Bericht zeigt: Banken verbrauchen 56 Mal mehr Energie als Bitcoin!

Bericht zeigt: Banken verbrauchen 56 Mal mehr Energie als Bitcoin!

In diesem Beitrag geht es um ein vielfach diskutiertes Thema: Der Bitcoin & der damit verbundene Energieverbrauch. Hier findest Du interessante Daten & Thesen.

In Kürze

  • Bankensystem kostenintensiver als Bitcoin?
  • Bericht mit jahrelanger Forschung
  • Mehr Offenheit gegenüber Bitcoin

Blockpit

Bankensystem kostenintensiver als Bitcoin?

Eine Analyse von Bitcoins Proof-of-Work und dem Lightning Network entlarvt das derzeitige Bankensystem als energiehungrig und zeigt, dass Bitcoin besser für den Planeten ist. Bitcoin ist definitiv eine Alternative.

Neue Zahlen über den Energieverbrauch, die Effizienz und die Skalierbarkeit von Bitcoin (BTC) entlarven den Bankensektor und lassen die weltweit größte Kryptowährung in einem neuen Licht erscheinen.

In einem von Michel Khazzaka, einem IT-Ingenieur, Kryptografen und Berater, veröffentlichten Forschungsbericht, wird berechnet, dass Bitcoin-Zahlungen ,,eine Million Mal effizienter“ sind, als das herkömmliche Finanzsystem. Außerdem verbraucht der Bankensektor ,,56 Mal mehr Energie als Bitcoin“. Sehr interessant, oder? Wobei der Bitcoin schon oftmals als ein sogenannter ,,Stromfresser“ bezeichnet wurde.

Bericht mit jahrelanger Forschung

Der Bericht fasst insgesamt vier Jahre Forschung zusammen und schlägt eine neue Berechnung für die Schätzung des Energieverbrauchs von Bitcoins Proof-of-Work vor. In einem Interview sagte Khazzaka:

Bitcoin Lightning und Bitcoin im Allgemeinen sind wirklich großartige und sehr effiziente technologische Lösungen, die es verdienen, in großem Maßstab angenommen zu werden. Diese Erfindung ist brillant genug, effizient genug und leistungsfähig genug, um von der breiten Masse angenommen zu werden.

Bitcoin Banken Energie

Khazzaka, der Ende 2021 das Zahlungsberatungsunternehmen Valuechain gegründet hat, schlägt eine Alternative zu den Energieschätzungen des Cambridge Bitcoin Electricity Consumption Index (CBECI) vor.

Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Lebensdauer von Bitcoin-Mining-Maschinen sowie der Rate, mit der neue IT-Materialien geschaffen werden, schlägt Khazzaka vor, dass Bitcoin 88,95 TWh pro Jahr verbraucht, also deutlich weniger als die Schätzung von Cambridge.

Als Zahlungsspezialist, der im Jahre 2003 seine Dissertation über Kryptographie schrieb und 2011 Bitcoin entdeckte, nimmt Khazzaka auch den Bankensektor unter die Lupe, um die beiden Geldsysteme effektiv zu vergleichen. Khazzaka sagte, dass er ,,wirklich jeden Aspekt des Bankensektors unterschätzt“, und im Gegensatz zu Kritikern ist sein Bericht ,,voreingenommen gegenüber dem aktuellen Bankensystem.“

Dennoch kommt er unter Berücksichtigung der Geldschöpfung, des Geldtransports, des Energieverbrauchs der physischen Bankeninfrastruktur usw. zu einer Zahl von 4.981 TWh. Aufgerundet sind es 5.000 TWh, die der klassische Zahlungsverkehr jährlich verbraucht. Folglich verbraucht das Bankwesen 56 Mal mehr Energie als Bitcoin. Wer hätte dies gedacht?

Der Bericht kommt demnach zu dem Schluss, dass Bitcoin durch die Kombination von Bitcoin und dem Lightning Network ,,194 Millionen“ Mal energieeffizienter ist, als ein klassisches Zahlungssystem.

