Dezentrale Finanzierung bald mit IOTA’s ASMB möglich

Dezentrale Finanzierung bald mit IOTA’s ASMB möglich

In dieser Woche wurde von IOTA’s intensiver Partnerschaft „LENDEXE“ bekannt gegeben, dass zukünftig DEFI auf einer neuen Plattform mit jedem IOTA- und ASMB-Token eine tragende Rolle spielen wird. Was der DEFI-Sektor überhaupt beinhaltet und welche Rolle dabei LendeXe spielen wird, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • LendeXe und Assembly
  • DEFI – ein absoluter Wachstumsmarkt
  • Darum wird IOTA gewählt

LendeXe und Assembly (ASMB)

LendeXe beschreibt sich selbst als die erste algorithmische dezentrale Liquiditätslösung, die auf dem IOTA Smart Contract Protocol basieren wird. Dabei geht es für Nutzer darum, mit Hilfe des Assembly-Tokens problemlos Zinsen zu verdienen. Weiter beschreiben sie sich als vollständig dezentralisierte, autonome Kredivergabelösung, die frei von einer Verwaltung durch dritte Personen agiert.

Dabei werden auf der Internetseite von LendeXe folgende Leitprinzipien beschrieben, die als vorteilhaft gegenüber der herkömmlichen zentralen Finanzierung gelten sollen:

  1. Ehrliche Abwicklung: Alle Einnahmen über die Plattform werden jederzeit veröffentlicht und verteilt
  2. Schnelle Abwicklung: Schnelle Transaktionen dank der Kombination mit IOTA und dem Tangle
  3. Transparente Abwicklung: Jede Transaktion, jeder Zinssatz und jede Berechnung ist vollständig öffentlich zugänglich und kann von jedem jederzeit eingesehen werden

Mit dezentraler Finanzierung betritt IOTA einen absoluten zukunftsfähigen Wachstumsmarkt. Doch was bedeutet dezentrale Finanzierung überhaupt?

IOTA ASMB

DEFI = Dezentrale Finanzierung (engl. Decentralized Finance)

Bei dezentraler Finanzierung spielen hauptsächlich eine autonome Organisation sowie Smart Contracts eine Hauptrolle. Smart Contracts setzen dabei ganz einfach ausgedrückt Verträge als Softwareprogramm um und verfügen über selbstausführbare und durchsetzbare Vertragsbedingungen. Der Tangle als Beispiel von IOTA bildet dabei die Basis für die Smart Contracts mit dem hauseigenen Token ASMB (Assembly).

Die Steuerung hinter diesen Verträgen, aus denen sich dann auch der Zins bildet, erfolgt komplett dezentral. Im Ursprungsmodell übernehmen das hauptsächlich Banken oder Wertpapierhändler, die bei diesem Modell komplett entfallen.

Damit man sich mehr darunter vorstellen kann, können folgende Anwendungen beispielhaft genannt werden:

  • Kreditaufnahme: Einfache transparente Abwicklung mit Verzicht der Bonitätsprüfung
  • Kryptohandel: Die Trading-Gebühren fallen dabei geringer aus, Vermittler werden komplett eliminiert
  • Weitere Dienstleistungen: Ausgabe von Stablecoins (z.B. ein Hauseigener LendeXe Coin?)

Darum wird IOTA gewählt

Als Hauptargumente für die Wahl des Tangles werden seitens des Anbieters folgende Gründe aufgeführt:

  • Geringer CO2 Verbrauch mit IOTA
  • Gebührenfreie Transaktionen
  • Vertrauen durch Nachvollziehbarkeit
  • IOTA Stiftung als Partner
  • Schnelle einfache Transaktionen.

Außerdem wird auch der niedrige Stromverbrauch genannt, dort heißt es seitens LendeXe folgendermaßen:

IOTA hat heute einen der niedrigsten Stromverbräuche pro Transaktion von allen DLT-Netzwerken der Welt, Gerüchten zufolge und unbestätigt liegt dieser bei etwa 0,0000016 kWh. Als Vergleich kommt Bitcoin unserer Meinung nach, aber nicht bestätigt, auf etwa 980 kWh und Ethereum irgendwo in der Größenordnung von 77 kWh (**).

