcoin von 8.000 Dollar auf 48.000 Dollar steigt und den ganzen Weg bis dahin Widerstand geleistet wird, um schließlich bei 48.000 Dollar zu sagen:

Ich muss mir das näher ansehen. Besser spät als nie, scheint hier sehr widersprüchlich.

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