Wie die weltweit erste Bitcoin City die Welt nachhaltig verändern wird

Wie die weltweit erste Bitcoin City die Welt nachhaltig verändern wird

Der Präsident von El Salvador hat am Samstag Abend den Bau einer Bitcoin City angekündigt. Dabei sollen alle sonstigen Steuern entfallen und lediglich eine Umsatzsteuer genutzt werden. Wie das geschehen kann und wie die Energie komplett CO2-neutral aufgebaut wird, erfährst Du im heutigen Artikel!

In Kürze

  • Die Bitcoin City
  • Steuervorteile und Energie komplett CO2-neutral
  • Bitcoin-Bonds mit Mining aus Vulkanenergie

Die Bitcoin City

Bitcoin City El Salvador

Erst vor einigen Monaten wurde in El Salvador Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt, was jedes Unternehmen dazu verpflichtet, Bitcoin gegen den Kauf von Gütern und Dienstleistungen anzubieten. Aus dem staatlichen Bitcoin Fond wurden aufgrund des Wachstums von Bitcoin bereits der Bau eines Tierkrankenhaus und von einige Schulen angestoßen.

Nun soll mit der Bitcoin City eine komplett neue gesellschaftliche Entwicklung vollkommen auf Bitcoin aufgebaut werden. Am gestrigen Samstag Abend, dem 20. November, kündigte Präsident Nayib Bukele auf der Abschlussfeier der Bitcoin Week in El Salvador die Bitcoin City an. Dabei soll ein komplett neues Konzept der staatlichen Infrastruktur entstehen.

Steuervorteile und Energie komplett CO2-neutral

Dabei setzt Bukele den Fokus auf die Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Wachstum. Da der Strom vollkommen aus Vulkan-Energie gewonnen werden soll, ist dieser zu 100% CO2-neutral. Damit wird mit der Bitcoin City nicht nur die erste CO2-neutrale Stadt geboren, sondern es stellt auch das alte Prinzip der CO2-Belastung von Mega-Citys vollkommen auf den Kopf.

Lese dazu: Bau der Bitcoin Mining Anlage mit Vulkanenergie beginnt!

Die Einkommens- und Kapitalertragssteuer fällt komplett weg. Lediglich 10% Umsatzsteuer soll es geben, die in den Betrieb der Bitcoin City investiert werden soll. Durch diesen neuen und innovativen Ansatz möchte Bukele ein von herkömmlichen Fiat-Währungen abgewandtes System ausprobieren. Durch den Fokus auf das Wesentliche soll die Bevölkerung beim der Besteuerung nicht unnötig belastet werden, damit ein Aufblühen der Bitcoin City garantiert ist.

Bitcoin-Bonds mit Mining aus Vulkanenergie

Finanziert werden soll das System durch sogenannte Bitcoin-Bonds. Der erste EBB1 (El Salvador Bitcoin Bond 1) soll demnach mit einem Volumen von einer Milliarde USD starten. Diese Bonds sind zur einen Hälfte mit Bitcoin und zur anderen Hälfte mit Bitcoin Mining gedeckt sein.

Dadurch ist ein makroökonomisch noch nie gesehenes Experiment entstanden. Durch die dezentrale und unabhängige Art des Bitcoins wurde zum einen auf der dezentralen Philosophie dahinter aufgebaut und Bitcoin hinterlegt, auf der anderen Seite wird die wirtschaftliche Unterstützung der Blockchain mittels Mining unterstützt. So entwickelt sich ein komplett unabhängiges Geldsystem, welches vollkommnen auf der Philosophie von Bitcoin beruht und als CO2-neutrale Struktur eine Mega-City entstehen lassen könnte.

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Jack Dorseys Square veröffentlicht Whitepaper für dezentrale Börse tbDEX

Bereits im August diesen Jahres hat der CEO von Twitter und Square angekündigt, mit Square eine DEX aufzubauen. Zu dieser dezentralen Börse, die den Namen tbDEX trägt, wurde zum gestrigen Freitag, dem 19. 11.2021 der erste Entwurf des Whitepapers veröffentlicht. Auch mit Twitter geht Dorsey einen Schritt weiter in Richtung Bitcoin Adoption.

