Saturn stattet deutsche Filialen mit Bitcoin ATM aus

Saturn stattet deutsche Filialen mit Bitcoin ATM aus

Einer der großen Einkaufsmärkte, wenn es um Technik geht, bietet seinen Kunden nun ein in Deutschland einmaliges Erlebnis an. Saturn rüstet drei Filialen mit Bitcoin Automaten (BTC ATM) aus.

In Kürze

  • BTC ATM in Köln, Frankfurt & Dortmund

  • Die Kaufabwicklung

  • Kurs & Gebühren

  • Pilotprojekt in Österreich

Blockpit

BTC ATM in Köln, Frankfurt & Dortmund

Falls einer unserer Leser in einem der dreien Städte wohnt und bei der Suche nach einem Technik-Artikel in den Saturn gelaufen ist, dem könnte es bereits aufgefallen sein. Saturn Deutschland bietet nun Stellplätze in der Filiale für Bitcoin Automaten.

Seit Anfang Mai haben Kunden die Möglichkeit, im Saturn in Köln (Hohe Straße), Frankfurt (Zeil) und Dortmund (City) Bargeld in Kryptowährungen zu tauschen. Somit soll Bitcoin & Co. stärker in die Öffentlichkeit gelangen und der Zugang zu Kryptos für die Allgemeinheit erleichtert werden.

Bitcoin ATM

Die Kaufabwicklung

Saturn arbeitet mit Kurant zusammen, eine Firma, die sich selbst als Marktführer im Bereich Bitcoin Automaten in Europa anpreist. Kurant ist für jegliche Transaktionen verantwortlich. Die Regulierung der Bitcoin ATM ist durch eine Lizensierung bei der BaFin gegeben.

Die Kaufabwicklung an sich ist recht schlicht gehalten. Es wird lediglich ein Smartphone und Internet benötigt – wobei Internet in den meisten Filialen kostenlos angeboten wird.

Saturn führt aus:

Der Ablauf ist simpel. Nach einer einmaligen Erstregistrierung unter www.kurant-btm.de/registerde lädt der Kunde eine Wallet App auf das Smartphone. Im nächsten Schritt wird am Automaten der Betrag gewählt. Anschließend erstellt die App einen QR-Code – die Adresse der Wallet. Der Code wird am Automaten eingescannt, der Wunschbetrag in bar eingezahlt und der entsprechende Bitcoin-Betrag der digitalen Wallet gutgeschrieben.

Wer also gehofft hat, an einem dieser BTC Automaten anonym Bitcoin kaufen zu können, den muss ich an dieser Stelle leider enttäuschen. Bitcoin Automaten werden in Deutschland nur mit entsprechendem KYC genehmigt.

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Kurs & Gebühren

An den Bitcoin ATM kann sowohl Bitcoin als auch Ethereum gekauft werden. Doch da an diesem Automaten einige Parteien ihr Geld verdienen möchten, stellt sich die Frage, wie hoch die Gebühren beim Kauf von BTC oder ETH sind und zu welchem Kurs der Kunde kauft.

Diese Frage müssen wir vorerst leider unbeantwortet lassen. In der FAQ von Kurant lässt sich herauslesen, dass die Gebühren wie auch der Kurs wohl jeweils nur vor Ort ausgelesen werden können.

Konkret heißt es hier:

Den konkreten Kurs Ihrer gewünschten Kryptowährung inklusive der anfallenden Gebühren finden Sie immer aktuell am Automaten, bevor Sie eine Transaktion starten.

Pilotprojekt in Österreich

Saturn wird dieses Projekt vorerst als Pilot starten. Nach 6 Monaten sollen die Daten analysiert und entschieden werden, ob die Bitcoin ATM weiter in den Filialen bestehen bleiben, oder ob sogar neue hinzu kommen.

Somit zieht die Tochter dem Mutterunternehmen MediaMarkt nach. MediaMarkt hat bereits 2019 ein Pilotprojekt mit Kurant gestartet, das den Effekt von der Plattierung von Bitcoin Automaten in MediaMarkt-Filialen in Österreich untersuchen sollte.

