Heute vor 50 Jahren: Wie Fiat-Geld geboren und der Goldstandard abgelöst wurde!

Heute vor 50 Jahren: Wie Fiat-Geld geboren und der Goldstandard abgelöst wurde!

Heute vor 50 Jahren wurde durch den Nixon-Schock unser alltägliches Fiat-Geld erschaffen, welches nicht länger an einen realen Gegenwert gebunden ist. Davor konnte die Welt-Reservewährung, der US-Dollar, immer in Gold umgewandelt werden. Durch einen steigenden Handelsdefizit der USA ging dies nicht mehr lange gut. War dies einer der Gründe, weshalb Satoshi Nakamoto den Bitcoin entwickelt hat?

In Kürze

  • Heute vor 50 Jahren …
  • Das Ende des Goldstandards
  • Fiat-Geld als Grund für Bitcoin?

Heute vor 50 Jahren …

Im Jahr 1971 konnten die weltweiten Märkte einen immer größeren Fokus auf die Globalisierung erkennen lassen. Da der US-Dollar als Welt-Reservewährung gilt, wurde der weltweite Handel damals überwiegend über die Währung der Federal Reserve (FED) durchgeführt. Dabei kam es aufgrund eines Zusammenspiels verschiedener Gründe zum Nixon-Schock, welcher als zweite politische Entscheidung von Präsident Richard Nixon bekannt ist.

Fiat-Geld vs Bitcoin Standard

Dabei änderten sich die Beziehungen nach China sowie nach Japan deutlich. Denn durch die Entscheidung wurde erkannt, dass das damalig ausgemachte Weltwährungssystem nach Bretton Woods mit festen Wechselkursen nicht mehr funktionierte und daher kurz vor der eigenen Zerstörung war. Nach dieser Entscheidung war der Dollar nicht länger an Gold gekoppelt und tritt in eine Phase flexibler Wechselkurse ein, bei der die Preisbildung dem Markt und deren Teilnehmern überlassen wird, nicht aber vorher festgeschriebenen Regeln.

Das Ende des Goldstandards

Doch wieso kam es zu der Entscheidung und zum Ende des Goldstandards? Da die USA einen immer stärkeren Import-Handel betrieb, stieg die Anzahl der Dollars im Ausland enorm an. Dieser Handelsdefizit hatte zur Folge, dass viele Länder die Dollars gegen Gold tauschten. Dadurch konnte zwar ein boomender Import-Markt erschaffen werden, allerdings sank auch die Goldmenge, welche bei der FED eingelagert wurde.

Im Jahr 1961 konnte die FED noch über 44% der weltweiten Goldreserven für sich vereinen – obwohl zu diesem Zeitpunkt die Auslandsschulden bereits um eine Milliarde höher lagen.

Allen voran Frankreich kam mit immer größeren Forderung nach einem Tausch der Dollars in Gold. Aus diesem Grund kam es zum Nixon-Schock. Entweder hatte die USA kein Gold mehr, oder sie erkannten, dass es früher oder später so weit kommen würde.

Seitdem sind Fiat-Währungen weltweit der Standard. Ohne eine Bindung an einen realen Vermögenswert sind diese nur so lange etwas wert, bis die Nutzer sie nicht mehr verwenden. Dadurch steigt der Einfluss des Staates auf die Wirtschaft des Landes, was nicht immer gut ausgeht.

Aufgrund der Probleme in der makroökonomischen Struktur von Fiat-Geld, wurde von der Internet-Community der Spruch „WTF happaned in 1971?“ ins Leben gerufen, welcher auch in der Krypto-Welt sehr stark verbreitet ist. Neben einer eigenen Website, welche Du unter wtfhappenedin1971.com findest, haben am heutigen Tag auch viele Persönlichkeiten dazu einen Tweet abgegeben. Darunter auch der Gründer und CEO von Twitter, Jack Dorsey. Er veröffentlichte heute einen Tweet, welcher den Slogan „#wtfhappanedin1971“ beinhaltet. 

Bitcoin als Lösung der Fiat-Probleme?