IOTA wurde von Grund auf entwickelt, um die hohe Frequenz und das hohe Volumen von Transaktionen zu bewältigen, die für das Funktionieren des Internets der Dinge (IOT) erforderlich sind. Damit kleine Transaktionen durchführen können, darf das Protokoll, auf dem sie basieren, nicht energieintensiv und teuer im Betrieb sein. Indem IOTA diese Grundanforderung löst, haben sie ein extrem energieeffizientes Protokoll mit einem der kleinstmöglichen Energie-Fußabdrücke geschaffen.

 

Kommentar – Fazit:

Abschließend ist zu sagen, dass IOTA hiermit absolutes Neuland betritt. Die Projekte und Anwendungsfälle wachsen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Der DEFI-Sektor steht noch komplett zu Beginn seines Lebenszyklus, könnte sich aber dauerhaft in unserer Welt etablieren. In wie weit der Assembly Token bei diesem Projekt eine entscheidende Rolle spielt, bleibt abzuwarten. Weitere Details zu dieser Anwendung und Plattform sollen zeitnah folgen.. es tut sich was 😉.

Darum wird der IOTA-Coin sehr wertvoll werden!

Darum wird der IOTA-Coin sehr wertvoll werden!

Immer wieder werde ich mit der selben Frage konfrontiert, warum sollte der IOTA Coin in einem gebührenlosen System jemals an Wert gewinnen?  Wie sich diese Frage beantworten lässt, und warum das für alle IOTA Hodler extrem wichtig werden wird, darauf möchte ich im heutigen Artikel mit der Aufklärung über ein technisches Update näher eingehen. Ein Kommentar zur langfristigen Wertentwicklung des IOTA Coins.

In Kürze

  • Die zukünftigen Updates bei IOTA
  • Das bedeutet die „Dust Protection“ für IOTA
  • Die Lösung: Tokenomics und Dust Protection kombiniert
  • Darum wird der IOTA Preis steigen
  • Fazit der Weiterentwicklung von IOTA


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Tokenization Framework und Dust Protection

Die Hoffnung vieler Anleger war bisher immer, dass sich durch Adaptionen von Regierungen oder Industrieunternehmen und der dazugehörigen Nachfrage (natürlich auch von vielen Spekulanten an den Börsen) der Preis für den IOTA-Coin auch relativ zeitig in steigenden Preisen niederschlagen wird.

Tatsächlich ist bis zum heutigen Tage und den vielen verbundenen Projekten, Partnerschaften und Ausblicken, Potentialen im Bereich Smart Contracts (Assembly) oder durch das Testnetzwerk Shimmer relativ wenig in Bewegung gebracht worden. Schon bald kommen jedoch zwei neue technische Updates ins Spiel, die den Preis von IOTA auf ein für viele noch nicht absehbares Level heben werden. Das sind die beiden konkreten technischen Entwicklungen:

  1. Das Tokenization Framework (wir berichteten bereits in einem anderen Artikel)
  2. Die Dust-Protection (dt. Staubschutz)

Und speziell im zweiten Punkt kombiniert mit der ersten Entwicklung steckt das langfristige Potential und die Wertentwicklung des IOTA Coins. Einige technische Entwicklungen hinter der Verbesserung des Netzwerks sind Begriffe wie SimpleOutputs, ExtendedOutputs, Token-Foundries, Aliase oder auch die derzeit in aller Munde liegenden NFTs. Um das ganze jedoch greifbarer zu machen, müssen wir etwas in die technische Tiefe einsteigen.

Das bedeutet die „DustProtection“ für IOTA

Wir wissen alle, dass das IOTA Netzwerk komplett gebührenfrei abläuft, was neben vielen Vorteilen auch zu einem großen Problem in der Zukunft führen wird. Auch bei IOTA werden alle Adressen, die im System vorhanden sind, im Netzwerk abgespeichert werden müssen, was dazu führen wird, dass vor allem durch viele kleine Transaktionen es zu physischen Speicherplatzproblemen bzw. Belegungen kommen wird.

Bei Bitcoin oder Ethereum wird im Beispiel dazu für die Belegung des Speicherplatzes eine hohe Gebühr für jede Überweisung veranschlagt (wir kennen sie alle, wer hat sich darüber noch nicht aufgeregt? 😉). Das bedeutet rückschließend für das IOTA System, je mehr Adressen vorzufinden sind, desto mehr Speicherplatz wird belegt werden. Stellt euch vor ihr habt 1 MIOTA (MI) zur Verfügung und wollt nun je 1 IOTA (I)  an insgesamt 1 Million Adressen versenden?

