Warum Morgan Stanley bei der Zukunft von Kryptowährungen als Investment falsch liegt

Warum Morgan Stanley bei der Zukunft von Kryptowährungen als Investment falsch liegt

Morgan Stanley ist eine der größten Investment-Banken weltweit. Nun erklärt der CEO, wo er die Zukunft von Kryptowährungen sieht. Dabei scheint der Fokus der digitalen Welt stark auf dem Thema Daten zu liegen. Die Entwicklung von Metaverse soll daher ein entscheidendes Potential für Kryptowährungen haben. Doch was ist an der Aussage dran?

In Kürze

  • Ein Blick in die Vergangenheit von Bitcoin
  • Zukunft von Kryptowährungen gut
  • Gefahr der Daten-Abhängigkeit

Ein Blick in die Vergangenheit von Bitcoin

Zukunft von Kryptowährungen

Der Bitcoin war nicht nur die erste funktionierende Blockchain-Plattform weltweit, sondern konnte daher auch als erstes Programm selbstständig und vollkommen unabhängig zu einer zentralen Instanz, Informationen korrekt speichern und nach einigen Jahren wieder exakt zuordnen.

Dabei ist die Unabhängigkeit gleichkommend mit dieser dezentralen Daten-Validierung. Denn die Daten sind öffentlich in der Blockchain einsehbar, allerdings kann jeder Nutzer selbst bestimmen, was mit seinen Daten geschieht. Diese neue Art der Informationsverwaltung hat den Bitcoin bis heute zu einem ernstzunehmenden Finanzinstrument aufsteigen und auch einige andere Entwicklungen entstehen lassen.

Als Ethereum mit Smart Contracts und der möglichen Token-Generierung auf der hauseigenen Blockchain-Plattform auf den Markt kam, wurde die innovative Datenvalidierung von Bitcoin auf ein neues Level gehoben. Nicht nur Transaktionen konnten komplett unabhängig von Dritten durchgeführt, sondern es konnten auch Token auf Ethereum erstellt werden. Ebenfalls digitale Verträge in Form von klassischen Vertragsabschlüssen waren seither auf der Blockchain möglich.

Diese beiden Entwicklungen – Bitcoin aber auch Ethereum – waren immer mit dem Stützpfeiler auf Unabhängigkeit gestellt. Dies war der Grund, weshalb die beiden Projekte ins Leben gerufen wurden. Jeder Mensch sollte selbst unabhängig und frei über die Nutzung seiner Daten entscheiden. Auf Bitcoin und Ethereum war dies durch die dezentrale Philosophie der Blockchain ohne Probleme möglich.

Morgan Stanley: Zukunft von Kryptowährungen

Jetzt im Jahr 2021 hat Facebook eine komplette Neuausrichtung des Unternehmens angesteuert. Durch Metaverse soll eine komplett digitale Welt entstehen. Dort kann jeder mit einem eigenen visuellen Charakter in digital vorgefertigten Räumen mit anderen Teilnehmern interagieren. Dabei soll die Art, wie Kryptowährungen genutzt werden, laut Morgan Stanley, auf ein neues Level gehoben werden. Denn Kryptowährungen sind komplett digital und daher das optimale Zahlungsmittel im Metaverse von Facebook.

Morgan Stanley spricht in diesem Zusammenhang von der Zukunft von Kryptowährungen. Dabei vergisst er allerdings, dass die komplette Community von Bitcoin und Ethereum durch einen ursprünglich dezentralen und unabhängigen Gedanken ins Leben gerufen wurde. Metaverse wird alles andere als eine unabhängige Form der Nutzung sein. Durch zentrale Server werden alle Daten der Nutzer gespeichert. Durch die Analyse von Bewegungs- und Verhaltensmustern können sogar bestimmte Verhalten bewusst studiert werden.

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Gefahr der Daten-Abhängigkeit

Darüber hinaus kann quasi jede Information digital gespeichert werden. Dabei ist die Frage, wie sinnvoll das ist. Denn müssen tatsächlich alle Daten freigegeben werden? Die Offenlegung hat immer das Potenzial von Gefahren. Bitcoin und die Blockchain-Technologie hat uns an dieser Stelle ganz klar gezeigt, dass eine öffentliche Datenvalidierung ohne Herausgabe von spezifischen persönlichen Details möglich ist.

