Star Investor Ray Dalio: Bitcoin lukrativer als Anleihe!

Der Gründer des über 100 Milliarden Dollar schweren Hedgefonds Bridgewater Associates, Ray Dalio, gab bekannt, dass er selbst Bitcoin einer Staatsanleihe vorzieht. Auf Nachfrage erklärte er, dass er selbst Bitcoin besitze.

In Kürze

  • Rekordquartal 2021
  • Ray Dalio: Bitcoin als Anlagemittel
  • Bitcoins größter Feind: Erfolg

Rekordquartal 2021

Das erste Quartal diesen Jahres war für einige Krypto-Unternehmen und Kryptowährungen sehr stark. Der Bullrun, der durch Bitcoin gestartet wurde, hat einige Kryptowährungen mitgezogen und diese konnten starke Kurszuwachse verzeichnen.

Auch Nachrichten wie die von Elon Musk, die den Meme Coin Dogecoin extrem hypen lies, führten zu einem zunehmenden Geldfluss in Kryptowährungen. Besonders beliebt scheinen dieses Jahr Coins mit einem Hund im Logo gewesen zu sein.

Durch immer weiter publizierte Nachrichten, die positives über den Bitcoin und weitere Kryptowährungen berichten, konnte im ersten Quartal 2021 ein Rekordzufluss in Krypto-Assets verzeichnet werden. Auch Coinshares veröffentlichte vor einigen Tagen die Quartalszahlen und kann durch die Verwendung von Kryptowährungen Rekordzahlen schreiben.

Ray Dalio: Bitcoin als Anlagemittel

Bitcoin lukrativ

In den Zeiten der Pandemie wurden Unmengen von Geldern aus dem Nichts erschaffen. Dieses Erschaffen von Geld – Fiat Geld – führt zwangsläufig zu einer Abwertung des Geldes.

In diesem Jahr stand im April 2021 die Inflationsrate der USA bei 4,2%. Damit steht die Inflation so hoch wie im Börsencrash 2008 nicht mehr. Dort lag die Inflationsrate im September bei ca. 5,5%. Im Vergleich dazu schneidet Deutschland mit +2% im April recht gut ab,

Der Gründer von einer der größten Hedgefonds überhaupt, Bridgewater Associates, erkennt genau dieses Problem. Der Hedgefonds, der über 151 Milliarden Dollar fasst, tätigt derzeit noch einen großen Teil in Staatsanleihen. Bei solch hohen Inflationsraten ist der Ertrag der Anleihe jedoch geringer als die Entwertung des Geldes.

Bitcoin ist im Gegensatz zu Fiat Geld deflationär aufgebaut. Das heißt, dass das Angebot der Währung stetig reduziert wird, die Nachfrage jedoch gleich bleibt, bzw. steigt. Dies hat zwangsläufig einen Kursanstieg zur Folge. Aus diesem Grund nennt Dalio Bitcoin in Zeiten wie diesen einen sicheren Hafen gegen die Geldentwertung.

Bitcoins größter Feind: Erfolg

Dalios macht darauf aufmerksam, dass der Bitcoin unausweichlich weiter an Zuspruch gewinnt und immer mehr Investoren in diesen Markt einsteigen werden. Während das für die meisten Anleger positiv erscheint, zeigt Dalios die Schattenseiten davon auf:

Das größte Risiko für den Bitcoin ist der Erfolg

Diese Aussage scheint vorerst unverständlich. Je mehr Erfolg der Bitcoin erfährt, desto höher steigen die Kurse. Dies ist die eine Seite der Medaille. Die Rückseite verspricht jedoch Regulierungen von Regierungen und Staatsbanken. Je größer Bitcoin wird, desto gefährlicher wird es für Regierungen, Macht zu verlieren. Dies wird wohl Regulierungen, bis hin zu Verboten zur Folge haben.

Institutionen gegenüber Bitcoin

Vor einigen Jahren war der Standpunkt der meisten Banken und Institutionen gegenüber Bitcoin klar. Der Bitcoin war in dessen Augen ein reines Spekulationsobjekt, das nebenbei kriminelle Machenschaften deckt.

