2022 – das Jahr der Krypto-Regulierungen

2022 – das Jahr der Krypto-Regulierungen

Das Jahr 2022 hat gerade einmal die Hälfte hinter sich, jedoch scheint dieses Jahr das Jahr der globalen Krypto-Regulierungen zu werden. Der Zusammenbruch der Kryptowährungen wird die Regierungen in der Frage der allgemeinen Regulierung mit Sicherheit näher zusammenbringen, davon gehen zumindest einige Experten aus. 

In Kürze

  • Kryptowährungen auf Augenhöhe?
  • 2022 – Das Jahr der zunehmenden Krypto-Regulierungen?
  • Dunkle Geschichten aus dem Dark Web

Blockpit

Kryptowährungen bald auf Augenhöhe?

Die USA und Russland scheinen sich in diesen Tagen nicht sehr einig zu sein was das Thema Kryptowährungen angeht. Jeoch es gibt eine gemeinsame Sache, bei der sich die beiden Regierungen einig zu sein scheinen: Die stark benötigten Krypto-Regulierungen, so Winston Ma zufolge, geschäftsführender Gesellschafter von CloudTree Ventures und Autor von „The Hunt for Unicorns, China’s Mobile Economy and Investing in China“.

Ein Kryptowährungs-Mining-Gesetz soll bald ebenso in Betracht gezogen werden, sagte er, ein Bereich, den die Regierung zu besteuern hofft. Nach Ansicht der Regulierungsbehörden hat die vor kurzem stark eintretende Volatilität ernsthafte Schwachstellen im Krypto-Finanzsystem schonungslos und knallhart offengelegt.

Krypto-Regulierungen

2022 – Das Jahr der zunehmenden Krypto-Regulierungen?

Ma ging unter anderem darauf ein, dass 2022 das Jahr der Krypto-Regulierungen werden könnte, und das der Krypto-Winter besonders hart ist.

David Lesperance, geschäftsführender Partner der Einwanderungs- und Steuerberatungsfirma Lesperance & Associates, erklärte:

Die Europäische Union ist mutig mit einer bahnbrechenden Regulierung angetreten, um mit dem „Wilden Westen“ der Kryptowährungen aufzuräumen und diesem ein Ende zu setzen. Die „Markets in Crypto-Assets“, oder MICA, soll zahlreichen Akteuren auf dem Kryptomarkt das Leben schwer machen, einschließlich Börsen und Emittenten von Stablecoins.

Die vergangenen Geschehnisse in den letzten Wochen und Monaten haben hier einmal mehr gezeigt, wie wichtig Krypto-Regulierungen für den gesamten Bereich der Kryptowährungen sein werden.

Blockpit

Dunkle Geschichten aus dem Dark Web

Zhao von der bekanntesten Kryptobörse Binance bestätigte erst kürzlich, dass ca. eine Milliarde Datensätze von Einwohnern Chinas gehackt wurden, darunter Namen und Adressen, nationale IDs, Polizei- und medizinische Daten.

Dazu twitterte er am 2. Juli:

Unsere Bedrohungsdatenbank hat 1 Milliarde Datensätze von Einwohnern entdeckt, die im Dark Web zum Verkauf angeboten werden, darunter Namen, Adressen, Personalausweise, Handys, Polizei- und Krankenakten aus einem asiatischen Land. Wahrscheinlich aufgrund eines Fehlers in einer Elastic-Search-Installation durch eine Regierungsbehörde.

Lese dazu: Die Vizepräsidentin der US-Notenbank hat am Freitag erklärt, dass Krypto stärker reguliert werden muss.

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Ripple (XRP) schließt Partnerschaft mit Berliner StartUp!

Ripple (XRP) schließt Partnerschaft mit Berliner StartUp!

Ripple ist eine der größten privaten Unternehmen im Krypto-Bereich. Durch ihre eigene Kryptowährung, sollen die Anwendungsmöglichkeiten für XRP stetig steigen. Jetzt wurde eine Partnerschaft mit dem Berliner StartUp Lunu geschlossen, bei denen ab sofort eine breitere Palette an Zahlungen möglich sind.

