IOTA Token Migration – Das musst Du wissen!

Die IOTA Token Migration rückt immer näher. Ab dem 21. April 2021 startet die Chrysalis-Migration in das IOTA Mainnet. Ab diesem Zeitpunkt können die IOTA Token in das Netzwerk migriert werden. Hierbei gibt es jedoch einige Punkte zu beachten, die wir im Nachfolgenden behandeln werden.

In Kürze

  • Implementierung von Chrysalis
  • IOTA Token Migration
  • Das musst Du wissen!

Implementierung von Chrysalis

Schon seit langer Zeit arbeitet das Entwickler-Team von IOTA an der Dezentralisierung des Coins. Wegen des fehlenden dezentralen Auftretens stand die IOTA Foundation lange Zeit in der Kritik. Die Umstellung auf den Coordicide soll genau dieses Problem beheben.

Auf dem Weg zum Coordicide konnte IOTA bereits einige Neuerungen vorstellen. Wir berichteten vor knapp einem Monat, dass die Entwickler MANA im Pollen Testnet implementiert haben. In eben diesem Testnet wurde Anfang diesen Monats das Autopeering integriert. Dieser Prozess sorgt für eine reibungslosere, schnellere und sicherere Version des IOTA Ledger.

Gerade einmal 3 Tage nach der Implementierung von MANA gab die Foundation den offiziellen Starttermin für die Integration von Chrysalis in das Mainnet bekannt. Diese findet am 21-28. April 2021 statt. Ab dem 21. April ist es möglich, die IOTA Token auf die neue Version zu migrieren.

IOTA Token Migration

Bei der Chysalis Netzwerk-Migration gilt es nun auch für Nutzer, Börsen, Depotbanken & Co. sich mit seinen IOTA Token zu beschäftigen. Die Börsen und Depotbanken wurden unterrichtet, die IOTA Token Migration zu bewältigen.

Nutzer, die Ihre IOTA Token auf keiner Börse oder Depotbank liegen haben, müssen diesen Prozess jedoch selbst durchlaufen. Leider bietet genau dieses Szenario einen guten Ort für Verbrechen. Die IOTA Foundation rechnet damit, dass Betrüger diese Situation ausnutzen werden und vor allem unerfahrene Nutzer um ihre IOTA Token bringen könnten.

Der von Vielen als Vorteil empfundene Leitsatz von Kryptowährungen – Be your own bank – kann in solchen Fällen vor allem für Neueinsteiger auch schnell zu einer Gefahr werden. Aus diesem Grund geben wir Dir einige Punkte an die Hand, die Du befolgen solltest.

Das musst du wissen!

  1. Gebe NIEMANDEM Auskunft über die Anzahl deiner IOTA Token sowie wo und wie du diese aufbewahrst.
  2. Zeige NIEMANDEM dein Seed Phrase oder deinen Private Key
  3. Wendet sich jemand aktiv über Discord oder anderen Social Media Kanälen bei dir und gibt sich als Mitarbeiter der IOTA Foundation aus, ist dies DEFINITIV ein Betrüger. Teile keine Informationen mit ihm!
  4. Nutze vertrauenswürdige Quellen, um die Software zu downloaden (https://blog.iota.org/)
  5. Klicke auf keinen Link, der von einem mutmaßlichem Moderator in einem Social-Media-Kanal veröffentlicht wird.
  6. Falls Fragen auftreten: Wende dich in einem öffentlichen Kanal an die Community in Discord.

Haltet ihr euch stets an diese 6 Punkte, so sollte bei der Migration der IOTA Token nichts schief gehen können. IOTA hat in einem Blogbeitrag zudem ein Beispiel von einem Betrugsversuch veröffentlicht. Anhand dessen könnt ihr Betrüger leichter entlarven.

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IOTA Roadmap: Neue Pollen Version integriert Autopeering!

IOTA Roadmap: Neue Pollen Version integriert Autopeering!