Eben diese Aussagen verschwinden in letzter Zeit und wandeln sich hin zu positiven Nachrichten gegenüber Bitcoin und anderen Kryptowährungen. So gibt es nun kaum eine große amerikanische Bank, die nicht angekündigt hat, seinen Anlegern Investitionen in Bitcoin zu ermöglichen.

Neben Banken investieren auch immer mehr Hedgefonds und Institutionen in Bitcoin und weitere Kryptowährungen. Michael Saylor kauft unaufhörlich Bitcoin mit dem Unternehmen MicroStrategy und besitzt nun knapp 111.000 Bitcoins.

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Rekordverdächtiges Finanzergebnis bei Coinshares in Q1 2021!

Rekordverdächtiges Finanzergebnis bei Coinshares in Q1 2021!

Coinshares ist ein Investment-Unternehmen mit Sitz in London. In den letzten Jahren wurde der Fokus auf Kryptowährungen erhöht. Nun wurde ein rekordverdächtiges Quartalsergebnis für den Anfang diesen Jahres veröffentlicht. Die Verwendung von Kryptowährungen ist der Hauptgrund hierfür.

In Kürze

  • Coinshares mit Rekord-Ergebnis
  • Produkte des Unternehmens
  • Coinshares zukunftsweisend

Coinshares mit rekordverdächtigem Quartalsergebnis

Am heutigen Montag, dem 24. Mai 2021, gab Coinshares das vorläufige Finanzergebnis für das erste Quartal zum Ende März bekannt. Bei der Herausgabe des Ergebnisses, hat der CEO von Coinshares, Jean-Marie Mognetti, vor allem den Bitcoin Handel gelobt.

Er erklärte:

Der Schwung, der im Jahr 2020 aufgebaut wurde, hat sich in diesem Jahr fortgesetzt und wir haben im ersten Quartal die stärksten Quartsalsergebnisse in unserer siebenjährigen Geschichte erzielt.

Im bisherigen Jahresverlauf haben wir eine neue ETP-Plattform mit institutionellem Charakter eingeführt, die unsere XBT-Provider-Plattform mit vier neuen Asset-Management-Produkten ergänzt und über Bitcoin und Ethereum hinausgeht. Außerdem haben wir unsere Kapitalmärkte und Handelsinfrastruktur um Handelspaare, Rendite und Staking erweitert. Da die Marktnachfrage wächst, erweitern wir unsere Kunden- und Partnerbasis und evaluieren weiterhin strategische Investitionen, die unser Geschäft weiter stärken können.

Bitcoin Gold Münzen Coinshares

Dabei wird der Fokus auf die innovative Blockchain-Technologie größer. Neben der BTC-Handelsplattform wurde also auch Staking und damit ein aus investmenttechnischer sicher sehr interessanter Markt integriert.

Der Hype um die Kryptowährungen

Dabei ist das enorm hohe Quartalsergebnis fast ausschließlich auf das enorme Wachstum der Kryptowährungen in den letzten Monaten zurückzuführen.

Dazu erklärte Mognetti:

In den letzten Wochen hat der Kryptowährungsmarkt einen Höchststand von 2,6 Billionen US-Dollar und einen Tiefststand von 1,4 Billionen Dollar erreicht und während die Anlageklasse volatil sein kann, spiegelt selbst die niedrigere dieser Zahlen ein Marktwachstum von mehr als einer halben Billionen Dollar seit Anfang des Jahres wider.

Coinshares hat sich mit ihren verschiedenen Produkten bereits frühzeitig breit aufgestellt und den kompletten Markt abgedeckt. Dies zeigt sich jetzt in den Zahlen.

Coinshares Quartalbericht in Zahlen

Im ersten Quartal 2021 meldete Coinshares einen Handelsgewinn von 22,7 Millionen Pfund. Zum Vergleich: Das erste Quartal des Vorjahres lag bei 5,6 Millionen Pfund. Ein Anstieg von 17,1 Millionen und mehr als das dreifache wurde somit erzielt.

Lese auch: Ripple möchte bis 2030 CO2-neutral werden!

