Betrüger von 2,6 Mrd. Dollar Bitconnect Scam angeklagt!

Die SEC verklagt 5 mutmaßliche Beteiligte an einem der größten KryptoScams der Geschichte: Bitconnect. Bei dem Bitconnect Scam wurden insgesamt 2,6 Milliarden Dollar erbeutet.

In Kürze

  • Der Bitconnect Scam
  • Klage der SEC
  • Schutz vor Krypto-Scams

Der Bitconnect Scam

Bitconnect startete wie einige Kryptowährungen mit einem ICO (Initial Coin Offering). Dieser ICO startete Anfang 2016 und wurde bereits am Ende des selben Jahres abgeschlossen. Im darauffolgenden Jahr – dem Jahr des letzten Bullruns – konnte der Bitconnect Coin sehr gut performen und Kurszuwachse verzeichnen, wie kaum eine andere Kryptowährung.

Der Bitconnect Scam funktionierte wie die meisten Scams, die aufgezogen werden – ein Pyramidensystem, das extrem hohe Renditen verspricht. Die Köpfe hinter Bitconnect versprachen ihren Kunden Renditen von bis zu 2% am Tag, was einem monatlichen Gewinn von 40% entspricht.

Wo heute bei jedem Krypto Investor die Alarmglocken klingeln (sollten), wurde im Bullenmarkt von 2017 blindlings Geld investiert, mit der Hoffnung, hohe Renditen erzielen zu können. Durch Affiliate Marketing wurden Kunden umso mehr dazu angeregt, neue Nutzer zu werben, da dies weitere Einnahmen versprach.

Wie bei jedem gut aufgezogenen Ponzi Schema werden diese Versprechungen anfangs eingehalten, um Vertrauen zu erwecken und mehr Nutzer in das System zu locken. So wurde insgesamt eine Marktkapitalisierung von rund 2,6 Milliarden Dollar erzielt.

Als die versprochenen Renditen nicht mehr ausgezahlt wurden, brach das System innerhalb kürzester Zeit zusammen und der Kurs des Bitconnect Coins fiel in wenigen Sekunden um 92%.

Klage der SEC

Bitconnect Scam

Solche Betrügereien sind der SEC ein Dorn im Auge, weshalb diese 2017 Ermittlungen in Gang setzte, um die Verantwortlichen für den Bitconnect Scam maßregeln zu können. Die offizielle Anklage lautet, dass ein Verstoß gegen das Wertpapierrecht in Höhe von über 2 Milliarden Dollar vollzogen wurde.

Im Fokus der Anklage stehen hierbei 5 Personen, die das Projekt aktiv beworben hatten, um einen eigenen Vorteil daraus zu ziehen.

Die stellvertretende Regionaldirektoren der SEC New York erklärt:

Wir behaupten, dass die Angeklagten nicht registrierte Wertpapiere für digitale Vermögenswerte rechtswidrig verkauft haben, indem sie das Bitconnect-Kreditprogramm für Privatanleger aktiv beworben haben.

Wir werden versuchen, diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die illegal davon profitieren, indem sie das Interesse der Öffentlichkeit an digitalen Assets nutzen.

Zu den Angeklagten Personen zählen die Promotoren Trevon Brown, Craig Grant, Ryan Maasen, Michael Noble und Joshua Jeppesen. Solltest Du in Zukunft in ein Projekt investieren wollen, in dem einer dieser Namen auftaucht, dann lass lieber die Finger davon.

Neben den in den USA beschuldigten Personen wurden zudem in anderen Ländern Promotoren festgenommen, die den Bitconnect Scam unterstützt hatten. Dazu zählt Divyesh Dari aus Indien und John Brigatton aus Australien.

Schutz vor Krypto-Scams

Es ist in der Kryptowelt nicht immer einfach, einen Scam von einem realen Projekt zu unterscheiden. Dennoch gibt es ein paar Aspekte, die untersucht werden sollten, bevor Du in ein Projekt investierst. Folgend werden Fragen aufgezeigt, die Du Dir vor einem Investment stellen solltest:

  • Ist ein logisches Konzept vorhanden?
  • Weist das Projekt eine Schneeball-Struktur auf?
  • Welches Team steht hinter dem Projekt?
  • Ist das Projekt gemeinnützig oder gewinnorientiert?
  • Gibt es utopische Gewinnversprechung?
  • Ist ein Impressum vorhanden?