In Kürze

  • Dorsey fördert Bitcoin Adoption
  • Whitepaper der tbDEX
  • Twitter Tips mit Bitcoin

Dorsey fördert Bitcoin Adoption

Auf dem diesjährigen größtem Bitcoin Event aller Zeiten, der Bitcoin Konferenz in Miami, hat Jack Dorsey viele Pläne mit Bitcoin gehabt. Er behauptete, dass die Bitcoin Adoption das größte Ziel sei, das er derzeit verfolge.

Diesen Worten lies Dorsey auch Taten folgen. So ist es mit der Cash App des Finanzdienstleisters Square nun möglich, Bitcoin zu kaufen. Auch auf Twitter bindet Dorsey Bitcoin mit ein. Doch damit nicht genug. Square arbeitet derzeit an dem Aufbau einer dezentralen Exchange (DEX).

Die Pläne für die sogenannte tbDEX wurden bereits im August diesen Jahres geschmiedet. Wir berichteten über den Aufbau einer neuen Abteilung, die sich auf Bitcoin und Kryptowährungen spezialisiert.

Whitepaper der tbDEX

tbDEX

In dem gestern veröffentlichten Erstentwurf des Whitepapers der tbDEX wurden einige Inhalte, die sich von normalen DEX unterscheiden, deutlich. Der wohl größte Unterschied ist, dass die Einzahlung und Auszahlung von Fiatwährungen auf der Börse ermöglicht werden soll.

Fiat-Währungen sind für dezentrale Börsen sehr ungewöhnlich. Dies liegt unter anderem daran, dass DEX einen hohen Wert auf Anonymität legen. Nutzer einer DEX müssen dort im Regelfall keinerlei persönliche Daten hinterlegen.

Die Regulierungen von Fiat-Währungen würden dies jedoch nicht zulassen. So wird es auf der tbDEX nicht möglich sein, vollkommen anonym ein Wallet zu eröffnen. Die Anmeldung soll via einer dezentralen ID vorgenommen werden. Trotz der Deanonymisierung zählt das Whitepaper einige Vorteile auf. Darunter zählen der Widerstand gegen Zensur, unbefugten Zugang und Wettbewerbsliquidität.

Ein weiterer erwähnenswerter Unterschied zu den meisten DEX ist das System, auf dem die DEX aufgebaut ist. Die meisten bekannten DEX wie Pancakeswap, Uniswap & Co. nicht auf bereits vorhandenen Blockchains wie die Ethereum Chain oder die Binance Smart Chain. Die tbDEX bietet lediglich eine Reihe von Ein- und Ausstiegspunkten zu den entsprechenden Kryptowährungen bzw. deren Blockchains. Nähere Informationen sind hierzu noch nicht bekannt.

Twitter Tips mit Bitcoin

Wie du bereits zum Anfang des Artikels erfahren hast, arbeitet Dorsey nicht nur mit Square daran, die Bitcoin Adoption voranzutreiben. Ende September diesen Jahres gab er bekannt, dass er einige Funktionen auf Twitter einführen wird, die Bitcoin beinhalten.

Eine dieser Funktionen ist seit gestern aktiv. Konkret handelt es sich hierbei um Tips, also Trinkgelder, die von Nutzern an Nutzer vergeben werden können. Jeder Nutzer hat auf Twitter die Möglichkeit, eine eigene Wallet einzurichten, um somit Tips von anderen Usern in Form von Bitcoin zu erhalten.

Satoshi Nakamoto Vermögen: 15. Reichster Mensch der Welt!

Satoshi Nakamoto Vermögen: 15. Reichster Mensch der Welt!

Der Schöpfer von Bitcoin ist jetzt die 15. reichste Person der Welt. Damit rückt das Satoshi Nakamoto Vermögen immer näher zu Warren Buffet auf.