Die IOTA Roadmap sieht aktuell den Aufbau eines Testnets des Tangles vor, um IOTA zu dezentralisieren. Nun wurde nach der Implementierung von Mana Autopeering integriert. Dies soll eine bessere Kommunikation von mehreren Schnittstellen untereinander ermöglichen.

In Kürze

  • IOTA Roadmap schreitet voran
  • Nach Mana nun Autopeering
  • Was ist Autopeering?

IOTA Roadmap in die Dezentralisierung

Am ersten April hat die IOTA Foundation in einem Blog-Beitrag die Veröffentlichung einer neuen Version des Pollen-Testnets bekanntgegeben (v0.5.5). Erst vor einigen Wochen wurde Mana in das Testnet integriert, welches durch die neue Pollen Version jetzt durch die beiden Coordicide-Module Konsens (FPC) und Autopeering genutzt wird.

IOTA Roadmap LogoDabei ist dies ein sehr wichtiger Schritt in der aktuellen Phase von Nectar, welche in der IOTA Roadmap erkennbar ist. Durch die neue Version können neben einer steigenden Netzwerk-Leistung auch eine Verbesserung der Sicherheit des Netzwerks vorgewiesen werden. Erst vor drei Wochen wurde Mana in das Testnet des IOTA Tangles integriert, wie wir berichteten.

Die Änderungen im Detail

Es wurden einige Änderungen in dieser wichtigen Phase der IOTA Roadmap durchgeführt. Neben der Integration von Mana mit FPC und Autopeering, wurden ebenfalls mehrere FPC-Optimierungen hinzugefügt. Darüber hinaus wurde die Nutzung des Speichers vereinfacht und eine Diagnose-API namens dRNG hinzugefügt.

Ebenfalls wurde ein Dashboard für Anpassungen an Grafana integriert. Als letzte Änderung wurde ein Diagramm für Sotred, Solidifier, Scheduler und Booker MPS hinzugefügt.

Was ist Autopeering?

Das Autopeering von Mana soll die Effizienz des Netzwerks steigern. Damit das Netzwerk auf dem Laufenden gehalten wird, tauschen die Nodes untereinander Daten aus. Dies passiert in der Praxis über sogenannte Kommunikationskanäle, wobei unterschiedliche Knoten darüber kommunizieren, was als Peering bezeichnet wird.

Dieses Peering von Daten wird nicht unbedingt manuell durchgeführt. In früheren Versionen gab es dazu oft Gründe, durch das neue Autopeering werden die Verknüpfung von Kommunikationskanälen allerdings automatisch ausgeführt. Dadurch wird viel Zeit gespart und kann eine bessere Überwachung des IOTA Ledgers durchgeführt werden.

Dieser Prozess ist sehr wichtig beim genauer Betrachtung der IOTA Roadmap, denn durch das Autopeering wird eine sehr hohe Menge an Daten freigesetzt. Diese kann unter stochastischen Gesichtspunkten analysiert werden und zeigt somit genaue Kennzahlen über die Anzahl der Anfrage-Versuche, der Verbindungsgeschwindigkeit oder der Stabilität auf. Eine Validierung von Daten ist dabei eine der Kern-Kompetenzen von IOTA. Bereits vor einigen Wochen wurde mit Dell ein Projekt zur Daten-Validierung mit IOTA vorgestellt.

Fazit – IOTA Roadmap schreitet voran

Wer sich bereits einige Jahre mit IOTA beschäftigt, dem fällt auf, dass die Entwicklung rund um der Technologie des Tangles in den letzten Monaten einige entscheidende Fortschritte verzeichnen konnte. Im Zuge des Bullruns kam auch bei der Foundation neuer Wind auf und eine hohe Anzahl an Meilensteinen der IOTA Roadmap werden sehr schnell erreicht. Erst vor kurzem kamen in den USA Gerüchte dazu auf, dass ein digitaler Impfpass auf der IOTA Technologie aufgebaut werden soll.

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IOTA Pollen Testnet: Mana wird implementiert und Nectar rückt näher!

