The Graph (GRT) Chartanalyse – Support hält, vorerst!

The Graph (GRT) Chartanalyse – Support hält, vorerst!

Heute werfen wir mal einen ausführlichen Blick auf The Graph (GRT). Der Downtrend hat sich weiter fortgesetzt zuletzt aber deutlich abgeschwächt. Bedeutet dies nun, dass wir eine Trendwende sehen? Sollte der Support brechen, wie tief kann es noch gehen?

In Kürze

  • The Graph Chartanalyse
  • The Graph Ausblick

The Graph Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

The Graph (GRT) setzte seinen monatelangen Abwärtstrend fort, konnte sich zuletzt aber wieder etwas erholen. Das Handelsvolumen ist nach wie vor gering.

Aktuell handeln wir um 0,088 USD und damit im Bereich unserer wichtigen Unterstützungszone. Diese wurde bereits kurzfristig nach unten unterschritten, konnte aber wieder zurückerobert werden.

Auf der Oberseite haben wir eine kleine Lücke hinterlassen, die für etwas Liquidität sorgt. Somit könnte die Marke bei ca. 0,095 USD erneut angelaufen werden.

Dieser Bereich ist besonders interessant, da er mit unserem übergeordneten Abwärtstrend zusammenfällt. Somit haben wir hier die Chance auf einen nachhaltigen Ausbruch.

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The Graph Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart sieht es für langfristige Anleger deutlich interessanter aus. Hier haben wir nach wie vor ein übergeordnetes Falling-Wedge vorliegen..

Dieser kann natürlich noch einige Monate andauern und somit sind neue Tiefs nicht unwahrscheinlich. Vor allem im Hinblick auf das geringe Handelsvolumen.

Die größere Supportzone bewahrt uns vorerst vor Schlimmerem. Für einen nachhaltigen Ausbruch muss unbedingt die Marke von 0,095 USD durchbrochen werden. Diese stellt gleichzeitig den Ausbruch aus dem Falling-Wedge dar.

Nach unten haben wir Platz bis ca. 0,07 USD, wo die untere Unterstützungslinie unseres Chartmusters verläuft. Sollten wir diese nach unten durchbrechen, liegt unsere nächste Unterstützung bei ca. 0,065 USD. Das würde aber auch bedeuten, dass die Hoffnung auf einen Ausbruch dann erst einmal vorbei ist.

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Bitcoin und die Energiewende: Das Narrativ im Wandel

Bitcoin und die Energiewende: Das Narrativ im Wandel

Bitcoin und die Energiewende: Der Bericht zum Bitcoin Mining wurde kürzlich von der Energy & Renewables Group des Institutes of Risk Management veröffentlicht. In diesem Artikel werden wir untersuchen, wie sich das Bitcoin Narrativ im Laufe der Zeit gewandelt hat.

In Kürze

  • Bitcoin und die Energiewende

  • Die Highlights aus dem Bericht

  • Pro Bitcoin – Das Narrativ im Wandel

Bitcoin und die Energiewende

In ihrem Bericht mit dem Titel „Bitcoin and the Energy Transition: From Risk to Opportunity“ befassen sich Dylan Campbell und Alexander Larsen, Mitglieder der IRM Energy and Renewables Group (SIG), mit der Verbindung zwischen Bitcoin und dem Wandel im Energiesektor. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf den möglichen Risiken und Chancen, die sich mit der zunehmenden Verbreitung von Bitcoin ergeben.

Die Autoren beleuchten zunächst die fundamentale Bedeutung von Energie für das Wachstum und die Entwicklung von Gesellschaften sowie die Notwendigkeit sauberer, zuverlässiger und bezahlbarer Energiequellen. Sie analysieren die kontroversen Aussagen und Sorgen bezüglich des Energieverbrauchs von Bitcoin und präsentieren eine ausgewogene Betrachtung dieses Aspekts. Dabei betonen sie die potenziellen Vorteile, die Bitcoin für den Energiesektor mit sich bringen kann.

Der Bericht vertieft sich weiter in die aktuellen Herausforderungen der Energiebranche, darunter die Energiewende, die Verfolgung von Netto-Null-Emissionszielen und die Betonung der Nachhaltigkeit. Die Bedeutung von Energiequellenvielfalt, langfristiger Planung und risikoorientierten Herangehensweisen zur Gewährleistung einer erfolgreichen Energiewende wird hervorgehoben.

Insgesamt argumentieren die Autoren, dass der Energieverbrauch von Bitcoin zwar Bedenken aufwirft, gleichzeitig jedoch als Treiber für die Energiewende angesehen werden kann und Potenzial zur Lösung globaler Energieprobleme bietet.