Seitdem Fiat-Währungen genutzt werden, fallen diese Länder alle paar Jahre in tiefe Rezessionen. Durch eine starke Form des Gelddruckens in Form von Konjunktur-Programmen oder Subventionen, wie sie in Zeiten von Corona fast schon alltäglich geworden sind, wird versucht die Wirtschaft wieder künstlich hochzutreiben.

Seit dem 15. August 1971 wurde dieses Problem von vielen Ökonomen aufgegriffen, unter anderen von denen der Österreichischen Schule. Denn ein Ergebnis der Verwendung von Fiat-Geld ist ein starkes Steigen der Staatsschulden, was eine Abhängigkeit zu verschiedensten Interessensgruppen verstärkt.

Der Bitcoin ist mit seiner begrenzten Anzahl und der fest programmierten, fallenden Inflation das genaue Gegenstück zum Fiat-Geld. Zwar ist die Abhängigkeit der Banken schon immer ein großes Problem gewesen, allerdings werden durch Fiat-Gelder oftmals ganze Länder oder Kontinente zerstört, wie die Finanzkrise 2008 in vielen Ländern Europas gezeigt hat.

Durch seine dezentrale Kultur ist Bitcoin nicht nur unabhängig von jeglichen Dritten, sondern durch die monetäre Struktur kann auch das moralische Dilemma des ewigen Geld-Druckens gelöst werden.

Bitcoin bald als gesetzliches Zahlungsmittel in Argentinien? Der Präsident macht erste Andeutungen!

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Bitcoin in Argentinien? Präsident Alberto Fernández macht erste Andeutungen!

Bitcoin in Argentinien? Präsident Alberto Fernández macht erste Andeutungen!

Könnte Bitcoin in Argentinien bald für die gesamte Wirtschaft eingesetzt werden? Der Präsident Alberto Fernández macht während eines Interviews erste Andeutungen in diese Richtung. Dabei äußert er allerdings auch seine Bedenken, da aktuell noch wenig Know-How über die größte Kryptowährung der Welt in der argentinischen Regierung vorhanden ist.

In Kürze

  • Bitcoin in Argentinien
  • Alberto Fernández macht erste Andeutungen
  • Unterschied zu El Salvador

Bitcoin in Argentinien?

Bitcoin in Argentinien Flagge

Während eines Interviews mit Caja Negra von Filo.news, einem lokalen Medienunternehmen, hat der argentinische Präsident sich dafür ausgesprochen, Bitcoin in die Wirtschaft des Landes zu integrieren. Dabei sieht er ein großes Potenzial in Bitcoin als Absicherung gegen die Inflation. Trotzdem ist er sich dem Risiko des noch jungen Marktes bewusst und erkennt, dass für eine Integration noch viel gelernt werden muss.

Alberto Fernández erklärte zu Bitcoin in Argentinien:

Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber es gibt keinen Grund, nein zu sagen. Vielleicht ist das ein guter Weg, den man einschlagen sollte.

Es ist eine globale Debatte und ich muss gestehen, dass ich mich diesem Thema nur mit Vorsicht nähere. In meinem Fall ist es Vorsicht, weil es so unbekannt ist und weil es schwer zu verstehen ist, wie dieses Vermögen zustande kommt.

Dabei erkennt er auch, dass die Akzeptanz von Bitcoin aufgrund der starken Regulierungen vieler Staaten noch unterdrückt wird. Das Markt-Potenzial der größten Kryptowährung aller Zeiten ist demnach noch nicht voll ausgeschöpft. Die Länder dieser Welt sollten viel eher der neuen Entwicklung eine Möglichkeit geben, als Vermögenswert in die Wirtschaft integriert zu werden.

Viele Menschen in der Welt haben diese Bedenken, was der Grund dafür ist, weshalb sich das Projekt oder das System noch nicht verbreitet hat. Allerdings ist es eine Überlegung wert.

Inflation als heikles Thema

Dabei ist die Inflation in dem wirtschaftlich angeschlagenen Argentinien ein heikles Thema. Denn der aktuelle Präsident hat von dem vorherigen Staats-Chef und Geschäftsmann Mauricio Macri die zweitschlechteste Wirtschaft der Welt geerbt. Dies geht aus dem World Midery Index von Bloomberg hervor. Laut der argentinischen Regierung hat sich der Wert eines Pesos seit Beginn der Amtszeit von Alberto Fernández von 100 Dollar auf über 661 Dollar entwickelt.