IOTA Pollen Testnet: Mana wird implementiert und Nectar rückt näher!

Das IOTA Netzwerk ist aktuell in einem entscheidendem Wandel, auf dem Weg weg vom zentral gesteuerten Coordinator hin zu einer dezentral kontrollierten System-Struktur. In das aktuelle IOTA Pollen Testnet wird nun Mana implementiert, wodurch die nächste Stufe der Dezentralisierung des Tangles näher rückt: Nectar.

In Kürze

  • IOTA Pollen Testnet
  • Mana Implementierung
  • Weg frei zu Nectar?

IOTA Pollen Testnet Entwicklung

Die Kryptowährung IOTA basiert auf der Tangle-Technologie, welche nicht genau wie eine Blockchain aufgebaut ist. Die große Schwierigkeit der Entwickler liegt nun dabei, die aktuell zentral gesteuerte Struktur auf eine dezentrale zu spiegeln. Dieses technisch sehr aufwendige Verfahren benötigt einige größere Meilensteine um letztendlich zum Ziel zu kommen. Diese sind in der IOTA Roadmap aufgezeigt.

IOTA Pollen TestnetDas erste Update ist das Pollen Netzwerk. In dieser Entwicklungsstufe befinden wir uns gerade. Im IOTA Pollen Testnet soll die erste Vorlage aller notwendigen Komponenten für ein IOTA 2.0 geschaffen werden. Durch die nun veröffentlichte Implementierung von Mana wird das IOTA Pollen Testnet schon bald in den nächsten Schritt übergehen, der sich Nectar nennt.

Nectar soll durch ein Belohungssystem Anreize dafür schaffen, damit viele Teilnehmer das Netzwerk testen und so mögliche Bugs aufdecken. Diese Bugs werden dann in einer längeren Testphase entfernt und als spezialisierte Form geht die Phase Nectar dann in Honey über.

Was ist IOTA? Klicke hier und lese mehr darüber!

Honey wird die finale Phase für IOTA 2.0 sein, dabei werden die letzten notwendigen Feinheiten optimiert und so ein System geschaffen, welches alle dezentralen Vorteile von IOTA 2.0 vereint.

IOTA Pollen Testnet mit Mana

In einem offiziellen Blog-Beitrag von IOTA wurde nun die Implementierung von Mana bekannt gegeben. Dabei handelt es sich um die IOTA Pollen Testnet Version 5.0, in der das erste mal Mana eingesetzt wurde. Als Ziel wird nach eventuellen Fehlern gesucht um Fehler auszumerzen und um die Stabilität des Netzwerkes zu beurteilen.

Die vollständige Liste der Änderungen beträgt neben dem Hinzufügen von Mana APIs sowie einer Verbesserung der Dokumentation und des Tangle-Visualisierers über 11 weitere Punkte. Durch die verschiedenen API-Schnittstellen wird ebenfalls ein neues Wallet benötigt. Das Wallet kannst du bei GitHub herunterladen.

Mit DLT-Technologie zum Ziel

Neben der Einführung von Mana und der daraus resultierenden Möglichkeit erste dezentrale Teilknoten abzubilden, wurden auch bedeutende Änderungen bei GoShimmer vorgenommen. Dabei wurde die Konsensus-Komponente so umgestaltet, dass sie anders auf die Implementierung von weiteren Konsensusmechanismen reagiert.

Lese dazu: IOTA ist Schlüsselinnovation bei EU-Förderprojekt!

Durch das Update von GoShimmer im IOTA Pollen Testnet wurden erste Rahmenbedingungen geschaffen, um eine Distributed Ledger Technologie (DLT) zu verwenden. Diese DLT ist auch die Grundlage bei herkömmlichen Blockchains wie der von Bitcoin. Damit ist das IOTA Pollen Testnet einen bedeutenden Schritt weiter gekommen auf dem Weg in die Dezentralisierung des Tangles.