In Kürze

  • Berliner StartUp Lunu
  • Ripple Partnerschaft mit Lunu
  • Kritik an der zentralen Ausrichtung

Blockpit

Berliner StartUp Lunu

Lunu bietet eine All-in-one-Lösung für Krypto-Zahlungen im Geschäft. Durch das eigens entwickelte Lunu-Terminal, das stark an ein Handy erinnert, kann jedes Geschäft eine Zahlungsmöglichkeit für Kryptowährungen integrieren. Einmal das Lunu-Terminal eingerichtet, können Kunden über ihr Mobiltelefon kinderleicht Zahlungen über einen QR-Code tätigen. Die Dauer beträgt dabei nur wenige Sekunden und ist mindestens so effizient, wie das Bezahlen mit Cash.

Ripple (XRP) Berliner StartUp Lunu

Das Terminal ist vor allem für Shops geeignet, die Kunden vor Ort abwickeln. Bei Online-Shops gibt es auch eine spezifische Anwendung, die Zahlungen in Kryptowährungen ermöglicht. Dies wird durch ein Widget realisiert. Damit möchte das Berliner StartUp Lunu den noch stark komplexen Bereich der Krypto-Zahlungen für den Anwender vereinfachen. Verkäufer können dadurch sehr einfach ein Terminal integrieren – Kunden können dieses sofort für ihre Zahlungen nutzen.

Ripple Partnerschaft mit Lunu

Neben Shopify, Magento und WooCommerce gibt es bereits viele verschiedene Partnerschaften. Jetzt hat das Unternehmen hinter der Kryptowährung XRP eine Partnerschaft mit Lunu geschlossen, um die Kryptowährung breitflächiger zu integrieren. Durch diese Integration steigt die Möglichkeit für Zahlungen mit XRP, was den Kunden der Kryptowährung eine viel breitere Variation von Zahlungen ermöglicht. 

Dazu erklärte Rajesh Madhaiyan, Director of Product bei Lunu:

Für Luxushändler ist es wichtig, mit den neuesten Trends Schritt zu halten, und wenn es um Zahlungen geht, kommen die größten Innovationen aus der sich entwickelnden Krypto-Szene. Unsere Partnerschaft mit Ripple hat das Potenzial, das Kundenserviceangebot von Einzelhändlern stark zu beeinflussen, indem wir die Vielfalt der Zahlungsmethoden erweitern und die Marken der Einzelhändler als innovativer und fortschrittlicher darstellen.

Blockpit

Kritik an der zentralen Ausrichtung 

Ripple (XRP) versucht wie andere Kryptowährungen, die Art, wie wir heute Zahlungen tätigen, durch eine Digitalisierung effizienter zu gestalten. Dabei fällt auf, dass bei Bitcoin durch den Proof-of-Work-Mechanismus und der gesamten Netzwerk-Struktur, jeder Teilnehmer immer das Ziel hat, die dezentrale Struktur des Systems zu wahren. Daher würden große Miner, die mehr als einen zweistelligen Prozentsatz an der Rechenleistung haben, niemals über 50% steigen.

Bei Ripple und der Kryptowährung XRP ist die Verteilung der Coins und auch die Führung des Projektes von verschiedenen zentralen Zielen geleitet. Zum einen ist  circa 50% des gesamten Coin-Umlaufvermögens in den Händen des Unternehmens, was eine zentrale Kursmanipulation bewirken kann und zum anderen haben die Manager der Firma Ripple einen hohen Einfluss auf die digitale Struktur. Dies ist im Vergleich zum Bitcoin ein sehr großer Kritik-Punkt, den die meisten eher an Bitcoin orientierten Nutzern verfolgen.

Alle News zu Ripple findest Du hier!

Ripple vs SEC: Kein Urteil vor 2023

Ripple vs SEC: Kein Urteil vor 2023

Der Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC läuft bereits seit Dezember 2020. Seitdem stechen sich die beiden Kontrahenten immer wieder mit einem Ass im Ärmel gegenseitig aus. Während Anfang diesen Jahres noch davon ausgegangen wurde, dass das Gerichtsverfahren im April, also in diesem Monat, ein Ende findet, zieht sich das Verfahren wohl noch mindestens bis 2023 hin.

In Kürze

  • Der Streitpunkt
  • Das Kopf-an-Kopf-Rennen
  • Ende in Sicht?