Das Projekt wurde so gut angenommen, dass mittlerweile 12 Filialen in Österreich stolzer Besitzer eines Bitcoin Automaten sind. Nun ist Deutschland an der Reihe zu beweisen, dass auch wir bereit sind umzudenken und in Bitcoin zu investieren.

Neuer Microstrategy CFO erklärt: Bitcoin wird gehalten!

Neuer Microstrategy CFO erklärt: Bitcoin wird gehalten!

Der neue CFO von Microstrategy bestätigt, dass die Firma keine Anzeichen hat, die Bitcoin zu verkaufen. In den letzten Wochen kamen immer wieder Situationen auf, weshalb verschiedene Beobachter behaupteten, dass BTC von Microstrategy heimlich verkauft wurden. Durch diese offizielle Bestätigung von Seiten des Managements, sind die Nachrichten über den Verkauf wohl klar als FUD deklariert.

In Kürze

  • Bitcoin werden gehalten
  • Die Aktie von Microstrategy
  • Gefahren durch Bitcoin-Preisverfall?

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Bitcoin werden gehalten

Vorab bestätigte Michael Saylor selbst, dass keine Bitcoin verkauft werden. Kurz darauf bestätigte es Andrew Kang, der neue CFO. Durch verschiedene Kompetenzen in Technologie- und Finanzmärkten, wurde er in die Position integriert.

Microstrategy Bitcoin

Die aktuellen Kosten für die Anschaffung belaufen sich auf fast vier Milliarden US-Dollar. Dabei wurden die Bitcoin im Durchschnitt bei einem Preis von 30.700 US-Dollar pro Bitcoin entstammt. Laut der letzten Gewinnmitteilung beträgt das Gesamtvermögen an Bitcoin 129.000. Damit ist Microstrategy das Unternehmen, welches öffentlich bekannt am meisten Bitcoin hält.

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Die Aktie von Microstrategy

Dabei fällt auf, dass die Korrelation von Microstrategy und Bitcoin bzw. vom restlichen Krypto-Markt deutlich steigt. Dies liegt daran, dass die Cash-Reserven in den letzten Jahren überwiegend in BTC investiert wurden und dadurch viele früheren Investoren ein hohes Risiko in dieser Richtung sahen. Aus diesem Grund ist es verständlich, dass viele Investoren, die Bitcoin gegenüber skeptisch sind, bei der Aktie ausgestiegen sind. Trotzdem konnte damit auch ein neuer Markt angesprochen werden: Die Bitcoiner.

Gefahr durch Bitcoin Preis-Verfall?

Das Risiko einer Insolvenz ist für Microstrategy allgegenwärtig. Im Zuge des Bitcoin Crashs und des damit einhergehenden unsicheren Verhaltens der Investoren, beruhigte Michael Saylor diese in einem Tweet. Darin erklärte er, dass MS erst in Zahlungsschwierigkeiten kommt, wenn der Preis eines Bitcoins unter 4000$ fällt:

MicroStrategy hat ein befristetes Darlehen in Höhe von 205 Mio. USD und muss 410 Mio. USD als Sicherheit vorhalten. $MSTR hat 115.109 BTC, die es verpfänden kann. Wenn der Preis von #BTC  unter 3.562 $ fällt, könnte das Unternehmen andere Sicherheiten hinterlegen.

Lese dazu: Alles über die Gerichte zum angeblichen Verkauf der Bitcoin durch Microstrategy.

Hohe Korrelation zwischen Bitcoin und Aktien: Ein Ende in Sicht?

Hohe Korrelation zwischen Bitcoin und Aktien: Ein Ende in Sicht?

Bitcoin und Ethereum werden weiterhin fast im Gleichschritt mit den größten US-Börsenindizes gehandelt und weißen somit eine hohe Korrelation zwischen Bitcoin und Aktien auf. Ist bald ein Ende in Sicht?

In Kürze

  • Hängt der Rückgang von Bitcoin auch an der Korrelation mit den Aktienmärkten?
  • Der aktuelle Markt
  • Krypto & US-Aktien-Korrelation steigt an
  • Ist ein Ende in Sicht?

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 Hängt Rückgang von BTC auch mit Aktienmärkten zusammen?