Für Khazzaka legt der Bericht offen, dass die ,,Banken- und Zahlungsindustrie Blockchain und vielleicht sogar Bitcoin übernehmen muss“. Während Khazzakas Schlussfolgerung für die Cypherpunks und Anarchokapitalisten, die den Kryptoraum bevorzugen, überraschend sein mag, glaubt Khazzaka, dass Bitcoin dem Bankwesen tatsächlich nützen könnte:

Wenn sie mutig genug sind, wird die Blockchain-Technologie ihre Effizienz und ihre Skalierbarkeit verbessern.

Blockpit

Mehr Offenheit gegenüber Bitcoin

Ich persönlich würde mir jedenfalls mehr Mut & Offenheit gegenüber diesen Themen wünschen, sowohl von den Banken als auch von Skeptikern, denn die Blockchain-Technologie hat das Zeug dazu einen wirklichen Mehrwert zu liefern & effizient benutzt zu werden.

Was ist deine persönliche Meinung? Siehst du den Bitcoin als einen ,,Stromfresser“? Hast Du dir zu diesem Thema bereits Gedanken gemacht? Ich finde, wie in allen Bereichen des Lebens, sollte man sich immer seine eigene Meinung bilden und versuchen, sich über mehrere Quellen stets zu informieren, um sich somit eine ausführlichere & genauere Meinung bilden zu können.

Schwarzer Schwan? Krypto-Crash auf 10.000 USD pro Bitcoin möglich?

Schwarzer Schwan? Krypto-Crash auf 10.000 USD pro Bitcoin möglich?

Der letzte Krypto-Crash konnte die größte aller Kryptowährungen auf einen neuen Tiefststand für diesen Zyklus fallen lassen. Denn das damalige Allzeithoch von Ende 2017 bei 20.000 USD für einen Coin wurde unterschritten. Erst nur kurzzeitig, jetzt bereits für einige Stunden. Was das für den gesamten Krypto-Markt heißen könnte und warum der Kurs weiter bis auf 10.000 USD fallen könnte, erfährst Du in diesem Artikel.

In Kürze

  • Krypto-Crash auf 20.000 USD
  • Schwarzer Schwan: Kryptowährungen und traditionelle Märkte
  • Krypto-Crash laut Jeff Gundlach bis 10.000 USD

Blockpit

Krypto-Crash auf 20.000 USD

Vor allem, da viele verschiedene Altcoin-Projekte aktuell ihr Ziel stark verfehlen, hat der Krypto-Markt einen enormen Einbruch erfahren dürfen. Anfänglich durch ein Problem beim Krypto-Projekt Terra (LUNA) wurden knapp 100.000 BTC freigesetzt, was zu kurzzeitig starken Abverkäufen im gesamten Markt führte. Jetzt ist die Blockchain von Celsius ebenfalls überhitzt und hat das Vertrauen in Altcoin-Projekte weiter erschüttert. 

Viele dieser Projekte wurden in den letzten Jahren und auch oft inmitten eines Bullenruns im Krypto-Markt stark aufgebläht. Dieser unnatürlich starke Kapitalzuwachs, hat viele – an der Realität vorbei – weiterleben lassen. Tatsächlich gibt es solche Insolvenzverschleppungen auch in der traditionellen Finanzwirtschaft. Meistens kommen dann in schlechten Marktphasen alle Parameter zusammen und der Crash wird umso heftiger.

Krypto-Crash Bitcoin

Schwarzer Schwan: Kryptowährungen und traditionelle Märkte

Diese extremen Crashs von Projekten, die vorher künstlich mit Kapital aufgebläht wurden, werden Schwarzer Schwan genannt. Die Bezeichnung kommt ursprünglich aus der traditionellen Finanzwelt und kann mit dem Börsencrash von 2008 verglichen werden. Auch damals wurden innerhalb eines niedrigen Zinsumfeldes teilweise nicht real existierende Investments angeboten. Dabei wurden oftmals von Banken bewusst schlechte Anlagemittel verkauft, nur um schnellen Profit zu machen.