Der Streitpunkt

Das Gerichtsverfahren läuft nun schon eine ganze Weile. Wollen wir uns vorerst noch einmal in den Hinterkopf rufen, welche Streitigkeiten überhaupt zwischen den beiden Parteien vorliegen. Der Hauptklagepunkt ist eindeutig: Wertpapierhandel ohne Lizenz. Des weiteren ist auch von Kursmanipulation und gekauften Börsen-Listings die Rede.

Der Hauptanklagepunkt hat es in sich. Die SEC wirft Ripple Lab vor, illegal Wertpapiere im Wert von rund 1,3 Mrd. Dollar verkauft zu haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Kryptowährungen schätzt die SEC XRP nämlich als Wertpapier ein.

Für den Verkauf von Wertpapieren ist (in den USA) jedoch eine Lizenz notwendig. Diese kann Ripple Lab nicht vorweisen. Die Organisation soll rund 14,6 Mrd. XRP verkauft haben – ohne Genehmigung.

Ein weiterer Vorwurf der SEC gegenüber Ripple ist die gezielte Kursmanipulation. Die Ripple Organisation soll weiterhin im Besitz einer „signifikanten Menge“ von XRP sein. Mit diesen Coins soll künstlich getradet worden sein, um ein Marktvolumen zu erzeugen, das es eigentlich nicht gibt.

Der letzte Anklagepunkt beruht darauf, dass Ripple versucht hat, das Listing auf Börsen zu erleichtern. Hierbei sollen bei mindestens einer Börse, deren Namen nicht genauer genannt wird, Schmiergelder geflossen sein, damit die Börse XRP listen würde, also zum Handel freigibt.

Ripple vs SEC

Das Kopf-an-Kopf-Rennen

Die beiden Parteien liefern sich einen unerbittlichen Wettstreit ab. Immer wieder kommt die Gegenseite mit einer Wendung, die den Ausgang des Verfahrens zu drehen scheint, bis wiederum die Gegenseite eine neue Karte ausspielt.

Kurz vor Weihnachten 2020 hat die SEC die Klageschrift gegen Ripple Lab eingereicht. Der Einfluss war enorm. Innerhalb kürzester Zeit sank der Kurs rapide und viele Börsen trennten sich von XRP – der Handel brach ein. Auch Grayscale trennte sich von XRP.

Den ersten Durchbruch schaffte Ripple Lab im April 2021. Dem Anwaltteam der Organisation schaffte es das Gericht davon zu überzeugen, Unterlagen über Bitcoin und Ethereum offenzulegen. Dies ist wichtig, da die SEC BTC und ETH, im Gegensatz zu XRP, nicht als Wertpapier einstuft. Mit diesen Dokumenten können Gemeinsamkeiten herausgefiltert werden.

Später wurden dann beide Seiten dazu aufgefordert, den E-Mail-Verkehr und Nachrichten des Messaging-Dienstleisters Slack offenzulegen. Hierbei wurden von Seiten Ripples vorerst Nachrichten zurückgehalten, was wohl kein gutes Licht auf die Absichten der Organisation warf.


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CoinEx

Ende in Sicht?

Analysten, die sich mit dem Fall Ripple vs SEC genau befassen, haben bereits öfter ein Ende des Rechtstreits prognostiziert. Vorerst sollte das Urteil wohl in diesem Monat (04/22) gesprochen werden. Doch damit weit gefehlt.

Der Krypto-Anwalt James K. Filan, der den Rechtsstreit genau verfolgt, hat auf Twitter Dokumente veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass wohl erst kurz vor Weihnachten die Schlussschriftsätze verfasst werden sollen. Die Dokumente sind von beiden Parteien in gemeinsamer Vereinbarung eingereicht worden.

Es wird also deutlich, dass sich Investoren und auch Ripple in naher Zukunft noch nicht auf ein Urteil vorbereiten können. Anleger müssen sich weiterhin in Geduld üben. Vor 2023 wird es wohl nicht zu einem Urteil kommen – lässt man die Revision, die ziemlich sicher von einer der beiden Seiten genutzt werden wird, außer Acht.

Ein Senator aus NewYork erklärt übertriebenen DeFi-Projekte den Krieg!

Ein Senator aus NewYork erklärt übertriebenen DeFi-Projekte den Krieg!