Die letzten Wochen waren für den Kryptowährungsmarkt ein ziemlich negativer Aufruhr. Seit Ende März befindet sich Bitcoin in einem negativen Trend. Interessanterweise fällt dies mit einem ähnlichen Rückgang der größten US-Börsenindizes zusammen, was zu einem mehrmonatigen Höchststand bei den Korrelationen zwischen Wall Street und Kryptowährungen führte.

Die Marktzusammenbrüche

Nach dem holprigen Jahresbeginn begannen Bitcoin und die meisten Altcoins im März wieder an Fahrt zu gewinnen. Allein BTC kletterte auf fast 50.000 $, nachdem er sechs Wochen zuvor unter 35.000 $ gefallen war.

Der US-Aktienmarkt befand sich in einer ähnlichen Lage. Alle Benchmark-Indizes – der S&P 500, der Dow Jones und der Nasdaq Composite – gingen vor dem März zurück, erreichten aber am Ende des Monats ihren Höchststand.

Hier begann sich die Landschaft zu verändern, als die US-Notenbank nach Jahren der lockeren Politik begann, die Zinssätze anzuheben. Die Krypto-Community ist sich schmerzlich bewusst, was in den folgenden anderthalb Monaten im Bereich der digitalen Vermögenswerte geschah. In der Tat hatte sich der Wert von BTC zu einem bestimmten Zeitpunkt halbiert und liegt derzeit bei etwa 30.000 US-Dollar.

Der Zerfall von Terra Luna und deren „Stablecoin“ UST wirkte sich zusätzlich negativ auf den Kryptomarkt aus. Allerdings zeigte sich Bitcoin gegenüber den Altcoins äußerst stabil. Man bedenke, dass 2 Milliarden Dollar in Bitcoin von der Luna Foundation in wenigen Stunden auf den Markt geschmissen wurden. Die Hintergründe zum Crash von Luna haben wir Dir in einem Beitrag zusammengefasst.

Die wesentlich stärker regulierten und von Natur aus weniger volatilen US-Börsenindizes verzeichneten im gleichen Zeitraum zwar bescheidenere Rückgänge, liegen aber immer noch deutlich im Minus. Der Dow ist um 12 % gesunken, der S&P um 15 %, während der Nasdaq, angetrieben durch die Korrektur im Technologiesektor, einen Rückgang von 22 % verzeichnete.

Korrelation Bitcoin Aktien

Krypto & US-Aktien-Korrelation steigt an

Angesichts der oben genannten Daten kam die Blockchain-Analyse-Ressource IntoTheBlock zu dem Schluss, dass die Korrelation zwischen den beiden größten Kryptowährungen – BTC und ETH – und den drei wichtigsten US-Aktienmarktindizes auf ein mehrmonatiges Hoch gestiegen ist.

Das Unternehmen stellte fest, dass die 30-Tage-Korrelation bei über 0,9 liegt (der höchste Wert liegt bei 1) und merkte an:

Kryptowährungen bewegen sich fast im Gleichschritt mit traditionellen Aktien.

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Gold weiterhin ohne Korrelation

Gleichzeitig erreichte Gold, das traditionell als sicherer Hafen mit geringer bis gar keiner positiven Korrelation zu risikoreicheren Optionen wie Aktien und Kryptowährungen gilt, Anfang März seinen Höchststand, ist seitdem aber ebenfalls stark zurückgegangen.

Ist ein Ende der Korrelation von Bitcoin und Aktien in Sicht?

In meinen Augen wird Bitcoin aktuell bei vielen großen Investoren wie eine Wachstumsaktie behandelt und wandert mit kleinem Anteil in die Portfolios. Nachdem der Anteil von Wachstumsaktien in den Depots weiterhin rückläufig ist, ist davon auszugehen, dass Bitcoin erst einmal in dieser Spirale gefangen ist. Positive Nachrichten und Kaufdruck können dieses Sentiment hoffentlich bald lösen.