Das Ergebnis dieser übernatürlichen Kapitalaufblähung in der traditionellen Finanzwelt, was in Form der Bankenpleiten und staatlichen Rettungen endete, ist den meisten noch in Erinnerung. Auch in der Krypto-Welt kann durch den 4-Jahres-Zyklus von Bitcoin solch eine Konjunktur erzeugt werden. Denn sobald die Block-Halbierung ansteht, kommt enorm viel neues Kapital in den Markt, was sich auch auf die kleinen Altcoin-Projekte auswirkt.

Der Effekt ist, dass sich diese Projekte überdurchschnittlich schnell entwickeln und früher oder später einen enormen Rückschlag erleiden, da das billige Kapital fehlt, lässt einen Vergleich zum herkömmlichen politischem Interventionismus zu. Projekte wie Terra (LUNA) oder Celsius sind Beispiele, für eine zu starke Aufblähung einzelner Projekte, die noch nicht wirklich ausgereift waren. Früher oder später gibt es dann den großen Bust, der sich auch auf den restlichen Markt auswirkt.

Blockpit

Krypto-Crash laut Jeff Gundlach bis 10.000 USD

Laut dem amerikanischen Milliardär und Investor Jeff Grundlach könnte der Preis eines Bitcoins noch weiter abstürzen, bis die 10.000 USD Marke erreicht wird. Bereits bei einem damaligen Absturz auf 30.000 USD hat er den Krypto-Crash auf 20.000 USD vorhergesagt. Aufgrund des enorm aufgeblähten Marktumfelds von Bitcoin begründet er die Bitcoin Prognose.

Tatsächlich könnte so ein Krypto-Crash den Markt der Altcoins noch weiter verunsichern und noch mehr Projekte in eine Pleite steuern lassen. Viele Bitcoin-Befürworter bezeichnen die Aussage von Jeff Gundlach zum Krypto-Crash als FUD und nicht ernstzunehmend. Doch sind wir ehrlich – im Krypto-Markt ist alles möglich.

Lese dazu: Bitcoin verbraucht 56 Mal weniger Energie, als Banken!

Wie schlimm wäre eine Pleite von Celsius für Bitcoin?

Wie schlimm wäre eine Pleite von Celsius für Bitcoin?

Am gestrigen Tag hat der Bitcoin Kurs deutlich abgegeben. Ein Grund dafür könnte die Nachricht von Celsius, einem Krypto-Kreditgeber sein. Wie schlimm wäre eine Pleite von Celsius tatsächlich für Bitcoin?

In Kürze

  • Bitcoin Abhebungen bei Celsius gestoppt
  • Celsius fügt Sicherheiten hinzu, um Liquidation abzuwenden
  • Gehebeltes ETH schuld am Krypto Crash?

Bitcoin Abhebungen bei Celsius gestoppt

Der Kreditgeber, der vor kurzem die Abhebungen aufgrund eines schweren Liquiditätsengpasses ausgesetzt hat, wird seine 522-Millionen-Dollar-Position auflösen müssen, wenn der Bitcoin-Preis 16.852 Dollar erreicht, wie On-Chain-Daten zeigen.

Bitcoin wird derzeit knapp über 22.000 Dollar gehandelt, steht aber unter starkem Abwärtsdruck.

Wenn Celsius liquidiert wird, ist das Unternehmen gezwungen, seine Position zu verkaufen und Bitcoin im Wert von etwa 522 Millionen Dollar auf dem freien Markt abzusetzen. Ein Verkauf dieses Ausmaßes wäre für die Bitcoin-Preise katastrophal.

Celsius fügt Sicherheiten hinzu, um die Liquidation abzuwenden

Um ein solches Szenario zu vermeiden, hat der Kreditgeber in den letzten 24 Stunden Bitcoin zu seiner Position hinzugefügt. Bislang hat er fast 3000 Wrapped Bitcoin – das DeFi-Pendant des Tokens – hinzugefügt, um seine Position zu verstärken.