Senator Thomas erklärt vor allem DeFi-Projekten den Krieg. Mit einem neuen Gesetzesentwurf sollen vor allem Projekte mit Gründern, die eine hohe, unrealistische Entnahme aus der Kasse haben, als illegal deklariert werden. Zwar ist dies ein starker Eingriff in den freien Markt und zeigt, dass die Regierung immer stärker mitmischen möchte, allerdings können so verstärkt Neulinge vor den Gefahren von Altcoin-Projekten geschützt werden.

In Kürze

  • Der Gesetzesentwurf
  • DeFi-Projekte als Scams getarnt?
  • Anlaufstelle bei Scams sinnvoll

Der Gesetzesentwurf gegen DeFi-Projekte

Senator Thomas möchte eine klare und strenge Regulierung von DeFi-Projekte, die sich speziell auf den Altcoin-Bereich fokussieren. Dabei bezieht sich der neue Gesetzesentwurf vor allem auf Projekte, die Nutzer täuschen. Um dieses Problem entgegenzuwirken, soll sogar die Ausschüttung von Token im Verhältnis zum gesamt verfügbaren Token-Supply stark reduziert werden.

DeFi Projekte Betrüger

Durch die dezentrale Art der Krypto-Ökonomie können vor allem Betrüger schnell eine neue Blockchain entwickeln. Seit 2017 und dem damaligen ICO-Hype um Ethereum, ist es auch für Menschen, die noch nie programmiert haben, nicht schwer, so ein Projekt aufzubauen. Oft werden verschiedene Versprechungen zum Marketing und anderen technischen Entwicklungen getätigt, ohne dass in den darauffolgenden Jahren die vorher angepriesene Roadmap eingehalten wird.

DeFi-Projekte als Scam getarnt?

Daher soll die Handlung von Gründern, mehr als 10% der gesamten Coins eines jeweiligen Projektes innerhalb von 5 Jahren auszuzahlen, als illegal deklariert werden. Damit wird vor allem auf das Problem des Wert eines Objektes und seiner Inflation angegangen. Denn jetzt können die Gründer von DeFi-Projekten nicht mehr als 2% pro Jahr auszahlen. Ironisch ist, dass ausgerechnet in den USA prozentual deutlich mehr Geld gedruckt wurde, als der Gesetzesentwurf vorsieht – ist der Dollar auch ein DeFi-Scam? 😉


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CoinEx

Anlaufstelle bei Scams sinnvoll

Vor allem im ICO-Hype 2017 kamen eine exponentiell steigende Anzahl an Kryptowährungen auf den Markt. Die Produktvielfalt hat dabei das gesamte Marktsegment auf den Kopf gestellt. Auch Betrüger konnten so Fuß fassen und teilweise Milliarden-Beträge in global ablaufenden Scams erbeuten. Dabei konnten diese betrügerischen Projekte vor allem durch das starke Wachstum von Bitcoin auch gute Gewinne einfahren.

Nachdem der Markt zu Weihnachten 2017 einbrach, konnten sich auch die meisten dieser Scam-Projekte nicht halten. Millionen Menschen überall auf der Welt verloren so ihr eigenes Kapital an Betrüger, die einen großen Teil an Coins innehielten und diese früher oder später auf dem Markt verkauften. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Bitcoin keinen öffentlich bekannten Gründer gibt. Zwar hält Satoshi Nakamoto über eine Millionen Bitcoin, was auch etwas mehr als 5% des Marktes ausmacht, trotzdem hat er diese noch nie bewegt, weshalb die Community sich sicher ist, dass der Zugriff auf die Adresse mit dieser hohen Anzahl an Coins nicht verfügbar ist.

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Ripple zeigt Stärke, trotz Bericht aus dem Weißen Haus?

Ripple zeigt Stärke, trotz Bericht aus dem Weißen Haus?

Es wird ein Bericht aus dem Weißen Haus erwartet, der negative Vorzeichen für Ripple (XRP) hat. Doch wird dieser Bericht den Gerichtsfall von XRP beeinflussen können? Der Kurs reagiert zumindest nicht auf die Berichte.

In Kürze

  • Neuer Bericht aus dem Weißen Haus beeinflusst Gerichtsverfahren von Ripple?