Die Folge wäre eine völlig überladene Datenbank, welche vom IOTA Tangle nicht mehr bewältigt werden könnte. Damit das nicht passiert, spricht man bei IOTA von der DustProtection, also dem Schutz vor Staub, eine Art Pfand um dem entgegenzuwirken.

Die Lösung des Problems: Tokenomics und Dust-Protection

Jede Datenbank ist zum Grundverständnis in ihrer Größe begrenzt. Jede Transaktion die durchgeführt wird, benötigt Speicher auf der Datenbank. Dabei steckt die große Idee von IOTA dahinter, dass das Recht auf Nutzung dieses Speicherplatzes an den Besitz von IOTA-Token gekoppelt wird (=Tokenomics und Dust Protection). Dieser kann entweder beim Empfänger liegen oder zum Teil auch in der Transaktion des Versenders hinterlegt werden.

Im zweiten Fall kann der Versender ihn entweder an den Empfänger verschenken oder ihn später wieder zurückfordern, z.B. über die Anwendung von Smart Contracts, um nach einer bestimmten Zeitspanne das „Pfand“ wieder automatisch zurückzuerlangen. Wichtig zum Verständnis: Keine aktive Zahlung oder Gebühr findet statt, sondern nur eine Hinterlegungspflicht mit MIOTA.

Nach aktueller Schätzung könnte für eine normale Transaktion etwa ein Pfand von 1 MIOTA gefordert werden. Bei speziellen Anwendungen wie Smart-Contracts natürlich auch deutlich höher.

Darum wird der IOTA-Preis nun langfristig steigen

Denken wir nochmals zurück an die beiden technischen Neuerungen zu Beginn des Artikels. Aus diesen beiden Neuerungen sind folgende zwei Schlussfolgerungen zu ziehen:

  1. Mithilfe des Tokenization Frameworks wird sich die Zahl der Anwendungsfälle auf dem Tangle enorm erhöhen
  2. Mithilfe der Dust Protection wird jeder Anwendungsfall mit dem IOTA-Coin verknüpft werden

Durch die hohe komplett freie Nutzung von Anwendungsfällen (natürlich auch der Erstellung von Meme Coins, man denke bspw. an den aktuellen Wert von Shiba Inu oder Dogecoin), wird die Dust Protection parallel sicherstellen, dass jeder einzelne Anwendungsfall die Nachfrage nach dem IOTA Token erhöhen wird.

Jetzt könnten wir von Krypto-Guru beispielsweise einen neuen NFT erstellen, aber wer sie erhalten möchte, muss ein Minimum an IOTA-Token im Besitz haben. Jede Art der Nutzung wird somit die Nachfrage an IOTA-Token erhöhen.

Da gilt der Grundsatz: Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Durch die höhere Nachfrage nach IOTA aufgrund der beschriebenen Schlussfolgerungen wird der einzelne IOTA-Coin Preis somit langfristig ebenfalls an Wert steigen MÜSSEN!

Fazit zur Weiterentwicklung von IOTA

Aktuell sprechen wir von rund 2,8 Milliarden verfügbaren MIOTA im gesamten Öko-System. Wenn jede Maschine und jeder Mensch die angesprochenen rund 1 MIOTA als Staubschutz oder Pfand vorhalten müsste, gäbe es nicht annähernd für alle Ressourcen unseres Planeten genug Datenbankplatz auf dem Tangle.

Das bedeutet, dass IOTA Datenraum für die derzeitigen Holder mit hohen IOTA-Beständen eine sehr lukrative Angelegenheit sein wird, da der Datenraum von Monat zu Monat immer kleiner werden wird und somit der Preis steigt. Klar ist auch, derzeit müssen wir darüber noch nicht sprechen, da noch einiges an Zeit bis zur endgültigen Verabschiedung des Coordinators und der vollumfänglichen technischen Integration und der vollen Akzeptanz vergehen wird.

Bei IOTA werden derzeit noch die Mechanismen für die Mikrotransaktionen stark geprüft und der Prozess soll, wie er im heutigen Artikel beschrieben wurde, noch deutlich vereinfacht werden. Klar ist somit jedoch auch, dass man bei IOTA nicht komplett ohne Staubschutz auskommen wird, womit für Anleger und Hodler die Eingangsfrage nach der Preissteigerung des IOTA-Coins beantwortet sein sollte und diese potentiell sehr entspannt in die Zukunft blicken lässt.