Coinbase erhält Goldman Sachs ersten Bitcoin gesicherten Kredit

Coinbase erhält Goldman Sachs ersten Bitcoin gesicherten Kredit

Goldman Sachs zählt zu den größten Banken der ganzen Welt. Umso größer ist die Bedeutung des Ereignisses, das sich diese Woche abgespielt hat. Die Bank ging auf die Anfrage eines Kredits von Coinbase ein. Das besondere dabei: Der Kredit ist nur durch Bitcoin gedeckt.

In Kürze

  • Bitcoin als Investition

  • Bitcoin gesicherter Kredit

  • Keine Weltneuheit

Bitcoin als Investition

Kryptowährungen treten immer stärker in den Fokus von Investoren. In den letzten paar Jahren hat sich die Sichtweise gegenüber Bitcoin und anderen Kryptowährungen stark gewandelt.

Während früher der Irrglaube weit verbreitet war, dass Bitcoin & Co. lediglich für illegale Zwecke genutzt werden würde, erkennen Investoren nun den wirklichen Wert der digitalen Assets.

Durch die erhöhte Bereitschaft, in den noch recht jungen Markt zu investieren, steigt natürlich auch das Angebot der Schnittstellen, bei denen Kryptos gekauft werden können. Hierbei stiegen bereits letztes Jahr auf Druck der Wall Street Anleger hin auch namhafte Banken wie JPMorgan und Goldman Sachs darin ein, als solche Schnittstelle zu fungieren.

Bitcoin gesicherter Kredit

Bitcoin gesicherter Kredit

Während die Investition in Bitcoin und Ethereum bei einigen führenden Banken über Fonds o.ä. mittlerweile kein Problem mehr darstellt, ist Goldman Sachs nun dabei, eine weitere Hürde zu überschreiten.

Die Bank, die über ein verwaltetes Vermögen von rund 2,5 Billionen US-Dollar verfügt, erlaubt es seinem ersten Kunden, einen Kredit aufzunehmen, der Bitcoin gesichert ist. Das bedeutet, dass die Sicherheit für den Kredit mit Bitcoin hinterlegt werden kann. Dass der entsprechende Kunde Coinbase, die größte Kryptobörse der USA ist, ist hierbei wohl nicht verwunderlich.

In einer Email erklärt Brett Tejpaul, Leiter von Coinbase Insititional:

Die Zusammenarbeit von Coinbase mit Goldman ist ein erster Schritt zur Anerkennung von Kryptowährungen als Sicherheiten, der die Brücke zwischen der Fiat- und der Kryptowirtschaft vertieft.

Blockpit

Keine Weltneuheit

Mit dieser Aussage liegt Brett meiner Meinung nach nur teilweise richtig. Aufgrund der enormen Größe der Bank ist der Einfluss auf die weitere Finanzwelt natürlich riesig. Doch Goldman Sachs ist bei weitem nicht die einzige Bank, die Bitcoin gesicherte Kredite vergibt.

So sind diese im Digitalwährungssektor schon länger angekommen. So erklärt Matthew Ballensweig, Managing Director und Co-Head für Trading und Lending von Genesis, dass der Broker bereits früher Bitcoin gesicherte Kredite erhalten hat. Konkret nennt er hierbei die beiden kryptofreundlichen Banken Silvergate Bank und Signature Bank.

Weiterhin führt er aus, dass der Beleihungswert in dieser Art des Kredites bei rund 40-60% liegt. Die Auszahlung des Kredites erfolgt im Regelfall nicht in Bitcoin, sondern in der entsprechenden Fiat-Währung.

Es ist davon auszugehen, dass Coinbase nicht der einzige Kreditnehmer ist, der bei Goldman Sachs an der Tür geklopft hat, um einen Bitcoin gesicherten Kredit zu erhalten. Experten nehmen an, dass die Bank diesen Bereich erst einmal antesten will, um mögliche Risiken zu erkennen.

In einem Bericht des Krypto Hedgefinds Arca heißt es dazu:

Diese Art von bilateralen Vereinbarungen werden selten in einem Vakuum getroffen. Es ist viel wahrscheinlicher, dass Goldman eine große Nachfrage nach dieser Art von Transaktion sieht und nur das Wasser testet, bevor es einen größeren Sprung macht.

Verkauft MicroStrategy mit CEO Saylor heimlich Bitcoin?