Die Produkte von Coinshares

Das Investmentvehikel Coinshares verfügt über viele verschiedenen Anlageprodukte. Durch verschiedene börsengehandelte Produkte können Multi-Assets-Portfolios konzipiert werden. Durch den Einblick in aktive Strategien, können Anleger Risiken und Chancen besser abschätzen. Den Zugang zu den Strategien, haben nur professionelle Investoren.

Ebenfalls werden verschiedene Beratungsdienstleistungen angeboten, welche sich auch um die privaten Probleme des Endverbrauchers kümmern. Die komplett digitalen Kapitalmärkte bieten jederzeit Liquidität und ein Risikomanagement rund um die Uhr. 

Darüber hinaus können verschiedene Indexes mit eingebunden werden. Durch die Index-Strategie werden verschiedene Vermögenswerte optimal diversifiziert. Als Beispiel hierfür gilt Gold, um Risiko-Kontrolle und eine Balance im Portfolio zu erreichen.

Durch diese verschiedenen Angebot-Variationen ist Coinshares sehr zukunftsweisend. Dies zeigt sich deutlich im Quartalsbericht. In den nächsten Monaten kann Coinshares ihre Strategien und Produkte mit dem eingenommenen Kapital noch besser optimieren und so einen noch größeren Markt erreichen.

Lese auch: Durch Ethereum Proof-of-Stake kann der Energie-Verbrauch um über 95% reduziert werden!

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Greenpeace stoppt Bitcoin als Zahlungsmittel: zu hoher Energie-Verbrauch!

Greenpeace stoppt Bitcoin als Zahlungsmittel: zu hoher Energie-Verbrauch!

Die Umweltschutz-Organisation Greenpeace stoppt die Nutzung von Bitcoin als Zahlungsmittel für Spenden. Der Grund hierfür ist der hohe Energie-Verbrauch. In diesem Zug beleuchten wir den Zusammenhang von Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel und des damit einhergehenden Minings, sowie den Stromverbrauch im Vergleich zum herkömmlichen, traditionellen Bankensystem.

In Kürze

  • Greenpeace unterstützt Bitcoin Spenden nicht länger
  • Bitcoin als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel
  • Energieverbrauch im Vergleich zum Bankenwesen

Bitcoin als Zahlungsmittel bei Greenpeace gestoppt

Die Bitcoin Blockchain ist nicht nur die größte Blockchain der Welt, sondern hat daher mit den anderen Kryptowährungen verglichen einen relativ hohen Energie-Verbrauch. Aus diesem Grund stoppt die wohl bekannteste Umweltschutzorganisation, Greenpeace, Bitcoin als Zahlungsmittel.

Zu Bitcoin als Zahlungsmittel erklärte Greenpeace:

Als uns die Menge an Energie, die für den Betrieb von Bitcoin benötigt wird, deutlich wurde, wurde diese Politik nicht mehr haltbar.

Greenpeace Schiff Bitcoin als Zahlungsmittel

Bereits 2014 wurde der damals noch ziemlich unbekannte Bitcoin von Greenpeace als erste Umweltorganisation integriert. Dabei wurde der Service von Bitpay genutzt, um diesen zusätzlichen Markt abzufangen. Zum damaligen Zeitpunkt war die Nutzung von Bitcoin noch nicht so hoch wie heute, was auch einen viel geringeren Energie-Verbrauch rechtfertigte. Aus diesem Grund kam Greenpeace jetzt zu dem Entschluss.

Bitcoin als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel

Dabei hat Greenpeace zwar mit seiner neuen, strategischen Ausrichtung zur größten Kryptowährung aller Zeiten ein klares Zeichen gesetzt, allerdings nicht die gesamte Entwicklung mit einbezogen.

Der Energie-Verbrauch vom Bitcoin liegt an dem Proof-of-Work-Mechanismus im Hintergrund. Dabei prüfen hunderttausende von Minern weltweit alle Transaktionen, die zum jetzigen Zeitpunkt getätigt werden. Dieser Prozess ist nicht nur für die Sicherheit des gesamten Netzwerks lebensnotwendig, sondern ermöglicht auch die dezentrale Struktur im Hintergrund.