  • Verordnung in diesem Monat erwartet

  • XRP-Befürworter reagieren auf die Spekulationen

  • Wie der Rechtsstreit zwischen der SEC und Ripple aussieht


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Neuer Bericht aus dem Weißen Haus beeinflusst Gerichtsverfahren von Ripple?

Ripple

Ripple Labs ist in eine juristische Auseinandersetzung mit der SEC verwickelt, welche die Oberhand abgegeben zu haben scheint. Ripple hat in diesem Fall mehrere kleine Siege errungen, die dem Unternehmen helfen könnten, zu behaupten, dass seine Kryptowährung XRP entgegen den Behauptungen der SEC kein Wertpapier ist. Unabhängig davon könnte all dies durch einen anstehenden Bericht des Weißen Hauses in den kommenden Monaten zunichte gemacht werden.

Die Journalisten von Fox Business, Charles Gasparino und Eleanor Terrett, haben in einem kürzlichen Tweet enthüllt, dass ihre Quellen, die dem Fall der SEC gegen Ripple nahestehen, glauben, dass der anstehende Bericht des Weißen Hauses über Kryptowährung XRP als ein Wertpapier klassifizieren könnte. Diese Quellen meinten, dass die SEC den Fall hinauszögern könnte, um ihn bis zum Sommer dieses Jahres zu strecken, wenn der Krypto-Bericht des Weißen Hauses erwartet wird.

Verordnung in diesem Monat erwartet

Während Details dieses Berichts nicht bekannt sind, erwartet der Kryptomarkt eine Durchführungsverordnung des Weißen Hauses in diesem Monat. Letzten Monat enthüllte die von Biden geführte Regierung Pläne zur Verabschiedung einer Durchführungsverordnung über Krypto als eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit. 

XRP-Befürworter reagieren auf die Spekulationen

Die neue Entwicklung wurde von der XRP-Community mit Zweifeln aufgenommen. Mitglieder der Community, die den Fall aktiv verfolgt haben, haben in Frage gestellt, wie es möglich wäre, dass eine Durchführungsverordnung einen laufenden Gerichtsfall außer Kraft setzen könnte. Der XRP-Befürworter und YouTuber Mickey B Fresh erklärte, dass eine Entscheidung der Exekutive aufgrund der Kontrolle und des Gleichgewichts der drei Regierungsorgane wahrscheinlich keinen Einfluss auf das Gerichtsverfahren haben wird.

Der Twitter-Nutzer „TAIGxrp“ meldete sich zu Wort und wies darauf hin, dass das Weiße Haus nicht die Befugnis hat, XRP inmitten des laufenden Rechtsstreits als Wertpapier zu klassifizieren, oder sogar überhaupt.

Wie der Rechtsstreit zwischen der SEC und Ripple aussieht

In den letzten Wochen hat der Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC etwas an Fahrt aufgenommen. Es wurden mehrere wichtige Entscheidungen zu Anträgen getroffen, die beide Parteien gestellt haben. Zuletzt wurde der Antrag von Ripple auf Sperrung bestimmter Dokumente für die Öffentlichkeit abgelehnt. Das Gericht entschied, dass das Dokument, das Mitteilungen von Ripple-Führungskräften an Dritte enthält, für die Öffentlichkeit freigegeben wird. Zuvor hatte das Gericht entschieden, dass die SEC Dokumente herausgeben muss, die sie aufgrund des Deliberative Process Privilege (DPP) nicht offenlegen wollte.

Ripple hat angesichts des Drucks der Regulierungsbehörden bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gezeigt. Ende letzten Monats kündigte das Fintech-Unternehmen ein Rückkaufprogramm aus einer Serie-C-Finanzierungsrunde aus dem Jahr 2019 an, die scheiterte. Mit dem Rückkauf von 200 Millionen US-Dollar ist die Bewertung von Ripple auf 15 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Krypto Steuer online? Diese Tools helfen Dir dabei!

Krypto Steuer online? Diese Tools helfen Dir dabei!

Durch die noch relativ junge Blockchain-Industrie ist auch das Thema der Krypto Steuer nicht wirklich jedem klar. Anbieter verrechnen oft nicht direkt die Steuern – wie es beispielsweise bei regulierten Aktien-Börsen der Fall ist – sondern, der Nutzer muss diese selbst nachweisen. Daher haben sich im Laufe der letzten Jahre einige Krypto Steuer Tools für Deine persönliche Steuererklärung entwickelt. In diesem Artikel gehen wir auf die besten zwei ein!