Bitcoin und die Energiewende: Das Narrativ im Wandel

Die Highlights aus dem Bericht

Bitcoin eröffnet Entscheidungsträgern im Bereich Energiepolitik neue Möglichkeiten und fungiert als wichtiger Akteur. Interessanterweise verbraucht Bitcoin zwar Energie, gilt jedoch nicht als bedeutender CO2-Emittent. Vielmehr ist es gerade der Energiebedarf von Bitcoin, der ihn zu einem vielversprechenden Partner für die Energiewirtschaft macht.

Als „Käufer der letzten Instanz“ für überschüssige Energieressourcen stellt Bitcoin sicher, dass diese ansonsten ungenutzten oder gestrandeten Ressourcen sinnvoll genutzt werden. Dies verdeutlicht, wie Bitcoin nicht nur ein Teil der aktuellen Energie- und Umweltdiskussion ist, sondern auch als Lösung und Chance für die Energiewende betrachtet werden kann.

Pro Bitcoin – Das Narrativ im Wandel

Im Zusammenhang mit dem Narrativ rund um Bitcoin ist ein bemerkenswerter Wandel zu beobachten, der insbesondere im Kontext des ESG-Imperativs (Umwelt, Soziales und Governance) von großer Bedeutung ist. Unternehmen wie KPMG International, ein weltweit agierendes Netzwerk von unabhängigen Beratungs- und Prüfungsunternehmen, haben Position bezogen und einen positiven Bericht über Bitcoin verfasst.

Diese Positionierung steht im Einklang mit einem zunehmenden Trend, bei dem namhafte Unternehmen wie BlackRock und die Deutsche Bank kürzlich ebenfalls positiv über Bitcoin gesprochen haben und nun Interesse an dieser digitalen Währung zeigen. Dieser Wandel im Narrativ verdeutlicht, dass Bitcoin nicht mehr nur als riskante Anlage betrachtet wird, sondern auch als möglicher Bestandteil einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Anlagestrategie an Bedeutung gewinnt.

Algorand (ALGO) Chartanalyse – Die Hoffnung steigt!

Algorand (ALGO) Chartanalyse – Die Hoffnung steigt!

Algorand (ALGO) hat sich in den letzten Wochen etwas stabilisiert und hat vorerst seinen Abverkauf unterbrochen. Nach anstrengenden Wochen haben wir nun etwas mehr Volumen im Markt. Reicht diese, um einen nachhaltigen Ausbruch zu erreicht? Können wir uns Hoffnung auf eine Erholung machen?

In Kürze

  • ALGO Chartanalyse
  • ALGO Ausblick

ALGO Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Algorand (ALGO) konnte sich nach schlechten Wochen mittlerweile wieder etwas stabilisieren. Der Abverkaufsdruck hat zuletzt deutlich nachgelassen. 

Momentan traden wir bei ca. 0,098 USD und somit nahe unseres Widerstands. Das Handelsvolumen hat zuletzt deutlich zugenommen, der Pump hingegen wurde sofort abverkauft.

Dies heißt jedoch erst einmal nichts. Wichtig ist, dass wir kein tieferes Tief mehr in dieser Range bilden. Bisher können wir den Bereich halten und ein erneuter Versuch nach oben ist möglich.

Vor allem der Bereich um 0,102 USD wird wichtig werden. Schaffen wir es darüber zu schließen, sieht es gut aus, dass wir nachhaltig steigen könnten. Sollten wir nur die Liquidität darüber abgreifen, könnte es sich um ein Fakeout handeln.

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ALGO Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart gibt es mehrere Faktoren, welche uns die Hoffnung auf ein vorläufiges Breakout noch nehmen könnten. Beginnen wir jedoch vorerst mit dem bullishen.

Wir haben eine große bullish-divergence gebildet, welche noch nicht ernsthaft ausgebrochen ist. Dies könnte uns den nötigen Impuls für den Bruch des Widerstands geben.

Dieser Widerstand war vorher unser Support. Somit wird es umso wichtiger diesen zu durchbrechen. Gleichzeitig kommt hier noch der Downtrend dazu, welcher uns nach unten drückt.

Sollten wir es nicht schnellstmöglich schaffen diesen zu durchbrechen, könnte dies bedeuten, dass wir noch einmal den langen Docht bei knapp 0,082 USD füllen. Dies würde dann einen weiteren Dump von 20% bedeuten. Dieser Widerstand entscheidet also nun über Hoffnung oder Depression.

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Stablecoin-Gigant investiert in Deutschland

Stablecoin-Gigant investiert in Deutschland

Der Stablecoin-Gigant Tether hat eine strategische Investition in den in Deutschland börsennotierten Bitcoin-Miner Northern Data Group angekündigt, der laut Tether der größte unabhängige AI-Player in Europa sein wird.