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Krypto Steuer online? Diese Tools helfen Dir dabei!

Krypto Steuer online? Diese Tools helfen Dir dabei!

Durch die noch relativ junge Blockchain-Industrie ist auch das Thema der Krypto Steuer nicht wirklich jedem klar. Anbieter verrechnen oft nicht direkt die Steuern – wie es beispielsweise bei regulierten Aktien-Börsen der Fall ist – sondern, der Nutzer muss diese selbst nachweisen. Daher haben sich im Laufe der letzten Jahre einige Krypto Steuer Tools für Deine persönliche Steuererklärung entwickelt. In diesem Artikel gehen wir auf die besten zwei ein!

In Kürze

  • Fake News zur Krypto Steuer
  • Die besten Krypto Steuer Tools
  • CoinTracking
  • ACCOINTING


Ledger Ausbildungsprogramm

Fake News zur Krypto Steuer

Aufgrund der noch jungen Geschichte von Bitcoin und anderen Kryptowährungen, ändern sich auch immer wieder die jeweiligen Gesetze in den Ländern. Daher müssen Anleger sehr stark aufpassen, bei welchen Gewinnen Angaben gemacht werden müssen. Oft ist der Weg zum Steuerberater mit hohen Kosten verbunden, weshalb naiv auf Infos im Internet gehört wird.

Krypto Steuer online

Dabei sind sehr viele Informationen gar nicht korrekt. Oft sind bestimmte Aussagen zur Besteuerung mit Kryptowährungen falsch. Ebenfalls könnten wegen der ähnlichen Sprache in Deutschland, Schweiz und Österreich die Besteuerung für das eigene Land falsch interpretiert werden. Daher sind als kostengünstige Alternative auch bei einer hohen Anzahl an Trades ein Krypto Steuer Tool zu empfehlen. Diese geben Dir eine große Sicherheit, da die Zusammenarbeit mit dem Finanzamt der Job dieser Fachmänner ist.

Dabei sind uns vor allem zwei Steuertools aufgefallen, die ihren Sitz in Deutschland und in der Schweiz aufteilen. Dadurch kannst Du Dir – je nachdem wo du wohnst – das richtige raussuchen, um die maximale Expertise für Deine persönliche Steuererklärung zu erreichen. Aber auch für andere Länder sind diese Werkzeuge ideal geeignet. Auch wir von Krypto Guru geben keine Tipps zu Steuern jeglicher Art, lediglich empfehlen wir diese Werkzeuge, um sicher durch die Welt von Bitcoin und Kryptowährungen zu ziehen.

CoinTracking aus München

Für deutsche Kunden ist bei der Krypto Steuer vor allem CoinTracking interessant. Die lange Geschichte sticht bei längerer Betrachtung des Unternehmens ins Auge. Bereits seit 2013 verfolgt CoinTracking das Ziel, seinen Kunden eine effiziente Möglichkeit zu geben, die Krypto Steuer korrekt abzuwickeln. Daher können Trader aus Deutschland sicher sein, dass bei dem Unternehmen aus München die Expertise ganz klar vorhanden ist.

Aber auch Hodler, die nicht viel traden, kommen hier voll auf ihre Kosten. Denn solltest Du unter 100 Trades im Jahr tätigen, ist das Tool für Deine Krypto Steuer komplett kostenlos! Dadurch können vor allem Anfänger direkt starten und sich sicher in der Welt der Kryptowährungen bewegen – ohne ein schlechtes Erwachen.

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Unser Chartanalyst Manu hat die komplette Einrichtung von CoinTracking für Dich ganz einfach erklärt: 

ACCOINTING mit Sitz in der Schweiz

Für Nutzer aus der Schweiz können wir wärmstens ACCOINTING empfehlen. Durch die integrierten API-Schnittstellen lassen sich, auch wie bei den anderen Anbietern, ganz einfach die Transaktionen der jeweiligen Börsen importieren. Durch diesen technischen Vorteil wird nicht nur ein Steuerberater fast unnötig, sondern auch die Zeit im Verhältnis zu den Kosten enorm reduziert.

Darüber hinaus gibt ACCOINTING einen wertvollen Einblick in Dein Portfolio und welche Trades wie interessant sind. Auch über eine zusätzliche App lassen sich beide Anbieter sehr einfach auf mobile Art nutzen. Durch verschiedene Listen können von bekannten Krypto-Tradern die jeweiligen Investments eingesehen werden. Bei ACCOINTING gibt es eine kostenlose Nutzung, allerdings nur bis zu 25 Trades und nicht wie bei CoinTracking bis zu 100 pro Jahr.

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Damit sind die beiden Krypto Steuer Tools für jeden Anfänger genau das richtige. Dabei stechen die kostenfreien Möglichkeiten hervor. Aber auch bei mehr Trades ist einer dieser Services eine lohnenswerte Investition.

 

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Google.org stellt IOTA 1 Mio USD zur Verfügung!

Google.org stellt IOTA 1 Mio USD zur Verfügung!

Die IOTA Foundation hat diese Woche bekannt gegeben, dass ein Projekt zur Einhaltung von Klimazielen zukünftig von Google.org unterstützt wird. Welche Unternehmen sich dabei beteiligten und um welche Inhalte es in diesem Projekt genau geht, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • Das Open-Collaboration Projekt mit Climate Check
  • Finanzielle Unterstützung durch Google.Org
  • Unterstützung auch durch Dell Technologies

Das Open-Collaboration Projekt

Das Projekt wurde letztes Jahr von den drei Mitgliedern Climate Check, Gold Standard und der IOTA Foundation mit der Mission gegründet, eine umfassende Entwicklungsarbeit zu starten, um zukünftig digitale Innovationen im Bereich des Klimaschutzes zu entwickeln und diese mit Maßnahmen belegen zu können. Dabei ist das Ziel, die Inhalte des Pariser Klimaabkommens künftig messbar zu machen und damit für eine nachhaltigere Entwicklung in unserer Gesellschaft sorgen zu können.

Dabei dreht es sich hauptsächlich auch um die Rolle von politischen Instanzen (Governance) die mit den digitalen Innovationen kombiniert eingesetzt werden müssen, um einen langfristigen Erfolg im Bereich des Klimawandels weltweit erzielen zu können.

Im Zentrum des Projekts wird immer wieder der Begriff MRV genannt. Dieser steht als Abkürzung im englischen für measurement, reporting und verification for climate, also für digitale Messungen, Berichterstattungen und der Verifizierung dieser Punkte im Hinblick auf das Klima.

Finanzielle Unterstützung durch Google.org

Bekannt wurde das ganze Projekt jetzt durch die finanzielle Unterstützung durch Google.org. Diese offiziell gegründete Stiftung von Google unterstützt Projekte mit Spenden in den Bereichen von wirtschaftlichen Unterstützungen, Technologie und Innovationen sowie im Bildungsbereich. Dieses Projekt fällt dabei in den Bereich der Technologie und Innovationen. Das Engagement von Google wurde dabei an folgende Leitplanken gekoppelt (Auszug), die aktuell ausschließlich über den Tangle abbildbar sind:

  • Kostengünstige Lösungen (keine Transaktionsgebühren auf dem Tangle)
  • Technologien, die künftig einen geringen Energieverbrauch haben werden
  • Transparenter Informationsfluss, auch über Regierungen hinweg
  • Fähigkeit, mit digitalen Lösungen und vielen Schnittstellen möglichst nahtlos zusammenzuarbeiten

Im Blog-Eintrag heißt es seitens der IOTA-Foundation dazu ergänzend:

Der Zuschuss von Google.org bestätigt auch den Multi-Stakeholder-Ansatz der Open Collaboration: ClimateCHECK und die IOTA Foundation haben einen Stammbaum mit Multi-Stakeholder-Prozessen aufgebaut, die mit der Open Collaboration genutzt werden, einschließlich der langjährigen Beteiligung an großen Netzwerken wie der Climate Chain Coalition. Folgende Teilnehmer sind am Start: INATBA, Weltbank, ITU, ISO, Hyperledger, LFEdge Project Alvarium, European Blockchain Services Infrastructure, Imperial College London for Circular Economy, TMForum, CityxChange und CODES.

Unterstützung durch Dell Technologies

Das Projekt wird dieses Jahr durch die Integration der DCF (Data Confidence Fabric) aus dem Projekt Alvarium mit Dell Technologies einen weiteren wichtigen Meilenstein erreichen. Dabei bildet das Modul genau die Zielsetzung des Projekts ab und unterstützt in der weiteren Zielerreichung. Mit dem DCF-Modul gibt es nämlich künftig die Möglichkeit, Daten messbar zu machen, das Vertrauen dieser Daten zu bewerten, bevor sie von einer Anwendung verwendet werden. Damit wird eine komplette Transparenz dieser Daten erreicht, welche die IOTA Foundation zu einem späteren Zeitpunkt auch nochmals genauer beschreiben möchte.

Die Arbeit von IOTA trägt immer mehr Früchte. Auch wenn der Zuschuss von Google im Gesamtkontext nur einen kleinen finanziellen Beitrag zum Gesamtprojekt darstellt, so ist die IOTA Foundation mittlerweile auf dem Radar der größten Unternehmen unseres Jahrzehnts angekommen.

Im Preis von IOTA spiegelt sich das derzeit nicht wieder, aber Anleger sollten diese durchaus positiven Nachrichten nicht komplett ignorieren. Und wenn die Adaption in der Geschwindigkeit der letzten zwei Monate so weiter geht, so könnten aus der 1 Million USD doch in Zukunft deutlich größere Finanzspritzen und Adaptionen entstehen 😉.

P.S. die IOTA Foundation hat diese Woche schon bald die Veröffentlichung ihres eigenen gebührenfreien NFT-Marktplatzes bekannt gegeben. Dieser wird sich zum 1. März 2022 für Entwickler öffnen und ab Mitte Mai sollen die ersten Verkäufe darüber hinaus stattfinden können. Wir werden darüber berichten, sobald es dazu Neuigkeiten seitens der IOTA Foundation zu verkünden gibt.

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Die IOTA Foundation verkündet baldige Abstimmung über 50Ti

Die IOTA Foundation verkündet baldige Abstimmung über 50Ti

Die IOTA Foundation hat diese Woche bekannt gegeben, dass schon bald alle IOTA Halter die Möglichkeit haben, an einer Abstimmung für aktuell nicht beanspruchte 50 Ti (Tera Iota) teilzunehmen. Welche Vorfälle zur Abstimmung geführt haben und was die jeweiligen Optionen sind und wie ihr daran teilnehmen könnt, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • Das führte zur Abstimmung
  • Das sind die beiden Optionen
  • So läuft die Abstimmung ab

Das führte zur Abstimmung

Bereits Mitte letzten Jahres haben wir mit einem Artikel über das Chrysalis Upgrade berichtet. Nun muss seitens der Community über 50Ti abgestimmt werden, da diese seit dem Start des Projektes im Jahr 2016 nicht beansprucht worden sind. Die offizielle Frist seitens der Foundation zur Inanspruchnahme dieser Token ist mittlerweile abgelaufen. Laut der Foundation haben einige Token-Käufer ihre IOTA inzwischen vergessen und/oder verfolgen die Entwicklung von IOTA nicht mehr.

Nun hätten diese Token ja einfach der IOTA Foundation zugeschrieben werden können, jedoch möchte die Foundation, dass jeder ein Mitspracherecht erhalten soll, was genau mit diesen Token in Zukunft geschehen soll. Deshalb wurde schon vor einiger Zeit, Mitte des Jahres 2021, eine Arbeitsgruppe aus der Community ins Leben gerufen, die sich aktiv mit diesem Entscheidungsprozess auseinandergesetzt und zwei mögliche Szenarien erarbeitet hat.

Das sind die beiden Optionen

Auf dem IOTA Blog heißt es zu den Optionen und ihren anschließenden Wirkungen folgendermaßen:

Option 1 – Build: Die nicht beanspruchten Token werden verwendet, um Projekte und Initiativen zu unterstützen und zu finanzieren, die für das IOTA-Community-Ökosystem über zukünftige Abstimmungen wichtig sind. Diese Mittel werden vollständig von der Gemeinde verwaltet.

Option 2 – Burn: Die nicht beanspruchten Token werden aus dem IOTA-Hauptbuch entfernt und das Gesamtangebot wird um die Anzahl der Token reduziert, die sich im nicht beanspruchten Treasury-Pool befinden.

Zur Diskussion stand für die Arbeitsgruppe zu aller erst, dass jeder Token-Halter auch nur eine Stimme haben wird, diese Art der Abstimmung wurde jedoch aufgrund von Identifizierungsschwierigkeiten und möglichen Bedrohungen frühzeitig über Bord geworfen. Stattdessen hat sich die Arbeitsgruppe für ein benutzerfreundliches und sicheres Abstimmungssystem auf Basis des IOTA Tangle entschieden.

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So läuft die Abstimmung bald ab

Für alle IOTA-Halter, die an der Abstimmung teilnehmen möchten, bildet die Firefly-Wallet die technische Voraussetzung für eine mögliche Teilnahme. Über diese wird die jeweilige Person dann ihre Stimmen abgeben dürfen. Dabei wurde definiert, dass 1000 IOTA (1 Ki) eine Stimme alle 10 Sekunden darstellt. Bei IOTA wird dieser Zeitraum als 1 Meilenstein (im deutschen) bezeichnet.

(Im übrigen kam diese Woche auch ans Licht, dass die Mobile Wallet für IoS bereits fertig gestellt ist und es für die Android Version noch ein klein wenig Zeit dauern wird, ihr dürft euch aber vermutlich spätestens gegen Ende März auf eine Firefly Mobile Version für euer Handy freuen)

Der Abstimmungsprozess an sich wurde von IOTA in ein drei-Phasen-Modell geteilt:

  1. Die technischen Voraussetzungen werden geschaffen und der offizielle Startzeitpunkt wird publiziert
  2. Das Voting an sich wird sieben Tage live geschalten sein. Dort dürft ihr eure Stimme ändern, wiederholen oder aber auch widerrufen, welches jedoch noch keinen Einfluss auf das Ergebnis haben wird.
  3. In der dritten Phase startet die Zählung. Nun werden eure Stimmen für maximal 10 Tage lang am Stück gezählt. Je länger ihr eure Stimme abgebt, desto mehr Gewicht hat sie. Dabei zählt der Tangle alle 10 Sekunden eure Entscheidung. Habt ihr eure Stimme für die volle Anzahl an Tagen abgegeben, habt ihr 100% eurer möglichen maximalen Stimmanzahl im Bezug auf die Anzahl eurer IOTA Token eingebracht. Ändert ihr in diesem Zeitraum eure Stimme, so bleiben die bisherigen Stimmen gültig und für den Restzeitraum gehen die Stimmen auf die andere Option über. (siehe auch die nachfolgende Grafik)

Fazit

Wir selbst sind sehr gespannt, wie technisch reibungslos das ganze stattfinden und mit welchem Ergebnis die Abstimmung dann über die Bühne gehen wird. Nach meiner Einschätzung heraus wird die Option „Burn“ keine Vorteile im monetären Bereich für Anleger bringen, da der Anteil an IOTA im Bezug auf die gesamte Menge doch recht gering ist und das nicht sonderlich ins Gewicht fallen wird.

Deshalb bin ich der Meinung, dass man durchaus der Option „Build“ eine Chance geben sollte, damit verschiedene „Start-Ups“ ihre Unterstützung seitens der Foundation erhalten können. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es offiziell los geht!

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IOTA News: US-Gigant Zebra entwickelt Softwarewerkzeuge auf dem Tangle

IOTA News: US-Gigant Zebra entwickelt Softwarewerkzeuge auf dem Tangle

Der US-Riese Zebra Technologies hat auf ihrem Entwicklungsportal bekannt gegeben, dass sie das neue Zebra-Iota Edge SDK Produkt in der Entwicklung haben und dabei schon ziemlich weit fortgeschritten sind. Welche Informationen genau veröffentlicht worden sind und welche weiteren News es von IOTA und den Krypto-Börsen gibt, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher einsteigen.

In Kürze

  • Darum geht es in diesem Projekt
  • Fazit der Zusammenarbeit
  • Neuigkeiten von der Börse Bitfinex und IOTA

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Im letzten Artikel wurde über die zahlreichen anstehenden Projekte von IOTA berichtet, u.a. von der Zusammenarbeit mit Zebra Technologies, nun folgt seitens des Unternehmens die Bestätigung der langfristig angelegten Zusammenarbeit der IOTA Stiftung mit dem US-Unternehmen.

Zusammenarbeit mit Zebra Technologies

IOTA News

Dabei wurde bekannt gegeben, dass nun das Zebra-Iota Edge SDK Produkt zum Einsatz kommt. Bei diesem Produkt handelt es sich einfach ausgedrückt um eine Sammlung von Programmierwerkzeugen (z.B. zur Abbildung von Identitäten), die Softwareentwickler unterstützen soll, ihre gewünschten Anwendungen einfach und sicher darauf bauen zu können. Heute ist es dabei so, dass Identitäten immer an bestimmten Systemen gebunden und nicht übertragbar sind. Teilweise werden sie in Clouds gespeichert und sorgen somit bei Handels- und Lieferketten für eine hohe Unflexibilität und somit zu zahlreichen Problemen in der Kommunikation und Abwicklung.