In Kürze

  • Satoshi Nakamoto Vermögen
  • Identität des Pseudonym weiter unklar
  • Viele Personen gierig auf Satoshi’s Bitcoins

Vermögen des Bitcoin Pseudonym

Satoshi Nakamoto Vermögen

Satoshi Nakamoto, das Pseudonym des mysteriösen Entwicklers oder der Entwickler der Kryptowährung, hat in den letzten Jahren einen enormen Vermögenszuwachs erlebt.

Laut The Independent wird sein Nettovermögen jetzt auf 73 Milliarden Dollar geschätzt.

Anfang des Monats wurde bekannt gegeben, dass der Preis von Bitcoin nach einem Anstieg von 300 Prozent im letzten Jahr ein neues Allzeithoch von über 68.000 Dollar erreicht hat.

Einigen Experten zufolge wird sich dieser Trend in den kommenden Wochen fortsetzen. Ein Modell prognostiziert, dass er noch vor Ende des Jahres die Marke von 100.000 Dollar überschreiten könnte. Das würde dazu führen, dass das Vermögen von Satoshi Nakamoto das von Warren Buffet übersteigen würde und Nakamoto in die Top 10 der reichsten Menschen der Welt aufsteigt.

Identität von Satoshi weiter unklar

Seit der Einführung von Bitcoin im Jahr 2009 haben viele behauptet, Nakamoto zu sein, aber bis jetzt ist die wahre Identität der Figur noch nicht bekannt.

Das könnte sich jedoch bald ändern, denn ein Prozess um einen Nachlass in Florida könnte ihn/sie ein für alle Mal enttarnen.

Die Familie von David Kleiman hat einen Prozess gegen seinen ehemaligen Geschäftspartner Craig Wright angestrengt, um die Kontrolle über ihr gemeinsames Vermögen zu erlangen, zu dem auch eine Million Bitcoins gehören, die angeblich Nakamoto gehören.

Nakamoto verschwand Ende 2010 aus den Message Boards und der Entwicklungsdiskussionen. Während des ersten Betriebsjahres des Vermögens soll er rund eine Million Bitcoins gesammelt haben.

Lese auch: Bitcoin wird weiterentwickelt. Das Taproot-Upgrade wurde erfolgreich durchgeführt.

Wright ist ein 51-jähriger australischer Programmierer, der in London lebt und früher behauptet hat, er habe Bitcoin erfunden.

Die breitere Kryptowährungsgemeinschaft hat diese Behauptung jedoch weitgehend zurückgewiesen.

Nach Angaben der Familie von Kleiman waren sowohl er als auch Wright Partner bei der Entwicklung von Bitcoin, wodurch sie Anspruch auf die Hälfte von Nakamotos Bitcoins haben, die über 30 Milliarden US-Dollar wert sind.

Vel Freedman, ein Anwalt der Familie, sagte dem Wall Street Journal:

Wir glauben, dass die Beweise zeigen werden, dass es eine Partnerschaft gab, um über eine Million Bitcoin zu schaffen und zu schürfen.

Wright argumentiert, dass er allein der Erfinder von Bitcoin ist, was den Anspruch der Familie Kleiman auf das Vermögen beseitigen würde:

Wir glauben, dass das Gericht feststellen wird, dass es nichts gibt, was darauf hindeutet oder belegt, dass sie in einer Partnerschaft waren.

Viele Personen gierig auf das Satoshi Nakamoto Vermögen

Viele Experten glauben, dass der Code hinter dem Vermögen zu ausgeklügelt ist, als dass er von einer einzigen Person stammen könnte, es sei denn, diese Person war ein Genie, während andere, die im Laufe der Jahre mit Nakamoto gesprochen haben, glauben, dass sie nicht japanischer Abstammung sind.

Sollte dies zutreffen, würde dies früheren Behauptungen widersprechen, dass Nakamoto tatsächlich ein 37-jähriger Mann war, der in Japan lebte.

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Bitcoin Adoption in Europa: Erster Spot ETF schon kurz vor der Zulassung?

Bitcoin Adoption in Europa: Erster Spot ETF schon kurz vor der Zulassung?