In Kürze

  • Stablecoin-Gigant investiert in KI

  • Kundengelder von der Investition nicht betroffen

  • Diversifizierung in der Kryptowirtschaft

Stablecoin-Gigant investiert in KI

In einer Erklärung von Tether am Donnerstag sagte das Unternehmen, dass das Engagement von Northern Data in den Bereichen Datenspeicherung und Hochleistungsrechnen mit den zukunftsorientierten Zielen des Stablecoin-Giganten übereinstimme. Die Initiativen mit dem Unternehmen werden mehrere Technologien nutzen, darunter KI und Peer-to-Peer-Kommunikation.

Wir freuen uns über diese Investition in die Northern Data Group, da sie einen weiteren Vorstoß in neue Technologiebereiche darstellt,

sagte Paolo Ardoino, Chief Technology Officer von Tether, in einer Erklärung.

Diese Investition unterstreicht unser Engagement für verantwortungsbewusstes Wachstum und Innovation bei gleichzeitiger Wahrung der Stärke und Integrität der Token-Reserven von Tether.

Vor der offiziellen Erklärung von Tether berichtete Forbes, dass Tether über eine irische Briefkastenfirma, Damoon, 420 Millionen Dollar in 10.000 Nvidias H100 Cloud-GPUs investiert hat. Außerdem wurde behauptet, dass Tether im Rahmen der Transaktion eine 20 %ige Beteiligung an Northern Data erworben hat.

Stablecoin-Gigant

Kundengelder von der Investition nicht betroffen

Die Investition folgt früheren Versuchen von Tether, über den Fintech-Bereich hinaus zu expandieren, und setzt den wachsenden Trend fort, dass Kryptounternehmen in den Bereich der künstlichen Intelligenz diversifizieren.

Das Unternehmen betonte, dass seine Investitionen keinen Einfluss auf die Reserven oder Kundengelder von Tether haben, die laut jüngsten Berichten mehr als 86 Milliarden Dollar an Vermögenswerten umfassen, darunter 3,3 Milliarden Dollar an Überschussreserven.

Diversifizierung in der Kryptowirtschaft

Der Stablecoin-Gigant kündigte Anfang des Jahres mehrere große Investitionen in das Bitcoin-Mining an, darunter das nachhaltige Mining mit einem lokalen Partner in Uruguay und die Beteiligung an der 1 Milliarde US-Dollar schweren Bitcoin-Mining-Initiative in El Salvador.

Mining-Unternehmen dringen auch in den Bereich der künstlichen Intelligenz vor, indem sie ihre bestehende Infrastruktur und Rechenzentren nutzen, um Hochleistungsrechenhardware zu hosten. Ein Bericht von JP Morgan vom letzten Monat legt nahe, dass HPC-Dienste eine weitaus profitablere Nutzung ihrer Infrastruktur darstellen als das Bitcoin-Mining selbst.

1 Jahr nach Umstellung von Ethereum zu Staking: BTC gewinnt

1 Jahr nach Umstellung von Ethereum zu Staking: BTC gewinnt

Die Umstellung von Ethereum zu Proof-of-Stake war ein Hoffnungsschimmer, um günstige Transaktionen und gleichzeitig garantierte Blockchain-Sicherheit zu erreichen. Jetzt, genau ein Jahr nach dem Upgrade, hat ETH im Vergleich zu Bitcoin deutlich an Wert einbüßen müssen. Warum kam es zu dieser Entwicklung?

In Kürze

  • Umstellung von Ethereum lässt Kurs sinken
  • Proof-of-Stake ist weit verbreitet
  • Ist die Inflation durch Staking die Ursache?

Umstellung von Ethereum lässt Kurs sinken

Am 20. September 2022, gestern vor einem Jahr, wurde Ethereum von einem Proof-of-Work-Protokoll auf ein Staking-System umgestellt. Staking zeichnet sich dadurch aus, dass Teilnehmer ihre erworben Coins für eine bestimmte Zeit festsetzen können und dafür eine Belohnung bekommen. Hierbei liegt auch die größte Unterscheidung zu Bitcoin – denn wer bei einem Proof-of-Work-Projekt keinen Arbeitsnachweis (wie der Name schon sagt) prüfen lässt, der bekommt auch keine Belohnung.