In Kürze

  • Fake News zur Krypto Steuer
  • Die besten Krypto Steuer Tools
  • CoinTracking
  • ACCOINTING


Ledger Ausbildungsprogramm

Fake News zur Krypto Steuer

Aufgrund der noch jungen Geschichte von Bitcoin und anderen Kryptowährungen, ändern sich auch immer wieder die jeweiligen Gesetze in den Ländern. Daher müssen Anleger sehr stark aufpassen, bei welchen Gewinnen Angaben gemacht werden müssen. Oft ist der Weg zum Steuerberater mit hohen Kosten verbunden, weshalb naiv auf Infos im Internet gehört wird.

Krypto Steuer online

Dabei sind sehr viele Informationen gar nicht korrekt. Oft sind bestimmte Aussagen zur Besteuerung mit Kryptowährungen falsch. Ebenfalls könnten wegen der ähnlichen Sprache in Deutschland, Schweiz und Österreich die Besteuerung für das eigene Land falsch interpretiert werden. Daher sind als kostengünstige Alternative auch bei einer hohen Anzahl an Trades ein Krypto Steuer Tool zu empfehlen. Diese geben Dir eine große Sicherheit, da die Zusammenarbeit mit dem Finanzamt der Job dieser Fachmänner ist.

Dabei sind uns vor allem zwei Steuertools aufgefallen, die ihren Sitz in Deutschland und in der Schweiz aufteilen. Dadurch kannst Du Dir – je nachdem wo du wohnst – das richtige raussuchen, um die maximale Expertise für Deine persönliche Steuererklärung zu erreichen. Aber auch für andere Länder sind diese Werkzeuge ideal geeignet. Auch wir von Krypto Guru geben keine Tipps zu Steuern jeglicher Art, lediglich empfehlen wir diese Werkzeuge, um sicher durch die Welt von Bitcoin und Kryptowährungen zu ziehen.

CoinTracking aus München

Für deutsche Kunden ist bei der Krypto Steuer vor allem CoinTracking interessant. Die lange Geschichte sticht bei längerer Betrachtung des Unternehmens ins Auge. Bereits seit 2013 verfolgt CoinTracking das Ziel, seinen Kunden eine effiziente Möglichkeit zu geben, die Krypto Steuer korrekt abzuwickeln. Daher können Trader aus Deutschland sicher sein, dass bei dem Unternehmen aus München die Expertise ganz klar vorhanden ist.

Aber auch Hodler, die nicht viel traden, kommen hier voll auf ihre Kosten. Denn solltest Du unter 100 Trades im Jahr tätigen, ist das Tool für Deine Krypto Steuer komplett kostenlos! Dadurch können vor allem Anfänger direkt starten und sich sicher in der Welt der Kryptowährungen bewegen – ohne ein schlechtes Erwachen.

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Unser Chartanalyst Manu hat die komplette Einrichtung von CoinTracking für Dich ganz einfach erklärt: 

ACCOINTING mit Sitz in der Schweiz

Für Nutzer aus der Schweiz können wir wärmstens ACCOINTING empfehlen. Durch die integrierten API-Schnittstellen lassen sich, auch wie bei den anderen Anbietern, ganz einfach die Transaktionen der jeweiligen Börsen importieren. Durch diesen technischen Vorteil wird nicht nur ein Steuerberater fast unnötig, sondern auch die Zeit im Verhältnis zu den Kosten enorm reduziert.

Darüber hinaus gibt ACCOINTING einen wertvollen Einblick in Dein Portfolio und welche Trades wie interessant sind. Auch über eine zusätzliche App lassen sich beide Anbieter sehr einfach auf mobile Art nutzen. Durch verschiedene Listen können von bekannten Krypto-Tradern die jeweiligen Investments eingesehen werden. Bei ACCOINTING gibt es eine kostenlose Nutzung, allerdings nur bis zu 25 Trades und nicht wie bei CoinTracking bis zu 100 pro Jahr.

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Damit sind die beiden Krypto Steuer Tools für jeden Anfänger genau das richtige. Dabei stechen die kostenfreien Möglichkeiten hervor. Aber auch bei mehr Trades ist einer dieser Services eine lohnenswerte Investition.

 

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