Die Bitcoin Adoption in Europa läuft auf Hochtouren. Nun soll in Spanien ein Spot ETF auf Bitcoin Basis gestartet werden. Das besondere dabei: Er ist vollkommen mit Bitcoin hinterlegt. Dies wäre der erste Bitcoin Spot ETF in Europa überhaupt. 

In Kürze

  • Bitcoin Adoption: Spot ETF in Spanien
  • Vorbereitungen für Santander ETF laufen
  • Weitere ETF-Entwicklungen unterstützten die Bitcoin Adoption

Bitcoin Adoption: Spot ETF in Spanien

Bitcoin Adoption Spot ETF

Die Santander Bank ist die größte Bank in Spanien. Mit einem Gewinn von knappen 2 Milliarden Euro pro Jahr und über 150 Millionen weltweit verteilten Kunden, erstreckt sich der operative Bereich des Unternehmens von 15 EU-Ländern bis nach Kanada und China. Damit tritt ein weltweit führendes Finanzinstitut in den Markt der Bitcoin ETFs ein. In Deutschland zählt die Santander Bank zu den Top 5.

Nun soll ein Bitcoin Spot ETF für die Kunden in Spanien angeboten werden. Aufgrund der weltweit steigenden Nutzungsrate von Kryptowährungen und der Bitcoin Adoption überall auf der Welt, soll durch das neue Finanzprodukt ein wachsender und innovativer Markt abgefangen werden.

Santander ETF in Vorbereitung

Schon seit längerer Zeit ist bereits ein Team von Santander mit dem Thema beschäftigt. Die meisten Vermögensverwalter in Spanien zögern aktuell damit, in Kryptowährungen zu investieren. Mit einer Ausnahme: Die BBVA bietet ihren Nutzern in der Schweiz bereits Bitcoin-Zahlungsdienstleistungen an. Dies liegt allerdings an dem weiten Fortschritt von Kryptowährungen in der Schweiz – in Spanien ist dies ein ganz anderes Thema.

Dazu erklärt Ana Botín, Vorstandsvorsitzende der Santander Bank, zur Bitcoin Adoption:

Unsere Kunden wollen Bitcoin kaufen, aber wir haben es aufgrund von regulatorischen Problemen nur sehr langsam eingeführt. Jetzt sind wir dabei, Krypto-ETFs anzubieten.

Weitere Bitcoin ETF-Entwicklungen 

Aktuell ist die Entwicklung eines Bitcoin ETFs in vieler Munde. Erst vor einigen Tagen berichteten wir darüber, das die SEC eine Zulassung für einen Bitcoin ETF am 18. Oktober geplant hatte. Während dieser Ankündigung ist Bitcoin auf den höchsten Wert seit 6 Monaten gestiegen.

Dabei wird klar, was für ein Hype um das Thema aktuell existiert. Nach einem jahrelangen Kampf konnte in der aktuell stark bullishen Marktphase eine Bestätigung der amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde erlangt werden.

Ein weiterer Meilenstein wurde von Grayscale erreicht. Das Unternehmen ist der größte Krypto-Vermögensverwalter der Welt. Mit über 60 Milliarden Dollar übertrifft das von Grayscale verwaltete Vermögen den größten Gold-ETF überhaupt. Dies ist für viele Krypto-Befürworter ein Zeichen, dass Bitcoin Gold schon bald ersetzen könnte.

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Bitcoin Taproot Upgrade: Das größte BTC-Update seit vier Jahren live!

Bitcoin Taproot Upgrade: Das größte BTC-Update seit vier Jahren live!

Die Mutter aller Kryptowährungen, Bitcoin hat den Taproot-Soft-Fork erfolgreich aktiviert, nachdem die Miner und Mining-Pools zwischen den Blöcken 709.488 und 709.632 einen Konsens von 90 % erreicht haben. Was das Bitcoin Taproot Upgrade bedeutet und was Du wissen musst, erfährst Du in diesem Artikel. 