Die Aufrechterhaltung der Position von Celsius hängt jedoch davon ab, dass Bitcoin über dem Liquidationspreis bleibt. Sollte das Niveau durchbrochen werden, würde dem Kreditgeber wahrscheinlich der Konkurs und der vollständige Verlust der Kundengelder drohen.

Celsius Pleite

Ist Microstrategy auch in Gefahr?

Celsius ist mit seinem Dilemma nicht allein. Microstrategy, welches seine Bitcoin gehebelt hat, um mehr Token zu kaufen, steht ebenfalls vor einer Liquidation im Wert von 1 Milliarde Dollar, wenn die Bitcoin-Preise weiter fallen.

Gehebeltes Ethereum Schuld am Krypto-Crash?

Ein Wertverlust von Lido Staked Ethereum (stETH) scheint der erste Auslöser für das jüngste Dilemma von Celsius zu sein, da der Kreditgeber ein hohes Engagement in diesem Token hatte.

Dieser Kursverfall stand zwar nicht in direktem Zusammenhang mit den Ethereum-Preisen, führte jedoch zu Panikverkäufen bei beiden Token, da die Anleger weitere Verluste befürchteten. Der plötzliche Preisverfall führte wiederum dazu, dass die Bilanz von Celsius drastisch an Wert verlor, wodurch der Kreditgeber Gefahr lief, liquidiert zu werden.

Celsius musste daraufhin die Abhebungen aussetzen, um einen weiteren Verlust von Geldern zu verhindern. Der Kreditgeber wurde jedoch weithin dafür kritisiert, dass er riskante Wetten mit Kundengeldern einging, insbesondere in potenziell volatile Token mit geringer Liquidität wie StETH.

Hinzu kommt, dass Celsius Berichten zufolge bei dem jüngsten Terra-Crash über 500 Millionen Dollar verloren hat.

Bitcoin Chartanalyse – Wichtige Marken

Die wichtigsten Zonen im Bitcoin Chart haben wir in unserer Chartanalyse am gestrigen Tag veröffentlicht. Wenn Du selbst lernen willst, die wichtigen Marken zu finden und gute Ein- und Verkaufskurse zu ermitteln, dann komm in unseren Trading-Campus. Diesen kannst Du aktuell einen Monat völlig kostenlos testen.

Bitcoin und Ethereum Chartanalyse – Crash am Kryptomarkt

Bitcoin und Ethereum Chartanalyse – Crash am Kryptomarkt

Bitcoin und Ethereum erleben über das Wochenende einen wahren Cryptocrash. Die Märkte sind deutlich am Fallen und scheinen kein Ende zu kennen. Wie geht es nun weiter? Ist das nun endlich der Boden? 

In Kürze

  • Bitcoin Chartanalyse
  • Bitcoin Ausblick
  • Ethereum Chartanalyse

Blockpit

Bitcoin Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Bitcoin hat sich über das Wochenende relativ stabil halten können, musste jedoch in der heutigen Nacht mit deutlichen Abschlägen in den Montag starten. Momentan traden wir bei ca. 25.000 USD.

Zuletzt haben wir jegliche Unterstützung verloren und konnten nun ersten Support bei ca. 24.800 USD vorfinden. Kurz danach befindet sich der Monatssupport S1, welcher dann die letzte Unterstützung vor 23.000 USD darstellt.

Wir sind im RSI und vielen anderen Indikatoren deutlich überverkauft, was nicht heißt, dass es in den nächsten Stunden nicht tiefer gehen kann. An solchen Tagen sollte man sich lieber zurückhalten und nicht ins fallende Messer greifen.

Bitcoin Ausblick

Quelle: Tradingview*

Trotzdem können wir dem Ganzen etwas positives abgewinnen. Wir haben endlich den Wick gefüllt, über den wir schon die letzten Wochen gesprochen haben und welcher enorm wichtig war.