Lese auch: IOTA hat mit Dell ein Projekt zur Daten-Überprüfung mit Smart Contracts erfolgreich abgeschlossen!

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Uniswap (UNI)

Hier findest du unsere ausführliche Analyse zu Uniswap (UNI). Dieses Projekt vereint Exchange & Yield Farming!

IOTA News: Bedeutende Fortschritte um den Tangle zu dezentralisieren!

IOTA News: Bedeutende Fortschritte um den Tangle zu dezentralisieren!

Nach langer Wartezeit gab es am Freitag, dem 26. Februar 2021, wieder bedeutende IOTA News. Dabei wurden entscheidende Fortschritte auf dem Weg, die Tangle-Technologie von IOTA zu dezentralisieren, erreicht. Die Foundation hat nun erklärt, dass Mana bald eingeführt wird und damit der Entwicklungsabschnitt Nectar vor der Tür steht.

In Kürze

  • IOTA News 
  • Mana Update steht bevor
  • Nectar in greifbarer Reichweite

IOTA News: Mana soll implementiert werden

Vor zwei Tagen erklärte die Foundation in einem Blog-Beitrag, dass ein entscheidendes Update bevorsteht. Dafür wurde speziell eine neue Pollen Wallet Version veröffentlicht. Dieses Update und die neuen Schnittstellen sind essentiell für die Implementierung von Nectar, was die Tangle-Technologie dezentral aufbauen soll. Dies sind sehr wichtige IOTA News.

IOTA News Gold Münze BarrenTatsächlich handelt es sich um eine Möglichkeit, den Datenfluss innerhalb des Tangles zu vereinfachen, wodurch die komplette Kommunikation über die gesamte Coordicide-Lösung hinweg effizienter abgeschlossen werden kann. Auf technischer Ebene wurde der Value Tangle entfernt und dieselbe Logik direkt in den Message Tangle integriert.

Mana Integration in Prototyp

Durch die verschiedenen Anpassungen in das System ist es möglich, eine Integration von Mana in einen Prototyp zu erlauben. Durch die Testumgebung lässt sich eine genaue Überprüfung von Mana anstellen. Die IOTA News ist für die dezentrale Entwicklung von IOTA also sehr ausschlaggebend.

Die IOTA Entwicklungsstufen – Pollen, Nektar und Honey

Um den technologischen Fortschritt von IOTA für die Community gut abzubilden, wurden unterschiedliche Entwicklungsstufen symbolisiert. Diese bauen alle aufeinander auf und ergänzen sich somit gegenseitig.

Als erste Entwicklungsstufe auf den Weg von IOTA hin zur Dezentralisierung, ist Pollen. Dabei handelt es sich um das erste offizielle Testnet des IOTA 2.0 Netzwerks, was den Grundstein für das erste Netzwerk, welches vollkommen ohne Koordinator funktioniert.

Lese auch: IOTA Energie-Handelsplattform mit CityxChange gestartet!

Als nächste Entwicklungsstufe kommt Nektar, worauf sich auch die aktuelle IOTA News bezieht. Dabei wird die Implementierung des Coordicide-Moduls auf dem Testnet angesteuert. Das Ziel ist das Prüfen des Netzwerks auf mögliche Fehler oder Probleme. Diese sollen bis zu einer endgültigen Veröffentlichung des Mainnets behoben werden.

Die IOTA Foundation hat den Fortschritt auch auf Twitter gepostet:

IOTA News

Quelle: Twitter

Die letzte Entwicklungsstufe, Honey, ist die endgültige Veröffentlichung von IOTA 2.0. Dort sollen alle Module, welche vorher der Coordicide beinhaltet hat, vollständig im Testnet implementiert sein. Danach sollen hunderte Teststunden mit verschiedensten Audits der Kontenpunkte erfolgen. Danach ist die erste Version von IOTA 2.0 fertig – das Mainnet kann vollständig dezentralisiert werden.

Lese dazu: Am 11. Februar bestätigte die IOTA Foundation mit Dell eine Lösung für die Überprüfung von Daten!