Durch das Mining ist Bitcoin als Zahlungsmittel geeignet. Allerdings wird durch die kryptografische Verschlüsselung des Netzwerks eine höhere Form des Energie-Aufwands nötig, als für eine einfache Zahlung gebraucht werden würde. Daher wird Bitcoin zum Wertaufbewahrungsmittel.

Denn wie der Gründer von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, bereits lehrte, entsteht der Wert eines Bitcoins und damit des gesamten Netzwerks darin, dass die reale Welt tatsächliche Arbeit in Form von Mining in das Netzwerk gibt. Durch diesen Vertrauensbeweis in Form von Energie wächst das Bitcoin Netzwerk und bietet für jeden die gleichen Rechte.

Bitcoin vs. Bankenwesen

Dabei ist Bitcoin in den letzten Jahren sehr stark gewachsen, weshalb ein Vergleich mit den herkömmlichen Kryptowährungen nicht wirklich ausschlaggebend ist. Bitcoin ist bereits größer als die meisten Unternehmen weltweit und hat nurnoch einige dutzend Konzerne vor sich. Auch einige kleinere staatliche Währungen haben bereits weniger Markt-Dominanz, als die größte dezentrale Kryptowährung.

Zwar benötigt der Bitcoin als Zahlungsmittel für die breite Gesellschaft zu fungieren noch einige technische Verbesserungen, allerdings werden aktuell bereits die ersten größeren Updates von der Community angesteuert. Daher ist ein Vergleich mit dem herkömmlichen, traditionellen Bankensystems und Bitcoin als Zahlungsmittel nicht allzu weit hergeholt.

Laut dem Galaxy Digital Report aus März 2021 übersteigen die Kosten des traditionellen Bankensystems deutlich die des Bitcoins. Zwar hat die erste aller Kryptowährungen wegen ihrer Größe im Vergleich zu den Altcoins einen sehr großen Verbrauch von Energie, im Vergleich zu dem Bankenwesen allerdings nur einen Bruchteil. Dies beleuchtet die nachstehende Grafik genauer:

Galaxy Digital Report Bitcoin als Zahlungsmittel

Quelle: Galaxy Digital Report

Zwar ist der Schritt von Greenpeace aufgrund der internen Philosophie entstanden, allerdings wurde das große Gesamtbild nicht betrachtet. Denn sollte wirklich ein Schutz der Umwelt im Fokus auf Spenden-Zahlungen geschehen, müssten eigentlich die Fiat-Zahlungen gestoppt werden. Dies ist in der Realität aufgrund des wirtschaftlichen Faktors natürlich nicht möglich, sollte allerdings zum Nachdenken anregen.

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Goldman Sachs erklärt: Ethereum wird Bitcoin überholen!

Goldman Sachs erklärt: Ethereum wird Bitcoin überholen!

Der Banken-Riese Goldman Sachs erklärt im Global Macro Research Report, dass Ethereum Bitcoin überholen könnte. Dabei wird in der gesamten Veröffentlichung Ethereum hochgelobt und Bitcoin als mit wenig Potenzial beschrieben. Alles nur FUD oder mögliche Markt-Manipulation? 

In Kürze

  • Goldman Sachs befürwortet Ethereum
  • Könnte Ethereum Bitcoin überholen?
  • Möglicherweise große Positionen in Ethereum

Global Macro Research Report

Die Veröffentlichung des Reports wurde inmitten eines turbulenten Marktumfelds getan. Bitcoin hat innerhalb von wenigen Wochen eine größere Korrektur erleben müssen und auch der restliche Markt der Altcoins ist im Schnitt um 50% eingebrochen.

Ethereum könnte Bitcoin überholen Gold MünzenErst vor wenigen Wochen hat die US-Bank ein Krypto-Trading-Team im Hintergrund aufgestellt, um den Anschluss an dem innovativen Markt-Umfeld nicht zu verpassen. Dabei wurden bereits 2017 erste Pläne zum Einstieg in den Krypto-Sektor entworfen, allerdings durch den damaligen Crash nach Erreichen der 20.000 Dollar pro Bitcoin, wieder verworfen. Aufgrund der neusten Nachfrage am Markt wurde das Thema neu aufgerollt, wir berichteten darüber.

Ethereum wird Bitcoin überholen?