In Kürze

  • Bitcoin Taproot Upgrade live
  • Was ändert sich durch Taproot, was ist neu?
  • Taproot ein Soft Fork, der sich erst noch beweisen muss

Bitcoin Taproot Upgrade live

Bitcoin Taproot Upgrade

Der Meilenstein bedeutet das erste große Upgrade für Bitcoin seit August 2017, als die führende Layer-2-Lösung von Bitcoin, das Lightning Network und Segregated Witness (SegWit), eingeführt wurde.

Das Taproot-Upgrade zielt darauf ab, die Skripting-Fähigkeiten und die Privatsphäre des Bitcoin-Netzwerks zu verbessern. Um dies zu erreichen, führt der Soft Fork das Konzept des Merkelized Abstract Syntax Tree (MAST) ein.

Was ändert sich durch Taproot, was ist neu?

Ein großer Teil der Umgestaltung von Bitcoin hat mit digitalen Signaturen zu tun, die wie der Fingerabdruck sind, den eine Person bei jeder Transaktion hinterlässt.

Derzeit verwendet die Kryptowährung den sogenannten „Elliptic Curve Digital Signature Algorithm“, der eine Signatur aus dem private Key erstellt, der eine Bitcoin-Wallet steuert, und sicherstellt, dass Bitcoin nur vom rechtmäßigen Besitzer ausgegeben werden können.

Taproot fügt etwas hinzu, das als Schnorr-Signatur bekannt ist und laut dem Bitcoin-Miner Alejandro De La Torre Transaktionen mit mehreren Signaturen unlesbar macht.

Es wird nicht zu einer größeren Anonymität für die individuelle Bitcoin-Adresse auf der öffentlichen Blockchain führen, aber es wird einfache Transaktionen von komplexeren und aus mehreren Signaturen bestehenden Transaktionen ununterscheidbar machen.

In der Praxis bedeutet das eine größere Privatsphäre, da die Schlüssel nicht mehr so oft auf der Blockchain zu sehen sein werden.

Der Bitcoin-Mining-Ingenieur Brandon Arvanaghi befürwortet das Upgrade:

Man kann ein bisschen besser verbergen, wer man ist, und das ist gut.

Taproot Upgrade ein Soft-Fork, der sich erst noch beweisen muss

Seit der Gründung von Bitcoin hat das Netzwerk zahlreiche von der Community betriebene Hard- und Soft-Forks durchlaufen. Während das Taproot-Upgrade seinen Wert erst noch unter Beweis stellen muss, erreicht das Lightning Network immer neue Höhen.

Im September verzeichnete das Lightning Network innerhalb von 12 Monaten einen Anstieg von 160 % bei der Anzahl der Nodes und einen Sprung von 170 % bei der Anzahl der Channels seit Januar 2021.

Am Donnerstag lag die Netzwerkkapazität von Bitcoin vor dem Taproot-Softfork bei einem Allzeithoch von 3.220 BTC, was einem Wert von fast 210 Millionen Dollar entspricht.

Ein Video, welches das Bitcoin Taproot Upgrade nochmal im Detail erklärt:

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Warum Morgan Stanley bei der Zukunft von Kryptowährungen als Investment falsch liegt

Warum Morgan Stanley bei der Zukunft von Kryptowährungen als Investment falsch liegt

Morgan Stanley ist eine der größten Investment-Banken weltweit. Nun erklärt der CEO, wo er die Zukunft von Kryptowährungen sieht. Dabei scheint der Fokus der digitalen Welt stark auf dem Thema Daten zu liegen. Die Entwicklung von Metaverse soll daher ein entscheidendes Potential für Kryptowährungen haben. Doch was ist an der Aussage dran?

In Kürze

  • Ein Blick in die Vergangenheit von Bitcoin
  • Zukunft von Kryptowährungen gut
  • Gefahr der Daten-Abhängigkeit

Ein Blick in die Vergangenheit von Bitcoin

Zukunft von Kryptowährungen

Der Bitcoin war nicht nur die erste funktionierende Blockchain-Plattform weltweit, sondern konnte daher auch als erstes Programm selbstständig und vollkommen unabhängig zu einer zentralen Instanz, Informationen korrekt speichern und nach einigen Jahren wieder exakt zuordnen.