El Salvador mit anderer Ausgangslage

Erst vor einigen Monaten berichteten wir darüber, dass El Salvador Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert. Im Vergleich dazu würde sich solch eine Integration in Argentinien als komplizierter erweisen. Denn in El Salvador ist der Dollar gesetzliches Zahlungsmittel. Lese dazu, El Salvador schreibt Geschichte mit Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel!

Durch die Einführung von Devisenkontrollen in Argentinien konnte ein Boom auf dem Schwarzmarkt erzeugt werden. Denn ausländische Währungen wurden plötzlich in bar gehandelt, was eine miserable Struktur im Vergleich zu El Salvador ist. Interessant ist dabei allerdings, wie sehr Alberto Fernández das Potenzial von Bitcoin Argentinien erkennt. Auch die Weltbank hat sich zur Bitcoin Einführung in El Salvador geäußert. Klicke hier und du erfährst mehr darüber.

Das vollständige Interview findest du hier:

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Die Bank of Ghana arbeitet an einer CBDC, dem e-Cedi

Die Bank of Ghana arbeitet an einer CBDC, dem e-Cedi

Wie jetzt bekannt wurde, arbeitet die Bank of Ghana an einer CBDC. Diese soll eine Alternative zum physischen Bargeld darstellen. Das ist ein wichtiger Schritt der Digital Ghana Agenda.

In Kürze

  • Bank of Ghana arbeitet an CBDC
  • Der e-Cedi
  • CBDCs auf dem Vormarsch

Bank of Ghana arbeitet an CBDC

Bank of Ghana e-Cedi

Als eines der ersten Länder in Westafrika entwickelt die Bank of Ghana zusammen mit Giesecke+Devrient (G+D) eine digitale Zentralbankwährung. Aktuell handelt es sich dabei noch um ein Pilotprojekt, wobei viel mit Banken, Händlern, Verbrauchern und anderen Zahlungsdienstleistern getestet wird. Final soll der sogenannte e-Cedi herausgegeben werden, der als digitales Gegenstück zur Landeswährung, dem Cedi, steht. Dies wurde in einer offiziellen Mitteilung verkündet.

Dabei ist die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs ein Teil der Digital Ghana Agenda. In diesem Programm sollen die 30 Millionen Einwohner des Landes und dessen staatliche Dienstleistungen komplett digitalisiert werden. Dabei ist nicht nur der Aufbau einer digitalen Struktur entscheidend, sondern soll auch eine langfristig robuste.

Der digitale e-Cedi

Der große Vorteil, welcher die Effektivität des Zahlungssystems enorm verbessert, ist, dass Zahlungen auch ohne Bankkonto möglich sind. Denn auch über einen Smart Contract oder ein Smartphone ist die Nutzung der digitalen Dienstleistungen, welche der e-Cedi einschließt, möglich.

Dabei wird das Projekt in drei Phasen unterteilt:

  1. Konzeption
  2. Umsetzung
  3. Pilotphase

In der ersten Phase werden die Rahmenbedingungen für die CBDC festgelegt. Neben den wirtschaftlichen und regulatorischen Anforderungen sind auch die technischen von großer Bedeutung. Denn der e-Cedi muss die komplette Infrastruktur von Ghana spiegeln können.

In der zweiten Phase wird eine CBDC-Lösung von G+D an das vorher festgelegte Konzept angepasst.

Zu guter Letzt beginnt die Pilotphase. Dabei werden verschiedene Testpersonen herangezogen. Neben demografischen und sozioökonomischen Hintergründen werden auch verschiedene Kanäle bzw. Endgeräte genutzt, um den digitalen e-Cedi zu testen.

CBDC auf dem Vormarsch

Die CBDC-Entwicklung, welche aktuell von der Bank of Ghana ausgeht, ist nicht die einzige. Viele Länder weltweit, allen voran China, entwickeln eine digitale Zahlungslösung für den Staat. Vor einigen Monaten hat SWIFT mit der China CBDC bereits ein Joint Venture gegründet. Die Vorteile dabei liegen auf der Hand. Neben vollkommener Transparenz hat der Staat dadurch auch die komplette Kontrolle des Zahlungsverkehrs.