Im Zuge der aktuellen Korrektur an den Krypto-Märkten, wurden von Goldman Sachs anscheinend große Positionen in Ethereum geöffnet. Denn die Investment-Bank lobt Ethereum in hohen Tönen.

ParaFi Capital stellt einen Auszug aus dem Dokument bereit:

In Anbetracht der Bedeutung von realen Nutzungen bei der Bestimmung des Wertaufbewahrungsmittels hat Ether eine hohe Chance, Bitcoin als dominierendes Wertaufbewahrungsmittel zu überholen. Das Ethereum-Ökosystem unterstützt Smart Contracts und bietet eine Möglichkeit, neue Anwendungen auf seiner Plattform zu erstellen.

Hierbei geht Goldman Sachs auf die Möglichkeit der Smart Contract- und ICO-Erstellung auf Ethereum ein. Allerdings war bereits im letzten Bullrun 2017 die neuartige ICO-Erstellung auf Ethereum zum Renner geworden. Schon damals wurden innerhalb von wenigen Monaten tausende neue Anwendungen erschaffen – die meisten verschwanden ebenso schnell auch wieder vom Markt.

Zudem besteht eine große Gefahr, bei einer zu hohen Variation an Produkten, werden viele in der Senke des Marktes verschwinden.

Hinzu kommt, dass es in der Zwischenzeit weit bessere Blockchain-Plattformen gibt, welche bessere Smart Contracts unterstützen. In den letzten Jahren sind einige mehr oder weniger bekannte Krypto-Projekte auf andere Blockchain-Lösungen umgestiegen. Auch die hohen Transaktionsgebühren von Ethereum sind aktuell ein Problem, was die Anwendung für private Anwender fast unmöglich macht.

Der Markt-Report führt fort:

Die meisten dezentralen Finanzanwendungen (DeFi) sind auf dem Ethereum Netzwerk aufgebaut, genauso auch die meisten ausgegebenen nicht-fungiblen Tokens (NFTs) werden mit Ether gekauft. Die größere Anzahl von Transaktionen in Ether gegenüber Bitcoin spiegelt diese Dominanz wieder.

Darüber hinaus wird der First-Mover Effekt von Ethereum aufgrund von Smart Contracts und der breiten Anwendung im DeFi-Sektor zugeschrieben. Ethereum soll die sicherste Plattform zur Speicherung von Informationen sein, welche mit einem Token monetarisiert werden können.

Mögliches FUD oder Markt-Manipulation?

Bereits in der Vergangenheit haben große Finanzinstitute ihre Reichweite und ihren Einfluss genutzt, um auf Märkte, wie beispielweise die der Kryptowährungen, einzuwirken. Dabei ist das Spiel immer das gleiche. Erst wird in großem Stil und ohne, dass die Öffentlichkeit etwas davon mitbekommt, eingekauft. Danach wird in einer breiten Kampagne das jeweilige Asset befürwortet.

Tatsächlich könnte Goldman Sachs jetzt Kunden locken, lieber in Ethereum als in Bitcoin zu investieren. Dabei ist die Vorstellung, dass Ethereum Bitcoin überholen könnte, nichts neues. Allerdings bedenken viele nicht, dass auch auf Bitcoin Smart Contracts durch verschiedene Nebenanwendungen möglich sind. Auch die Transaktionskosten bei Ethereum sind – aufgrund der hohen Nutzungsrate der verschiedenen Token-Anwendungen – jenseits von gut und böse. Das baldige Update auf Etherum 2.0 soll den Energie-Verbrauch zwar um 99,95% reduzieren, allerdings ist aktuell ungewiss, wie sich das auf die Transaktionskosten auswirken wird.

Auch das Alter im Vergleich zu Ethereum und daher auch das höhere Maß an Vertrauen in die Blockchain-Plattform, wird Bitcoin zu teil. Daher sind die Behauptungen von Goldman Sachs etwas verzerrt und zeigen nicht 100% die Realität. Auch der Markt der NFTs ist in den letzten Monaten stark eingebrochen.

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Bitcoin Whales vs. Institutionen: Wer wird die ultimative Schlacht gewinnen?

Bitcoin Whales vs. Institutionen: Wer wird die ultimative Schlacht gewinnen?