Dabei ist die Unabhängigkeit gleichkommend mit dieser dezentralen Daten-Validierung. Denn die Daten sind öffentlich in der Blockchain einsehbar, allerdings kann jeder Nutzer selbst bestimmen, was mit seinen Daten geschieht. Diese neue Art der Informationsverwaltung hat den Bitcoin bis heute zu einem ernstzunehmenden Finanzinstrument aufsteigen und auch einige andere Entwicklungen entstehen lassen.

Als Ethereum mit Smart Contracts und der möglichen Token-Generierung auf der hauseigenen Blockchain-Plattform auf den Markt kam, wurde die innovative Datenvalidierung von Bitcoin auf ein neues Level gehoben. Nicht nur Transaktionen konnten komplett unabhängig von Dritten durchgeführt, sondern es konnten auch Token auf Ethereum erstellt werden. Ebenfalls digitale Verträge in Form von klassischen Vertragsabschlüssen waren seither auf der Blockchain möglich.

Diese beiden Entwicklungen – Bitcoin aber auch Ethereum – waren immer mit dem Stützpfeiler auf Unabhängigkeit gestellt. Dies war der Grund, weshalb die beiden Projekte ins Leben gerufen wurden. Jeder Mensch sollte selbst unabhängig und frei über die Nutzung seiner Daten entscheiden. Auf Bitcoin und Ethereum war dies durch die dezentrale Philosophie der Blockchain ohne Probleme möglich.

Morgan Stanley: Zukunft von Kryptowährungen

Jetzt im Jahr 2021 hat Facebook eine komplette Neuausrichtung des Unternehmens angesteuert. Durch Metaverse soll eine komplett digitale Welt entstehen. Dort kann jeder mit einem eigenen visuellen Charakter in digital vorgefertigten Räumen mit anderen Teilnehmern interagieren. Dabei soll die Art, wie Kryptowährungen genutzt werden, laut Morgan Stanley, auf ein neues Level gehoben werden. Denn Kryptowährungen sind komplett digital und daher das optimale Zahlungsmittel im Metaverse von Facebook.

Morgan Stanley spricht in diesem Zusammenhang von der Zukunft von Kryptowährungen. Dabei vergisst er allerdings, dass die komplette Community von Bitcoin und Ethereum durch einen ursprünglich dezentralen und unabhängigen Gedanken ins Leben gerufen wurde. Metaverse wird alles andere als eine unabhängige Form der Nutzung sein. Durch zentrale Server werden alle Daten der Nutzer gespeichert. Durch die Analyse von Bewegungs- und Verhaltensmustern können sogar bestimmte Verhalten bewusst studiert werden.

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Gefahr der Daten-Abhängigkeit

Darüber hinaus kann quasi jede Information digital gespeichert werden. Dabei ist die Frage, wie sinnvoll das ist. Denn müssen tatsächlich alle Daten freigegeben werden? Die Offenlegung hat immer das Potenzial von Gefahren. Bitcoin und die Blockchain-Technologie hat uns an dieser Stelle ganz klar gezeigt, dass eine öffentliche Datenvalidierung ohne Herausgabe von spezifischen persönlichen Details möglich ist.

Aus diesem Grund und der ursprünglich dezentralen Philosophie von Kryptowährungen, wird Metaverse nicht die Zukunft von Kryptowährungen darstellen. Vielleicht werden Kryptowährungen in dem neuen Facebook genutzt, allerdings ist die ursprüngliche Philosophie eine komplett andere. Daher gilt für Dich: Achte immer darauf, wo du welche Daten angibst. Auch eine KYC-Verifizierung auf einer Börse ist zwar legitim, gibt allerdings wesentliche Daten von Dir Preis.

Lese dazu: Deutsche Bank Strategin erklärt Bitcoin zum Gold des 21. Jahrhunderts!

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