Sollten wir diesen Tag so abschließen, könnten wir eine bullish-divergence ausbilden, welche uns vorübergehend Aufwind geben könnte. Ansonsten ist die nächste Unterstützung zwischen 22.000 – 23.000 USD, da wir hier die letzte Konsolidierungsphase hatten.

Wir müssen jetzt auf eine Bodenbildung mit Konsolidierung hoffen und nicht mit einem impulsiven Move mit viel Volumen, da wir sonst das gleiche Spiel wieder hätten: Einen Wick, welchen wir wieder füllen müssten.

Blockpit

Ethereum Chartanalyse

Quelle: Tradingview*

Ethereum hat ein heftiges Wochenende hinter sich und ist über 30% eingebrochen. Momentan traden wir noch bei knapp über 1.300 USD, jedoch ist fraglich, wie lange diese noch halten können.

Die Chance, dass wir zumindest noch die 1.280 USD sehen, ist sehr groß, da wir noch vom 2. März 2021 einen Wick haben, welcher seitdem nicht gefüllt wurde. Hier befindet sich die erste Liquidität.

Erreichen wir diese und konsolidieren an dieser Stelle erst einmal, könnte sich eine Bodenbildung anbahnen. Hierzu müssen wir jedoch die nächsten Tage abwarten. Ein sofortiger Pump ohne Pause wäre das schlechteste, was in dieser Zeit passieren könnte.

Trading-Campus

Bitcoin bald in jedem Pensionsfonds?

Bitcoin bald in jedem Pensionsfonds?

Der CEO von Grayscale, Michael Sonnenshein, hat preisgegeben, dass sich immer mehr Pensionsfonds nach Bitcoin erkundigen. Somit könnte innerhalb der nächsten Jahre eine Wende auftreten, dass Bitcoin und weitere Kryptowährungen im Portfolio von Pensionsfonds vermehrt auftreten.

In Kürze

  • Grayscale Krypto Fonds
  • Bitcoin in Pensionsfonds?

Blockpit

Grayscale Krypto Fonds

Der weltweit agierende Finanzverwalter Grayscale hat sich auf die Verwaltung von Kryptowährungen spezialisiert. Hierbei hat Grayscale sich zu dem größten Kryptoverwalteten Fonds entwickelt, der quasi konkurrenzlos da steht.

Der größte Fonds ist der Grayscale Bitcoin Trust, der insgesamt 18,5 Mrd. Dollar in Bitcoin fasst. Zudem bietet Grayscale noch Fonds für Basic Attention Token, Bitcoin Cash, Chainlink, Decentraland, Ethereum Classic, Ethereum, Filecoin, Horizon, Litecoin, Livepeer, Solana, Stellar Lumen, Zcash, wie auch gemischte Fonds an.

Im November letzten Jahres hat das gesamt von Grayscale verwaltete Vermögen das des größten Gold ETFs überschritten. Das verwaltete Vermögen des SPDR Gold Shares liegt bei über 58 Mrd. Dollar. Aufgrund des Preiseinbruchs der Kryptowährungen ist das verwaltete Vermögen von Grayscale jedoch wieder unter diese Marke gesunken.

Bitcoin pensionsfonds

Bitcoin in Pensionsfonds?

Der CEO eben dieses Finanzverwalters, Michael Sonnenshein, hat in einem Interview vom 10.06.2022 gegenüber CNBC erklärt, dass sich Pensionsfonds intensiver mit der Diversifikation ihrer Portfolios auseinandersetzen.

Hierbei wird auch der Einsatz von Bitcoin und weiteren Kryptowährungen diskutiert. Immer mehr Pensionsfonds folgen dem Beispiel von Fidelity, dem größten Pensionsverwalter der USA, und prüfen, Kryptowährungen in das Portfolio mit aufzunehmen.

Sonnenshein erklärt:

Wir verbringen Zeit mit Politikern und einigen der größten Pensionen und Stiftungen, die sich auf die Diversifizierung ihrer Portfolios und die aktive Erkundung von Krypto Allokationen konzentrieren. Es ist eine andere Art von Konsens.