Auch in Japan wurde vor einigen Monaten ein einjähriges Testprogramm gestartet. Dieses soll bis März 2022 laufen. Wir berichteten darüber.

Auch in Europa zeigen sich langsam die ersten Taten in die Richtung digitale Zentralbankwährung. Vor einigen Monaten ist das digitale Euro Projekt ins Leben gerufen worden. Dabei wurde eine Testphase über 24 Monate angekündigt.

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Hybride Smart Contracts? Chainlink und Filecoin starten Projekt

Hybride Smart Contracts? Chainlink und Filecoin starten Projekt

Die Altcoin-Projekte Chainlink und Filecoin haben angekündigt, eine eigene Initiative zu starten, um die Entwicklung von sogenannten Hybride Smart Contracts zu beschleunigen. Dabei werden die spezifischen Blockchain-Funktionen der beiden Kryptowährungen verknüpft und so dezentrale Anwendungen geschaffen.

In Kürze

  • Hybride Smart Contracts
  • Zusammenarbeit von Chainlink und Filecoin
  • Unterschiedliche Smart Contracts Entwicklungen

Smart Contracts von Chainlink und Filecoin

Hybride Smart Contracts mit Chainlink und Filecoin

Bei Smart Contracts handelt es sich um dezentrale, digitale Verträge, welche von zwei Parteien auf einem unabhängigen Blockchain-Ökosystem ausgeführt werden. In der Vergangenheit wurden dafür viele unterschiedliche Kryptowährungen ins Leben gerufen, um diese Technologie zu verfeinern. Dabei hat Ethereum vor einigen Jahren die Technologie der Smart Contracts ins Rollen gebracht.

Chainlink ist eine auf der Ethereum-Blockchain laufende dezentrale Lösung zur Verifikation von sogenannten Oracles, welche von Smart Contracts genutzt werden, um Informationen, welche in der externen Welt bereitgestellt werden in die digitale Welt zu übertragen.

Filecoin ist eine Blockchain, welche ähnlich wie eine Cloud die Speicherung und das Abrufen von Daten ermöglicht – alles dezentral und ohne zentrale Schnittstelle, welche beim Verlust der Daten zur Verantwortung gezogen werden könnte. Diese „dezentrale Cloud“ kann durch ungenutzten Festplattenspeicher unterstützt werden.

Hybride Smart Contracts

Die Oracles-Technologie von Chainlink und die Datenspeicherung von Filecoin sollen jetzt durch hybride Smart Contracts verknüpft werden. Dabei wird ein Code, welcher auf einer Blockchain läuft, mit den Daten, einer sich außerhalb befindlichen Kette, verknüpft. Durch diese neue Struktur wird eine fortschrittliche Koordination über eine Blockchain hinweg ausgebaut.

Durch die Verknüpfung der beiden Technologien können dezentrale Anwendungen auf Chainlink entstehen, welche unveränderte Speichermöglichkeiten mittels Filecoin bereitstellen.

Smart Contracts Entwicklung in Zukunft

Dabei sind Smart Contracts durch die unzähligen Tokens, welche in den letzten 5 Jahren auf Ethereum programmiert wurden, keine Seltenheit mehr. Da es sich um eine technologische Entwicklung handelt, werden auch 90% der Projekte auf Dauer aussterben.

Wichtig für Smart Contracts Plattformen in der Zukunft ist dementsprechend nicht nur ein guter Code, sondern auch die Integrität mit anderen Blockchain-Systemen. In naher Zukunft werden immer mehr Systeme untereinander verknüpft, was diese Funktion essentiell macht.

Daher ist in der aktuellen Phase des Marktes mit verschiedensten weltweiten Regulationen von Seiten der Gesetzgeber das Ansehen von dezentralen Börsen (DEX) stark gestiegen. Erst vor kurzem hat der CEO der größten zentralen Krypto-Börse der Welt, CZ, seinen Rücktritt erklärt. Diese DEX integrieren ohne zentrale Schnittstelle verschiedenste Ende-zu-Ende-Anwendungen mittels der Integrität von anderen Altcoins. Daher können wir gespannt sein, welche hybriden Smart Contracts in Zukunft noch erschaffen werden.