Verkauft MicroStrategy mit CEO Saylor heimlich Bitcoin?

Seit MicroStrategy im August 2020 mit dem Kauf von Bitcoin begonnen hat, scheint das Unternehmen nur noch mehr zu kaufen, wobei sein CEO Michael Saylor darauf besteht, dass es sich um ein langfristiges HODLing handelt.

In Kürze

  • Dumpt MicroStrategy und Michael Saylor Bitcoin?
  • Bitcoin Ausstiegsstrategie von MicroStrategy?
  • 2013 schimpft Michael Saylor gegen Bitcoin

Dumpt MicroStrategy und Michael Saylor Bitcoin?

Diese Behauptungen scheinen jedoch in diesem Monat auf den Prüfstand gestellt worden zu sein, nachdem ein Whistleblower eine Wallet-Adresse aufgedeckt hat, die angeblich mit MicroStrategy in Verbindung steht und ihre BTC über Kryptobörsen zu dumpen scheint.

MicroStrategy „BTC-Verkauf ist eine Sache“

Der Krypto-Experte „Ozz“ schrieb am Donnerstag:

Ich habe gerade festgestellt, dass MicroStrategy Bitcoin verkauft hat, ohne es jemandem zu sagen.

Laut Ozz hat die angebliche Wallet-Adresse am Mittwoch 1500 BTC verkauft, obwohl Saylor gesagt hat, dass sie in nächster Zeit nicht verkaufen würden.

MicroStrategy Bitcoin Adressen

Zur Untermauerung seiner Behauptungen legte Ozz Informationen vor, aus denen hervorgeht, dass die besagten Bitcoins von der Hauptverwahradresse von MicroStrategy an eine sekundäre Verwahradresse übertragen wurden, bevor sie zu OKX und Coinbase verschoben wurden. Während wir als KryptoGuru diese Behauptungen weder bestätigen noch dementieren können, scheinen die Daten auf blockchain.com die Erkenntnisse von Ozz stark zu bestätigen.

Obwohl der gestern verkaufte Betrag im Vergleich zu den Beständen von MicroStrategy unbedeutend ist, ist der Verkauf von Bitcoin im Wert von 63 Millionen Dollar ein Ding, und da sie ihre Käufe bekannt geben, sollten sie auch ihre Verkaufsaktivitäten bekannt geben.

Bitcoin Ausstiegsstrategie von MicroStrategy?

Am Freitag veröffentlichte der Krypto-Experte „Mr. Whale“ einen Blog, der Saylors Gütesiegel weiter in Frage stellt. Für Mr. Whale hat Michael Saylor eine zwielichtige Vergangenheit und ist dafür berüchtigt, wichtige Dinge vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen, weshalb man seinem Wort, dass er keinen Bitcoin verkaufen wird, nicht trauen sollte.

Mr Whale, der glaubt, dass Saylor eine Bitcoin-Exit-Strategie plant, schrieb:

Er hat seit Monaten heimlich Tausende von Bitcoin aus seinem Unternehmen entsorgt, während er gleichzeitig andere dazu drängte, doppelte Hypotheken aufzunehmen und alles zu geben, um mehr BTC zu kaufen.


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MicroStrategy Bitcoin

Michael Saylor damals Verlierer der Dot-Com-Blase

Der MicroStrategy-Chef sei einer der größten Verlierer der Dot-Com-Blase gewesen, nachdem 13,53 Milliarden Dollar an Investorengeldern in den Sand gesetzt wurden.

Es ist klar, dass die Bewertung seines Unternehmens einzig und allein auf seiner Fähigkeit beruht, einen Hype anzuziehen, indem er sich an populären Trends beteiligt, was wir mit ihrem Eifer, im Zentrum der Dot-Com-Blase zu stehen, und jetzt mit der Bitcoin-Blase gesehen haben.