Kannst du alle diese Fragen ruhigen Gewissens so beantworten, dass sie positiv ausfallen, dann ist die Scam Gefahr des Coins, in den du Investieren möchtest, erheblich reduziert. Wir haben Dir eine Liste zusammengestellt, mit der du Scams einfach erkennen kannst.

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Star Investor Ray Dalio: Bitcoin lukrativer als Anleihe!

Der Gründer des über 100 Milliarden Dollar schweren Hedgefonds Bridgewater Associates, Ray Dalio, gab bekannt, dass er selbst Bitcoin einer Staatsanleihe vorzieht. Auf Nachfrage erklärte er, dass er selbst Bitcoin besitze.

In Kürze

  • Rekordquartal 2021
  • Ray Dalio: Bitcoin als Anlagemittel
  • Bitcoins größter Feind: Erfolg

Rekordquartal 2021

Das erste Quartal diesen Jahres war für einige Krypto-Unternehmen und Kryptowährungen sehr stark. Der Bullrun, der durch Bitcoin gestartet wurde, hat einige Kryptowährungen mitgezogen und diese konnten starke Kurszuwachse verzeichnen.

Auch Nachrichten wie die von Elon Musk, die den Meme Coin Dogecoin extrem hypen lies, führten zu einem zunehmenden Geldfluss in Kryptowährungen. Besonders beliebt scheinen dieses Jahr Coins mit einem Hund im Logo gewesen zu sein.

Durch immer weiter publizierte Nachrichten, die positives über den Bitcoin und weitere Kryptowährungen berichten, konnte im ersten Quartal 2021 ein Rekordzufluss in Krypto-Assets verzeichnet werden. Auch Coinshares veröffentlichte vor einigen Tagen die Quartalszahlen und kann durch die Verwendung von Kryptowährungen Rekordzahlen schreiben.

Ray Dalio: Bitcoin als Anlagemittel

Bitcoin lukrativ

In den Zeiten der Pandemie wurden Unmengen von Geldern aus dem Nichts erschaffen. Dieses Erschaffen von Geld – Fiat Geld – führt zwangsläufig zu einer Abwertung des Geldes.

In diesem Jahr stand im April 2021 die Inflationsrate der USA bei 4,2%. Damit steht die Inflation so hoch wie im Börsencrash 2008 nicht mehr. Dort lag die Inflationsrate im September bei ca. 5,5%. Im Vergleich dazu schneidet Deutschland mit +2% im April recht gut ab,

Der Gründer von einer der größten Hedgefonds überhaupt, Bridgewater Associates, erkennt genau dieses Problem. Der Hedgefonds, der über 151 Milliarden Dollar fasst, tätigt derzeit noch einen großen Teil in Staatsanleihen. Bei solch hohen Inflationsraten ist der Ertrag der Anleihe jedoch geringer als die Entwertung des Geldes.

Bitcoin ist im Gegensatz zu Fiat Geld deflationär aufgebaut. Das heißt, dass das Angebot der Währung stetig reduziert wird, die Nachfrage jedoch gleich bleibt, bzw. steigt. Dies hat zwangsläufig einen Kursanstieg zur Folge. Aus diesem Grund nennt Dalio Bitcoin in Zeiten wie diesen einen sicheren Hafen gegen die Geldentwertung.

Bitcoins größter Feind: Erfolg

Dalios macht darauf aufmerksam, dass der Bitcoin unausweichlich weiter an Zuspruch gewinnt und immer mehr Investoren in diesen Markt einsteigen werden. Während das für die meisten Anleger positiv erscheint, zeigt Dalios die Schattenseiten davon auf:

Das größte Risiko für den Bitcoin ist der Erfolg

Diese Aussage scheint vorerst unverständlich. Je mehr Erfolg der Bitcoin erfährt, desto höher steigen die Kurse. Dies ist die eine Seite der Medaille. Die Rückseite verspricht jedoch Regulierungen von Regierungen und Staatsbanken. Je größer Bitcoin wird, desto gefährlicher wird es für Regierungen, Macht zu verlieren. Dies wird wohl Regulierungen, bis hin zu Verboten zur Folge haben.