Aus diesem Grund und der ursprünglich dezentralen Philosophie von Kryptowährungen, wird Metaverse nicht die Zukunft von Kryptowährungen darstellen. Vielleicht werden Kryptowährungen in dem neuen Facebook genutzt, allerdings ist die ursprüngliche Philosophie eine komplett andere. Daher gilt für Dich: Achte immer darauf, wo du welche Daten angibst. Auch eine KYC-Verifizierung auf einer Börse ist zwar legitim, gibt allerdings wesentliche Daten von Dir Preis.

Lese dazu: Deutsche Bank Strategin erklärt Bitcoin zum Gold des 21. Jahrhunderts!

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Mastercard Crypto Card expandiert mit regionalen Krypto-Startups in den Asien-Pazifik-Raum!

Mastercard Crypto Card expandiert mit regionalen Krypto-Startups in den Asien-Pazifik-Raum!

Mastercard ist neben Visa eine der größten und führenden Gesellschaften für Kredikarten-Zahlungen überall auf der Welt. Durch den Hype um Bitcoin und andere Kryptowährungen ist das Thema in den Fokus geraten. Jetzt steht eine Mastercard Crypto Card Expansion in den Asien-Pazifik-Raum an. 

In Kürze

  • Mastercard Crypto Card im Asien-Pazifik-Raum
  • Regionale Unternehmen als Anlaufstelle
  • Krypto als wachsender Bereich in der Finanz-Welt

Mastercard Crypto Card im Asien-Pazifik-Raum

Mastercard Crypto Card mit Visa

Am gestrigen Montag, dem 8. November 2021, erklärte der Kreditkarten-Dienstleister auf der eigenen Website seine neuen Pläne über die Expansion in den Asien-Pazifik-Raum. Dabei soll der Fokus vollkommen auf Kryptowährungen liegen. Durch drei ausgewählte Krypto-Unternehmen aus der Region soll das Maximum an Kompetenz vor Ort gebündelt werden.

Das besondere daran ist, dass Verbraucher und Unternehmen im asiatisch-pazifischen Raum das erste Mal in der Lage sind, eine Mastercard Crypto Card zu beantragen. Diese umfasst eine Kredit-, Debit- oder Prepaid-Karte, die es ermöglicht, Kryptowährungen in traditionelle Fiat-Währungen umzutauschen. Überall wo Mastercard weltweit akzeptiert wird, kann diese Funktion genutzt werden.

Durch die Mastercard Crypto Card ist es nun für die Menschen dort möglich, fast die komplette Kontoführung über Kryptowährungen zu gestalten.

Regionale Unternehmen als Anlaufstelle

Dabei nutzt Mastercard die Kompetenz von drei Krypto-Unternehmen vor Ort, die alle als Experten im Bereich der Zahlungsabwicklung gelten. Die Ambergroup verfügt dabei über eine komplexe Liquiditätsstruktur und eine Möglichkeit, Renditen für ihre Kunden zu erwirtschaften.

Bei dem zweiten Partner, Bitkub, handelt es sich um eine thailändische Krypto-Börse. Zum Redaktionszeitpunkt lag das 24 Stunden-Volumen bei über 125 Millionen Dollar. Das dritte Krypto-Unternehmen, welches bei der Integratoin der Mastercard Crypto Card im asiatisch-pazifischen Raum hilft, ist Coinjar aus Australien. Das Unternehmen hat bereits Erfahrung in der Karten-Zahlung mit Kryptowährungen. Ebenfalls im Bereich der mobilen Apps bzw. Nutzerfreundlichkeit sind viele Produkte geboten.

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Krypto als wachsender Bereich in der Finanzwelt

Mastercard zeigt mit der Expansion in den Asien-Pazifik-Raum, dass das Potential von Kryptowährungen noch lange nicht ausgeschöpft ist. Dabei fällt auf, dass die Partner noch relativ junge Unternehmen im Bereich der Krypto-Zahlungen sind. Dies ist für die gesamte Branche ein Gewinn von Seriosität. Denn in den letzten Jahren gab es immer wieder negative Worte gegenüber Krypto-Unternehmen und dessen Kerngeschäfte. Auch durch interessante Zusatzfunktionen ist bei anderen Mastercard Crypto Cards das Geld verdienen während dem Shopping möglich. 