Bitcoin (BTC) und der gesamte Kryptomarkt erlebten am Mittwoch, den 19. Mai, einen der historischsten Abstürze. Während der gesamte Kryptomarkt einen Intraday-Einbruch von 750 Milliarden Dollar verzeichnete, stürzte die Bewertung von Bitcoin an einem einzigen Tag um mehr als 150 Milliarden Dollar ab.

In Kürze

  • Bitcoin Whales vs. Institutionen
  • Institutionen kaufen weiter
  • Positive Tweets stabilisieren Bitcoin Preis

Bitcoin Whales vs. Institutionen

Bitcoin Whales

Bei Redaktionsschluss notiert BTC bei 40.000 Dollar mit einer Marktkapitalisierung von 750 Milliarden Dollar und es hat sich ein klassischer Kampf zwischen Bitcoin Whales und institutionellen Bitcoin-Käufern entwickelt.

Der Absturz des Bitcoin-Preises erfolgte, nachdem in der letzten Woche große Whale-Einlagen an den Börsen stattfanden. Diese Einlagen begannen noch vor Elon Musk’s Tweets, die nur den Brennstoff für das entfachte Feuer waren.

Mit Blick auf die Whale-Dump-Indikator, sehen wir, dass CryptoQuant CEO Ki-Young Ju eine bärische Vorspannung erkannt hatte.

Er schreibt:

Whales haben angefangen, $BTC an Börsen zu deponieren, als der Preis bei 50.000 Dollar lag. Ich war super bullish vor Elons Tweets und dann ist diese Scheiße passiert nach seinem Tweet. Kann ihm nicht die Schuld geben, aber es scheint wie ein Schmetterlingseffekt. Bis sich der Indikator abkühlt, werde ich meine bärische Tendenz beibehalten.

Ki-Young Ju erwähnt, dass der Whale-Dumping-Indikator seit dem Marktcrash im März 2020 ein Jahreshoch erreicht hatte und fügt hinzu:

Wenn dies eine orchestrierte Anstrengung ist, wird er wieder nach unten gehen. Wenn nicht, könnten wir zumindest den Boden noch einmal testen.

Bitcoin Institutionen kaufen weiter

Als der BTC-Preis am Mittwoch bis auf 29.000 Dollar fiel, stürzten sich institutionelle Akteure auf Coinbase und andere Börsen, um die Gelegenheit zu nutzen. In einem FOMO-Kauf, der auf Coinbase stattfand, stieg die Bitcoin-Gebühr an der Börse auf über 3.000 Dollar.

Lese auch: Die Kryptobörse Coinbase hat in dieser Woche eine neue Browsererweiterung eingeführt.

Auf der anderen Seite stiegen die Bitcoin-Börsenabflüsse, die wahrscheinlich zu Cold Wallets gingen, ebenfalls massiv an. Es wurde berichtet, dass Bitcoins im Wert von über 750 Millionen Dollar blitzschnell von den Börsen abgezogen wurden.

Positive Tweets stabilisieren Bitcoin

Branchengrößen wie Michael Saylor und Cathie Wood von Ark Invest schienen ebenfalls zuversichtlich über die Zukunftsaussichten von Bitcoin zu sein. Saylor sagte, dass alle Unternehmen, die unter seiner Kontrolle stehen, weiterhin ihre 111.000 Bitcoin halten, ohne etwas zu verkaufen.

Saylor Tweet

Cathie Wood von Ark Invest sagte, dass sie zuversichtlich ist, dass Bitcoin in Zukunft auf 500.000 Dollar steigen wird. Nach dem Kurssturz am Mittwoch sagte Wood zu Bloomberg, dass Bitcoin „On Sale“ sei. Schließlich schrieb der Mann hinter dieser ganzen Show, Elon Musk schrieb, dass Tesla „Diamond Hands“ hat. Das heißt, sie halten weiterhin an ihrem Bitcoin-Kauf fest. Diese Aussage ist fragwürdig, nachdem Tesla 10% der Bitcoin Holdings vor den Earnings verkauft hatte. 

Musk Tweet

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Browsererweiterung des Coinbase Wallet für Chrome freigeschaltet!