Auf der Blockchain-Plattform Cardano (ADA) werden schon bald Smart Contracts Anwendungen für den End-Nutzer bereitgestellt!

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Wie Porsche im NFT Markt Fuß fasst

Wie Porsche im NFT Markt Fuß fasst

Der Automobilhersteller Porsche fasst Fuß im NFT Markt. Jetzt haben Investoren die Möglichkeit über eine Plattform eine Designskizze von Peter Varga zu ersteigern. Dabei wird die Blockchain-Technologie genutzt.

In Kürze

  • Porsche geht auf NFT Markt zu
  • Versteigerung über die Blockchain
  • NFT Anwendungsbereiche steigen

Porsche fasst im NFT Markt Fuß

Porsche im NFT Markt

Der Director Exterior Design von Porsche, Peter Varga, ermöglicht den Fans des Auto-Herstellers eine exklusive Designskizze zu erwerben. Die Auktion findet vom 2. bis 6. August statt und wird über die US-Plattform SuperRare abgewickelt. Dabei wird die Zeichnung als digitales und als physisches Objekt angeboten.

Der Gesamterlös des Verkaufs kommt nicht Porsche zugute, sondern der gemeinnützigen Organisation Viva con Agua. Die Tochtergesellschaft Porsche Digital führt dieses Projekt in der Praxis durch. Auf der News-Seite von Porsche wurde der Schritt angekündigt.

Was sind NFTs?

Bei NFTs handelt es sich um Non Fungible Tokens, welche ein durch die Blockchain eindeutig zugeordnetes Objekt versteigern. Dabei sind die Eigentumsrechte und die Einmaligkeit die essentielle Eigenschaft. Anfang des Jahres konnte der NFT Markt einen starken Anstieg verzeichnen, wobei viele Produkte im Bereich der Kunst über diese neue Technologie versteigert wurden.

Alexander Pollich, Vorsitzender Geschäftsführer von Porsche Deutschland erklärt dazu:

Mit der NFT-Initiative beweisen wir einmal mehr den für Porsche typischen Pioniergeist, mit dem wir immer wieder mutig neues Terrain betreten. Mit NFT sprechen wir sowohl bestehende Porsche-Kunden an, die oft leidenschaftliche Sammler sind, als auch neue, jüngere Zielgruppen mit einer hohen Affinität zu digitalen Trends. Besonders erfreulich ist für mich auch, dass die Initiative für das Projekt in unserem internen Innovationsprozess entwickelt und innerhalb weniger Monate umgesetzt wurde.

Vor einigen Monaten wurde ein NFT-Testnet auf IOTA gestartet!

NFT Markt wächst

Dabei wird klar, wie nützlich Porsche die Entwicklung von verschiedenster Blockchain-Technologie findet. Tatsächlich wurde im Hype zum Anfang des Jahres in einer sehr kurzen Zeit sehr viel Geld in den Markt gesteckt, wodurch einige Projekte für mehrere dutzend Millionen Dollar verkauft wurden.

Jetzt nachdem der Hype seit einigen Monate abgeflacht ist, scheinen immer mehr Unternehmen die Vorteile dieser NFTs auszunutzen. Dadurch steigen die Anwendungsbereiche, auch wenn dabei nicht so viel Geld in den NFT Markt fließt, wie zum Anfang des Jahres.

Peter Varga erklärt dazu:

Eine Designskizze zu zeichnen, die dann als digitales Objekt online gehandelt wird, war für mich eine völlig neue Erfahrung. Die Skizze verbindet den Taycan Cross Turismo mit dem 911. Sie verbindet die Designsprache unserer Sportwagen-Ikone mit der des jüngsten Mitglieds der Modellpalette. Ich bin gespannt, welche Resonanz dieses Unikat bei den Auktionsteilnehmern auslöst.

Erst vor einigen Monate hat die Deutsche Börse und die Commerzbank in einen Marktplatz für NFTs investiert!

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