Institutionen gegenüber Bitcoin

Vor einigen Jahren war der Standpunkt der meisten Banken und Institutionen gegenüber Bitcoin klar. Der Bitcoin war in dessen Augen ein reines Spekulationsobjekt, das nebenbei kriminelle Machenschaften deckt.

Eben diese Aussagen verschwinden in letzter Zeit und wandeln sich hin zu positiven Nachrichten gegenüber Bitcoin und anderen Kryptowährungen. So gibt es nun kaum eine große amerikanische Bank, die nicht angekündigt hat, seinen Anlegern Investitionen in Bitcoin zu ermöglichen.

Neben Banken investieren auch immer mehr Hedgefonds und Institutionen in Bitcoin und weitere Kryptowährungen. Michael Saylor kauft unaufhörlich Bitcoin mit dem Unternehmen MicroStrategy und besitzt nun knapp 111.000 Bitcoins.

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Browsererweiterung des Coinbase Wallet für Chrome freigeschaltet!

Das Coinbase Wallet ist ab sofort auch in einer Google Chrome Erweiterung nutzbar. Kunden der Börse können nun über den Desktop auf dApps der Exchange zugreifen. Somit soll den Nutzern von der Coinbase Wallet der Zugriff auf DeFi erleichtert werden.

In Kürze

  • Coinbase Börsengang
  • Coinbase Wallet Erweiterung
  • Vereinfachter Zugriff auf Wallet Funktionen

Coinbase Börsengang

Eine der größten Kryptowährungs-Exchanges der Welt ist Coinbase. Mit einem Volumen von knapp 9 Mrd. Dollar die letzten 24 Stunden steht Coinbase Pro auf Platz 3 der Liste von coinmarketcap und reiht sich somit hinter Binance und Huobi Global ein.

Coinbase feierte vor einem Monat sein Börsendebüt. Die Aktie wurde zu einem Startpreis von 381 Dollar gehandelt. Seitdem ist die Aktie der Exchange im Sinkflug und steht bei einem Kurs von 146 Dollar.

Neben Coinbase hat nun auch Kraken, die 4. Größte Krypto Börse nach Marktkapitalisierung, angekündigt, an die Börse zu gehen. Der CEO Jesse Powell bekräftigte das Gerücht, das bereits seit Ende letzten Jahres steht, im April 2021 noch einmal.

Coinbase Wallet Erweiterung

Coinbase hat zum gestrigen Montag, dem 17.05.2021 in einem offiziellen Blogbeitrag bestätigt, dass eine Coinbase Wallet Erweiterung für den Browser Google Chrome freigeschaltet wurde. Somit haben nun Millionen von Nutzern die Möglichkeit, dieses Feature zu nutzen.

Die meisten Coinbase Kunden werden die Coinbase App kennen, die seit 2018 auf dem Markt ist. Im Jahr 2019 wurde es den Nutzern ermöglicht, das Coinbase Wallet auch auf dem Desktop nutzen zu können – allerdings mit eingebauten Hürden.

Zum damaligen Zeitpunkt bis zum gestrigen Tag mussten Nutzer bei jedem Aufruf der Coinbase Wallet auf dem Desktop einen QR-Code mit dem Handy scannen, um Zugriff darauf zu erhalten. Coinbase selbst beschreibt dieses Verfahren als mühselig.

Vereinfachter Zugriff auf Wallet Funktionen

Aus diesem Grund wurde die Coinbase Wallet Erweiterung für Google Chrome entwickelt. Mithilfe dieser Erweiterung ist es lediglich ein einziges Mal notwendig, das Handy mit dem Desktop zu verbinden.

Im Anschluss daran sind alle dezentralen Apps (dApps) für den Nutzer freigeschaltet. Das beinhaltet unter anderem Zugriff auf jegliche von Coinbase angebotenen Kryptos, den Handel auf DEXes, Erwerbszinsen und das Sammeln von NTF`s.

Coinbase Wallet Erweiterung

Ab heute machen wir es viel einfacher, über die Coinbase Wallet-Erweiterung auf diese dApps auf dem Desktop zuzugreifen und sie zu verwenden. Mit der neuen Erweiterung kann man sofort auf dezentrale Apps auf dem Desktop zugreifen, wenn man sein Wallet-Konto einmal mit der Erweiterung verknüpft hat. Alle dApps kann man dann mit einem Klick verwenden.