Dort soll jetzt IOTA’s Baustein, das Identity Framework mit dem Tangle, zum Einsatz kommen, um digitale Identitäten zwischen verschiedenen „Ausstellern“ und „Prüfern“ reibungslos unter dem Aspekt der Kostenreduzierung und Zeitersparnis zu übertragen. Im Blogeintrag heißt es weiterhin:

Das IOTA Identity Framework wickelt alle Interaktionen mit dem IOTA Tangle ab, in dem die DID-Dokumente veröffentlicht und verankert werden. Im Zusammenhang mit verifizierbaren Anmeldeinformationen fungiert das Tangle als Register für verifizierbare Daten. Das IOTA Tangle ist gut geeignet, da es Garantien für Datenintegrität und Unveränderlichkeit und damit Vertrauen zwischen den beteiligten Parteien bietet, jedoch ohne dass Gebühren anfallen.

Folgende Anwendungen könnten beispielhaft damit abgebildet und erleichtert werden:

  • Persönliches Informationsmanagement (Einzelpersonen, beispielhaft beim Nachweis von Corona in einem Restaurant)
  • Handelszertifikate (Gesundheits- oder Garantiezertifikate, Ausgestellt von Organisationen)
  • Dezentrale Geräteidentität (Drucker, Scanner, Lesegerät, alle Interaktionen können somit aufgezeichnet und nachgewiesen werden)
  • Zugangsdaten für Lieferketten (LKW-Fahrer kann mit nur einem Dokument rund um die Welt Ware transportieren)

Wer mehr zu diesen Möglichkeiten wissen möchte, am 16. Februar um 17.00 Uhr findet hierzu ein frei zugängliches Webinar in englischer Sprache statt. Mehr Informationen erhaltet ihr über den einfügten Link.


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CoinEx

Fazit der Zusammenarbeit

Schon seit einiger Zeit arbeiten die beiden Firmen in enger Zusammenarbeit an der Weiterentwicklung der heutigen Geschäftsprozesse. Mit diesem Produkt eröffnet sich für unsere Welt eine völlig neuartige, einfachere, und dezentralisierte Lieferkettenanwendung mit dem Ziel des sicheren und vertrauenswürdigen Datenaustauschs zwischen verschiedenen Stellen. Und die Entwicklung scheint schon ziemlich weit fortgeschritten zu sein. Bezüglich der nächsten Schritte wurde dabei noch folgendes bekannt gegeben:

Mit dem Feedback aus der Community beabsichtigen die IOTA Foundation und Zebra Technologies, weiter an der Verbesserung und dem Feinschliff des SDK zu arbeiten. Tatsächlich wird im zweiten Quartal 2022 ein neuer Enabler, EPCIS Enabler, veröffentlicht. Es wird mit der Fähigkeit zu tun haben, GS1 EPCIS 2.0-Ereignisse direkt von Zebra-Geräten aufzuzeichnen. Diese Ereignisse können in verteilten Datenspeichern gespeichert und unveränderlich im IOTA Distributed Ledger verankert werden. 

Bifinex möchte das IOTA Staking für Shimmer und Assembly unterstützen

Per Twitter wurde von Bitfinex (Bitpanda hat die Unterstützung bereits vor einigen Wochen integriert) bekannt gegeben, dass sie in Kürze das Staking für die neuen Shimmer und Assembly Token, die seit dem 28. Dezember von der Foundation ausgegeben werden, unterstützen möchten.

Damit steigt auch weiterhin die Wahrscheinlichkeit, dass die beiden Token nach den 90 Tagen des Stakings offiziell auch gelistet werden und einen tatsächlichen Wert erhalten könnten. Für Anleger scheint diese Meldung besonders erfreulich zu sein, da der IOTA Token innerhalb der letzten Tage auch einiges an Wertzuwachs nach vergangenen Verlusten behaupten konnte. Wir bleiben weiter an der Entwicklung von IOTA dran und Informieren euch, sobald es weitere Neuigkeiten zu diesem spannenden Projekt geben wird.

Bitfinex Shimmer und Assembly Listing

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