Tatsächlich war die Umstellung von Ethereum ein Hoffnungsschimmer für die Community, da die Transaktionen immer wieder sehr teuer wurden. In den ersten Monaten schien der Preis auch erstmal nach oben zu gehen. Allerdings konnte Ethereum die Monate darauf nicht überstehen und sinkt auf ein Level, das zu Beginn des Bullenmarktes Mitte 2021 erinnert. Der Chart betrachtet die Kursentwicklung zwischen BTC/ETH.

Umstellung von Ethereum Kurs

Proof-of-Stake ist weit verbreitet

Vor allem, weil Ethereum 2017 als First-Mover die Möglichkeit für jeden Nutzer geschaffen hat, selbst eine Kryptowährung auf Ethereum – einen Token – aufzubauen, konnte es sich in den letzten Jahren beweisen. Proof-of-Stake ist auf dem Krypto-Markt aktuell auch sehr weit verbreitet, da es die Kosten von Transaktionen im Vergleich zu Proof-of-Work-Systemen deutlich reduziert.

Umstellung von Ethereum

Mit einem Problem: Die Entwicklung geht ein Stück in Richtung zentrale Kontrolle und vermindert das Wachstum einer dezentralen Struktur. Denn plötzlich können Marktteilnehmer mit einer großen Anzahl an Kryptowährungen ihren Anteil noch weiter vermehren.

Ist die Inflation durch Staking die Ursache?

Dabei sollte ein wesentlicher Nachteil des Stakings nicht unbeachtet bleiben. Denn durch eine Ausschüttung an die jeweiligen Teilnehmer von beispielsweise 5%, sind plötzlich 5% mehr Coins auf dem Markt, als vorher. Dieser Prozentsatz können jetzt verkauft werden und würden den Kurs folglich um dieses Verhältnis nach unten drücken.

Daher sehen sich Staking und die erhofften Renditen schnell in Kursverlusten wieder, obwohl der einzelne mehr Coins als vorher hat. Denn große Teilnehmer können entweder ihre Anteile weiter steigern, indem sie die Gewinne wieder für sich arbeiten lassen. Oder die Gewinne werden direkt verkauft und die Inflation kommt zustande. Könnte also die Inflation durch das Staking die Ursache für den Verlust des Ethereum Kurses gegenüber Bitcoin sein?

Quant (QNT) Chartanalyse – Abwärtstrend! 76$ in Reichweite?

Quant (QNT) Chartanalyse – Abwärtstrend! 76$ in Reichweite?

Um Quant (QNT) ist es zuletzt ziemlich ruhig geworden. Der Markt ist bearish gestimmt und der Abwärtstrend ist intakt. Die Entscheidung sollte jedoch bald fallen. Sehen wir ein Ende des Downtrends bei Quant oder müssen wir uns auf weitere Abverkäufe und neue Tiefs einstellen?

In Kürze

  • Quant Chartanalyse
  • Quant Ausblick

Quant Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Quant (QNT) hat verlustreiche Wochen hinter sich. Der Downtrend ist weiterhin intakt und hat sich zuletzt sogar noch einmal, mit sinkenden Handelsvolumen, etwas verstärkt. 

Momentan traden wir bei ca. 90 USD und somit in einer größeren Supportzone. Wichtig zu sagen ist, dass wir den langen Docht von Mitte August erst einmal gefüllt haben.

Somit haben wir die Liquidität darunter abgegriffen. Trotzdem hat es nicht gereicht, dass wir eine Gegenreaktion in Form eines nachhaltigen Pumps gebildet haben.

Etwas Hoffnung könnte uns die 4H-Bullish-divergence liefern, welche sich immer weiter ausbaut. Das Ziel dieser Erholung würde dann bei knapp 96 USD liegen.

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Quant Ausblick

Quelle: Tradingview*

Im Tageschart ist die Abwärtsbewegung deutlich ersichtlich. Hier haben wir, im Gegensatz zu den kleineren Zeiteinheiten, bisher keine bullish-divergence gebildet.

Auch das Handelsvolumen ist weiterhin rückläufig. Der RSI befindet sich im überverkauften Bereich, dies jedoch auch das einzige positive in der jetzigen Phase.

Unser Support geht noch bis ca. 86 USD. Sollte dieser Bereich nicht halten, müssen wir uns auf einen weiteren massiven Abverkauf zwischen 64 – 76 USD gefasst machen.

Sollte nun eine Trendwende stattfinden, benötigen wir ein höheres Hoch. Hierfür muss zuerst die Ineffizienz bei knapp 96 USD geschlossen und dann das höhere Hoch bei 102 USD vollendet werden.

Klicke hier für die letzte Bitcoin & Ethereum Chartanalyse.

Für eine technische Analyse von Bitcoin, Ethereum, Gold, anderen Altcoins und aktuellen Nachrichten/Ereignissen hat der Autor dieses Video erstellt: