IOTA go(es) Shimmer! Staking bald möglich

IOTA go(es) Shimmer! Staking bald möglich

Am 16.11.2021 diese Woche wurde von IOTA bekannt gegeben, dass zukünftig Staking in ihrem Öko-System eine tragende Rolle spielen wird. Wie das Staking bei IOTA funktioniert und was es genau mit „Go Shimmer“ auf sich hat, darauf möchte ich im heutigen Artikel näher eingehen.

In Kürze

  • „Staking“ bei IOTA
  • Shimmer Token als Belohnung
  • Das sind nun die nächsten Schritte

Das künftige „Staking“ bei IOTA

IOTA wandelt sich derzeit in ein vollständig dezentralisiertes Multi-Asset-Ledger um (Sofern ihr mehr darüber wissen möchtet – klickt einfach auf den Link für den letzten Artikel). In Kombination mit Smart Contracts wird IOTA einen weiteren Meilenstein für zukünftige digitalisierte Entwicklung setzen. Doch was bedeutet das Staking überhaupt?

Beim Staking aus aktuellen Netzwerken setzen ganz vereinfacht ausgedrückt Kryptobesitzer ihre Coins dafür ein, neue Blöcke zur dazugehörigen Blockchain hinzuzufügen und bekommen im Gegenzug eine Belohnung. So kennen wir es bisher vom sogenannten Proof-of-Stake-System. Bei IOTA wird dieser Prozess im Tangle etwas anders funktionieren. Das IOTA-Staking ist ein Prozess, bei dem ein IOTA-Token-Inhaber an der offenen Verteilung jeder Art von neuem Token teilnehmen kann. Es ist ein Mechanismus, um neue Token gerechterweise an eine Reihe bereits vorhandener Benutzer zu verteilen. Aber was bringt das IOTA?

Damit möchten Sie einen fairen Token-Start für die gesamte Community möglich und für jeden Benutzer zugänglich machen und neuen Innovatoren die Möglichkeit geben, eine große und leidenschaftliche Community stark zu motivieren. Damit sollen die Nutzer die Möglichkeit haben, ihre neu generierten Token aktiv einzubringen und an vielen neuen Möglichkeiten mit teilzunehmen. Der Anstoß wird künftig durch eine einfache Transaktion innerhalb der Firefly-Wallet möglich werden. Dabei übernimmt Firefly alle komplexen Vorgänge automatisch für dich im Hintergrund. So könnte das dann in der Wallet aussehen:

Der Shimmer Token (SMR) als Belohnung

Dafür, dass ein Nutzer künftig seine IOTA für das Staken einsetzt, bekommt man im Gegenzug den hauseigenen Shimmer Token (abk. SMR). Dabei erhält man je 1 MIOTA auch 1 SMR im Zeitraum von allen 10 Sekunden. Um die maximale Staking-Belohnung zu erhalten, muss der IOTA Token für 90 Tage eingesetzt werden. Auf der neu gebauten Internetseite von shimmer.network/claim könnt ihr eure maximale Staking Belohnung errechnen lassen.

Beispiel Rechnung: Wenn 1 MIOTA für die volle Laufzeit von 90 Tagen gesetzt wird, erhält man im Gegenzug 777.600 SMR.

Im Vergleich zu anderen erfolgreichen Systemen wie das Ethereum Netzwerk, wird der Tangle von IOTA weiterhin mit 0 US-Dollar Gebühren auskommen. Offiziell wird das zugehörige Shimmer Netzwerk als Leitfaden für die weitere Zukunft von IOTA dienen, in dem alle Netzwerkteilnehmer dazu beitragen, Risiken im Übergang zu IOTA 2.0 (vollständiger Dezentralität) zu minimieren und die Sicherheit aller zukünftigen Netzwerk-Upgrades zu maximieren.

Jeder kann dem Shimmer-Netzwerk beitreten, darauf aufbauen und es sogar angreifen. Damit profitiert IOTA von einer schnelleren und höheren Stabilität als es bekannte Testnetze darstellen, auch wenn der Status Quo zu Beginn natürlich noch sehr spärlich aussehen wird. Dort setzt IOTA auf die gesamte Community, damit dieses Projekt rasant wachsen kann.

IOTA Shimmer Token

Das sind nun die nächsten Schritte

Nach derzeit bekannten Informationen wird das Netzwerk zu Beginn des Jahres 2022 an den Start gehen. Damit ihr euch am Staken beteiligen könnt, müsst ihr lediglich den IOTA-Token an einer bekannten Börse wie Binance, Bitfinex oder Bittrex kaufen und diesen anschließend an die (sofern schon eingerichteten) IOTA-Firefly Wallet senden. Anschließend müsst ihr nur noch warten, bis die IOTA Foundation das Staken freigegeben hat. Die IOTA Stiftung hat den Ablauf offiziell so beschrieben:

Das Projekt – das Shimmer-Netzwerk – wurde bereits angekündigt, um das gesamte Token-Angebot an IOTA-Token-Staker zu verteilen. Der offizielle Beginn des Stakings wird 24 Stunden vor Staking-Beginn auf dem offiziellen Shimmer-Twitter-Account bekannt gegeben.

Wir werden euch informieren, sobald das möglich ist!

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Erste Parachain auf Polkadot (DOT): Acala gewinnt Auktion gegen Moonbeam

Erste Parachain auf Polkadot (DOT): Acala gewinnt Auktion gegen Moonbeam

Acala hat sich den ersten Parachain auf Polkadot gesichert, nachdem es Moonbeam in der ersten Auktion auf Polkadot knapp geschlagen hat. Die Parachain-Auktionen werden in den Monaten November und Dezember jede Woche stattfinden.

In Kürze

  • Erster Slot für Parachain auf Polkadot vergeben
  • Enger Wettbewerb mit Moonbeam
  • Start für Dezember 2021 angesetzt

Erster Slot für Parachain auf Polkadot vergeben

Parachain auf Polkadot

Quelle: Twitter

Acala verkündete auf Twitter die Nachricht, dass es die erste Parachain-Auktion von Polkadot gewonnen hat und bedankte sich in einem Tweet:

Vielen Dank an alle, die an diesem historischen Ereignis teilgenommen haben. Wir freuen uns darauf, die Multi-Chain-Zukunft mit euch zu beginnen!

Der VP of Growth bei Acala, Dan Reecer, erklärte, er habe nicht geglaubt, dass Acala gewinnen würde, sei aber dennoch sehr zufrieden mit dem Ergebnis:

Wir wussten, dass die Polkadot-Gemeinschaft floriert und alle Parachains unglaublich unterstützt. Wir haben hart daran gearbeitet, die Gemeinschaft aufzuklären, sie in die Polkadot-Wallet einzubinden und sie während des gesamten Prozesses zu unterstützen, und es ist fantastisch zu sehen, dass am Ende über 81.000 Teilnehmer Acala unterstützen.

Polkadot gratulierte Acala auch auf Twitter und nannte gleichzeitig das Onboarding-Datum für das Projekt.

Die zweite Serie von Parachain-Auktionen wird am 22. Dezember beginnen und bis Anfang 2022 laufen.

Lese auch: Unsere Polkadot Prognose

Einige zusätzliche Details zur Parachain Auktion

Insgesamt erhielt Acala 32.515.989,5 DOT von rund 81.218 Mitwirkenden. Der Wert der DOT-Tokens betrug rund 1,27 Milliarden Dollar. Acala wird nun 105.893.309,1 ACA-Tokens an seine Community verteilen, weitere 24.116.159,8 LCDOT-Tokens werden an Crowdloan-Unterstützer verteilt. Diese werden für das Acala-Netzwerk verwendet.

Enger Wettbewerb mit Moonbeam

Der Gewinner der Auktion wurde durch das Auktionsverfahren ermittelt, ein Verfahren, bei dem in den vergangenen sieben Tagen ein Block nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurde. Als die Beiträge zu den Auktionen am Donnerstag endeten, hatte Moonbeam mehr als 136 Milliarden Dollar von seiner Community gesammelt. Acala konnte zwar nur 1,30 Mrd. $ von seiner Community einsammeln, lag aber während der Auktion 63 % der Zeit in Führung und hatte damit die besten Chancen, sich den Parachain-Platz zu sichern.

Acala und Moonbeam hatten alle anderen Projekte weit hinter sich gelassen und beide Projekte sammelten Millionen von DOT-Tokens. Obwohl Moonbeam mehr DOT erhielt als Acala, gewann Acala die Auktion aufgrund des Auktionsformats. Die Kerze erlosch um 20:32:42 Uhr am 15. November. Zu diesem Zeitpunkt lag Acala in Führung.

Start der Parachain auf Polkadot für den 18. Dezember angesetzt

Reecer erklärte, dass Acala am 18. Dezember auf Polkadot starten wird. Acala hat auch Pläne in der Pipeline, um seine Liquid DOT Staking, die aUSD stablecoin, und seine automatisierte Market Maker (AMM) im nächsten Jahr zu starten.

Wir sind sehr gespannt auf alles, was im Jahr 2022 und darüber hinaus kommen wird.

Acalas Integration mit Chainlink Price Feeds

Vor der Einführung von Polkadot Parachain hatte Acala eine Integration mit Chainlink Price Feeds vorgenommen. Die Integration würde Entwicklern und dem gesamten DeFi Ökosystem Zugang zu hyperzuverlässigen, manipulationssicheren und präzisen Marktdaten aus externen Quellen bieten, während sie ihre Produkte und Dienstleistungen auf Acalas Parachain aufbauen.

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Metaverse: Die nächste Multi Billionen Dollar Chance?

Der CEO von Epic Games, dem Herausgeber von dem berühmten Spiel Fortnite, hat bekannt gegeben, dass er Metaverse als das nächste große Ding bezeichnet. Laut ihm könnte sich das Metaverse zu einer Multi Billionen Dollar Chance entwickeln.

In Kürze

  • Was ist Metaverse?
  • Metaverse als Multi Billionen Dollar Chance
  • Gibt es nur einen Big Player?

Was ist das Metaverse?

Der Begriff Metaverse beschreibt grob erklärt virtuelle Welten, in denen sich Personen über das Internet bewegen. Hierbei unterscheidet man zwischen verschiedenen Arten von virtuellen Welten.

Ein Teil der Gesellschaft sieht bereits das Eintauchen in eine Spielwelt, die den Nutzern erlaubt einen eigenen Charakter zu erstellen und mit anderen Spielern zu interagieren, als Metaverse an. Dies ist jedoch nur der Einstieg in das „wirkliche“ Metaverse. Dieses ist viel weitgreifender.

Derzeit teilt man das Metaverse in zwei Arten auf. Die erste Art, die Virtual Reality, lässt Personen voll und ganz in eine virtuelle Welt eintauchen. Hierbei gibt es schon heute VR-Brillen, die ein 360° Erlebnis der gesamten virtuellen Umwelt bietet. Zudem gibt es haptische Anzüge und Laufbänder, sodass der Nutzer das Erlebnis seines Charakters direkt nachempfinden kann.

Die zweite Art wird Augmented Reality genannt. Hierbei wird die tatsächliche Realität erweitert. Konkret kann man sich das z.B. mit einer Brille vorstellen, die dir bestimmte Informationen über Dinge anzeigt, die der Nutzer gerade ansieht. Steht ein Träger der Brille z.B. vor dem Kölner Dom, so kann er sich relevante Informationen dazu anzeigen lassen.

Im Raum der Virtual Reality hat sich ein Zweig entwickelt, der Kryptowährungen beinhaltet. So haben die Spieler die Möglichkeit in der virtuellen Realität, Kryptowährungen bzw. NFT zu erhalten.

Metaverse

Metaverse als Multi Billionen Dollar Chance

Immer mehr Spiele nutzen die Möglichkeit, die Metaverse ihnen bietet. Durch die virtuelle Realität kann ein Spieler sich voll und ganz in die virtuelle Welt einfinden. Doch die Zukunft soll mehr als nur Spiele und Augmented Reality bereithalten.

Der CEO von Epic Games, Tim Sweeney, erklärt, dass sich die Verwendung des Internets in den kommenden Jahren grundlegend verändern könnte. Er stellt sich vor, dass in Zukunft nicht nur Spiele, sondern auch soziale Interaktionen und Arbeit über Avatare die über VR gesteuert sind, abgewickelt werden.

Sweeney gibt bekannt:

In den kommenden Jahrzehnten hat das Metaverse das Potenzial, ein Multi Billionen Dollar Teil der Weltwirtschaft zu werden.

Mit dieser Idee ist Tim Sweeney nicht allein. Einen ähnlichen Gedanken wird Marc Zuckerberg, der CEO von Facebook (jetzt Meta), gefasst haben, als er die Umbenennung von Facebook in Meta plante. Der Social Media Gigant gab auf seiner Jahreskonferenz im Oktober an, dass dem Metaverse, auch in Verbindung mit Kryptowährungen, eine blühende Zukunft bevor steht. Aus diesem Grund gab Facebook bekannt, 10.000 Mitarbeiter in Europa zur Entwicklung des Metaverses zu beschäftigen.

Dennoch ist wohl nicht zu erwarten, dass Metaverse den Kryptowährungsmarkt überrennen wird. Woran das liegt erfährst du hier!

Gibt es nur einen Big Player?

Tatsächlich ist das Metaverse ein Wettlauf gegen die Zeit. Sollte ein Tech-Gigant diesen Bereich als erstes erforscht und einige Nutzer generiert haben, so wird dieses wohl ein Monopol erarbeiten, das Standards festlegen kann.

Sweeney erklärt:

Die nächsten drei Jahre werden für alle aufstrebenden Unternehmen wie Epic, Roblox, Microsoft [und] Facebook von entscheidender Bedeutung sein.

Es ist eine Art Wettlauf um eine Milliarde Nutzer. Wer zuerst eine Milliarde Nutzer gewinnt, wäre der vermeintliche Vorreiter bei der Festlegung von Standards.

Der CEO erklärt jedoch weiter, dass das Metaverse nicht über Firmengrenzen hinaus begrenzt sein wird. Laut ihm gibt es kein Unternehmen, das Metaverse besitzen kann. Es wird ein Teil des Internets sein, das jedem zur Verfügung stehen wird. 

Warum Morgan Stanley bei der Zukunft von Kryptowährungen als Investment falsch liegt

Warum Morgan Stanley bei der Zukunft von Kryptowährungen als Investment falsch liegt

Morgan Stanley ist eine der größten Investment-Banken weltweit. Nun erklärt der CEO, wo er die Zukunft von Kryptowährungen sieht. Dabei scheint der Fokus der digitalen Welt stark auf dem Thema Daten zu liegen. Die Entwicklung von Metaverse soll daher ein entscheidendes Potential für Kryptowährungen haben. Doch was ist an der Aussage dran?

In Kürze

  • Ein Blick in die Vergangenheit von Bitcoin
  • Zukunft von Kryptowährungen gut
  • Gefahr der Daten-Abhängigkeit

Ein Blick in die Vergangenheit von Bitcoin

Zukunft von Kryptowährungen

Der Bitcoin war nicht nur die erste funktionierende Blockchain-Plattform weltweit, sondern konnte daher auch als erstes Programm selbstständig und vollkommen unabhängig zu einer zentralen Instanz, Informationen korrekt speichern und nach einigen Jahren wieder exakt zuordnen.

Dabei ist die Unabhängigkeit gleichkommend mit dieser dezentralen Daten-Validierung. Denn die Daten sind öffentlich in der Blockchain einsehbar, allerdings kann jeder Nutzer selbst bestimmen, was mit seinen Daten geschieht. Diese neue Art der Informationsverwaltung hat den Bitcoin bis heute zu einem ernstzunehmenden Finanzinstrument aufsteigen und auch einige andere Entwicklungen entstehen lassen.

Als Ethereum mit Smart Contracts und der möglichen Token-Generierung auf der hauseigenen Blockchain-Plattform auf den Markt kam, wurde die innovative Datenvalidierung von Bitcoin auf ein neues Level gehoben. Nicht nur Transaktionen konnten komplett unabhängig von Dritten durchgeführt, sondern es konnten auch Token auf Ethereum erstellt werden. Ebenfalls digitale Verträge in Form von klassischen Vertragsabschlüssen waren seither auf der Blockchain möglich.

Diese beiden Entwicklungen – Bitcoin aber auch Ethereum – waren immer mit dem Stützpfeiler auf Unabhängigkeit gestellt. Dies war der Grund, weshalb die beiden Projekte ins Leben gerufen wurden. Jeder Mensch sollte selbst unabhängig und frei über die Nutzung seiner Daten entscheiden. Auf Bitcoin und Ethereum war dies durch die dezentrale Philosophie der Blockchain ohne Probleme möglich.

Morgan Stanley: Zukunft von Kryptowährungen

Jetzt im Jahr 2021 hat Facebook eine komplette Neuausrichtung des Unternehmens angesteuert. Durch Metaverse soll eine komplett digitale Welt entstehen. Dort kann jeder mit einem eigenen visuellen Charakter in digital vorgefertigten Räumen mit anderen Teilnehmern interagieren. Dabei soll die Art, wie Kryptowährungen genutzt werden, laut Morgan Stanley, auf ein neues Level gehoben werden. Denn Kryptowährungen sind komplett digital und daher das optimale Zahlungsmittel im Metaverse von Facebook.

Morgan Stanley spricht in diesem Zusammenhang von der Zukunft von Kryptowährungen. Dabei vergisst er allerdings, dass die komplette Community von Bitcoin und Ethereum durch einen ursprünglich dezentralen und unabhängigen Gedanken ins Leben gerufen wurde. Metaverse wird alles andere als eine unabhängige Form der Nutzung sein. Durch zentrale Server werden alle Daten der Nutzer gespeichert. Durch die Analyse von Bewegungs- und Verhaltensmustern können sogar bestimmte Verhalten bewusst studiert werden.

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Gefahr der Daten-Abhängigkeit

Darüber hinaus kann quasi jede Information digital gespeichert werden. Dabei ist die Frage, wie sinnvoll das ist. Denn müssen tatsächlich alle Daten freigegeben werden? Die Offenlegung hat immer das Potenzial von Gefahren. Bitcoin und die Blockchain-Technologie hat uns an dieser Stelle ganz klar gezeigt, dass eine öffentliche Datenvalidierung ohne Herausgabe von spezifischen persönlichen Details möglich ist.

Aus diesem Grund und der ursprünglich dezentralen Philosophie von Kryptowährungen, wird Metaverse nicht die Zukunft von Kryptowährungen darstellen. Vielleicht werden Kryptowährungen in dem neuen Facebook genutzt, allerdings ist die ursprüngliche Philosophie eine komplett andere. Daher gilt für Dich: Achte immer darauf, wo du welche Daten angibst. Auch eine KYC-Verifizierung auf einer Börse ist zwar legitim, gibt allerdings wesentliche Daten von Dir Preis.

Lese dazu: Deutsche Bank Strategin erklärt Bitcoin zum Gold des 21. Jahrhunderts!

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Grayscale überholt mit 60 Mrd. Dollar den größten Gold-ETF!

Der bekannteste und größte Krypto Fonds Grayscale hat eine neue Hürde überwunden und den größten Gold-ETF hinter sich gelassen. Mit einem gesamt verwalteten Vermögen von 60,8 Milliarden Dollar übertrifft Grayscale den verwalteten Vermögenswert von SDPR Gold Shares, der bei 58,3 Mrd. Dollar liegt. Die nächste große Hürde stellt die Genehmigung der SEC dar, einen Spot-ETF für den GBTC (Bitcoin Fonds) an die Börse zu bringen.

In Kürze

  • Krypto im Aufwärtstrend
  • Grayscale AUM überholt größten Gold ETF
  • Folgt ein Bitcoin Spot ETF?

Krypto im Aufwärtstrend

Kryptowährungen wird eine immer größere Bedeutung zugeschrieben. Während diese Art des Anlagemittels noch vor einigen Jahren als Blase und Währung für kriminelle Machenschaften abgeschrieben wurde, nimmt Bitcoin heute bei vielen Unternehmen bereits eine zentrale Rolle in ihrem Investmentplan ein.

Diesen institutionellen Anlegern ist es zu verdanken, dass über kurz oder lang die Volatilität im Bereich Krypto wohl immer schwächer werden wird. Dies ist dem zuzuschreiben, dass deren Investitionspläne nicht auf kurzfristigen Investitionen, sondern meist auf langfristigen Wertanlagen fokussiert sind.

Immer mehr Nachrichten ereilen den Kryptomarkt, dass große Banken ihren Anlegern Investitionen in Kryptowährungen – oder zumindest einen zugrundeliegenden ETF – ermöglichen. Auch einige Firmen halten bereits Bitcoin in ihrem Portfolio. Ganz klarer Vorreiter ist hier das von Michael Saylor geführte Unternehmen MicroStrategy mit einer Anzahl von 114.042 BTC, was einem derzeitigen Gegenwert von knapp 7,5 Mrd. Dollar entspricht.

Sogar das erste Land hat Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. El Salvador ist das erste Land weltweit, das jegliche Händler in dem Land dazu verpflichtet, Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Durch das Invest des Staates von Präsident Bukele konnten bereits starke Gewinne eingefahren werden, die dazu genutzt werden 20 Schulen und eine Tierklinik zu bauen.

Das Zusammenspiel all dieser Faktoren, die anhaltende Adoption und die Investition der einzelnen Bürger führt zu einem stetigen Wachstum der Marktkapitalisierung und somit des Preises von Bitcoin. Zum gestrigen Mittwoch konnten wir ein neues All-Time-High bei 68.500 Dollar verzeichnen. Ethereum hat die Tage zuvor fast täglich ein neues ATH gebildet, das seine Grenze bei 4.850 Dollar fand.

Grayscale AUM überholt größten Gold ETF

Grayscale

Die stetige Entwicklung des Kryptomarktes ins Positive, wie auch die Anzahl der Neubeitritte in den Kryptomarkt und Neuinvestitionen bereits vorhandener Krypto Enthusiasten hinterlässt auch Spuren bei den aktiven Bitcoin Fonds.

Grayscale ist derzeit der weltweit größte Krypto Fonds. Gegründet wurde der Fonds im Jahr 2013 und startete lediglich mit dem Bitcoin Fonds (GBTC). Im Laufe der Jahre wurden immer mehr Kryptowährungen in das Portfolio von Grayscale aufgenommen. Derzeit sind 25 Coins oder Tokens in einem Trust erwerbbar.

In dem Tweet von Barry Silbert, dem Founder von Grayscale, wird das Ausmaß der Gewinne klar. Er erklärt, dass das total verwaltete Vermögen aller Grayscale Fonds zusammen 60 Mrd. Dollar überstiegen haben – konkret sind es 60,6 Mrd. Dollar.

Wie enorm dieser Zuwachs wirklich ist, erkennt man, wenn man das AUM von vor zwei Jahren anschaut. Ende 2019 lag das AUM von Grayscale bei rund 2 Mrd. Dollar. In einem Jahr hat sich dieser Vermögenswert mehr als verzehnfacht und in diesem Jahr wieder ein Mal 2 hingelegt.

So konnte das verwaltete Vermögen von Grayscale schnell einige Gold- und Silber-ETF`s hinter sich lassen. Nun ist jedoch der Zeitpunkt erreicht, an dem das AUM von Grayscale das von dem größten Gold-ETF auf dem Markt überschritten hat. Das verwaltete Vermögen von SDPR Gold Shares liegt derzeit bei rund 58,3 Mrd. Dollar.

Folgt ein Bitcoin Spot ETF?

Der jetzige CEO von Grayscale, Michael Sonnenshein, denkt groß. Bereits seit einiger Zeit spielt er mit dem Gedanken, den GBTC, den größten Fonds von Grayscale mit einem Vermögen von rund 43,5 Mrd. Dollar als einen Spot ETF an die Börse zu bringen.

Bislang war dies jedoch nicht mehr als ein Traum. Die SEC hat sich die vergangene Zeit rigoros gegen Kryptowährungen und Krypto ETFs gewehrt. Ende September kam dann die Ankündigung, dass zum 18. Oktober der erste Bitcoin ETF in den USA erlaubt werden soll.

Mit der Zeit sollen so alle insgesamt 14 Anträge, die bei der SEC für einen Bitcoin ETF vorliegen, veröffentlicht werden. Die Sache hat jedoch einen Haken. Bei den ETFs handelt es sich ausschließlich um Bitcoin Future ETFs, die nicht direkt den Wert von Bitcoin widerspiegeln.

Die Diskussion um einen Bitcoin Spot ETF ist mittlerweile auch schon in der amerikanischen Politk entbrannt. So wurde von den beiden Kongressmännern Tom Emmer und Darren Soto ein Parteienübergreifender Brief an den SEC Vorsitzenden Gary Gensler verfasst, der die Fragestellung aufwarf, weshalb ein Bitcoin Spot ETF verboten sein solle, obwohl er denselben Basiswert wie der Bitcoin Futures ETF abbilden würde.

Die SEC antwortete mit den gewöhnlich ausweichenden Worten, dass dies durch die hohe Volatilität von Bitcoin nicht zu verantworten sei. Michael Sonnenshein ist hier jedoch optimistisch gestimmt. Bei ihm stellt sich nicht die Frage ob, sondern wann Bitcoin Spot ETFs von der SEC genehmigt und auf den Börsen gehandelt werden können. Ein entsprechender Antrag wurde bereits eingereicht.

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Mastercard Crypto Card expandiert mit regionalen Krypto-Startups in den Asien-Pazifik-Raum!

Mastercard Crypto Card expandiert mit regionalen Krypto-Startups in den Asien-Pazifik-Raum!

Mastercard ist neben Visa eine der größten und führenden Gesellschaften für Kredikarten-Zahlungen überall auf der Welt. Durch den Hype um Bitcoin und andere Kryptowährungen ist das Thema in den Fokus geraten. Jetzt steht eine Mastercard Crypto Card Expansion in den Asien-Pazifik-Raum an. 

In Kürze

  • Mastercard Crypto Card im Asien-Pazifik-Raum
  • Regionale Unternehmen als Anlaufstelle
  • Krypto als wachsender Bereich in der Finanz-Welt

Mastercard Crypto Card im Asien-Pazifik-Raum

Mastercard Crypto Card mit Visa

Am gestrigen Montag, dem 8. November 2021, erklärte der Kreditkarten-Dienstleister auf der eigenen Website seine neuen Pläne über die Expansion in den Asien-Pazifik-Raum. Dabei soll der Fokus vollkommen auf Kryptowährungen liegen. Durch drei ausgewählte Krypto-Unternehmen aus der Region soll das Maximum an Kompetenz vor Ort gebündelt werden.

Das besondere daran ist, dass Verbraucher und Unternehmen im asiatisch-pazifischen Raum das erste Mal in der Lage sind, eine Mastercard Crypto Card zu beantragen. Diese umfasst eine Kredit-, Debit- oder Prepaid-Karte, die es ermöglicht, Kryptowährungen in traditionelle Fiat-Währungen umzutauschen. Überall wo Mastercard weltweit akzeptiert wird, kann diese Funktion genutzt werden.

Durch die Mastercard Crypto Card ist es nun für die Menschen dort möglich, fast die komplette Kontoführung über Kryptowährungen zu gestalten.

Regionale Unternehmen als Anlaufstelle

Dabei nutzt Mastercard die Kompetenz von drei Krypto-Unternehmen vor Ort, die alle als Experten im Bereich der Zahlungsabwicklung gelten. Die Ambergroup verfügt dabei über eine komplexe Liquiditätsstruktur und eine Möglichkeit, Renditen für ihre Kunden zu erwirtschaften.

Bei dem zweiten Partner, Bitkub, handelt es sich um eine thailändische Krypto-Börse. Zum Redaktionszeitpunkt lag das 24 Stunden-Volumen bei über 125 Millionen Dollar. Das dritte Krypto-Unternehmen, welches bei der Integratoin der Mastercard Crypto Card im asiatisch-pazifischen Raum hilft, ist Coinjar aus Australien. Das Unternehmen hat bereits Erfahrung in der Karten-Zahlung mit Kryptowährungen. Ebenfalls im Bereich der mobilen Apps bzw. Nutzerfreundlichkeit sind viele Produkte geboten.

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Krypto als wachsender Bereich in der Finanzwelt

Mastercard zeigt mit der Expansion in den Asien-Pazifik-Raum, dass das Potential von Kryptowährungen noch lange nicht ausgeschöpft ist. Dabei fällt auf, dass die Partner noch relativ junge Unternehmen im Bereich der Krypto-Zahlungen sind. Dies ist für die gesamte Branche ein Gewinn von Seriosität. Denn in den letzten Jahren gab es immer wieder negative Worte gegenüber Krypto-Unternehmen und dessen Kerngeschäfte. Auch durch interessante Zusatzfunktionen ist bei anderen Mastercard Crypto Cards das Geld verdienen während dem Shopping möglich. 

Dazu erklärte Rama Sridhar, Executive Vice President, Digital & Emerging Partnerships and New Payment Flows für den Asien-Pazifik-Raum von Mastercard:

Kryptowährungen sind für viele Menschen eine Investition, eine bahnbrechende Technologie oder ein einzigartiges Finanzinstrument. Das Interesse und die Aufmerksamkeit, die ihnen von allen Seiten entgegengebracht wird, führt dazu, dass ihre realen Anwendungen nun über das Spekulative hinausgehen.

In Zusammenarbeit mit diesen Partnern, die denselben Grundprinzipien folgen wie Mastercard – dass jede digitale Währung Stabilität, regulatorische Konformität und Verbraucherschutz bieten muss – erweitert Mastercard die Möglichkeiten von Kryptowährungen, um den Menschen eine noch größere Auswahl und Flexibilität beim Bezahlen zu bieten.

Lese dazu: Erst vor einigen Monaten hat Mastercard ein Blockchain-Analyse-Unternehmen aufgekauft.

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