Dazu erklärte Rama Sridhar, Executive Vice President, Digital & Emerging Partnerships and New Payment Flows für den Asien-Pazifik-Raum von Mastercard:

Kryptowährungen sind für viele Menschen eine Investition, eine bahnbrechende Technologie oder ein einzigartiges Finanzinstrument. Das Interesse und die Aufmerksamkeit, die ihnen von allen Seiten entgegengebracht wird, führt dazu, dass ihre realen Anwendungen nun über das Spekulative hinausgehen.

In Zusammenarbeit mit diesen Partnern, die denselben Grundprinzipien folgen wie Mastercard – dass jede digitale Währung Stabilität, regulatorische Konformität und Verbraucherschutz bieten muss – erweitert Mastercard die Möglichkeiten von Kryptowährungen, um den Menschen eine noch größere Auswahl und Flexibilität beim Bezahlen zu bieten.

Lese dazu: Erst vor einigen Monaten hat Mastercard ein Blockchain-Analyse-Unternehmen aufgekauft.

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VeChain News: Wie die neue Blockchain 2.0 den Preis beflügeln könnte

VeChain News: Wie die neue Blockchain 2.0 den Preis beflügeln könnte

Die Implementierung des Testnets von VeChain POA 2.0 wurde gestern erfolgreich durchgeführt. Diese VeChain News ist eine bedeutende Trendwende in der aktuellen Entwicklung der Blockchain von VET und könnte den Preis langfristig beflügeln. Doch was genau wurde geändert?

In Kürze

  • VeChain News: Testnet läuft
  • Geänderter Konsensmechanismus mit mehr Effizienz
  • Update könnte Preis beflügeln

VeChain News: Testnet startet

VeChain News Blockchain 2.0

Am gestrigen Samstag, dem 6. November 2021, ist das Testnet mit geänderten Konsensmechanismus gestartet. Dieser soll die Blockchain von VeChain deutlich stärker skalieren. Das Update heißt SURFACE bzw. POA 2.0. Bei dem Update ist es wichtig, keinen Datenverlust sowie gleichzeitig eine hohe Skalierung zu ermöglichen. Dadurch sollen die Anwendungen der breiten Masse zugänglich gemacht werden können.

Geänderter Konsensmechanismus mit mehr Effizienz

Im Detail wurden zwei Konsensarten in eine integriert. Diese Entwicklung wird als erstmalig in der Krypto-Welt angesehen. Dadurch soll von den Stärken der beiden Mechanismen profitiert und gleichzeitig die Nachteile von beiden eliminiert werden. Daher ist die VeChain News von POA 2.0 als eine innovative Weiterentwicklung von der ursprünglichen Blockchain-Technologie zu betrachten.

In der ersten Phase soll eine Art Sicherung für bestimmte Unvorhersehbarkeiten implementiert werden. Sollte es bei der Umstellung zu einem Datenverlust kommen, würde diese Funktion die Daten sichern. Danach wird auch die Sicherheit der VeChain Blockchain deutlich erhöht. Sobald die Zustimmung von allen Anteilseignern eingeholt wurde, wird das Testnet im Mainnet implementiert.

VeChain hat bereits in den letzten Monaten viele verschiedene Anwendungsfälle in der realen Welt für VET geschaffen.

VeChain News könnte den Preis beflügeln

Die VeChain News wurde erstmalig vor circa einem Monat veröffentlicht. Nun wurden entscheidende Schritte in Richtung baldiger Integration in das Mainnet angesteuert. Auch der Preis kann von der aktuellen technischen Entwicklung profitieren. Seit der Ankündigung steigt der Preis von VeChain unaufhaltsam in die Höhe.

VeChain News CoinMarketCap

Quelle: Coinmarketcap

In den letzten Wochen ist ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen. Dieser wurde durch die Ankündigung der neuen Blockchain mit gebündelten Konsensmechanismen gestartet. Dabei ist das Risiko für eine FOMO-Entwicklung sehr wahrscheinlich. Wer den Zug verpasst hat, sollte eventuell nicht die Spitze des Kurses kaufen, sondern auf günstigere Einstiege warten.

Eine technische Chartanalyse zu VeChain findest du hier.

 

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Ethereum Blockchain Attacke: Diesmal Entwickler von DeFi-Protokoll betroffen

Ethereum Blockchain Attacke: Diesmal Entwickler von DeFi-Protokoll betroffen

Das Token-Projekt bZx auf der Ethereum Blockchain wurde zum Opfer einer Phishing-Attacke, bei der die Gelder eines Entwicklers geklaut wurden. Dabei gab es keinen Hack, sondern der private Key und damit alle Vermögenswerte, die in die Binance Smart Chain sowie in Polygon investiert wurden, wurden gestohlen. 

In Kürze

  • Ethereum Blockchain Attacke von bZx
  • bZx Entwickler betroffen
  • DeFi hohes Risiko mit viel Potenzial

Ethereum Blockchain Attacke

Ethereum Blockchain bZx Attacke

Der DeFi-Bereich zeigt bereits seit vielen Jahren ein starkes Wachstum. Dabei scheint viel Potenzial hinter der immer weiter steigenden Anzahl von Kryptowährungen zu stecken. Doch die hohe Innovationsrate birgt darüber hinaus auch ein steigendes Risiko von Problemen bis hin zu kompletten Systemausfällen. Da die Krypto-Industrie bis heute zu einem Multi-Milliarden Dollar Markt herangewachsen ist, wird auch der junge und innovative Bereich der dezentralen Finanzen für Hacker als Ziel interessanter.

Nun ist das Blockchain-Protokol bZx solch einer Attacke zum Opfer gefallen. Dabei hat es sich allerdings nicht um einen Hack gehandelt, wie oft im DeFi-Bereich zu erkennen, sondern um eine Phishing-Attacke. Denn es wurde gezielt ein Private Key gestohlen. Dieser ermöglicht jede Person, die Zugriff auf den privaten Schlüssel hat, alle Handlungsfreiheiten über die Kryptowährungen in den jeweiligen Wallets.

Bei der Attacke von bZx auf der Ethereum Blockchain wurde über den Private Key Zugriff auf die Gelder, die auf der Binance Smart Chain sowie auf Polygon gespeichert waren, ermöglicht. Zwar handelt es sich bei bZx um einen ERC20-Token, der auf der Ethereum Blockchain läuft, allerdings agiert das Protokoll Blockchain-übergreifend. In einem offiziellen Blog-Beitrag wurde über die Attacke berichtet.

bZx Entwickler betroffen

Bei einer Implementierung von der Binance Smart Chain (BSC) und Polygon wurde der private Schlüssel nicht an die DAO übertragen, weshalb der Schutz der DAO verhindert wurde. Daher konnte der Hacker Zugriff auf die Gelder hinter dem private Key erlangen. Auch der bZx Einsatz auf der BSC und Polygon war betroffen. Die Gelder auf der Ethereum Blockchain waren nicht betroffen, da die DAO bereits vollkommen implementiert war. Auf Twitter wird regelmäßig über Updates berichtet.

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DeFi mit viel Potenzial aber hohem Risiko

Bei solchen Attacken wird klar, wie risikoreich der noch junge und innovative Markt ist. Es gibt keinen optimalen Weg, wie ein Projekt sich entwickelt. Oft wird viel herumexperimentiert und auch wenn bei bZx eine vorherige Planung und Risiko-Abschätzung stattgefunden hatte, konnte der Hacker eine kleine Lücke im System ausnutzen. Glücklicherweise wurden „nur“ die Gelder eines Entwicklers gestohlen und nicht die von vielen Marktteilnehmern.

Erst vor einigen Wochen kam es auf der Binance Smart Chain zu einem Hack, der viel tiefgreifender war. Dabei wurden 200 Millionen Dollar in verschiedenen Kryptowährungen gestohlen. Hier hatten die Hacker ein komplett anderes Muster mit dem sie an das Geld kamen.

Auch wenn noch viel Potenzial in dem noch jungen Markt ist, sollte ein Investor nur einen Bruchteil seines Risikokapitals einsetzen. Wichtig beim Zocken ist es auch, dass Du absolut nicht auf dein Kapital angewiesen bist. Und wie immer gilt: Tätige immer zuerst eine breitflächige Eigenrecherche mit unterschiedlichen Meinungen, bevor Du für Dich entscheidest, dass sich ein Investment in den Hoch-Risiko-Bereich der DeFi-Projekte lohnt.

Auch das Poly Network ist vor einigen Monaten einem Hack zum Opfer gefallen. Dabei hat der Hacker nach einigen Tagen fast alle gestohlenen Gelder zurück überwiesen. Dabei wollte er lediglich auf die Sicherheitslücke aufmerksam machen.

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New York soll zur Krypto-Metropole werden!

Der neu gewählte Bürgermeister von New York, Eric Adams, gab zum gestrigen Donnerstag bekannt, dass er seine ersten drei Monatsgehälter in Bitcoin erhalten und NYC zur Krypto-Metropole entwickeln wird. Bietet dies Grund zur Annahme, dass ein Krypto-/Bitcoin-Verbot in den USA wohl nie kommen wird?

In Kürze

  • Wahl des New Yorker Bürgermeisters
  • Adams ist Kryptoenthusiast
  • Kryptobegeisterung in den USA

Wahl des New Yorker Bürgermeisters

Vor zwei Tagen sind die Würfel gefallen. Der Bürgermeister, der künftig New York regieren wird, steht fest. Der 61-jährige Eric Adams folgt auf den Demokrat Bill de Blasio, der seit 2014 im Amt war und wird der zweite afroamerikanische Mayor der Geschichte von New York.

Adams ist in ärmlichen Verhältnissen in Brooklyn und Queens, beides Stadtteile von New York, aufgewachsen. Schon in seiner Jugend hat er Rassismus zu spüren bekommen. Dies war der Grund für ihn, etwas verändern zu wollen. So kämpfte er sich auf der Karriereleiter der Polizei nach oben, bis ihm das Amt des Bürgermeisters nun inne wurde.

Adams ist Kryptoenthusiast

Der frisch gewählte Bürgermeister Adams hat einen Tag nach dem Wahlsieg bekannt gegeben, dass er seine ersten drei Gehälter in Bitcoin erhalten will. Damit will er seine Aussage untermauern, Kryptowährungen fördern zu wollen. Adams gab an, nach seinem Amtseintritt zum 1. Januar New York zu einer Krypto-Metropole umzuwandeln.

In dem Tweet erklärt er:

In New York gehen wir immer groß raus, also werde ich meine ersten DREI Gehaltsschecks in Bitcoin nehmen, wenn ich Bürgermeister werde. NYC wird das Zentrum der Kryptowährungsbranche und anderer schnell wachsender, innovativer Branchen.

Krypto Begeisterung in den USA

Mit diesem Enthusiasmus für Kryptowährungen ist Adams jedoch nicht allein. Die Regierung und die Banken kriegen immer mehr den Druck der Anleger zu spüren, die in Kryptowährungen investieren wollen. So hat z.B. die SEC hervorlauten lassen, dass es wohl nie zu einem Verbot von Bitcoin kommen werde.

Dies bestätigt wohl die Aussage von Adams, NYC Krypto- und innovationsfreundlich zu gestalten. Doch auch der Bürgermeister von Miami, Francis Suarez, gab zuvor bekannt, seinen ersten Gehaltsscheck in Bitcoin entgegenzunehmen und ein Zentrum für Krypto-Innovationen aufzubauen. Allem Anschein nach steht den USA eine kryptofreundliche Wende bevor, welche die zugrunde liegende Technologie dahinter weiter fördern und nutzen soll.

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Binance Smart Chain DeFi Hack – 140 Millionen Dollar gestohlen!

Binance Smart Chain DeFi Hack – 140 Millionen Dollar gestohlen!

Das Binance Smart Chain Ökosystem ist eine der größten Blockchain-Gemeinschaften der Welt. Nun wurde ein dezentrales Finanzprotokoll gehackt und über 140 Millionen Dollar entwendet. Bei dem DeFi-Projekt handelt es sich um BXH.

In Kürze

  • Binance Smart Chain DeFi Hack
  • BXH fordert 140 Millionen Dollar zurück
  • Nicht der erste DeFi Hack in der Vergangenheit

Binance Smart Chain DeFi Hack

DeFi Hack Binance Smart Chain

Am gestrigen Samstag, dem 30. Oktober 2021, gab der offizielle Twitter-Account von BXH bekannt, dass der gleichnamige Token auf der Binance Smart Chain zum Opfer einer Attacke wurde. Andere Blockchains sind allerdings sicher. Nun soll die kompetente Hilfe von BSC und Peckshield eingesetzt werden, damit die Sicherheitslücke unverzüglich geschlossen wird.

Der Ein- und Auszahlungsservice wurde aus Sicherheitsgründen vorläufig ausgesetzt. Die Adressen der Hacker sind in der nachstehenden Ankündigung aufgelistet. Nach den Angaben von Block Explorer enthält die BSC-Adresse 8,1 Millionen Dollar in BNB und 82,5 Millionen Dollar in anderen Token der Binance Smart Chain.

Über 1000 Dollar in Ethereum sowie 17,2 Millionen Dollar in ERC20-Token werden ebenfalls gehalten. Dabei ist der Großteil der ERC20-Token Wrapped Ethereum. Die BTC-Adresse hält 198,1 BTC, was aktuell circa 12,4 Millionen Dollar wert ist.

Binance Smart Chain DeFi Hack BXH Ankündigung

BXH fordert 140 Millionen Dollar zurück

Die Gesamtsumme der gestohlenen Coins beträgt zum Redaktionszeitpunkt circa 140 Millionen Dollar. Dabei sind solch hohe Summen bei DeFi-Hacks nichts ungewöhnliches mehr. Denn zum Ende von 2021 gibt es enorm viele DeFi-Projekte mit oft nur sehr gering durchdachtem Nutzen.

BXH hat die Adresse auf die schwarze Liste gesetzt. Diese Liste wird von vielen verschiedenen Börsen unterstützt. Sollte der Hacker also versuchen, die gestohlenen Coins und Tokens über bekannte Börsen auszuzahlen, wird sein Konto ganz einfach eingefroren. Schwierig wird es hierbei, wenn eine dezentrale Börse ohne zentrale Schnittstelle genutzt wird.

Nicht der erste DeFi Hack

Dabei ist der aktuelle Hack von dem Projekt BXH auf der Binance Smart Chain nicht der erste Hack in diese Richtung. Viele verschiedenen Projekte wurden ebenfalls zum Opfer eines Hacks. So auch Poly Network, eine Blockchain-übergreifende DeFi-Plattform, die sich nun hinter BXH stellt.

Poly Network erklärt:

Um weitere Übertragungen zu vermeiden, wird Poly Network die Blockchain-übergreifenden Dienste im Zusammenhang mit gestohlenen Vermögenswerten auf BSC aussetzen. Andere Blockchains sind davon nicht betroffen.

Bei Poly Network gab es vor einigen Monaten einen Hack, allerdings wurde ein Großteil der Beute bereits wieder zurückgezahlt. Hierbei hat es sich um einen gutmütigen Hacker gehandelt, der lediglich das Sicherheitsleck öffentlich aufdeckte, aber das Geld wieder zurück sendete.

Aber nicht nur neue und risikoreiche Blockchain-Plattformen können die Gefahr von Hacks bergen. Auch Börsen sind oft das Ziel von Hackern. Die Liquid Börse wurde vor einigen Monaten zum Opfer eines Hacks mit über 80 Millionen Dollar Verlust. Oftmals sind solche Hacks der Grund für eine Insolvenz des Unternehmens dahinter. Auch andere Kunden haben dann schnell einen Totalverlust, auch wenn ihre Coins gar nicht direkt vom Hack betroffen waren.

Wie immer heißt es: Nur einen sehr geringen und wirklich notwendigen Teil auf zentralen Börsen halten. Not your keys, not your Coins!

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