Das Coinbase Wallet ist ab sofort auch in einer Google Chrome Erweiterung nutzbar. Kunden der Börse können nun über den Desktop auf dApps der Exchange zugreifen. Somit soll den Nutzern von der Coinbase Wallet der Zugriff auf DeFi erleichtert werden.

In Kürze

  • Coinbase Börsengang
  • Coinbase Wallet Erweiterung
  • Vereinfachter Zugriff auf Wallet Funktionen

Coinbase Börsengang

Eine der größten Kryptowährungs-Exchanges der Welt ist Coinbase. Mit einem Volumen von knapp 9 Mrd. Dollar die letzten 24 Stunden steht Coinbase Pro auf Platz 3 der Liste von coinmarketcap und reiht sich somit hinter Binance und Huobi Global ein.

Coinbase feierte vor einem Monat sein Börsendebüt. Die Aktie wurde zu einem Startpreis von 381 Dollar gehandelt. Seitdem ist die Aktie der Exchange im Sinkflug und steht bei einem Kurs von 146 Dollar.

Neben Coinbase hat nun auch Kraken, die 4. Größte Krypto Börse nach Marktkapitalisierung, angekündigt, an die Börse zu gehen. Der CEO Jesse Powell bekräftigte das Gerücht, das bereits seit Ende letzten Jahres steht, im April 2021 noch einmal.

Coinbase Wallet Erweiterung

Coinbase hat zum gestrigen Montag, dem 17.05.2021 in einem offiziellen Blogbeitrag bestätigt, dass eine Coinbase Wallet Erweiterung für den Browser Google Chrome freigeschaltet wurde. Somit haben nun Millionen von Nutzern die Möglichkeit, dieses Feature zu nutzen.

Die meisten Coinbase Kunden werden die Coinbase App kennen, die seit 2018 auf dem Markt ist. Im Jahr 2019 wurde es den Nutzern ermöglicht, das Coinbase Wallet auch auf dem Desktop nutzen zu können – allerdings mit eingebauten Hürden.

Zum damaligen Zeitpunkt bis zum gestrigen Tag mussten Nutzer bei jedem Aufruf der Coinbase Wallet auf dem Desktop einen QR-Code mit dem Handy scannen, um Zugriff darauf zu erhalten. Coinbase selbst beschreibt dieses Verfahren als mühselig.

Vereinfachter Zugriff auf Wallet Funktionen

Aus diesem Grund wurde die Coinbase Wallet Erweiterung für Google Chrome entwickelt. Mithilfe dieser Erweiterung ist es lediglich ein einziges Mal notwendig, das Handy mit dem Desktop zu verbinden.

Im Anschluss daran sind alle dezentralen Apps (dApps) für den Nutzer freigeschaltet. Das beinhaltet unter anderem Zugriff auf jegliche von Coinbase angebotenen Kryptos, den Handel auf DEXes, Erwerbszinsen und das Sammeln von NTF`s.

Coinbase Wallet Erweiterung

Ab heute machen wir es viel einfacher, über die Coinbase Wallet-Erweiterung auf diese dApps auf dem Desktop zuzugreifen und sie zu verwenden. Mit der neuen Erweiterung kann man sofort auf dezentrale Apps auf dem Desktop zugreifen, wenn man sein Wallet-Konto einmal mit der Erweiterung verknüpft hat. Alle dApps kann man dann mit einem Klick verwenden.

Auch der Zugriff auf DeFi soll den Kunden erleichtert werden. Laut Coinbase stellt der DeFi Bereich für viele Kunden noch große Herausforderungen und fortgeschrittenes Wissen. Um dem Mainstream den Zugang zu DeFi zu erleichtern, wurde diese Funktion im der Chrome Erweiterung integriert.

Jegliche Transaktionen können von nun an über den Desktop gesteuert werden. Um die Sicherheit wahren zu können, muss für eine Transaktion eine Zwei-Faktor-Authentifizierung erfolgen. Hierbei wird eine Nachricht an das Handy gesendet, die bestätigt werden muss.

Die Coinbase Wallet Erweiterung für Google Chrome ist unter diesem Link erhältlich.

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