Michael Saylor hat inzwischen auf die Anschuldigungen reagiert, trotz der Warnung von Mr. Whale, dass die SEC möglicherweise nicht in der Lage ist, die Investoren vor dem zu retten, was auf sie zukommt.​

Michael Saylor Twitter

MicroStategy CEO schimpfte 2013 gegen BTC

Im Jahr 2013 sagte Saylor, der jetzt behauptet, persönlich über 17.000 BTC zu besitzen, dass die Tage von Bitcoin gezählt sind, bevor er zu einem späteren Zeitpunkt schimpfte, dass Bitcoin nur ein wertloser Vermögenswert für Glücksspieler zum Spekulieren sei. Diese früheren Behauptungen stellen sein Motiv weiter in Frage, weshalb diese Experten glauben, dass Saylor ein oder zwei Tricks im Ärmel haben könnte. Was an diesen Anschuldigungen dran ist ist bisher ungeklärt. Es lohnt sich allerdings immer selbst Research zu betreiben und nicht nur auf die großen Fische in der Branche zu hören.

Opera Krypto-Browser integriert Apple-Produkte!

Opera Krypto-Browser integriert Apple-Produkte!

Der Krypto-Browser von Opera soll die Nutzung rund um Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen vereinfachen. Jetzt wurden Apple-Produkte integriert, wodurch der dezentrale Browser auch für iPhones, iPads und Macs nutzbar ist. Damit wurde ein großer Schritt in Richtung des Mainstreams getätigt. 

In Kürze

  • Der Opera Krypto-Browser
  • Integration von Apple-Produkten
  • Web3 Markt wächst

Der Opera Krypto Browser

Der dezentrale Browser ist aktuell in der Beta-Version erhältlich. Neben einem einfachen Interface zu verschiedenen dezentrale Anwendungen (dApps) gibt es auch ein eigenes Wallet. Dadurch möchte Opera gezielt die Nachfrage im stark wachsenden Markt der Kryptowährungen bedienen und diese Zielgruppe abfangen. Um ihn auf der offiziellen Website herunterzuladen, klicke hier.

Durch den Browser soll nicht nur Web3 einfach zu bedienen sein, auch der Zugriff auf Metaverse-Plattformen soll darüber hinaus vereinfacht werden. Aktuell sind die meisten Krypto-Projekte noch sehr kompliziert zu verwalten. Eine eigene Recherche sind hier unumgänglich – durch den Opera Krypto-Browser wird diese Funktion vereinfacht. Die wichtigsten Blockchain-Partner von Opera sind neben Polygon auch Solana, Unstoppable Domains, Handshake und ENS. Viele weitere Reihen sich in die Liste ein, welche stetig anwächst.

Opera Krypto-Browser Apple

Integration von Apple-Produkten

Vor der aktuellen Ankündigung des Unternehmens, Apple-Produkte zu integrieren, war der Opera Krypto-Browser lediglich für Windows und Android-Geräte verfügbar. Jetzt wurde auch der große Markt der Apple-Produkte integriert.

Dadurch ist die Nutzung des Browsers durch ein iPhone, iPad oder einen einfachen Mac gewährleistet. Damit wird der vollständige Markt abgeschöpft. Ob der Opera Krypto-Browser in Zukunft für Linux kommt, ist noch unklar. Trotzdem scheint eine klare Richtung bei dem Browser erkennbar zu sein: Auch Opera möchte im stark wachsenden Krypto-Markt Fuß fassen.


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CoinEx

Web3 Markt wächst

Hier ist zu erkennen, dass der Web3 Markt ein stetiges Wachstum zu verzeichnen hat. Durch den Vier-Jahres-Zyklus beim Bitcoin kommt so regelmäßig ein Hype in den Markt, der viele verschiedene kleine technische Entwicklungen in Form von Altcoins aktiviert. Diese Produktinnovationen werden mit solchen Krypto-Browsern wie der von Opera deutlich vereinfacht.

Auch Brave bietet hier eine Alternative. Dieser Browser ist bereits seit einigen Jahren aktiv und möchte durch eine dezentrale Werbestruktur die Einnahmen der Werbetreibenden an die Nutzer ausschütten. Aber auch verschlüsselte Video-Anrufe sind möglich. So kannst Du mit diesem Browser im Internet surfen, auf Werbung klicken und verdienst dadurch automatisch durch den eigenen BAT-Token des Brave-Browsers mit. Um den Brave-Browser auf der offiziellen Website herunterzuladen, klicke hier.