Auch der Zugriff auf DeFi soll den Kunden erleichtert werden. Laut Coinbase stellt der DeFi Bereich für viele Kunden noch große Herausforderungen und fortgeschrittenes Wissen. Um dem Mainstream den Zugang zu DeFi zu erleichtern, wurde diese Funktion im der Chrome Erweiterung integriert.

Jegliche Transaktionen können von nun an über den Desktop gesteuert werden. Um die Sicherheit wahren zu können, muss für eine Transaktion eine Zwei-Faktor-Authentifizierung erfolgen. Hierbei wird eine Nachricht an das Handy gesendet, die bestätigt werden muss.

Die Coinbase Wallet Erweiterung für Google Chrome ist unter diesem Link erhältlich.

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Gleich 3 milliardenschwere Hedgefonds planen Krypto Fonds!

Die drei Hedgefonds Millennium Management, Point72 Asset Management und Matrix Capital Management, die alle jeweils eine Summe im zweistelligen Milliardenbereich verwalten, arbeiten laut Aussagen von Insidern am Aufbau eines Krypto Fonds.

In Kürze

  • Vermögensverwaltung via Hedgefonds
  • Aufbau von Krypto Fonds
  • Nutzung von DeFi

Vermögensverwaltung via Hedgefonds

Die Nutzung für Hedgefonds, um Investitionen zu tätigen, ist für einige Anleger sehr beliebt. Im Gegensatz zu normalen Investment-Fonds bieten Hedgefonds eine höhere Rendite – bergen jedoch auch ein höheres Risiko. Aus diesem Grund sind Hedgefonds in Deutschland erst seit 2004 erlaubt – jedoch mit Beschränkungen.

In den USA entwickeln sich diese Anlageklassen schon seit einiger Zeit immer weiter. Immer mehr Kapital fließt in den risikobehafteten Markt hinein. Der größte der drei Hedgefonds ist Millennium, mit einem verwalteten Vermögen von rund 50 Milliarden Dollar. Danach folgt Point72 mit ca. 17 Mrd. Dollar und Matrix bildet das Schlusslicht mit ungefähr 10 Mrd. Dollar.

Aufbau von Krypto Fonds

Krypto Fonds

Laut Aussagen von Insidern gegenüber Coindesk planen die drei Vermögensverwalter einen Aufbau von Krypto Fonds. Am weitesten fortgeschritten soll hierbei Point72 sein. Der Krypto Fonds soll voraussichtlich bereits in 6 Monaten in den Markt eingeführt werden. Die anderen beiden Hedgefonds, Millennium und Matrix, bauen zur Zeit noch ein Team auf, das die Krypto Fonds aufbauen und leiten soll.

Der größte und wohl bekannteste Krypto Fonds ist Grayscale. Der Vermögensverwalter verwaltet eine Summe von 47,6 Milliarden Dollar. Erst vor kurzem wurden den Kunden neue Krypto Anlageklassen zur Verfügung gestellt.

Nutzung von DeFi

Der DeFi-Markt ist nicht aufzuhalten. Immer mehr Kapital fließt in DeFi. Die Renditen, die in diesem Bereich erzielt werden können, interessieren nicht nur Privatanleger, sondern auch Vermögensverwalter und Banken.

Die ING Bank hat vor einigen Tagen angekündigt, dass DeFi eine starke Konkurrenz zum Bankenwesen werden kann. Aus diesem Grund erklärte ein Sprecher, dass es wichtig sei, die zentralen und dezentralen Finanzen zu verbinden.

Laut der Aussage eines Insiders sind auch die drei Vermögensverwalter daran interessiert, DeFi zu nutzen, um damit Renditen zu erzielen:

Diese sehr konservativen, traditionellen Hedgefonds wollen diese Token nicht nur kaufen, sondern sind auch daran interessiert, diese Protokolle zu verwenden.

Sie wollen also an einigen dieser dezentralen Börsen handeln. Sie wollen auf einigen dieser Plattformen Liquidität bereitstellen, um zusätzlich zu ihren Positionen eine Rendite zu erzielen.

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Bitcoin Dominance fällt weiter – Altseason noch im vollen Gange!