Blockpit

Dies kommt zu einer Zeit, in der sich Kryptowährungen eher im Bärenmarkt befinden. Die hohe Volatilität ist laut der Finanzministerin der USA, Janet Yellen, eine hohe Hürde, um in diesen Markt einzusteigen.

Die meisten Fonds sind sich hierbei jedoch einig, dass die Volatilität keine Auswirkung auf die langfristige Wertsicherung/-steigerung hat. Deshalb stellt die größere Hürde die noch ungewisse Regulierung der Regierungen dar.

Während immer mehr Pensionsfonds sich über Diversifikation in Kryptowährungen informieren, bleiben die Behörden ihrer Krypto-feindlichen Linie treu. Laut den Behörden sei das Risiko der digitalen Assets zu hoch, um die Altersvorsorge sichern zu können.

Citadel Securities und Fidelity planen Krypto-Handelsplatz!

Citadel Securities und Fidelity planen Krypto-Handelsplatz!

Das aktuelle Marktumfeld von Kryptowährungen ist höchst volatil. Verschiedene kleine Projekte sterben durch Planungsfehler aus und bringen den Markt oft sehr stark ins Schwanken. Trotzdem scheinen viele Big Player aus der Finanz-Welt zu versuchen, Fuß zu fassen. Jetzt wurde bekannt, dass Citadel Securities und Fidelity einen eigenen Krypto-Handelsplatz planen. Das könnte dem Markt neue Hoffnung geben und das Vertrauen in die großen Kryptowährungen stärken. 

In Kürze

  • Big Player bauen Krypto-Handelsplatz
  • Citadel Securities und Fidelity
  • Bedarf an Krypto-Handelsplätzen hoch

Blockpit

Big Player bauen Krypto-Handelsplatz

Der Zugang zu digitalen Vermögenswerten muss verbessert werden. Unter diesem Motto bauen die Big Player der Finanz-Branche einen Krypto-Handelsplatz. Citadel Securities und Virtu Financial Inc., der Retail-Brokern Fidelity Investments und Charles Schwab Corp. haben sich hierfür zusammengeschlossen, um Kompetenz aus der Finanz-Welt zu vereinen.

Neben viel Kompetenz in der Verwahrung von Vermögenswerten für Kunden können diese auch durch verschiedene Analysten und Marktet Maker glänzen. Dabei fehlt ihnen nichts, um den Krypto-Handelsplatz auf einer seriösen Basis groß wachsen zu lassen. Dies geht aus einem Bericht von Bloomberg hervor.

Krypto-Handelsplatz online

Citadel Securities und Fidelity

Citadel Securities ist wie Fideltiy ein Finanzdienstleistungsunternehmen. Dabei fokussiert sich dieses allerdings überwiegend auf Hedgefonds und betreibt davon einige. Durch ein starkes Wachstum in den 90er-Jahren konnte das Unternehmen enorm wachsen.

Fidelity fokussiert sich mehr auf Fonds. Über 9000 werden laut Website angeboten. Dabei stützt sich die Auswahl auf die Meinung von Experten, weshalb im Bereich der Analyse von Marktsegmenten eine hohe Kompetenz vorzufinden ist.

Blockpit

Bedarf an Krypto-Handelsplätzen hoch

Dabei scheint der Bedarf an Handelsplätzen für Kryptowährungen hoch zu sein. Denn viele der Kunden von Fidelity scheinen Liquidität in dem Markt rund um Bitcoin und Kryptowährungen zu suchen. Herkömmliche Investoren kaufen über Coinbase oder Kraken, wobei hier oft das Problem der Liquidität vorhanden ist. Dort möchten die Dienstleister anknüpfen. 

Susan Coburn, eine Sprecherin von Fidelity, erklärte dazu:

Wir unterstützen Bemühungen innerhalb der Branche, die eine Option zur Liquiditätsbeschaffung für unsere Kunden bieten.