Chainlink (LINK)

Hier findest du unsere ausführliche Analyse zu Chainlink (LINK). Dieses Projekt möchte verschiedenste Anwendungsbereiche für Oracles in Zukunft gestalten!

IOTA Projekt Alvarium: Datenvertrauensprüfung mit Dell fertiggestellt!

IOTA Projekt Alvarium: Datenvertrauensprüfung mit Dell fertiggestellt!

Die IOTA Foundation hat eine Praxisanwendung zur Überprüfung von vertrauenswürdigen Dateien in Smart Contracts fertiggestellt. Das IOTA Projekt Alvarium wurde mit Dell entworfen und soll Organisationen mit einer hohen Überwachungsspanne als Tool zur Hand gegeben werden. 

In Kürze

  • IOTA Projekt Alvarium
  • Vertrauenswürdige Datenüberprüfung von Smart Contracts
  • IOTA kommt aus dem Bären-Schlaf?

IOTA Projekt Alvarium

Am 11. Februar erklärte die IOTA Foundation in einem Blog-Beitrag, dass eine mit Dell Technologies geschaffene Anwendung, welche die Vertrauenswürdigkeit von Daten misst bald demonstriert wird. Dabei wird mit dem Konzept ein entscheidender Problem-Bereich im industriellen Sektor angesprochen. Denn dort sind aufgrund von oft automatisierter Entscheidungssysteme wenige geschäftskritische Funktionen eingebaut.

IOTA Projekt Alvarium DellAufgrund des Zeitalters der Informationen wird es für das Management immer schwerer die enorm wachsenden Datenmengen abzufangen. Hier setzt das IOTA Projekt Alvarium an. Durch die Bewertung des Vertrauens von Daten, können gefilterte Ergebnisse geliefert werden.

Die Zusammenarbeit mit Dell Technologies entstand im Jahr 2019. Wir berichteten bereits damals über das IOTA Projekt und die gestartete Entwicklung. Knappe 1,5 Jahre später kam es nun zur Fertigstellung.

Technische Details zum IOTA Projekt Alvarium

Die bevorstehende Demonstration ebnet den Weg für potentielle Kunden bzw. Nutzer der Software. Die Integration und der Schnittpunkt von Hardware und Software wird ein entscheidender Faktor der Demonstration sein. Die Demonstration findet in einem Webinar am 24. Februar um 11 Uhr statt. Dabei soll das IOTA Projekt Alvarium unter der Führung von Dell und Intel demonstriert werden.

Die Software von IOTA und Dell fokussiert sich auf die Smart Contracts von Blockchain-Anwendungen. Smart Contracts verlassen sich in der Regel auf „Orakels“, welche vertrauenswürdige Daten liefern. An dieser Schnittstelle setzt das IOTA Projekt Alvarium an. Durch eine erweiterte Funktionalität eines Vertrauenswertes, wird eine zusätzliche Überprüfung der Daten ermöglicht.

Lese auch: Was ist der IOTA Tangle?

Steve Todd, Fellow bei Dell Technologies erklärte dazu:

Die Wichtigkeit von Datentransparenz ist ein wesentlicher Faktor, wie Organisationen in jeder Branche vorankommen. Datenvertrauen wird benötigt, um Daten im großen Maßstab zu verwalten und Systeme des Vertrauens in diese Daten zu schaffen, damit Benutzer auf allen Ebenen die Nutzungsbedingungen verstehen. Das Projekt Alvarium wird diese Transparenz schaffen, und je mehr Unternehmen es in ihre Prozesse und Systeme integrieren, desto näher kommen wir einer Zukunft ohne Datenunklarheit.

IOTA Kurs explodiert

IOTA Projekt Alvarium Chart coinmarketcap

Quelle: coinmarketcap.com

Der Preis von IOTA hat einen enormen Zuwachs verzeichnen dürfen. Dies liegt sicherlich daran, dass der Bitcoin ein neues Allzeithoch aufgestellt hat und den gesamten Markt der Altcoins einen heftigen Pusch gegeben hat. Vor einer Woche lag der Kurs von IOTA noch bei 0,56$. Aktuell liegt er bei 1,26$, was eine Verdopplung in weniger als einer Woche entspricht.

Lese auch: Akzeptiert Uber Bitcoin? Der Markt wird geprüft!

Rootstock Infrastructure Framework (RIF)

Hier findest du unsere ausführliche Analyse zum Rootstock Infrastructure Framework (RIF). Dieses Projekt zeigt ein enormes Potential!

IOTA Industrie 4.0 Senseering Projekt startet Beta-Phase

IOTA Industrie 4.0 Senseering Projekt startet Beta-Phase

Die Industrie 4.0 wandelt sich aktuell stärker denn je in Richtung Digitalisierung. Nun ist die Beta-Version der MyDataEnconomy-Plattform am Freitag veröffentlicht worden. Die technische Basis bildet hierbei der Tangle. 

IOTA Industrie 4.0

IOTA ist ein vielversprechendes Krypto-Projekt. Es unterscheidet sich von den meisten herkömmlichen Kryptowährungen, da es keine eigene Blockchain nutzt. Zur Datenvalidierung im Netzwerk wird der Tangle eingesetzt. Dieser bietet einen veränderten technischen Aufbau und soll wegen der hohen Skalierung für Projekte im Bezug auf die Digitalisierung der Industrie von großem Nutzen sein.

Industrie 4.0 SchritfzugNun gab das in Köln ansässige Unternehmen Senseering auf Medium bekannt, dass die eigene MyDataEconomy-Plattform ab sofort für Beta-Tester zur Verfügung steht. Die Alpha-Phase wurde im Juni diesen Jahres gestartet, wobei dort verschiedenste Tester dabei waren. Unter ihnen das Fraunhofer IPT, der WBA GmbH, SPAICER und anderen Alpha-Tester.


Was ist der IOTA Tangle? Hier erfährst du alles darüber!

MyDataEconomy-Ökosystem von Senseering

Die Grundlage der Plattform bietet ein digitaler Marktplatz für Daten, sowie eine Latenz-arme Edge-AI-Architektur. Diese können zum Einen auf Cloud-Anbietern wie Amazon Web Service oder Azure betrieben werden. Um das Validieren der Daten und einen hohen Standard an Sicherheit zu gewährleisten wird hier die IOTA Tangle eingesetzt.

Die Beta ist ab sofort für jeden zugänglich. Eine Anleitung auf deutsch, wie auch du Tester werden kannst, findest du hier. Allerdings musst du vorher eine Einladung bekommen haben und dich bei beta.senseering.org registrieren.

In einer offiziellen Mitteilung erklärte Senseering:


Um einen Eindruck von klassischen Datenquellen zu erhalten, kannst du einfach die Suche anwerfen und allgemein nach Sensoren suchen. Ein Ergebnis dieser Suche wird beispielsweise ein Umgebungssensor in Köln sein. Die Daten können jetzt einfach kostenlos heruntergeladen werden. In der Zukunft werden dies aber nicht nur unsere Umgebungssensoren sein, sondern auch deine spannenden und sexy Smart Home oder Industrial IOT Daten!

Damit ein Nutzer eine eigene Datenquelle bereitstellen kann, muss ein eigener Knoten installiert sein. Dabei wird das gesamte Ökosystem von IOTA langfristig und nachhaltig unterstützt. Wir begrüßen die Entwicklung und freuen uns auf eine baldige erfolgreich abgeschlossene Beta-Phase.

Lese auch: Deutsche Bank bewertet IOTA als Innovationsmotor im Bankenwesen.

Harmony Protocol (ONE)

Hier findest du unsere ausführliche Analyse zu Harmony Protocol (ONE). Wenn du den Token noch nicht kennst, solltest du ihn dir auf jeden Fall anschauen!