Die Bitcoin Dominance befindet sich seit Anfang diesen Jahres im freien Fall. Während der Bitcoin Kurs zwischen 55.000 und 60.000 Dollar schwankt, können einige Altcoins enorme Kursanstiege verzeichnen.

In Kürze

  • Altcoin Season
  • Bitcoin Dominance im Vergleich zu 2017

Altcoin Season

Die Altcoin Season, oder kurz gesagt Altseason, beschreibt den Zustand, dass Altcoins besser performen als die Mutter der Kryptowährungen – der Bitcoin. Dieser ist im Bereich der Kryptowährungen das Maß, mit dem alle Altcoins verglichen werden.

Die derzeitige Marktlage zeigt auf, dass die Bitcoin Dominance stetig sinkt. Das heißt im Umkehrschluss, dass der Großteil der Altcoins einen höheren Kursanstieg aufweisen, als der Bitcoin. Dies ist auch gut zu erkennen, wenn Du auf coinmarketcap nachschaust. Bereits auf den ersten Blick ist hier zu erkennen, dass die meisten Altcoins einen Kursanstieg aufzeigen, während Bitcoin eher stagniert.

Die Altseason zieht sich bereits über einen Monat hinweg. Innerhalb dieser Zeitspanne konnten etliche Altcoins eine Kurssteigerung und einen enormen Anstieg der Marktkapitalierung erzielen.

Zu den großen Gewinnern zählt unter anderem der Binance Coin, der seine Marktkapitalisierung seit Anfang Januar versiebzehnfacht hat. Durch den Hype um Dogecoin, der teilweise den promotenden Tweets von Elon Musk verschuldet ist, hat der Meme-Coin enorme Zuwachse verzeichnen können. Neben einer Kurssteigerung von 7300 % seit Anfang Januar, weist DOGE nach dem Crash um 30 % eine Marktkapitalisierung von derzeit knapp 64 Milliarden Dollar und steht somit auf coinmarketcap auf Platz 4.

 Bitcoin Dominance im Vergleich zu 2017

Bitcoin DominanceQuelle: Tradingview*

Beim Betrachten der Bitcoin Dominance fällt direkt auf, dass die Altseason noch aktiv ist. Seit Anfang diesen Jahres sinkt die Bitcoin Dominance kontinuierlich. Im Januar lag die Dominanz der Mutter der Kryptowährunen noch bei über 70 %. Mittlerweile ist dieser Wert auf 45 % gesunken – eine Trendwende ist noch nicht in Sicht.

Vergleicht man diese Werte mit dem Bullrun von 2017, so fällt auf, dass dort ähnliche Verläufe zu sehen waren. Zu dieser Zeit haben die Altcoins noch keinen großen Anteil der gesamten Krypto-Marktkapitalisierung ausgemacht. Im Januar 2017 lag die Bitcoin Dominance bei über 98 %.

Zu Beginn des Bullruns im November 2017 ist dieser Wert schon auf ca. 60 % gesunken. Beim Erreichen des damaligen All-Time-Highs von 20.000 Dollar war die Bitcoin Dominance bereits im freien Fall und lag bei nur noch 50%.

Die Korrektur des Bitcoin Kurses hatte einen weiteren Fall der Bitcoin Dominanz zur Folge und ist auf einen Tiefstwert von ca. 37 % gesunken. Betrachten wir den jetzigen Verlauf der Dominance, so ist ein ähnliches Verhalten zu erkennen.

Der Bitcoin Kurs hält sich derzeit stabil zwischen 55.000 und 60.000 Dollar. Die meisten der Top 50 Kryptowährungen sind weiter am steigen und performen Bitcoin aus. Viel Geld fließt derzeit in Altcoins, was einen Fall der Bitcoin Dominance zur Folge hat. Diese steht derzeit bei ca. 45 %.

Zieht man den Vergleich zu 2017, so ist zu erwarten, dass die Bitcoin Dominance noch weiter fallen wird. Da jetzt jedoch die Gesamtmarktkapitalisierung von Kryptowährungen, vor allem die der Altcoins, stark gestiegen ist, ist nicht vorabzusehen, ob die Bitcoin Dominanz weiter fallen wird oder ob der Bitcoin wieder stärker wird als die Altcoins.

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